Schlagwort ‘ Ingeborg Bachmann ’

Der Preiß ist heiß, eine Polemik

7. Juli 2013
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Der Preiß ist heiß, eine Polemik

Im Wust der Kleinförderungen und Autorennachwuchspreise, im Wirbel der medialen Dauererregung scheint die Neugier auf  Literatur verloren zu gehen. Routioniert wird in diesem Land an jeden Tag mindestens ein Preis verliehen. Nicht jeder erreicht den Bekanntheitsgrad eines Büchner-Preises. Und selbst bei letztgenanntem wäre es höchst fragwürdig ob Georg Büchner ihn je erhalten hätte. Freiheit...

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Eingeseifte Dämonen

3. Februar 2013
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Eingeseifte Dämonen

Vor den Soaps im Fernsehen gab es die Soaps im Radio. Es waren Familienserien „Pension Spreewitz“ aus Westberlin, „Neumann 2 x klingeln“ in der DDR und in Österreich gab es „Die Radiofamilie Floriani“.  Die beiden erstgenannten konnte man vor nicht allzu langer Zeit im Sender Deutschlandradio Kultur in origineller Form wieder hören. Je eine...

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Vom Hölzchen aufs Stöckchen · Auf meine Art an Hans Bender denken (2)

20. September 2012
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Vom Hölzchen aufs Stöckchen · Auf meine Art an Hans Bender denken (2)

1966 Die beiden Romane Eine Sache wie die Liebe und Wunschkost habe ich zweimal gelesen – ebenso wie die Mehrzahl der vielen Kurzge­schichten (von denen ich ein­zelne immer wieder lese), die erste lerne ich 1966 kennen. So bleibt von jenem Jahr nicht nur das sogenannte ›Wembley-Tor‹ in dauerhafter Erin­nerung. Die eher schmalen Auf­zeichnungsbände, ich...

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„Es kommen härtere Tage“

5. März 2012
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„Es kommen härtere Tage“

schrieb Ingeborg Bachmann 1962 in ihrem Gedicht Die gestundete Zeit. Nun verdichten sich die Gerüchte, daß die Bundesregierung nun doch noch die Wünsche der Presse nach einem Leistungsschutzrecht befriedigen wird. Stefan Niggemeier läßt sich  den entsprechenden Satz aus der gestrigen Tagung des Koalitionsausschusses auf der Zunge zergehen: „Gewerbliche Anbieter im Netz, wie Suchmaschinenbetreiber und...

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Zitate

17. Februar 2012
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Zitate

„Es gibt für mich keine Zitate, sondern die wenigen Stellen in der Literatur, die mich immer aufgeregt haben, die sind für mich das Leben. Und es sind keine Sätze, die ich zitiere, weil sie mir so sehr gefallen haben, weil sie schön sind oder weil sie bedeutend sind, sondern weil sie mich wirklich erregt...

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Wir müssen wahre Sätze finden

16. Februar 2012
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Wir müssen wahre Sätze finden

„Dabei langweilen mich Gedichte meistens, ich lese fast keine mehr, hier und da erinnre ich mich an eine früh gehörte Zeile, an einen Ausdruck, und wenn mir etwas sehr gefällt, wenn ich meine, es müsse “gerettet” werden, dann verwende oder variiere ich einen Ausdruck, gebe ihm einen neuen Stellenwert. Das ist also, wenn Sie...

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Nachhall

10. November 1990
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Nachhall

Jeder Tag ist jetzt voll Nachhall. Ingeborg Bachmann in einem Brief an Paul Celan Weiterführend → KUNO hat unterschiedliche Autoren zu einen Exkurs zur Twitteratur gebeten, und glücklicherweise sind die Antworten so vielfältig, wie die Arbeiten dieser Autoren. Anja Wurm, sizzierte, warum Netzliteratur Ohne Unterlaß geschieht. Ulrich Bergmann sieht das Thema in seinem Einsprengsel...

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Erster Logo-Entwurf für die Edition Das Labor von Peter Meilchen.

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Das Magazin Kulturnotizen (KUNO) reflektiert entstehende Kunst, Musik und Poesie – mit Online-Archiv. Mehr Informationen.

Das lyrische Gesamtwerk von A.J. Weigoni im "Schuber"

Künstlerbücher

Zum Thema Künstlerbücher finden Sie hier einen Essay sowie einen Artikel von J.C. Albers.

Ohrenzwinkern

Coverphoto: Leonard Billeke

In der Reihe MetaPhon sind Facetten der multimedialen Kunst zugänglich.

Alphabetikon

Vertiefend zu ‚Alphabetikon‘ lesen Sie bitte das Kollegengespräch mit Haimo Hieronymus.

Trans

Twitteratur

Hier ein Essay über die neue Literaturgattung Twitteratur.

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