Archiv: Januar 2011

Hörnmer’mal, dann wern’ma’sehn

18. Januar 2011
Von
Hörnmer’mal, dann wern’ma’sehn

Das Verständliche an der Sprache ist nicht das Wort selber, sondern Ton, Stärke, und Modulation, Tempo, mit denen eine Reihe von Worten gesprochen wird – kurz die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft dieser Musik, die Person hinter der Leidenschaft, alles das also, was nicht geschrieben werden kann. Friedrich Nietzsche Im multimedialen Bienenstock lanciert...

weiter »

Bewegung ins Offene

15. Januar 2011
Von
Bewegung ins Offene

Vordergründig machen es einem sowohl die Gedichte als auch die lyrische Prosa von Andreas Noga leicht. Leider unterläuft es einem dabei, daß man sie überliest. Glücklicherweise haben Bücher eine gute Eigenschaft, sie laufen nicht weg und warten auf den Leser. Andreas Nogas Gedichte zeugen von einer spielerischen, einer fast zweckfreien Verwendung der Sprache. Viel...

weiter »

Am Wasser gebaut

15. Januar 2011
Von
Am Wasser gebaut

Meine Stadt ist am Wasser gebaut. Sie liegt zwischen zwei Flüssen, die sich treffen. Nach einem langen Weg finden sie hier zu– und ineinander, vermischen ihre Wasser, werden eins. In dieser Stadt zwischen den Flüssen wurde ich geboren. Das ist schon eine Weile her. Seitdem hat sie sich verändert. Sie wurde größer, wuchs über...

weiter »

Heimspiel

15. Januar 2011
Von

Der bildende Künstler Klaus Krumscheid ist geradeheraus, höflich und bescheiden, macht nicht viele Worte und hat einen feinen Sinn für Humor. Als starker Idealist hat er den Glauben an seine Kunst und besitzt den Mut, auszuharren trotz des Widerstands der ideallosen Welt. Und er besitzt eine Gelassenheit, wie sie seit Jahrhunderten dem Rheinländern genetisch...

weiter »

Papier als Spannungsfeld polarer Gegensätze

1. Januar 2011
Von
Papier als Spannungsfeld polarer Gegensätze

Der Buchkünstler Haimo Hieronymus betätigt sich künstlerisch vielfältig in der Malerei wie der Zeichnung, er erstellt Objekte, Holzschnitte, Radierungen, Collagen und publiziert Künstlerbücher. Die bekannten Formen und Motive unterlegt er poetisch, schafft Verbindungen zwischen Wort und Zeichen, mit einem skeptischen Grundton: Die kräftig–bunten Farben der strahlenden Konsumwelt sind einem gebrochenen Farbspektrum gewichen, ihr Auftrag...

weiter »

Im Rückspiegel

19rezitation 13franca 20120115_regalien_meth_052 20120115_regalien_meth_077 20120115_regalien_meth_028 20120204_hungertuch_meth_031 17 20120115_regalien_meth_032 20120204_hungertuch_meth_055 20120115_regalien_meth_098 linz27mischakuball 20120306_lcd_23 20120306_lcd_27 20120115_regalien_meth_016 20120204_hungertuch_meth_011 20120115_regalien_meth_093 Stephanie Neuhaus linz18linchung 20120306_lcd_02 20120115_regalien_meth_036 20120204_hungertuch_meth_027 Joachim Paul 20120115_regalien_meth_096