Gibt es ihn, den NRW-Sound?

31. Oktober 2014
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Anthologien sind Auswahlen aus größeren Beständen. Auswahlen brauchen Kriterien. »Stadtlandfluss« versammelt DichterInnen, die in NRW geboren sind, dort leben oder über einen längeren Zeitraum gewohnt haben und ihren letzten Gedichtband nicht vor 1989 veröffentlicht haben. Auf große Namen, natürlich auf die Droste, aber auch auf Ernst Meister, Rolf Dieter Brinkmann oder Nicolas Born muss man daher verzichten.

Doch über hundert Namen sind vertreten. Die Frage drängt sich auf: Wo bleibt da das Spezifische? Gibt es so etwas wie einen NRW-Sound in Gedichten? Vielleicht, wenn es um Hamburg ginge: klare Kante; oder Bayern: mir san mir. Aber nord-rhein-west-fa-len-lip-pe? Klingt wie Dada. Und in natura: Was ist das überhaupt für ein politisches oder kulturelles Gebilde? Wo sich schon Nachbarstädte wie Köln und Düsseldorf mit Alaaf und Helau, Kölsch und Alt nicht grün sind.

In der Tat ist dieses Nordrhein-Westfalen ein eher ungewolltes Kind der Nachkriegsgeschichte. Gezeugt und geschaffen 1946 unter britischer Besatzung aus den preußischen Provinzen Nordrhein und Westfalen; 1947 kam dann noch das jahrhundertelang selbstständige Land Lippe dazu. Zwischen dem Rheinland und Westfalen lässt sich eine Kulturgrenze bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen. Die kulturellen und sprachlichen Unterschiede sind immer noch spürbar und den Bewohnern bis heute bewusst, wenn auch immer stärker abgeschwächt. Denn nicht erst seit der Nachkriegszeit, doch besonders seither, zog es Menschen aus aller Welt ins Rhein- und Ruhrgebiet. Den polnischen Arbeitern im 19. Jahrhundert folgten nach 1945 die Heimatvertriebenen, später Gastarbeiter aus Italien, Spanien, Griechenland, dann der Türkei; sie alle brachten ihre kulturellen Besonderheiten mit.

Gibt es ihn also, den NRW-Sound, der das alles miteinander verbindet: die Leichtigkeit des Rheinländers, das schwere Blut der Westfalen, die Tüchtigkeit des Bergischen und des Sauerlandes, den herben Charme der Eifel, die verhaltene Romantik des Niederrheins bei Kleve und Xanten, die Spökenkiekerei des Münsterlandes? Spiegelt sich diese Vielfalt in den Gedichten wider? Finden wir sie, verschmolzen zum NRW-Sound?

Zunächst: Was finden wir nicht in dieser Anthologie? Sicher keine Heimatgedichte für den Küchenkalender, keinen rheinischen Frohsinn der schenkelklopfenden Art. Dafür kommt der »Carne Vale« als »rheinische Froh-Textur« ins Gedicht von Guy Helminger, widmet Ferdinand Scholz dem bis zur Schunkelseligkeit verschmutzten Rhein in seiner »Großen Flussbeschimpfung« eine satirische Ode, spielt der Rhein in den beinah zärtlichen Gedichten von Matthias Buth »eine Serenade«; und Stan Lafleur stellt ausgerechnet in einem Gedicht mit dem Titel »Dormagen« die klassische Frage: Warum ist es am Rhein so schön? Jeder, der schon einmal in Dormagen war, kann sich die Antwort selbst geben. Ich kenne sie – Monheim, wo ich aufgewachsen bin, liegt direkt gegenüber –, verrate sie aber nicht. Nur so viel: »am klaerwerk« sind die ersten beiden Worte des Gedichts. Und im »rhein=fahrt / lied« zerlegt Enno Stahl die Rhein-Romantik buchstäblich in Stücke.

Heimatgedichte, die Städten und Landschaften ihre Etiketten anheften oder sentimental in Erinnerungen schwelgen, gibt es also nicht. Und doch gibt es Heimat, Landschaft, Großstadtmusik, eben Stadtlandfluss in den Gedichten: Nicht als Ansichtskartenpoesie, Beweihräucherung von Sehenswürdigkeiten. Es sind die individuellen Blicke der DichterInnen, die das scheinbar Banale sehenswürdig machen. Stellvertretend für dieses poetologische Verfahren möchte ich die Gedichte Jürgen Beckers hervorheben. Seiner langjährigen Heimat in Köln und Odenthal hat er einen ganzen Gedichtband gewidmet: »Aus der Kölner Bucht«. Dort, wie hier in den Gedichten der Anthologie, erweist Becker sich als Meister der »Wiedergabe der Augenblicke«, wie es in »Wiederholtes Konzept« heißt; als einer, der von der Landschaft spricht, weil die Landschaft zu ihm spricht. Becker verleiht den (scheinbar) alltäglichen Dingen mit (scheinbar) alltäglichen Wörtern eine neue Bildkraft, ohne sie zu Symbolen zu verfestigen. Becker bleibt in den Bildern, und doch spürt man, dass es um mehr geht als um »Nasse Füße«, so der Titel eines Gedichtes, bei dessen Lektüre man am liebsten den Regenschirm aufspannen möchte, so trieft es aus den Zeilen. Aber Becker buchstabiert dieses »Mehr« nicht aus. Das überlässt der Dichter dem Leser. Gedichte sind keine Vor-Schriften. Im Gegenteil: Jedes Gedicht ist eine Einladung an die Leser, es in ihren Köpfen zu Ende zu schreiben, es sich zu eigen zu machen.

»Das Einmalige kann man nicht festhalten«, konstatiert Becker lakonisch und versucht es doch immer wieder. Denn genau das ist: Gedichte schreiben. Im wirklichen Leben, in der Zeit kann man das Einmalige nicht festhalten. Aber im Wort, im Gedicht. So wie in J. Monika Walthers Gedicht »Mitwick«. Man glaubt die »Wurstsuppe« zu riechen, hat den Geschmack von »Mettwurst Schinken … / Pfannkuchen Rübenkraut« auf der Zunge und den »Erdwinkel … / voller Schmetterlinge / Vögel Wasserlilien / und Libellen« vor Augen. Oder in Marcel Beyers Gedicht »Schilf«, wo man hört, wie der Wind durch die Blätter und Zeilen streicht; in Dorothée Haeselings »Niederrheinischem Himmel«, dieser zeitlosen Landschaft zwischen »Schützen« und »Fallobst«. Wörter wie diese, Wörter wie »kommunionsgeschenke« (René Hamann), »Zuchtbulle« (Dorothée Haeseling) oder »Stellwärterhäuschen« (Anne Dorn) lösen beim Lesen Bilderfluten aus, rufen Erinnerungen wach, beschwören mitunter sogar versunkene Epochen herauf. Wachrufen. Auch das eine der ältesten Bestimmungen von Dichtung. »Damals damals damals«, diese Zeile aus dem Gedicht »Das Ich und seine Augenblicke bei der Betrachtung eines alten Fotoalbums« von Dieter Wellershoff könnte als Motto über vielen Gedichten stehen. »Du konntest die Zeit nicht festhalten« heißt es weiter, aber heraufbeschwören können wir sie, wieder-holen in Erzählung und Gedicht. »Die Stadt Düsseldorf hat mir nichts zu sagen / Doch wenn ich in Berlin an sie denke …« beginnt ein Gedicht von Rolf Haufs und lässt eine Flut von Erinnerungen an die Nachkriegszeit, die Kinderzeit des Autors, folgen. Wem ist es nicht schon einmal so ergangen wie Annette Hagemann: Man kehrt an den Ort der Kindheit zurück und erfährt: »da war also die vergangenheit die ich aus der raum- und zeitenferne / so gerne meine heimat nenne«.

Ja, auch vor dem Wort »Heimat« schrecken die Gedichte nicht zurück. »Neue Heimatgedichte« nennt Norbert Scheuer im Untertitel seine Gedichtsammlung »Bis ich das alles liebte«. Und in der Tat, es sind Heimatgedichte neuer Art, und es bedarf nicht nur bei Scheuer der räumlichen und zeitlichen Distanz, bis Annäherung an diesen Ort, dieses Wort wieder gewagt wird. Dann aber als unsentimentale Bestandsaufnahme, mitunter als selbstironischer Kommentar, so wie bei Hans-Ulrich Treichel: »An mich selbst«: »Ich grüße dich, alter Berliner, / echt aus Westfalen«. Meist werden Erinnerungssplitter zu Mosaiken gefügt, in »zusammenstürzende bilder«, so in Thomas Klings »eifelbrief«, immer mit verlockenden Lücken, die zu füllen der Leser herausgefordert ist.

Oft liefert die Nennung eines Ortes den Anstoß für poetische Assoziationen, die vom konkreten Erleben ins Existenzielle hinüberspielen, etwa in Marion Poschmanns »Duisburger Hafen«, wo »Schleppkähne tuckerten / sie transportierten Versorgungsängste und Dunst«. Und Thomas Krüger gelingt in »Westfälischer Frieden« ein poetisches Palimpsest des Dreißigjährigen Krieges mit friedlicher Gegenwart. Wie weit reicht Erinnerung? Nicht nur in der Zeit, auch im Raum. Adolf Endlers »Karl-Heinzens Lied« dehnt sich von Köln-Nippes über Black-Elster-Valley bis ins »südlichste Sachsen«, John Linthicum erlebt eine »Amerikanische Nacht« in der Düsseldorfer Altstadt, und der in Budapest geborene Weigoni, Andrascz Jagomir, verfasst, womöglich in sehnsüchtiger Erinnerung an die üppigen Speisen seiner Heimat, eine herzhafte »Ode an die rheinische Kueche«: »Æzesupp mit Ferkesfoess«, dass dem Leser das Wasser im Mund zusammenläuft. Den in Polen geborenen Michael Zeller dagegen zieht es in die alte Heimat zurück, und der 1979 in Saigon geborene Thien Tran findet ergreifende Worte für den vergeblichen Versuch, sich zu erinnern. Auffällig ist, dass sozialkritische Töne, wie sie insbesondere im Ruhrgebiet der 60er und 70er Jahre zu hören waren, weitgehend fehlen. 1961 wurde in Dortmund die »Gruppe 61« gegründet, mit dem Ziel, die Lebenswirklichkeit des arbeitenden Menschen in der Literatur sichtbar zu machen. Ende der 60er Jahre hatte sich die Gruppe überlebt; der »Werkkreis Literatur der Arbeitswelt« war geboren, eine Bewegung, in der Arbeiter selbst zu Wort im Text kommen sollten. Vorbild war die »Literarische Werkstatt Gelsenkirchen« um Hugo Ernst Käufer, der auch in diesem Band vertreten ist. Literatur aus Westfalen war in diesen Jahren beinah ein Synonym für sozialkritische Literatur. Geblieben sind auch davon nur Erinnerungssplitter. »Die Dinosaurier des Ruhrgebiets sind stählern / und ausgebrannt« heißt es im Gedicht »Landmarke II« von Henning Heske. »Die Zeche war ein altes Maß«, schreibt der 1979 geborene Christoph Wenzel, der dieses Maß, einst der Stolz der Region, nur noch als Symbol, als Wahr-Zeichen erfahren kann. So wie Sandra Trojan, Jahrgang 1980, Marcel Maas (1987) und Jan Skudlarek (1986).

Dennoch fehlt der gesellschaftskritische Blick nicht. Adrian Kasnitz stellt sich mit präziser Sprache der Alltagswirklichkeit in »Fordwerke Nord«, Harald Gröhler »Im Scheinwerfer der Kölner Universitätsbibliothek«, Ralf Thenior in »Köln, Völkerkundemuseum«. Und in Jürgen Brôcans »Kokerei« und »Wasserwerk« begegnen wir Wörtern wie »Pinkelpause«, »Schlacke«, »Rostfraß«, »Blaumänner«, die erst heimisch gemacht werden wollen im Gedicht – oder auch nicht. Denn es ist ja gerade auch das Verstörende, das Un-Heimliche, das den Leser am Dialog mit Dichtung fasziniert.

Erinnerung, Landschaft, Städtebilder, Entfernung und Annäherung an den Ort der Kindheit, Nähe und Distanz, all diese Motive der hier kurz skizzierten Gedichte werden meisterhaft zusammengeführt in einem kühnen Gedicht mit dem kühnen Titel: »heimat«. Kühn warum? Weil Norbert Hummelt es wagt, sich als Ergriffener zu zeigen. Was ergreift ihn? Nichts Besonderes. Gewöhnliche Anblicke, Situationen, die wir alle kennen. Alltag. Aber Alltag an einem Ort, den der Dichter vor langer Zeit verlassen hat. Er sitzt in einem überfüllten Zug nach … Ja, wohin? Nach Hause? Aber kommt er nicht gerade dorther? Er fährt also von zu Hause nach Hause. Warum dann die Tränen? Der Dichter weiß es nicht. Es sind Tränen »ohne Grund«. Zu Tränen gerührt sein. Das zuzugeben ist kühn. Rührung zur Sprache

zu bringen, zu Wörtern und Sätzen zu machen: ein gewagtes Unterfangen. Und es gelingt, weil Rührung nie in Rührseligkeit umkippt. Dafür sorgen gleich die ersten drei Wörter »fußgängerzonen, passagen, filialen«, sorgen Wörter wie »automaten« und »verkehrsverbund«, die einen Verdacht auf Sentimentalität gar nicht erst aufkommen lassen. Was sich reimt, versteckt sich zwischen den Zeilen, die darüber hinweglaufen, wie die Zeit hinwegläuft über die Kindheit, die Jugend. Die Sprache bändigt die Ergriffenheit, lässt sich von der Ergriffenheit des Autors nicht überwältigen. Aber sie zwingt ihn in einen Rhythmus schicksalsergebener Daktylen, einen Rhythmus, der unerbittlich dahinströmt wie der Fluss der Zeit. Auf diesem Weg zurück in die Heimat gibt es kein Zurück. Heimat wird als Heim-Weh erfahren. Nicht Heimweh allein nach der verlorenen Zeit; vielmehr als Sehnsucht nach dem, was es nicht gibt, nie gegeben hat und nie geben wird.

Wieder einmal bewahrheitet es sich in diesem und in vielen anderen Gedichten dieses Bandes: Je aufrichtiger der Autor sich selbst begegnet, ihn seine Wörter dorthin führen, wo die Berührung schmerzt, wo er ganz bei sich ist, da ist er seinen Lesern am nächsten. Die geformte Sprache macht das Privateste universell. Und zeitlos. Wie sonst könnten uns Zeilen von Dichtern längst vergangener Zeiten heute noch anrühren.

Natürlich enthält diese Sammlung nicht nur Gedichte mit direkten Bezügen zu NRW. Gerhard Rühm ist mit seiner Lautpoesie vertreten, Peter Rühmkorf mit seiner ironisch-kritischen Sicht auf die Welt; Peter Maiwald mit Miniaturen aus dem Alltag der kleinen Leute; Khalid Al-Maaly aus Irak und Xu Pei aus der VR China bringen die Bildlichkeit ihrer Kulturen in die deutsche Dichtung ein. Womit ich bei meinem letzten Stichwort wäre: deutsche Dichtung. Und wieder bei der Eingangsfrage nach dem NRW-Sound. Gibt es ihn also, den NRW-Sound? Ja und Nein.

Ja, da diese Sammlung Schreib- und Sichtweisen präsentiert, so vielfältig und unterschiedlich wie die Landstriche zwischen Eifel, Siebengebirge und Teutoburger Wald, Rhein und Sieg, Wupper und Düssel. Und die doch zusammenklingen wie Stimmen im Kanon. Und zu diesem Ja kommt ein Nein. Ohne das Ja aufzuheben. Denn der NRW-Sound dieser Anthologie kommt nicht zustande durch die zufällige Gemeinsamkeit eines Landstrichs qua Geburt oder Wohnort der Dichter. In ihrer thematischen und formalen Vielfalt repräsentieren die Gedichte nicht nur die zeitgenössische Dichtung Nordrhein-Westfalens. Der Leser dieser Gedichte lernt nicht nur Städte, Landschaften, Menschen, Autoren dieses Bundeslandes kennen. Er erhält zugleich einen Überblick über Ausdrucksformen des modernen Gedichts. Und so reichen die hier versammelten Gedichte weit über NRW hinaus, in den gesamten deutschen Sprachraum hinein. Und, da nichts veraltet in der Kunst, auch hinein in die Zukunft und die Lust am Gedicht.

 

***

Anmerkung der Redaktion: Wir entnehmen dieses Nachwort: stadtlandfluss, 111 Dichterinnen und Dichter aus Nordrhein­Westfalen

Ob in Städten oder Dörfern, in den Bergen oder am Fluss – Nordrhein­Westfalen ist ein Land der Poesie. Es ist so reich, so vital, so vielseitig an unterschiedlichen lyrischen Stimmen wie kaum ein anderes deutsches Bundesland. NRW ist durch seine sich verändernde Urbanität, seine sich wandelnden Kultur­ und Industrie­Landschaften, durch seine Geschichte und durch seine sich entwickelnde ethnische Vielfalt zu einem  poetischen Impulsgeber geworden.

Jürgen Nendza und Hajo Steinert haben für die Kunststiftung NRW, die ihr 25­jähriges Bestehen feiert, 111 Lyrikerinnen und  Lyriker aus Nordrhein­Westfalen mit Gedichten aus den vergangenen 25 Jahren ausgewählt. Bekannte Namen wie Jürgen  Becker, Theo Breuer, Thomas Kling, Elisabeth Borchers, Marion  Poschmann, Michael Lentz oder Oswald Egger und A.J. Weigoni sind in „Stadtlandfluss“ ebenso vertreten wie junge Talente. Wiederaufgefundenes und neue Entdeckungen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Begleitet wird diese reiche Auswahl von einem Essay von Ulla Hahn.

Der Titel Stadtlandfluss verweist deutlich auf Heimattopografie; tatsächlich bestehen die beiden (in typisch rheinischer Manier nicht konsequent durchgehaltenen) Hauptprinzipien der Anthologie darin, Gedichte aus bereits erschienenen Bänden hervorzuzaubern wie das gute Eingeweckte aus dem Keller, und dabei, nicht zuletzt um der Verschiedenheit im Ausdruck ein Bindeglied zu verleihen, bevorzugt solche, die regionales Kolorit transportieren. So finden sich Karnevalsgedichte neben Rheinbeschimpfungen, Stimmungs- und Liebesgedichte mit und ohne konkrete landschaftliche Verortung neben Experimentellem – ein lange überfälliges Kompendium der zeitgenössischen Dichtung aus, aber auch über NRW.

Mit Beiträgen von Khalid Al-Maaly, Jürgen Becker, Uli Becker, Hans Bender, Marcel Beyer, Elisabeth Borchers, Theo Breuer, Jürgen Brôcan, Hans Georg Bulla, Matthias Buth, Crauss., Dominik Dombrowski, Hilde Domin, Anne Dorn, Oswald Egger, Jürgen Egyptien, Adolf Endler, Manfred Enzensperger, Elke Erb, Saskia Fischer, Tina Gintrowski, Dieter M. Gräf, Harald Gröhler, Dorothée Haeseling, Annette Hagemann, Jens Hagen, Ulla Hahn, René Hamann, Harald Hartung, Rolf Haufs, Guy Helminger, Henning Heske, Andrea Heuser, Marius Hulpe, Norbert Hummelt, Hendrik Jackson, Steffen Jacobs, Angelika Janz, Thomas Kade, Adrian Kasnitz, Hugo Ernst Käufer, Reinhard Kiefer, Esther Kinsky, Bärbel Klässner, Sibylle Klefinghaus, Thomas Kling, Barbara Maria Kloos, Nicolai Kobus, Barbara Köhler, Michael Kohtes, Thorsten Krämer, Dagmara Kraus, Thomas Krüger, Wolfgang Kubin, Sabine Küchler, Axel Kutsch, Stan Lafleur, Arnold Leifert, Christoph Leisten, Michael Lentz, Swantje Lichtenstein, John Linthicum, Monika Littau, Marcel Maas, Peter Maiwald, Horst-Ulrich Mann, Marie T. Martin, Hartwig Mauritz, Jürgen Nendza, Jovan Nikolić, Alexander Nitzberg, Brigitte Oleschinski, Hellmuth Opitz, Rolf Persch, Johannes Poethen, Marion Poschmann, Liselotte Rauner, Karl Riha, Michael Roes, Hendrik Rost, Ralf Rothmann, Gerhard Rühm, Peter Rühmkorf, Frank Schablewski, Norbert Scheuer, Wolfgang Schiffer, Sabine Schiffner, Astrid Schleinitz, Sabine Scho, Ferdinand Scholz, Margot Schroeder, Silke Andrea Schuemmer, Amir Shaheen, Jan Skudlarek, Enno Stahl, Susanne Stephan, Ralf Thenior, Thien Tran, Hans-Ulrich Treichel, Sandra Trojan, Ludwig Verbeek, J. Monika Walther, A. J. Weigoni, Dieter Wellershoff, Christoph Wenzel, Levin Westermann, Christa Wißkirchen, Gerrit Wustmann, Xu Pei, Michael Zeller und Joachim Zünder.

stadtlandfluss, Lilienfeld Verlag, Düsseldorf, 532 Seiten, gebunden, Fadenheftung, Leseband, 14 × 20 cm, 19.90 Euro

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