Monat: Januar 2001

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Giftiger Nebel und hell fallen die toten Vögel drängen aus dem Dunkel während Augen festhängen zerreibt mich ein Blatt dieses Leben bleichen mir Haar und Herz licht das gestorbene Gefieder komm kreuz mir/ Opfer/ ein Zeichen an die Stirn brenns…

Fragment

Zeitausschnitt Niedagewesenes auf den Brettern … im Lichtschein wälzt sich der Held allein mit seiner Angst fort zog der süße Klang die bezaubernde Lüge Fruchtaroma & Ekelgeruch Maske Kostüm Gebärde verheißen ein Gestammel das nicht im Text steht *** Wuelle:…

DIE DREI WOGLINDEN UND DIE MOLLYO

  Zum glück weißt du nicht wo der keller hier ist da steht auch kein namensschild dran Ich weiß daß du mistvieh neugierig bist Spizier ma schön  Lady M’Gunn   Und biste ne jochbreite hochlandfrau und nicht so ne Hullebecknymphe…

Blau

Ihr Gedicht „blau“ beziehe ich sofort auf meine eigene Empfindung dieser Farbe, die ich liebe und der ich zugleich so misstraue, die mich vor lauter Sehnsucht nach Wärme schmerzt, die mir Schönheit und Frost, Tod und absolute Form in einem…

Schöne Augen

In der Provinz gehört es zum guten Ton, wenn man sich ab und zu auf Schusters Rappen begibt, den Alltag sausen lässt und an einem freien Tag mit Freunden in den Wald zieht, nicht mit einer Kiste Bier, sondern mit…

Reste von gestern

Weiterführend → Lesen Sie auch das Kollegengespräch, das A.J. Weigoni mit Angelika Janz über den Zyklus fern, fern geführt hat. Vertiefend ein Porträt über ihre interdisziplinäre Tätigkeit, sowie einen Essay der Fragmenttexterin. Ebenfalls im KUNO-Archiv: Jan Kuhlbrodt mit einer Annäherung…

Præludium

  … in principio erat verbum?   Am Anfang war der Gedanke & dann… sprach er sich aus   als er sich aus gesprochen hatte stellte er fest das er revidiert werden musste :   Spuren, Splitter & Spiegelungen Gedankenloops…