Schlagwort: André Ronca

Poetologische Korrespondenzen

Die Lektüre von Geschichten und Romanen dient dazu, die Zeit zweiter und dritter Ordnung totzuschlagen. Die Zeit erster Ordnung braucht man nicht totzuschlagen. Sie ist es, die alle Bücher totschlägt. Sie bringt einige hervor. Paul Valéry Mit Schriftstellern ein Interview…

Die Poesie der Nächstenferne

WEIGONI: Muss man in der Doppelexistenz als bildender Künstler / Schriftsteller nicht zu sehr aufs Optische achten? ANDRÉ RONCA: Das Wort visuell will offensichtlich auf etwas hinweisen, was der traditionellen Lyrik entgangen ist, nämlich auf die Bildfunktion eines Gedichts. Nun…