Alte Plätze sonnig schweigen. Tief in Blau und Gold versponnen Traumhaft hasten sanfte Nonnen Unter schwüler Buchen Schweigen. Aus den braun erhellten Kirchen Schaun des Todes reine Bilder, Großer Fürsten schöne Schilder. Kronen schimmern in den Kirchen. Rösser tauchen…
(MEIN) TROJANISCHES PFERD
Der unendliche Leser und das endliche Leben
Leben in Möglichkeitsfloskeln XXVII
Hinter den Schläfen
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Durchstreichen, zerknüllen. Durchstreichen denken. Denken, schweigen. Denken zerknüllen. Durchstreichen. Schweigen. Bis ich Zweige bin. *** Weiterführend → Ein Porträt von Sophie Reyer findet sich hier. In ihrem preisgekrönten Essay Referenzuniversum geht sie der Frage nach, wie das Schreiben durch das schreibende…
Kassiber aus dem Aquascape
DIE FRAU MIT DEM PURPURTUCH
Tal King Heads
Konstellation
Die ungekrönte Königin des weißen Bluesrock
Die Eingeweihten
„Bye, bye, Biby, bye, bye…“ – Erinnerung an Josef „Biby“ Wintjes
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UnderCover im Rheintor
DEMONSTRATION IN WIEN
Traumsammler
DIE REPARATURWERKSTATT
Für Storl im Allgäu
Berge sind ihre knochen pilz ihr verdauungstrakt kleinste käfer sind nase sonne ihr herzenstakt ihre gedanken bakterien bienen ihr sexus und sinn atemzüge des kosmos grünen sie erdeweit hin Aber ihr spüren fällt als rausch in die tiefe des…
Vertrauen
Traumig
Tiefenangst
O.T.
Beim Lesen einer Literaturzeitschrift
HOMER und die klassische Philologie
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Der Wegbereiter der Moderne in Architektur und Design
Randbestænde
MOBILE
I´m a Poet
daily soap
Relationen
Traurige Clowns
Zeichenskeptiker
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Decreation
Die Sterne
Melancholie in Klammern
Zahnzeit
Monolog
Das Gassenfenster
Cocktails zum Lesen
Joanna Lisiaks Gedichte handeln von erträglichen und unfassbaren Zuständen ds Lebens. Sie ergründen philosophische Rätsel und schwingen temperamentvoll in phantasievollen Eskapaden. Frei nach eigenem Rhythmus tanzend, springen sie belustigt unverschleiert vom Mikro- zum Makrokosmos. Metaphern und Reime sind selten,…














