Archiv: Februar 2018

DIN – Elektronorma

28. Februar 2018
Von
DIN – Elektronorma

Vor 100 Jahren begann die Deutsche Industrie damit Produkte und später auch Dienstleistungen zu normieren, mit der Deutschen Industrienorm (DIN). Lothar Müller befasst sich in der SZ mit etwas literarischeren und bürohistorischen Gesichtspunkten mit der DIN: 1922 wurden schließlich auch die Papierformate verabschiedet, denen wir heute noch das DIN-A4-Format verdanken. „Mit seinen größeren und...

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Wie du wenn einmal

27. Februar 2018
Von
Wie du wenn einmal

Wie du wenn einmal oder als demnächst wodurch wieder stumm. Später die Ansage, da sei was. Zudem die Verspätung, vom Sagen der Rest. Ein Geheimnis von Ortsnamen ausgenommen die Reise. Anfänglich wundern, die Spanne HOHL gesetzt. Die ganz verwilderten Bilder/ins Blaue das Band. Und auch vor dem Trennen die Enden vertauscht: Dass weitergeht die...

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I am monitoring

26. Februar 2018
Von
I am monitoring

  in a good manner     Doctor is my health good I hope since I am checking foreigners I look for clarification vital information is welcome   I learnt to only operate alone in my appartment family is genuine while I am expecting reply still   next situation is here to attack please...

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manzanita

25. Februar 2018
Von
manzanita

  Selbst diese Flamme Zug zur Erde War Wind einzig Berührung Bahn Doch selbst Ruf gefror abseits aller Berührung neulich in seiner Verwandlung Gefühl eines Traums Jeden Tag gab es Bewegung Stille im Flug gleich Tonlauf Geschichte im verblendeten Wort als Ablauf in Taten selten so gedacht an Wasser mit Form Bleibt dies Runde...

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Altes Haus

24. Februar 2018
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Er hat die Möglichkeit durch dieses alte Haus zu gehen. Denkmalgeschützt, uraltes Fachwerk mit ziemlichen Zuglücken zwischen Balken und Gefache. Überall bröckelt der alte Lehmputz, der glücklicherweise nicht herausgeschlagen wurde. An anderen Stellen hat man alles mit Gips genichtet. Die längste Zeit hat der Bau wohl schon hinter sich, aber wahrscheinlich wird er noch...

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23. Februar 2018
Von
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  Güte   Geruhsam werden wie Wunsch jedes Jahr ein älteres Gesicht als Schmerz Falte so zart deine Herzfratze im Arm halten absichtslos unachtsam Fallengelassenes aufheben sagen: macht nichts       ***   Weiterführend → Ein Porträt von Sophie Reyer findet sich hier. In ihrem preisgekrönten Essay Referenzuniversum geht sie der Frage nach, wie...

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Definitionssachen

22. Februar 2018
Von
Definitionssachen

Arthur, sage ich, wir werden immer schwieriger. Du wirst schwieriger, sagt Arthur, deine Leichtigkeit war das Fundament unserer Freundschaft. Arthur, sage ich, du definierst dich doch nicht über mich! Nein nein, sagt Arthur, ich definier mich schon selbst! Aber damit definier ich natürlich auch dich. Wenn du nun schwieriger wirst, bringst du die Gewichte...

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AUF DER STRASSE DER LETZTEN LEIDEN

21. Februar 2018
Von
AUF DER STRASSE DER LETZTEN LEIDEN

  Bob kauft die bomben auf damit sie kein anderer kriegt Einer legt friedenstauben vorn bolzen daß eine fliegt Howard geht aufn strich und biet sich zum dirty sex an Kann der wind da die antwort vermeiden? wenn der wind sich mal aufraffen kann in der straße der letzten leiden   Cinderella lockt ihren...

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Der Gedanke an Flucht

20. Februar 2018
Von
Der Gedanke an Flucht

Der Gedanke an Flucht. Die Übergänge leugnen. Was zwischen HIER und DORT liegt, auf die Sekunde bringen. Einmal hingelangt, splittert schnell, was als Vermutung nahe lag: Das Plötzliche schaltet sich ab, nun als Hohlraum bewohnbar, die Dauer teilt sich in Zuruf und Antwort, die Antwort scheidet Abwegiges aus, vor Endgültigkeiten sich abschirmend, setzt Störungen...

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Eroberung

19. Februar 2018
Von
Eroberung

  Ich steh’ vor diesem Bild und bleibe stumm. Zum ersten Mal hat’s mir das Wort verschlagen. Ich kann mich dieses Blickes kaum entsagen: Ich stehe also da und fühl mich dumm.   Was ist mit mir geschehen, will ich fragen, Da dreht sich dieses Himmelswesen um, Und ich fühl mich gleich dick und...

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Tiefenhermeneutische Kulturanalyse des Rheinlands

18. Februar 2018
Von
Tiefenhermeneutische Kulturanalyse des Rheinlands

Avantgarde und Heimat, A.J. Weigoni bringt Unvereinbares zusammen. Den Typus des Rheinländers betrachtet er als ein Sammelsurium von Verhaltens- und Denkmustern, die sich im dialektalen Sprechverhalten identifizieren lassen. Weigoni nutzt einen multiperspektivischen Ansatz, der den Unübersichtlichkeiten dieser Zeit entspricht. Lokalhelden spricht nicht über das 20. Jahrhundert, sondern aus dem 20. Jahrhundert heraus; dem sogenannten...

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Wie du wenn einmal

17. Februar 2018
Von
Wie du wenn einmal

Wie du wenn einmal oder als demnächst wodurch wieder stumm. Später die Ansage, da sei was. Zudem die Verspätung, vom Sagen der Rest. Ein Geheimnis von Ortsnamen ausgenommen die Reise. Anfänglich wundern, die Spanne HOHL gesetzt. Die ganz verwilderten Bilder/ins Blaue das Band. Und auch vor dem Trennen die Enden vertauscht: Dass weitergeht die...

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Über Leistungen eines Kunstwerkes

17. Februar 2018
Von
Über Leistungen eines Kunstwerkes

Vorbemerkung der Redaktion:  In unregelmäßiger Abfolge stellen wir auf den Kulturnotizen Literaturzeitschriften vor. Die fünfte Ausgabe des zweisprachigen Literaturmagazins The Transnational ist diesen Monat erschienen, KUNO bat den Herausgeber René Kanzler um einen Einblick in die redaktionelle Arbeit: Wir brauchen uns nicht zu fragen, was die heutigen Probleme der Welt sind. Täglich wer­den wir...

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Aufnahme

16. Februar 2018
Von
Aufnahme

Woher sie kamen, weiß niemand. Plötzlich waren sie da, diese Fremden. Traten ein, als ob ihnen alle Türen offen stünden. Sprachen eine Sprache, die keiner verstand. Füllten den Raum mit ihrer schieren Anwesenheit. Standen einfach nur beieinander. Schauten. Staunten. Nahmen begierig alles auf. Nahmen, was sie aufnahmen, mit nach Hause, in die entlegensten Winkel...

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Vollkommen unvollkommen

15. Februar 2018
Von
Vollkommen unvollkommen

Die Welt ist unvollkommen, sagt Arthur, Godard sagt, das Leben sei ohnehin nur ein schlecht gemachter Film. Er will das Leben besser konstruieren, wenigstens im Film, sage ich, aber mich interessiert, ob ich mein Leben in meinem Leben besser konstruieren kann. Godard, sagt Arthur, will sagen, der Zuschauer kann sein Leben besser im Film...

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RATSCHLAG FÜR P W

14. Februar 2018
Von
RATSCHLAG FÜR P W

  Aus einer mädchenclique wähle dir nicht die schönste wähle die kopf schräg zuhört als die an dauer gewöhntste   deren hände beim säumen beim jäten nicht ermüden deren augen aus norden deren lippen aus süden   Die da hält ihre schönheit für den mann der woche Ihr aber müßt euch halten eine verwerfungsepoche...

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Während BALD

13. Februar 2018
Von