Weiterführend → Lesen Sie auch das Kollegengespräch, das A.J. Weigoni mit Angelika Janz über den Zyklus fern, fern geführt hat. Vertiefend ein Porträt über ihre interdisziplinäre Tätigkeit, sowie einen Essay der Fragmenttexterin. Ebenfalls im KUNO-Archiv: Jan Kuhlbrodt mit einer Annäherung…
Kategorie: Allgemein
Der Berggedanke
Der erste Rockstar der Poesie
Typfrage
Irrungen & endlose Verwirrungen
Leise hinter düstrem Nachtgewölbe
Gespräch über die Poesie
Der Herbst
Vernetzt

Ein eklektischer, passagenweise harter Thriller im Cyberspace-Ambiente mit ungewöhnlicher Besetzung, einem Künstler-Regisseur und beeindruckenden Special-Effects. Aus Versatzstücken des Genres und mit eindimensionaler B-Movie-Dramaturgie versehen, aber spannend und durch seine Mixtur schon wieder originell.“ – film-dienst 22/1995 KUNO hat ein Faible…
Gnadenfrist
L. im Oktober
Blut
Die Wiener Gruppe
Schaltjahrsgeschichten

WEIGONI: Jedermann ist ein Künstler, alles ist Alltag, nun auch die Literatur. Unterhalten wir uns über Rationalisierungs- und Recyclingtendenzen in der österreichischen Gegenwartsdichtung. Wie lange wird es deiner Einschätzung nach noch dauern, bis sich der bürgerliche Kunstbegriff auflöst? DIETER…
WARSCHAUER GHETTO
LAUBENFEST
ANLEITUNG
Wenn Sie ein Gedicht lesen, dann lesen Sie es am besten so, sehen Sie, so. Selbstverständlich können Sie es auch anders lesen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise so. Oder so. Ich habe einen Mann gekannt, der Gedichte so las.…
Mein Geschenk
Was ist, ist
Himmel. Hund.
Absenz Geistesgegenwart
hinter den bäumen
GEWITTER
Spuren des Mondes
Landschaft im Stundenglas
3
glans und gloria
Der Sturm
Bye, bye, Biby
:
WAS SCHREIBEN – WAS TUN
Doppeldeutigkeit
Kreissäge, Zentimeter für Zentimeter eine rotative Beschleunigung der Greifbarkeit Die haselnussfarbenen. Letzten. Lindenblüten hängen am Maste. Das eine ist nah. Das Ausgeschiedene eines Regenwurms gleitet umtriebig über das Blattfleisch Eine Sklavin der Wut packt ihre Sachen fünfstellige Rechnungen…
Testament
Die zehnte Muse
Topograf der eigenen Erinnerungen
Dämmer
Freispruch für Loreley
Dichter auf dem Markt der Persönlichkeiten
Der Dorfdadaist
Die träumende Brutmaschine
Scheerbartiana
döllacher elegie (tauern und tage)
Grave [Mikado imperial]
Borderline – freies Feld
Jägerlied
e kamesgi luludschi – die sonnenblume
DIE LYRISCHEN MÄRCHENÖNKEL
Unstillleben
Sehen
Der Einsame
Dieser Corpus
Gefallen
Reflex-Gier
STRAND
Feuerzeichen im Abend
Rezensent
Selbst-Recycling
Señora Nada
Lied eines theokritischen Ziegenhirten
Der Regen
Sommerfrische
Gedeuchtittis
:
Der Exhibitionist stellt sich gespreizt am Vorhang auf
2
Antinomie

desillusionierte Idealisten verschwenden ihre selbstvergessene Dynamik nicht damit sich ueber das Wie, Weshalb & Warum der Gegenstænde zu befragen Ethnozentriker schluepfen unter ein Begriffskostuem perfektionieren ihre Beredsamkeit um grœbste Dummheiten als differenzierte Analyse zu verkaufen effektive Altruisten…
Umschlagsmoment der Lebensentwürfe
Über griechische Lyrik
Im Vorübergehn
IN VENEDIG
MACHT MACHT
Zwischen Expressionismus und Exil
Neuschnee
Der Vogelladen
Ein Schreibtischtäter – im positiven Sinn!
heimat
O MALWINE!
Eine kleine Geschichte der deutschsprachigen Lyrik
Maden schicksal
Wörter
Siede
Buchstützen
Interkulturelle Existenz

Holger Benkel verfügt über kulturelle Deutungsmuster und Übersetzungsmöglichkeiten, die anderen fehlen. Seine Biographie erscheint als Zwischenexistenz, als interkulturelle Existenz, aber sie dient ihm der produktiven Herausforderung und nicht irgendeiner Verostung. Für jemanden, der auf dem Land zu Hause ist…
Wie, was social beat ist und warum und warum nicht
Zwei lila Primeln
Sehnen
Das eigentliche Gedicht
Flügelfrei
Gang durch ein Gedicht
Treten Sie ein. Genieren Sie sich nicht. Schon sind Sie mitten in einem Gedicht. Gehen Sie weiter. Bleiben Sie nicht stehn, damit Sie die Verse bis zum Ende sehn. Seien Sie locker und nicht so bang. Schlendern Sie entspannt…
































