Makroscope

29. Mai 2014
Von

Franz Johns künstlerische Arbeit lässt sich nicht mit einem Etikett versehen. Seine Projekte, die er selbst als „realitätsarchäologische Studien“ beschreibt, entstehen meist über längere Zeiträume und heben spielerisch-leicht Grenzen zwischen Kunst-Natur-Wissenschaft, menschlicher und maschineller Wahrnehmung auf. Was sein Arbeiten so bemerkenswert macht, ist seine Unabhängigkeit gegenüber den eingeschliffenen Routinen der Arbeitsteilung sowie seine gedankliche Beweglichkeit. Zu Recht kann man ihn als einen der wenigen interdisziplinären Künstler bezeichnen.

Am Freitag, dem 30. Mai 2014, um 19 Uhr ist der Künstler Franz John aus Berlin zu Gast im Makroscope. Dort zeigt er seine Copy-Filme der 1980er-Jahre, erzählt von seiner künstlerischen Arbeit und berichtet über seine aktuellen Projekte.

Makroscope e.V. (i.G.) Zentrum für Kunst und Technik
Friedrich-Ebert-Straße 48 – gegenüber vom Rathausturm
D-45468 Mülheim an der Ruhr

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In der Rückschau auf die Elektrografie lassen sich auch weitere Entwicklungslinien nachzeichnen. Ein Hörfilm über Klaus Urbons.

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