Archiv: Mai 2012

Suter&Bult – ein erster Nachklapp

31. Mai 2012
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Suter&Bult – ein erster Nachklapp

Die 20. Huntenkunst 2012 in Ulft bestach durch zwei Faktoren, egal, was auch alles zu bemängeln ist: Rund 200 ausgewählte Künstler einerseits, die meist solide Qualität, teilweise sogar herausragende Arbeiten zeigten. Künstler mit meist gesundem, manchmal auch abstrusem Humor (Hierauf wird in Nachklapp III eingegangen).  Die fantastische Ausstellungshalle (SSP – Halle) andererseits, eine aufwändig...

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Lyrische Landvermessung

30. Mai 2012
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Lyrische Landvermessung

Die amtlichen Bekanntmachungen für August 2010 auf der Homepage der Stadt Boppard beginnen mit „Änderung des Bebauungsplanes „Casinostraße / Herrenstücke““ und der „Meldung der Wein- und Traubenmostbestände“. Sicherlich wäre es für den Lyriker Manfred Enzensperger ein Leichtes, jene Mitteilungen in Bürokratensprache für ein weiteres Gedicht über Boppard zu verwerten, sah er doch in seinem...

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Aus der Tradition des Expressionismus in die Gegenwart katapultiert

29. Mai 2012
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Aus der Tradition des Expressionismus in die Gegenwart katapultiert

Wer dieser Frau begegnet, ist erst mal perplex, nein, dieser Blick kann nicht über achtzig Jahre zählen. Sie lächelt offen und nimmt dich einfach in den Arm, ganz herzlich, warm, obwohl wir uns nur von diversen Telefongesprächen kennen. „Ich bin Doris. Wir können uns duzen. Da hast du doch nichts gegen.“ Natürlich braucht es...

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Zur Suskription freigegeben

28. Mai 2012
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Zur Suskription freigegeben

Mit den Novellen »Cyberspasz, a real virtuality« setzt A.J. Weigoni die im Band »Zombies« begonnenen Erforschungen der Trivialmythen fort. Definierte dieser Romancier mit den »Vignetten« die Literaturgattung Novelle neu und analysierte zugleich mit diesem Instrumentarium den Somnambulismus der Welt, so oszillieren seine neuen Novellen zwischen dem mokanten Blick einer zuweilen herzlich boshaften Zeitgenossenschaft und...

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SäureFraß

27. Mai 2012
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SäureFraß

Entgegen der digitalisierten on-demand Lese- und Informationswelt ist Säurefraß ein natürlich sichtbarer Zerfallsprozess an Büchern und Printerzeugnissen. Ein Prozess, den man immer wieder aufhalten konnte  und uns den Zugang zu unserer Geschichte öffnet. Heute gibt man seine  oder fremde Leseerzeugnisse im besten Fall auf eine externe Festplatte oder schiebt sie in die ‚cloud‘. Content...

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Gedanken, die um Ecken biegen

26. Mai 2012
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Gedanken, die um Ecken biegen

Dank des Kurznachrichtendienstes Twitter ist der Aphorismus in Form des Mikroblogging eine auflebende Form. Bestand die Modernität des Aphorismus bisher in seiner Operativität, so entspricht diese literarische Form im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit der Denkgenauigkeit der Spätmoderne. Es ist sozusagen Twitteratur. Holger Benkels »Gedanken, die um Ecken biegen« gehen jedoch weiter als der geschriebene...

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Deutungsmuster und Übersetzungsmöglichkeiten

25. Mai 2012
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Deutungsmuster und Übersetzungsmöglichkeiten

Holger Benkel verfügt über kulturelle Deutungsmuster und Übersetzungsmöglichkeiten, über die andere Autoren nicht unbedingt verfügen. Seine Biographie erscheint als Zwischenexistenz, als interkulturelle Existenz, aber sie dient ihm der produktiven Herausforderung und nicht irgendeiner ›Verostung‹. Da entdeckt das flimmernde Ich auf der Straße unversehens Teile von sich in fremden Menschen oder vermutet, die eigene Zunge...

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Wie fühlt man sich so als Lehrerin?

24. Mai 2012
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Wie fühlt man sich so als Lehrerin?

Zum ersten Mal steht sie da vorne – vor der Tafel – eine ganze Schulstunde lang. Sie hat sich vorbereitet, hat ihre Unterrichtsstunde mit anderen Schülerinnen gemeinsam entwickelt. Sie weiß um die Funktion der verschiedenen Teile und wird auf die einzuhaltenden Zeiten achten. Sie ringt mit den Händen, während die Mitschüler ihre Aufgaben erledigen,...

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Buchstabensuppe

23. Mai 2012
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Buchstabensuppe

Gemuese & Huehnerfleisch zubereiten mit Kraftbruehe stærken die Konsommee versalzen in den Fond spucken den Mund zu voll nehmen die Zunge mit Bouillon verbruehen die Verantwortung dafuer uebernehmen & die Suppe auslœffeln     P.S. zum Nachtisch empfehle ich: Russisches Brot!       *** Gedichte, Hörbuch von A.J. Weigoni, Edition Das Labor, Mülheim...

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Philosophischer Fusselsammler

22. Mai 2012
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Philosophischer Fusselsammler

In seinen Theaterstücken befasst sich Wolfram Lotz, letztes Jahr mit dem be­gehrten Kleist-Förder­preis aus­gezeichnet, über­wigend mit dem Sinn unseres Da­seins und was von diesem übrig bleibt. In seinem kürzlich bei der parasiten­presse erschie­nenen Bänd­chen Fusseln geht es ebenf­alls um ein großes Thema. Es ist ein Text, der weder Prosa noch Lyrik zu­zuordnen ist. Wie...

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Kleine Aster

21. Mai 2012
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Kleine Aster

Ein ersoffener Bierfahrer wurde auf den Tisch gestemmt. Irgendeiner hatte ihm eine dunkelhellila Aster zwischen die Zähne geklemmt. Als ich von der Brust aus unter der Haut mit einem langen Messer Zunge und Gaumen herausschnitt, muss ich sie angestoßen haben, denn sie glitt in das nebenliegende Gehirn. Ich packte sie ihm in die Bauchhöhle...

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BENN KOMMT

21. Mai 2012
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(100 Jahre Morgue) Seht, da kommt Herr Benn geschritten durch die dunkle Nacht. Kleine Aster, junge Ratten hat er mitgebracht. Ach, Herr Benn, wir folgen gerne dir an dunklen Ort. Treiben da zu deinen Füßen kleinen Rasensport.     Weiterführend → Eine  Würdigung des Herausgebers und Lyrikers Axel Kutsch im Kreise von Autoren aus Metropole...

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Über das Wesen des Radfahrers

20. Mai 2012
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Über das Wesen des Radfahrers

Mal sehen, ob das geht, etwas über das Wesen des Radfahrers zu sagen. Eigentlich ist er ja ein Freiheitssymbol und lässt sich dementsprechend nicht einfangen. Vielleicht noch in Worten, aber nicht in Häuserschluchten. Ich weiß nicht, ob er mit den Rädern überhaupt den Boden berührt. Da hört man schon die Passanten rufen: »Aber dann...

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Poesie ohne Schonbezüge ∙ Zu Kerstin Beckers Gedichtband Fasernackte Verse

19. Mai 2012
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Poesie ohne Schonbezüge ∙ Zu Kerstin Beckers Gedichtband Fasernackte Verse

Zu den Merkwürdigkeiten der deutschen Sprache gehört es, dass das schöne Adjektiv ›nackt‹ zwar grammatikalisch korrekt in konventioneller Weise gesteigert werden kann, aber die entsprechenden komparativischen und superlativischen Steigerungen ›nackter‹ und ›am nacktesten‹ eher ungebräuchlich sind und der bekannteste Superlativ von ›nackt‹ denn auch ›splitterfasernackt‹ lautet. Der neue, beim FIXPOETRY.Verlag erschienene Gedichtband der Dresdner...

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MATRIX 28 ∙ Atmendes Alphabet für Friederike Mayröcker

18. Mai 2012
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MATRIX 28 ∙ Atmendes Alphabet für Friederike Mayröcker

Gegen das Vergessen 2005 erscheint die erste Ausgabe der Literaturzeitschrift Matrix, die der Pop Verlag Ludwigsburg seitdem viermal im Jahr herausbringt. Gegen das Vergessen und das Vergessen des Vergessens lautet das Motto jener ersten Matrix, das man naturgemäß auch als übergreifendes Motto für alle Literatur und Kunst lesen kann. Im Mai 2012 erscheint Matrix,...

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Triptychon des Rough’n’Roll

17. Mai 2012
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Triptychon des Rough’n’Roll

In der Mitte das Rockbrett: Gitarren, Bass und Schlagzeug. Linkerhand der Techniker mit Sample & Hold. Rechts zwei Plattenspieler als Repräsentanten des HipHop. Plug & play: Als das Kabel für die Stromgitarre einrastet, wirkt es, als hätten sie sich per Klinkenstecker unter Wechselstrom gesetzt und an das Nervensystem der Hörer angeschlossen. Der Gitarrist blickt...

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Das Leben ist nicht Wünschdirwas

16. Mai 2012
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Das Leben ist nicht Wünschdirwas

Es muss immer eine Richtung geben. Vor allem montags, damit „die Füße nicht nur vor sich hintreten.“ Die Ich-Erzählerin ver­sucht das, geht brav und pflicht­bewusst zum Arbeits­amt. Doch für Aka­demi­ker gibt es momen­tan keine Jobs. Viel­leicht will sie auch gar keinen, will nicht immer eine Rich­tung haben, will sich gegen­über Jannes nicht dauernd recht­fer­tigen...

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Die Nacht ∙ die Atmosphären ∙ die Texte

15. Mai 2012
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Die Nacht ∙ die Atmosphären ∙ die Texte

Von Wörtern, die glücklich oder traurig machen können Die Nacht hat aufgehört zu kichern. Sie schläft in ihren Stiefeln. Und ein verdatterter Mond schaut zu. Welch ein Bild! Ich finde es 2009 in Dietmar Daths Roman Sämmtliche Gedichte. Auf dem Buchumschlag steht: Dieses Buch handelt von der Jagd auf Wörter, die Menschen traurig oder...

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Bretter, die die Welt bedeuten

13. Mai 2012
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Bretter, die die Welt bedeuten

Für das Tanztheaterstück Stay von Eun-Sik Park wurde in der Galerie Der Bogen eigens eine neue Bühne gebaut. Die Welt ist Bühne, die Bühne ist Welt, das wissen wir seit Calderón, Shakespeare & Co. Das Theater ist die Urkunst der menschlichen Gattung. Schon früh hat die Menschheit Theater gespielt, um die Götter milde zu...

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20. Huntenkunst – dieses Jahr in Ulft (NL)

12. Mai 2012
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20. Huntenkunst – dieses Jahr in Ulft (NL)

Seit zwei  Jahrzehnten hat sich die Huntenkunst – eine reine Künstlermesse − im niederländischen Kunstbetrieb etabliert. Fernab der großen Städte wird hier im Bereich Doetinchem, Ulft, Rees und Emmerich jedes Jahr eine Kunstschau versammelt, die es in sich hat. In diesem Jahr findet vom 11. bis 13. Mai die 20. Huntenkunst statt. Die von...

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In Gerhard Jaschkes Weltbude oder Das geniale Rennpferd

11. Mai 2012
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In Gerhard Jaschkes Weltbude oder Das geniale Rennpferd

 Üre Nachts bei Vollmond / kannst du es mitunter hören / in den hohen Bibliotheken / dieses leise Knarren und Quietschen / wenn einer die Welt / aus den Angeln hebt und die Tür / nicht wieder zukriegt, lautet ein Gedicht von Ulla Hahn, und somit ist schon einmal klar, daß Lektüre gemeinhin ganz...

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Should i stay or should i go?

10. Mai 2012
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Should i stay or should i go?

Stay in the Kitchen Auf Einladung des Hungertuchpreisträgers Manuel Quero gastiert Choreografin Eun-Sik Park mit dem neuen Stück Stay auch im Bogen. In diesem Tanzstück setzen sich die Artisten damit auseinander, wie unterschiedlich Menschen – auch vor dem Hintergrund verschiedener Kulturkreise – den Verlust einer geliebten Person aufarbeiten und überwinden. Die Anregung zur Inszenierung...

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Versuch der Annäherung an einen unnahbar Gewordenen ∙ Statt eines Nachrufs auf Arno Lustiger

9. Mai 2012
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Versuch der Annäherung an einen unnahbar Gewordenen ∙ Statt eines Nachrufs auf Arno Lustiger

Die Tochter ∙ der Vater ∙ die Sehnsucht Und ich spüre, wie sich meine Flaumhaare im Nacken aufstellen, schreibt Gila Lustiger über ihre Glücksempfindungen als Kleinkind. Gila Lustiger ist die 1963 geborene Tochter von Arno Lustiger. Ihr 2005 erschienener autobiografischer Roman So sind wir ist durchsetzt von Zorn und Schmerz darüber, dass es in...

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In eigener Sache

Das Magazin Kulturnotizen (KUNO) reflektiert entstehende Kunst, Musik und Poesie + Online-Archiv. Mehr Informationen.

630 – Booklet

Mit den Vignetten definierte A.J. Weigoni eine Literaturgattung neu. Das Re:make erfolgt zur Jahresgaben-Ausstellung des Kunstvereins Linz (15. Dezember, ab 16:00 Uhr) als Booklet 630

Künstlerbücher + Curiosa

Zum Thema Künstlerbucher hier ein Essay. Vertiefend das Kollegengespräch von A.J. Weigoni mit Haimo Hieronymus über Material, Medium und Faszination des Werkstoffs Papier.

Ein Gesamtkunstwerk

Das lyrische Gesamtwerk von A.J. Weigoni im "Schuber"

Jeder Band aus dem Schuber von A.J. Weigoni ist ein Sammlerobjekt. Und jedes Titelbild ein Kunstwerk! KUNO fasst die Stimmen zu dieser verlegerischen Großtat zusammen.

Ohrenzwinkern

Coverphoto: Leonard Billeke

Die Germanistik erweist sich dem Rundfunk gegenüber als schwerhörig. Dieser „déformation professionelle“ entkommt die Reihe MetaPhon. Hier sind Facetten der multimedialen Kunst zugänglich.

Twitteratur

Ein Essay über die Literaturgattung Twitteratur. – Poesie ist ein identitätsstiftende Element unsrer Kultur, lesen Sie auch KUNOs poetologische Positionsbestimmung.

Rückspiegel

Edition Das Labor

Die ausführliche Chronik des Projekts Das Labor lesen sie hier. Eine Übersicht über die in der Edition realisierten Künstlerbücher, Bücher und Hörbücher finden Sie hier.