„Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss“

Dem Phänomen des fließenden Wassers geht der französische Grenzforscher Marcel Crépon auf den Grund: Er bewegt sich seit Jahren am Rhein entlang und über ihn hinweg, sammelt Eindrücke, Geschichten und Objekte, die der Fluss mit sich bringt – am Rheinfall von Schaffhausen etwa und auf der Insel Nonnenwerth bei Rolandseck. Seit 2013 tauchen diese Fundstücke auf dem geistesverwandten Blogg www.rheinsein.de des Schriftstellers Stan Lafleur auf und treiben hier in einem digitalen Strom weiter. Im Kunstpavillon Burgbrohl werden die Fluss-Stücke Crépons analog wie digital in Erscheinung und in  fluiden Kontakt mit den Besuchern treten. Nach vielen deutsch-französischen Grenzgängen ist dies die erste Ausstellung Crépons in Deutschland. Für Crépon und Lafleur ist der Rhein eine Fluxus-Realität: Er schwemmt das Absurde an!

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„Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss“ – im Rahmen der Veranstaltungsreihe ABSURDE PHÄNOMENE DES REALEN #3

am Samstag, den 14.04.2018 um 19 Uhr

mit Marcel Crépon & Stan Lafleur

Begrüßung: Karin Meiner

Grußworte: Johannes Bell (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Brohltal)

Einführende Worte: Rita Anna Tüpper M.A.

Vortrag: Stan Lafleur „Eine Annäherung an Marcel Crépon“

Für die technische Realisierung und Ausstellungsgestaltung zeichnet Roland Bergère verantwortlich.

Die Ausstellung läuft vom 14.04.bis 25.05.2018.

 

Weiterführend →

Ebens0 wie Stan Lafleur erhielt Roland Bergère das Hungertuch 2017. Eine Liste der bisherigen Hungertuchpreisträger finden Sie hier. Durch einen Klick auf den Namen gelangen Sie zu den Würdigungen der einzelnen Artisten.

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