
Darunter heftet es sich ab. Darüber ist es fett. Daneben ist es unsichtbar. Davor Nebelleuchten. Dahinter das Schwarz unserer besten Tinten. *** Eine Leseprobe aus: Schräge Intention, edition ch Wien 1995 (Hg. Franzobel) Weiterführend →…

Ein eklektischer, passagenweise harter Thriller im Cyberspace-Ambiente mit ungewöhnlicher Besetzung, einem Künstler-Regisseur und beeindruckenden Special-Effects. Aus Versatzstücken des Genres und mit eindimensionaler B-Movie-Dramaturgie versehen, aber spannend und durch seine Mixtur schon wieder originell.“ – film-dienst 22/1995 KUNO hat ein Faible…

WEIGONI: Jedermann ist ein Künstler, alles ist Alltag, nun auch die Literatur. Unterhalten wir uns über Rationalisierungs- und Recyclingtendenzen in der österreichischen Gegenwartsdichtung. Wie lange wird es deiner Einschätzung nach noch dauern, bis sich der bürgerliche Kunstbegriff auflöst? DIETER…
Wenn Sie ein Gedicht lesen, dann lesen Sie es am besten so, sehen Sie, so. Selbstverständlich können Sie es auch anders lesen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise so. Oder so. Ich habe einen Mann gekannt, der Gedichte so las.…
Kreissäge, Zentimeter für Zentimeter eine rotative Beschleunigung der Greifbarkeit Die haselnussfarbenen. Letzten. Lindenblüten hängen am Maste. Das eine ist nah. Das Ausgeschiedene eines Regenwurms gleitet umtriebig über das Blattfleisch Eine Sklavin der Wut packt ihre Sachen fünfstellige Rechnungen…

desillusionierte Idealisten verschwenden ihre selbstvergessene Dynamik nicht damit sich ueber das Wie, Weshalb & Warum der Gegenstænde zu befragen Ethnozentriker schluepfen unter ein Begriffskostuem perfektionieren ihre Beredsamkeit um grœbste Dummheiten als differenzierte Analyse zu verkaufen effektive Altruisten…