Der Hungertuchpreisträger Thomas Suder arbeitet an Objekten und Bildern. Sein Thema ist die dialektische Beziehung zwischen organischen, also eher rundlichen Formen und Strukturen wie z.B. das menschliche Gehirn, und dem was ebendieses an höchst unorganischen Formen hervorbringt, um in…
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Gedichte und Fotografien 1996 – 2000
Dropping
Wein
Jenisch wird nicht mehr gesprochen
Mulatte
Einst da ich bittre Thränen vergoß
ANLEITUNG
Weimar in Mai
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Wege in eine steinerne Welt
Sauber & Sexy
»Das Gros der Beiträge kann zu drei Hauptlinien zusammengefasst werden: Erstens werden kritische Impulse gekonnt um stilistische Formspiele bereichert. Zweitens wird nostalgisch dem Verlust identitätsstiftender, medialer Versatzstücke nachgetrauert. Drittens arbeitet man an einer neuen Theorie des Pop.« Thomas Beutel,…
Das Hungertuch für Tom Täger
Arbeit & Struktur
Gemälderetro
Nonkonformistische Literatur
VorBild
Fake Jazz
Ein intermediales und interdisziplinäres Text-Netzwerk
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2. Welttag der Poesie
Aussicht
Das Hungertuch
Aktion Hungertuch
Markthalle Magdeburger Platz
Grünzeug
Der Schmerz
Nein Aura
Füttern und dichten
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DIE INSEKTENFRAUEN
Vollmond
Aufzeichnung in Skizzenbuch XXXI
Zufällig aufgezeichnet
10 Jahre LiteraturClips
Ich habe mir Zeit genommen, mich in dieses gewaltige literarische Schöpfungswerk zu vertiefen, einzutauchen in die Zeitgeist-Werbewelt-Denkweise und die ihr adäquate Formulierungskunst. Aber die Herausforderung anzunehmen, bedeutet da mehr… Wie das Leben eben so (geworden) ist. Und wir erst…
Heavy metal thunder
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Fragment
Zeitausschnitt Niedagewesenes auf den Brettern … im Lichtschein wälzt sich der Held allein mit seiner Angst fort zog der süße Klang die bezaubernde Lüge Fruchtaroma & Ekelgeruch Maske Kostüm Gebärde verheißen ein Gestammel das nicht im Text steht *** Wuelle:…
DIE DREI WOGLINDEN UND DIE MOLLYO
Zum glück weißt du nicht wo der keller hier ist da steht auch kein namensschild dran Ich weiß daß du mistvieh neugierig bist Spizier ma schön Lady M’Gunn Und biste ne jochbreite hochlandfrau und nicht so ne Hullebecknymphe…
Blau
Ihr Gedicht „blau“ beziehe ich sofort auf meine eigene Empfindung dieser Farbe, die ich liebe und der ich zugleich so misstraue, die mich vor lauter Sehnsucht nach Wärme schmerzt, die mir Schönheit und Frost, Tod und absolute Form in einem…













