Revisited: Alles auf Analog

Porträt A.J. Weigoni. Photo von Dirk Peuser.

Die Photographie wird (altgriechisch φῶς phōs, im Genitiv: φωτός photós, „Licht“ und γράφειν graphein „schreiben, malen“, also „malen mit Licht“) bezeichnet. Es ist eine bildgebende Methode, bei der mit Hilfe von optischen Verfahren ein Lichtbild auf ein lichtempfindliches Medium projiziert und dort direkt und dauerhaft gespeichert wird. Diese Identität mit dem abgebildeten Objekt ist, wie schon Roland Barthes festgestellt hat, eine Fiktion: Eine Photografie ähnelt immer nur einer anderen Photografie schrieb er in dem Essay »Die helle Kammer«.

Weiterführend →

Lesen Sie die Würdigungen von Jens Pacholsky: Hörbücher sind die herausgestreckte Zunge des Medienzeitalters, Holger Benkel: rettungsversuche der literatur im digitalen raum, Christine Kappe: Ein Substilat, Sebastian Schmidts Kollegengespräch: Der lyrische Mitwoch. Ein Resümee des akutischen Gesamtwerks erschien bei buecher-wiki. Und lesen Sie auch VerDichtung – Über das Verfertigen von Poesie, einen Essay von A.J. Weigoni über das Schreiben von Gedichten.

Hörproben →

Probehören kann man Auszüge der Schmauchspuren und des Monodrams Señora Nada in der Reihe MetaPhon.