Monat: März 1995

Abschlußgedanken

Nun, da alles klar zu sein scheint – es ist nicht anscheinend klar – das Kommen und Gehen und das Verweilen in seinen stummen Zwischenräumen; nun da alles Beschwerliche rutscht, durch die Geschwindigkeit heraneilender Klärungen; nun, da sich das Denken…

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deine Flügel bin ich bin dein Fliegen siegessicher das Leben nicht mehr in begreifliche Teile zerlegen: ehrlich *** Weiterführend → Ein Porträt von Sophie Reyer findet sich hier. In ihrem preisgekrönten Essay Referenzuniversum geht sie der Frage nach, wie das Schreiben…

An Zimmern

Die Linien des Lebens sind verschieden, Wie Wege sind, und wie der Berge Grenzen. Was hier wir sind, kann dort ein Gott ergänzen Mit Harmonien und ewigem Lohn und Frieden. *** „Liest man die vier Zeilen des Gedichts „An Zimmern“,…