Blog Archiv

Das Grundrissbild

8. August 2018
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Das Grundrissbild

Das Grundrissbild aus der Orientierung gerissen, mit dem Wind in die Wüste. Ohne Halt das Gedächtnis, wenn die Transportkraft des Windes nachlässt. Ablagerung sein. Über Abgelagertem.     *** fern, fern von Angelika Janz, KUNO 2018 Weiterführend → Lesen Sie auch das Kollegengespräch, das A.J. Weigoni mit Angelika Janz über den Zyklus fern, fern...

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Das geflügelte Wort

29. Juli 2018
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Das geflügelte Wort

Das geflügelte Wort bei den Flügeln ergriffen, weit geht’s da ins Dickicht! Frag die Feder, die redet sogar vom Spiralflug in weiche Erde gespitzt. Frag den Schnabel des Wortes, er presst aufs Gewünschte zusammen die Halfen. Frag das Volumen das Volumen lacht bis es Wolke wird!       *** fern, fern von Angelika...

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Ferne lassen

22. Juli 2018
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Ferne lassen

Ferne lassen   Mit der Sicht sich (zufrieden) geben Und wenn’s drauf ankommt den Rückzug   Und die Sperre aber   Und wann das mal geht aber endlich  Für’s Sprechen genügt lesbar eben   schlag nach  Wenn’s weiter nichts ist                       Ferne lassen  ...

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Weit

9. Juli 2018
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Weit

Weit        für die Fläche ein Maß      Für die Ferne Tröstung auf Erreichbarkeit   Fürs Fragen unbestimmbar.   Der Sprache ein Wort, das auf Einlösung dringt,  dass nicht bleiben soll, worauf man zugeht, die Uneinholbarkeit. Und wieder dieses Drängen, entferne dich, damit du dich erneut nähern kannst und springen vielleicht....

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Wenn ich die Ferne nenne

5. Juni 2018
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Wenn ich die Ferne nenne

  Wenn ich die Ferne nenne, sprech‘ ich vom Befinden und dem, was vorhanden, ich meine Gewesenes, meine den Nachhall von Vergänglichkeit, der sich im Wort weitet.  Ist  Ferne ein Wort der Vergangenheit, birgt sie die Beschwörung von Geistes Gegenwart. Wenn ich DIE FERNE nenne, sprech‘ ich vom Möglichen und dem, was sich gibt,...

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Mit Entfernungen umgehen

2. Mai 2018
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