{"id":96031,"date":"2003-09-17T00:01:47","date_gmt":"2003-09-16T22:01:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=96031"},"modified":"2022-07-11T20:41:42","modified_gmt":"2022-07-11T18:41:42","slug":"die-strassen-komme-ich-entlang-geweht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/09\/17\/die-strassen-komme-ich-entlang-geweht\/","title":{"rendered":"Die Strassen komme ich entlang geweht"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich gebe hier ein Buch heraus . . . (doch ich wei\u00df, etwas &#8222;Geschlossenes-Ganzes&#8220; gebe ich nicht heraus), eine Sammlung von Gedichten. Zeitlich auseinanderliegende Dinge, die getrennt empfunden und festgehalten wurden, sind hier zusammengebunden. Einheit liegt nicht vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich erinnere mich, wie mir zumute war, als ich Einiges von dem hier Aufgenommenen verfa\u00dfte. Wie man damals das Inhaltsm\u00e4\u00dfige f\u00fchlte; wie man die Stra\u00dfen entlang geweht kam (am 31. Januar 1912; vorher war man mit Herrn W. F. und Herrn H. zusammen im Englischen Caf\u00e9; dann die nachtumwaldete Tauentzienstra\u00dfe); oder wie manchmal Bedr\u00fcckendes beim Schaffen wich; wie aber doch manches bedr\u00fcckend war . . . Einzelnes; halbgespenstisch. Meine Empfindungen heut abend stehen in keinem Gedichte des Bandes, \u2013 dennoch sind die Gedichte des Bandes meine Empfindungen . . . (Beim Herausgeben mu\u00df man das erw\u00e4hnen.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kommt nun (wie jetzt) eine reiche Nachtluft hinzu, durch offne Fenster direkt ins Herz dringend, ist unten alles verstummt, unterhalten sich nur noch leise zwei Dienstm\u00e4dchen, tickt meine Uhr, h\u00f6re ich ab und zu die Hochbahn fern rollen \u2013 \u2013 \u2013: so passiert es leicht, da\u00df jemand, [4] der sich anschickte, eine Vorrede kritisch-k\u00e4mpferischen Wesens zu dichten, auf das Ganze dieses Daseins tr\u00e4umerisch reagiert, weil dieses Chaos so voll von Hinrei\u00dfendem ist und, aus einiger Ferne gesehn, als etwas in seiner Art Einziges bl\u00fcht . . .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Chaotische nun . . . wird der Lyriker der n\u00e4chsten Zeit zwar auch in tr\u00e4umerisch-potenter Lust f\u00fchlen, doch zugleich mit einer erwachsenen Gier, die Kenntnis von den Dingen unsres Planeten zu vergr\u00f6\u00dfern. Der Lyriker wird immer bewu\u00dfter empfinden, da\u00df es darauf ankommt (und da\u00df eine gro\u00dfe Sch\u00f6nheit darin liegt), f\u00fcr die Kl\u00e4rung der irdischen Ph\u00e4nomene zu sorgen, \u2013 ob er gleich wei\u00df: Der Kern der <span style=\"text-decoration: line-through;\">Lyrik<\/span> ist etwas andres.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch der Lyriker wird n\u00e4chstens ein Erkennender sein, ein K\u00e4mpfer; einer, der haltbare Grundlagen sucht, um ein Steigen der Gl\u00fcckschancen f\u00fcr Menschen zu berechnen; einer, der f\u00fcr das Fortschreiten der Menschheit morastlosen Boden sucht; jemand, der (ich wei\u00df was ich sage) f\u00fcr die Entwicklung k\u00e4mpft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und das Ideal der K\u00fcnstler, auch der Lyriker, wird sein: Aufrichtigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Der erkennende K\u00e4mpfer allerdings wird auch ein Lyriker sein. Das ist nichts gewissenhafter Vernunftt\u00e4tigkeit Entgegengesetztes, sondern etwas, das sie befl\u00fcgelt, Philosophie wird n\u00e4chstens nicht mehr verwechselt werden mit umst\u00e4ndlichem Ger\u00e4usper gelehrt anmutender Unrichtigkeiten und Unwichtigkeiten. Der Denker wird ganz sorgf\u00e4ltig und voll Verantwortungsgef\u00fchl, dennoch feurig sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[5] Als Lyriker aber wird er dieses feurig f\u00fchlen: . . . das ganze Sternschnuppenhafte einer Menschenexistenz, diese Einmaligkeit, das Umwogtsein \u2013 \u2013 und das St\u00fcrzen und die Lust und die Melodei \u2013.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum Erkennen? Warum Fortschritt? Warum Entwicklung? Wir sind in dieser herrlichen Weltwildnis mit unsern nat\u00fcrlichen Potenzen, sexuellen und k\u00fcnstlerischen, gl\u00fccklicher, als wir bei sch\u00e4rferer Bewu\u00dftheit w\u00e4ren . . .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist heute nicht absehbar. Ich wei\u00df indes, da\u00df der Wille zur bewu\u00dften Erfassung des Umliegenden ein recht reicher Lustquell ist . . .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufrichtig sein als ein Erkennender \u2013: ein Ideal, das f\u00fcr Zweifler an der Fundiertheit und den Aussichten menschlichen Erkennens nichts \u00dcberzeugendes hat; das als letzte Wahrheit nicht behauptet werden darf; doch (schlimmstenfalls immer noch) die heut reichste Sch\u00f6nheit und Vitalit\u00e4t besitzt, also auch vormaligen Skeptikern an der <span style=\"text-decoration: line-through;\">Wahrheit<\/span>, sp\u00e4teren Verherrlichern des Chaotisch-Lustspendenden gen\u00fcgen m\u00fc\u00dfte, als der heutige <span style=\"text-decoration: line-through;\">Glaube<\/span>. (Schlimmstenfalls.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Dichter ein Erkenner: das wird der Lyriker der n\u00e4chsten Jahrzehnte sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weil er ehrlich ist und bewu\u00dft, wird er eins auch im Traume nie vergessen: da\u00df\u00a0er nicht immer ein Engel ist, nicht immer ein Urwesen, nicht immer schwebend und alltagsfern (sondern wie gro\u00dfe Erdenreste ihm zu tragen peinlich bleiben). Das wird in seinen Kl\u00e4ngen liegen: das Wissen um das Flache des Lebens, das Klebrige, das Allt\u00e4gliche, das [6] Stimmungslose, das Idiotische, die Schmach, die Mie\u00dfheit. Die Kl\u00e4nge des nahenden Lyrikers werden nicht &#8222;rein&#8220; und &#8222;aus der Tiefe&#8220; sein. Er wird nicht einfach ein potentseliges Urgesch\u00f6pf sein, sondern einer, der erkennt und zugibt, da\u00df man manchmal recht ins Allt\u00e4gliche hineingeklebt ist; der noch in der Erhebung wei\u00df, da\u00df man nicht immer erhoben ist. So ist es. Und es wird eine <span style=\"text-decoration: line-through;\">Erhebung<\/span> f\u00fcr ihn sein, dies zuzugeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wird f\u00fcr ihn darum eine sein, weil er f\u00fcr <span style=\"text-decoration: line-through;\">Ehrlichkeit<\/span> ist. (Der Lyriker wird finden: der Fortschritt in der <span style=\"text-decoration: line-through;\">Chaoskl\u00e4rung<\/span>, wenn es ihn nicht gibt, mu\u00df\u00a0erfunden werden. Er streitet f\u00fcr die Wahrheit auch aus Gr\u00fcnden der Sch\u00f6nheit.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Lyriker der n\u00e4chsten Zeit wird sich nicht sch\u00e4men.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch seiner mehr tr\u00e4umerischen Stimmungen nicht. Doch seine Tr\u00e4ume werden anders aussehen, als die weniger Kultivierter; n\u00e4mlich: gehetzter, weltst\u00e4dtischer, mit dem lebhaften Willen zur Kritik, mit einem das Tr\u00e4umerische Nicht-F\u00fcr-Voll-Nehmen. Noch als schwebender Engel im Traum aber wei\u00df er, da\u00df er vielfach als Herr Soundso auf Erden lebt \u2013 und viel Irdisches zu ertragen hat. Noch wenn er Lyrik dichtet, w\u00fcnscht er nicht zu l\u00fcgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine Art Lyrik ist &#8222;fortgeschrittene&#8220; Lyrik genannt worden; von einem, der, ein gro\u00dfer Lehrer all dieser Dinge, f\u00fcr Europa schafft; von Alfred Kerr. Nicht wegen Gro\u00dfstadtmilieus so genannt, sondern wegen jener kritischen, be[7]schwingten fechtlustigen Daseinsstimmung selbst in der Lyrik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der neue Dichter (der den Alltag kennt, der den Schwindel durchschaut) wird gegen k\u00fcnstlerisches Schaffen \u00fcberhaupt, soweit es unkritisch ist, etwas skeptisch sein, \u2013 dennoch wird er eine Melodie haben . . .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weil er wahrheitsliebend ist, werden seine Dichtungen um viel Melodieloses im Erdenleben wissen, \u2013 dennoch Dichtungen sein; Dichtungen voll der Sch\u00f6nheit und Intensit\u00e4t eines gro\u00dfen Willens zur Ehrlichkeit. Er wird etwas geben, was, wie Kurt Hiller sagt, funkelt &#8222;zwischen Stahl und der Blume Viola&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zusammengefa\u00dft: Der kommende Lyriker wird kritisch sein. Er wird tr\u00e4umerische Regungen in sich nicht niederdr\u00fccken. Noch im Traume wird er den ehrlichen Willen zur Kl\u00e4rung diesseitiger Dinge haben und den Alltag nicht leugnen. Und diese Ehrlichkeit wird die tiefste Sch\u00f6nheit sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der kommende Lyriker wird, wie gesagt, auch ein Darsteller des Alltags sein. Kein allt\u00e4glicher Darsteller! Er wird aber kein Schilderer der Weltstadt sein, sondern ein weltst\u00e4dtischer Schilderer . . .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sollte dann das Niveau noch nicht \u00fcber kunstbehandelnde Dozenten vom Verstande des Herrn Bab hin\u00fcbergelangt sein und noch immer in den Gazetten gelegentlich der Gedanke auftauchen, Rhinozeroshaftigkeit und Neid auf Feiner-Beh\u00e4utete lasse sich schon durch den Willen zu einer neuen, sozusagen synthetischen Andacht \u00fcberwinden \u2013: so wird [8] der Lyriker f\u00fcr diese Fr\u00f6mmigkeit den gelinden Ausdruck &#8222;Lammfr\u00f6mmigkeit&#8220; bereit haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er selber wird voll Andacht sein, nicht voll dumpfig-st\u00f6hnender oder fett-enthusiasmierter Andacht, sondern voll einer skeptischen, gefiederten, fortgeschrittnen, kriegst\u00fcchtigen, voll einer t\u00e4nzerischen und erkennenden und geschwinden Andacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Lyriker der n\u00e4chsten Jahrzehnte wird im wesentlichen darauf bestehen, da\u00df seelenlose, mechanische Intelligenz nichts Auszeichnendes, da\u00df jedoch Antiintellektualismus (mit und ohne Schweiz) zum Kotzen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der zuk\u00fcnftige intellektuelle Lyriker wird sich nicht sch\u00e4men, weder wegen Intellektuellseins noch wegen Tr\u00e4umerischseins. Als Mann der Sch\u00f6nheit wird er voll irdisch-k\u00e4mpferischer Stimmung und K\u00e4mpfer voll Stimmung und Sch\u00f6nheit sein . . .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">. . . Mit gefl\u00fcgelten Gr\u00fc\u00dfen an diesen Menschen der n\u00e4chsten Zeit sei &#8222;Die Stra\u00dfen komme ich entlang geweht&#8220; herausgegeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">(Berlin, 16. September 1912.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Strassen komme ich entlang geweht<\/strong>, Gedichte von Ernst Blass. Heidelberg: Weissbach 1912 &#8211; KUNO empfiehlt die verdienstvolle Gesamtausgabe in der Edition Memoria<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-96036 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Strasse_Cover-179x300.jpg\" alt=\"\" width=\"179\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Strasse_Cover-179x300.jpg 179w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Strasse_Cover-160x269.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Strasse_Cover.jpg 297w\" sizes=\"auto, (max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/>Wer die expressionistische Gedichtesammlung &#8222;Menschheitsd\u00e4mmerung&#8220; von Kurt Punthus kennt, der wird dort den Namen Ernst Blass leider vergebens suchen. Auch wenn dort viele gro\u00dfartige Expressionisten ber\u00fccksichtigt wurden, fehlt dieser leider zu Unrecht in Vergessenheit geratene Dichter dort g\u00e4nzlich. Blass hat mit seinem expressionistischen Gedichtband <em>Die Stra\u00dfen komme ich entlang geweht<\/em> das Leben in der modernen Gro\u00dfstadt in all seinen Facetten in die deutsche Lyrik eingef\u00fchrt. Angefangen von den Verkehrsmitteln \u00fcber die vielen Vergn\u00fcgungen bis hin zu den Lebensrhythmen in einer modernen Metropole. Seinem Wechsel zu einem neoklassischen Stil unter dem Einfluss des George-Kreises in Heidelberg begegneten seine Berliner Freunde mit Reserve. In der zweiten H\u00e4lfte der 1920er Jahre fand er in seiner Lyrik dann aber Anschluss an die Str\u00f6mung der Neuen Sachlichkeit. Ungew\u00f6hnlich ist, dass er nach dem Zweiten Weltkrieg als bedeutender Autor des Fr\u00fchexpressionismus kaum mehr zur Kenntnis genommen wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong>\u00a0Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO weiterhin zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugte auch der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ich gebe hier ein Buch heraus . . . (doch ich wei\u00df, etwas &#8222;Geschlossenes-Ganzes&#8220; gebe ich nicht heraus), eine Sammlung von Gedichten. Zeitlich auseinanderliegende Dinge, die getrennt empfunden und festgehalten wurden, sind hier zusammengebunden. Einheit liegt nicht vor. 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