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Mein Klassiker: Cocteau trifft Beckett

17. Januar 2015
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Mein Klassiker: Cocteau trifft Beckett

Es dürfte kaum verwundern, dass die Werke, die meine Jugend und das frühe Erwachsenenalter begleiteten, zu meinen Klassikern gehören. Jean Cocteaus Kinder der Nacht fingen mich in der Pubertät  ein wie kein Werk, ich tauchte ein in die romantisierte geheimnisvolle Welt vernachlässigter Geschwister, die sich treiben ließen, von einem Moment auf den nächsten, zwischen...

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Münder

17. Januar 2015
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Münder

  Ohne Unterlass laufen Münder den Bach hinunter essen Brot als sei nichts gewesen und küssen die Zeit mit rotem Wein   Further reading → Anja Wurm sizzierte, warum Netzliteratur Ohne Unterlaß geschieht.

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Macht und Wahrnehmung

4. August 2014
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Macht und Wahrnehmung

Überall, wo soziales Leben stattfindet, findet auch Macht statt. Tatsächlich scheint, unabhängig vom Willen zur Macht, der jedem Menschen innewohnt (Nietzsche), Macht notwendig zu sein, um eine soziale Ordnung zu schaffen und anhand dieser Struktur Wohlbefinden sowie psychische Gesundheit. Bateson u.a. untersuchten die Bedingungen in Familien, in denen ein oder mehrere Kinder an Schizophrenie...

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Geschenkbande

20. Mai 2014
Von
Geschenkbande

Theodor  lag auf der kleinen Anhöhe aus Decken und Mänteln in seinem Reich, direkt neben dem Kaffeefleck, den sie ihm hinterließ, an jenem Morgen, als sie nach dem Frühstück aufbrach und nicht mehr zurückkehrte. Wendete er sich dem Flecken zu, zerfiel dieser in tausend Teile, um sich zu einem kleinen Tier zusammenzufügen, einem braun-schwarzen...

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Der Mund

15. Februar 2014
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  bittere Mandeln speiend / suchend / nach süßen Genüssen / vergaß / bis zu ersten Blüte   *** Über Twitteratur auch ein Artikel von Anja Wurm.

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Ohne Unterlass

12. Februar 2014
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Ohne Unterlass

  Die Literatur der Freiheit berauben, des Raumes, der Kreativität, sie zerfleddern; dann das Karge suchen, den Punkt, die Aussage: den Kern zusammenfassen, gestalten: die Kunst der Kargheit, der winzigen Plätze, der Miniaturen, getreu dem Motto “eure Beschneidung tötet nicht, sondern entfaltet neue Flügelschläge”. Indem ich die Begrenzung annehme, widerstehe ich ihr gleichermaßen, kreiere...

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Paranoide Zeiten oder Zeit für Paranoia

30. Januar 2014
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Paranoide Zeiten oder Zeit für Paranoia

Zeit für Paranoia oder paranoide Zeiten – Realität steht Kopf -  holt ein – schaut auf uns hinab – uns Naive. Leben im Kopfstand oder – erklären wir die Welt zum Irrenhaus oder – nur die Amerikaner oder – auch uns. Leben in Paranoia oder – vergessen wir täglich – stündlich – minütlich –...

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Im Rückspiegel

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