Archiv: März 2017

because there is you in my life

31. März 2017
Von
because there is you in my life

  I urge you to treat this immediately this is not a joke and I will not like you joke with it ok?   I am a Sir Gulliver Fritsch a telex manager from Paris-France I am sceptical but below I will reveal a big surprise   for I suffer enable to share a...

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things change

30. März 2017
Von
things change

  b    (da bleib ich kühl) mein haus steht unter dem eisenbahn-viadukt. kurz vor sechs uhr abends fährt der cisalpino darüber hinweg. und ich darin. im haus habe ich alles so gelassen, die ordnung und die unordnung. heute morgen war ich um so vieles älter, als ich jetzt jünger bin. verlassen liegt der...

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Pas de deux

29. März 2017
Von
Pas de deux

Manchmal, sagt Arthur, sehe ich mich als Double meiner selbst, ich schaue mir bei meinem Leben zu, wie ein Regisseur, der sich eine Theaterkarte für sein Stück kauft und sich ansehen muss, was er inszeniert hat ohne eingreifen zu können. Das macht mich in einigen Szenen ganz unsicher. Neulich zum Beispiel begegne ich meinem...

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gelb

28. März 2017
Von
gelb

  brennt das gelb des neides in gesichtern mit blitzen gebräunt wie höhnisches lachen bis rauch der sonne entwindet den tag und das licht schweigt in der asche am himmel bade ich an den lagerfeuern der toten in feuer und schwefel öffnet sich die erde geh ich safrangelb gekleidet über weizenfelder ist jeder hahnenschrei...

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Kaukasische Nemesis

27. März 2017
Von
Kaukasische Nemesis

In den Reisereportagen, die Hans Christoph Buch im März 2016 im SWR-Kulturgespräch noch unter dem Titel „Sechs Fragen, das Eis zu brechen“ ankündigte, geht es um den Aufbruch in meist unbekannte Welten, den Durchbruch durch erstarrte Materie und die Durchreise durch unbekannte Kulturen. Aufgeteilt in drei Bücher, die jeweils mit Fragen nach der Identität,...

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Wenn Engel reisen lacht der Himmel

26. März 2017
Von
Wenn Engel reisen lacht der Himmel

Wenn es ein perfektes Klischee gibt, dann manifestiert es sich in einer blonden Frau, die hinter einer Orgel sitzt. Kaum greift sie in die Tasten, so hat es den Anschein, als sei ein Engel auf der Erde gelandet. Die Pianistin Ann-Helena Schlüter wuchs in einer Musikerfamilie auf und erhielt Klavierunterricht seit ihrem vierten Lebensjahr...

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Reich ins Heimkino

25. März 2017
Von
Reich ins Heimkino

Eine begeisternde Symphonie der Bewegung. Luis Buñuel So visionär die Filmbilder von Fritz Lang in Metropolis immer noch sind, ohne Inhalt geht es nicht. Und für das Drehbuch war Thea von Harbou zuständig. Sie hat eine unmögliche Personenhandlung erfunden, die in den Motiven überstopft wird. Meist wird mit Gefühlsphrasen gearbeitet. Ein sachliches Thema grausam...

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Im Rückspiegel

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