{"id":97115,"date":"2015-12-08T00:01:33","date_gmt":"2015-12-07T23:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=97115"},"modified":"2022-02-27T17:54:19","modified_gmt":"2022-02-27T16:54:19","slug":"die-53-woche","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/12\/08\/die-53-woche\/","title":{"rendered":"Die 53. Woche"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1976, als Traian Pop Traian in Temeswar Gedichte wie \u201eDer letzte Schnee\u201c verfasste, notierte ich in mein Tagebuch, wie ich das Fahrrad geflickt hatte, um mit den Nachbarskindern um die Wette zu fahren. Dass es Rum\u00e4nien gab und wo ungef\u00e4hr es lag, davon hatte ich bestenfalls eine schemenhafte Ahnung. Von der Securitate hatte ich ganz gewiss nichts geh\u00f6rt, geschweige denn von ihrem infamen Vorgehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und als Traian Pop 1990 nach Deutschland \u00fcbersiedelte und begann sich in Ludwigsburg eine neue Existenz aufzubauen, verfolgte ich den Zusammenbruch des Sozialismus und der deutschen Grenze zwar mit Interesse, aber ohne wirklich pers\u00f6nlich betroffen zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ich damit andeuten will, ist die Tatsache, dass ich die Bedingungen unter denen Pops Gedichte entstanden sind, nicht kenne. Was ich \u201ekenne\u201c, ist lediglich ein sprachlich vermittelter Rahmen, nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie 53. Woche\u201c beinhaltet Gedichte aus vier Jahrzehnten, chronologisch angeordnet, zun\u00e4chst handelt es sich um nahezu ausschlie\u00dflich in Temeswar entstandene Gedichte, sp\u00e4ter, ab den 90er Jahren tauchen andere Orte auf. \u201eDie 53. Woche\u201c ist somit auch so etwas wie eine Lebensreise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gedichtband beginnt mit einem Stillleben, das mitten hineinf\u00fchrt in die Absurdit\u00e4t einer falschen und gerade deshalb so beklemmenden Logik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerhard Falkner hat vor vielen Jahren in \u201eDer Unwert des Gedichtes\u201c geschrieben, der \u201elineare\u201c, \u201eunzul\u00e4ngliche\u201c Leser sei dem Gedicht nicht zumutbar. Man muss sich vielmehr verwickeln lassen, sich verirren und eine Weile ausweglos verharren, um dem Gedicht gerecht zu werden. Denn darum geht es, dass der Leser dem Gedicht gerecht wird, und nicht anders herum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe nicht das Gef\u00fchl, Pops Gedichten gerecht zu werden, aber vielleicht ist dieser Kampf um einen Zugang genau das, was ihnen gerecht wird. Vielleicht muss es so sein, wenn Gedichte immer wieder Wunden aufrei\u00dfen (wie es im letzten Gedicht des Bandes \u201e(MEIN) TROJANISCHES PFERD\u201c hei\u00dft), die nicht meine Wunden sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere Schwierigkeit besteht unter Umst\u00e4nden darin, dass \u201eDie 53. Woche\u201c eine \u00dcbersetzungsarbeit ist, die f\u00fcnf unterschiedliche \u00dcbersetzer bew\u00e4ltigt haben, so dass bei allem Talent und aller Kompetenz der \u00dcbersetzer, m\u00f6glicherweise einige Sprachbilder, Metaphern usw. verloren gehen. Es ist ja mit jeder \u00dcbersetzung so, wie in den Zeilen von Wallace Stevens, die Esther Kinski ihrem klugen und kenntnisreichen Buch \u00fcber das \u00dcbersetzen (Fremdsprechen) vorangestellt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eThey said: You have a blue guitar<br \/>\nYou do not play things as they are.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 The man replied: Things as they are<br \/>\nAre changed upon the blue guitar\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 [The man with the blue guitar \u2013 Wallace Stevens]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der erste der drei Bl\u00f6cke, in denen die Gedichte zusammengestellt sind, hei\u00dft \u201eBetroffenheit in einer Ausstellung\u201c. Wer ist da betroffen und wer (oder was) wird ausgestellt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Band beginnt mit einem \u201eStillleben\u201c. Der Titel legt die Vermutung nahe, es k\u00f6nnte das Leben selbst sein, das ausgestellt wird. Das eigene Leben, das, wie von au\u00dfen betrachtet, Betroffenheit hervorruft. Eine paradoxe Situation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00e4tselhafte Szenen werden beschrieben, Kinder, die ihre Schritte beschleunigen,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201edie am Ende<br \/>\nf\u00fcr die Ges\u00e4nge nicht reichen werden&#8230;\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eTeilnahmslose T\u00fcren\u201c, wie es im letzten Gedicht dieses Blockes hei\u00dft, die sich nur einen Spalt breit ge\u00f6ffnet haben, bevor sie erneut zuschlagen, und ein neues Kapitel aufgeschlagen wird; \u201eDie 53. Woche\u201c. Auch hier zieht mich besonders das erste Gedicht an. Alles scheint belebt in der zugeschneiten, abgebrannten Kirche:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u201ewirr greifen die Arme der Orgel um sich\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Schnee, der seit drei Wochen f\u00e4llt und dem Priester zu schaffen macht, k\u00f6nnte aufh\u00f6ren, wenn jemand zur Messe kommt, das, was unter Schnee begraben wird, das droht vom Schnee ausgel\u00f6scht zu werden, k\u00f6nnte befreit werden, neue G\u00fcltigkeit erlangen, wenn jemand glauben w\u00fcrde, wenn jemand da w\u00e4re, der dem was ist, was beschwert, Glauben und Vertrauen entgegen setzen w\u00fcrde. Ein traurig sch\u00f6nes Bild f\u00fcr Einsamkeit und Hoffnung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der letzte Schnee<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der abgebrannten Kirche<br \/>\nschneit es seit drei Wochen<br \/>\nden Heiligen sind H\u00fcte gewachsen wie Pilze ihre Schirme<br \/>\nin den Regen spannen<br \/>\ndie Stimme der Glocke kauert im Kr\u00e4hennest<br \/>\ndes vorigen Sommers<br \/>\nwirr greifen die Arme der Orgel um sich<br \/>\nein Schiff mit toten Segeln<br \/>\nnoch nie hat der Schnee dem Priester so zu schaffen<br \/>\ngemacht<br \/>\nschamlos beharrlich wachsen die wei\u00dfen Berge<br \/>\nals wollten sie den letzten Tropfen Glauben aus ihm<br \/>\nquetschen<br \/>\ndie Saat des Teufels scheint in dieser Gegend<br \/>\naufzugehen<br \/>\nmurmelt er in seinen l\u00e4ngst vereisten Bart<br \/>\nund sch\u00fcttelt w\u00e4hrend er wiederholt auf Holz klopft<br \/>\nseine wei\u00dfe M\u00e4hne<br \/>\nmorgen<br \/>\nkommt vielleicht jemand zur Messe<br \/>\ndann w\u00e4re dies<br \/>\nder letzte Schnee<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es regnet und schneit \u00fcberhaupt viel in den Gedichten, die unter der \u00dcberschrift \u201eDie 53. Woche\u201c zusammengefasst sind, es gibt viele Bahnh\u00f6fe, stillgelegte Z\u00fcge, Stra\u00dfenbahnen, immer wieder ist die Rede vom Verlassen, ohne den verlassenen Ort los zu werden, vom Wiederkehren, ohne Anzukommen, es ist Winter und Herbst, nie Fr\u00fchling oder Sommer, die Natur erscheint als etwas, das dem Menschen das Leben zus\u00e4tzlich erschwert, unwirtlich und wenig einladend ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun hat das Jahr aber nur 52 Wochen, die 53. Woche liegt somit von vornherein au\u00dferhalb des Realen, Tats\u00e4chlichen. Im Reich des Unm\u00f6glichen, aber gleichzeitig, gerade dadurch in einem Bereich, dem die Wirklichkeit nichts anhaben kann, der vor der Wirklichkeit gesch\u00fctzt ist. Im titelgebenden Langgedicht hei\u00dft es dann auch eingangs:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eDer Augenblick kann kein kleines einmaliges Leben mehr<br \/>\numfassen&#8230;\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der abschlie\u00dfende Block ist \u00fcbertitelt \u201eAlles ok\u201c. Hier sind nach 1989 entstandene Gedichte versammelt, Gedichte, die von nicht verheilenden Wunden sprechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pops Gedichte verzichten auf Reime, sind rhythmisierte Prosa. Einfache Aussagen und Behauptungen werden aneinander gereicht, aufgez\u00e4hlt. Die Irritation entsteht nicht allein durch die surrealistischen Bilder, die immer wieder eine Atmosph\u00e4re der Bedr\u00fcckung und Bedrohung entstehen lassen, sondern vor allem im konsequenten Verzicht auf Eindeutigkeiten. Stattdessen arbeiten die Gedichte mit dem Widerspruch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e[&#8230;] die Unordnung der Welt\u201c, in der simple Logik der Wirklichkeit stets aufs Neue widerspricht, \u201enach Gesetzen einer h\u00f6heren Ordnung quasi dingfest zu machen und Ereignis werden zu lassen. Dahin geht die Bem\u00fchung von Traian Pop Traian und das ist seine erstaunliche dichterische Leistung\u201c, schreibt Georg Scherg im Nachwort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also nicht so sehr das \u201eUnsichtbare\u201c, vielmehr das im wahrsten Sinne des Wortes \u201eVer-r\u00fcckte\u201c der Situation, der Lage, wird in Pops Gedichten zum Ausdruck gebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Lekt\u00fcre glaube ich zu verstehen, dass in \u201eDie 53. Woche\u201c Gedichte versammelt sind, die aus der Notwendigkeit heraus entstanden sind, der Hoffnungslosigkeit etwas entgegen zu setzen. Die Erfindung einer 53. Woche ist somit alles andere als Flucht, sondern vielmehr die Leistung mittels Poesie einen Raum zu errichten, in der sich, allen \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden zum Trotz, eine Atmosph\u00e4re der inneren Freiheit entfalten und erhalten kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">* * *<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die 53. Woche<\/strong>, Gedichte von Traian Pop. Aus dem Rum\u00e4nischen \u00fcbertragen von Gerhardt Csejka, Horst Fassel, Edith Konradt, Johann Lippet und Dieter Schlesak. Edition Monrepos, 2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-97119 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/53Woche-198x300.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/53Woche-198x300.jpg 198w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/53Woche-160x243.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/53Woche.jpg 329w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/>Weiterf\u00fchrend<\/strong> <strong>\u2192<\/strong> Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur, dies bezeugt der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>. Um den Widerstand gegen die gepolsterte Gegenwartslyrik ein wenig anzufachen schickte <span data-offset-key=\"d96ve-1-0\">Wolfgang Schlott<\/span><span data-offset-key=\"d96ve-2-0\"> dieses\u00a0 post-dadaistische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/02\/03\/handwerkliche-anleitungen-zur-ueberwindung-von-schreibblockaden\/\">Manifest<\/a>. Warum<\/span> Lyrik wieder in die Zeitungen geh\u00f6rt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/10\/07\/der-dichtung-eine-bresche-schlagen\/\">begr\u00fcndete<\/a> Walther Stonet, diese Forderung hat nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Lesen Sie auch Maximilian Zanders <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=5418\">Essay <\/a>\u00fcber Lyrik und ein R\u00fcckblick auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/08\/lyrik-katalog-bundesrepublik\/\"><em>Lyrik-Katalog Bundesrepublik<\/em><\/a>, sowie einen Essay \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/26\/lauschender-leser-und-redender-schreiber-2\/\">Lyrikvermittler<\/a> Theo Breuer. KUNO sch\u00e4tzt den minuti\u00f6sen Selbstinszenierungsprozess des lyrischen Dichter-Ichs von Ulrich Bergmann in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27947\">Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne \u2026 und Schwerkraft. Gedanken \u00fcber das lyrische Schreiben<\/a>. 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Weigoni<\/a>. Lesenswert auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/05\/16\/verseschmied-und-lyrikfischer\/\">Gratulation<\/a> von Axel Kutsch durch Markus Peters zum 75. Geburtstag. Nicht zu vergessen eine Empfehlung der kristallklaren Lyrik von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Ines Hagemeyer<\/a>. Diese Betrachtungen versammeln sich in der Tradition von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Bottroper Literaturrocker<\/a> &#8222;Biby&#8220; Wintjes und Hadayatullah H\u00fcbsch, dem Urvater des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/30\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\"><em>Social-Beat<\/em><\/a>, im KUNO-Online-Archiv. Wir empfehlen f\u00fcr Neulinge als Einstieg in das weite Feld der nonkonformistischen Literatur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">diesem Hinweis<\/a> zu folgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 1976, als Traian Pop Traian in Temeswar Gedichte wie \u201eDer letzte Schnee\u201c verfasste, notierte ich in mein Tagebuch, wie ich das Fahrrad geflickt hatte, um mit den Nachbarskindern um die Wette zu fahren. Dass es Rum\u00e4nien gab und wo&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/12\/08\/die-53-woche\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":157,"featured_media":101074,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1907,301],"class_list":["post-97115","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-elke-engelhardt","tag-traian-pop"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/157"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97115"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97115\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":101097,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97115\/revisions\/101097"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/101074"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=97115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=97115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}