Der Zeige­finger im Auge Oliver Hardys • Revisited

14. Juli 2012
Von

Flenter-Pressefoto von Angela Wulf

Als Chronist der Maßlosigkeit liest, spielt und rezitiert Kersten Flenter kleine Herzattacken zwischen Desaster und Zufall, Suche und Flucht. “Der Poet der Müllhalden” kennt sich aus auf dem Asphalt der Städte. Er hat gejobt als Lagerist, Schaltstangenbieger oder Glüh­weinverkäufer, liebt Tom Waits, Bier, Fluppen, Kneipen und schwar­zen Kaffee. Seine Alltagslyrik pendelt sich zwischen extrascharfer Beobachtungsgabe und einem ordentlichen Schuß Melancholie ein. Kersten Flenter seziert deutsche Befindlichkeiten. Auf “Der Zeige­finger im Auge Oliver Hardys” ist konsequente Underground-Poesie zu hören, die Kersten Flenter so gnadenlos wie stilsicher durchexer­ziert – wofür Kompromisse?

Die Aufnahme ist in HiFi-Stereo-Qualität erhältlich über: info@tonstudio-an-der-ruhr.de

Tags:

Kommentare geschlossen.

Im Rückspiegel

20120204_hungertuch_meth_013 20120204_hungertuch_meth_023 20120306_lcd_21 06kons 19 20120306_lcd_25 20120204_hungertuch_meth_062 Haimo Hieronymus 20120115_regalien_meth_083 17 20120306_lcd_14 03heimspiel 20120204_hungertuch_meth_053 20120204_hungertuch_meth_051 20120306_lcd_03 16unterwasserreim 20120204_hungertuch_meth_035 20120115_regalien_meth_080 20120115_regalien_meth_038 20120115_regalien_meth_019 20120115_regalien_meth_046 20120115_regalien_meth_018 20120115_regalien_meth_092