zieht der tag seine waffe die sonne aus der scheide liegt das licht auf der haut schimmern die adern mir im taumel tanzt der leib befleckt sein glanz das fleisch verzerrt ein lachen das gesicht steig ich dem raum entgegen hüllt mich dunkel streu ich ockererde über meine lippen *** Aus: meißelbrut. Gedichte, mit siebzehn...


