{"id":9456,"date":"2012-12-28T00:01:30","date_gmt":"2012-12-27T23:01:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=9456"},"modified":"2021-06-12T09:58:14","modified_gmt":"2021-06-12T07:58:14","slug":"meine-ersten-drei-platten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/12\/28\/meine-ersten-drei-platten\/","title":{"rendered":"Meine ersten drei Platten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #888888;\">Vorbemerkung der Redaktion: In diesem Jahr stellten unsere Autoren in der Reihe <em>Meine erste Schallplatte <\/em>ihre Vinyl-Leidenschaft vor. Wir sagen niemals nie, danken aber f\u00fcr diesen sch\u00f6nen Jahresabschlu\u00df.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es mu\u00df doch Musik geben, die meine eigene ist, die mich bewegt, die ich alleine h\u00f6re und nur mit wenigen Gleichgesinnten teile, dachte ich, als ich anfing, neben der Mehrheitsmusik, der Klassen- und Freundemusik, meine Musik zu finden. Musik also, die ich nicht \u00fcberall h\u00f6re, die es nicht in den Hitparaden gibt; Musik also, die ich f\u00fcr mich entdecke, die ich zu Hause auf Schallplatten h\u00f6ren kann, wenn ich denn wei\u00df, welche Musik das ist. 1976 war es soweit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/220px-SweetDesolationBoulevardOriginal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9459\" title=\"220px-SweetDesolationBoulevardOriginal\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/220px-SweetDesolationBoulevardOriginal.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"219\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/220px-SweetDesolationBoulevardOriginal.jpg 220w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/220px-SweetDesolationBoulevardOriginal-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a>Aber die erste Platte, die ich selber kaufte, ganz stolz in einem Plattenladen in Spandau, war noch der Klassenf\u00eatenmusik geschuldet: The Sweet. 1974 kam <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2XTGVOAp7tE\"><em>Desolation Boulevard<\/em><\/a> heraus. Der Einkauf war ein aufregender Akt: Ich ging allein in den Plattenladen, bat den H\u00e4ndler, mir die Sweetplatte zum Probeh\u00f6ren aufzulegen und nahm sie dann nach kurzem Reinh\u00f6ren selber vom Plattenspieler, was ich nicht sollte, und sagte, ich wolle sie haben. Ich mu\u00dfte The Sweet haben. Obwohl, irgend etwas war anders an der Musik und ich war entt\u00e4uscht, wollte es mir aber nicht eingestehen, denn ich konnte nicht ohne Schallplatte aus dem Plattenladen gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich sie zu Hause ganz durchh\u00f6rte, fand ich zu wenig die Lieder, die den Sound hatten, den ich von den Klassenf\u00eaten kannte und liebte: <em>Blockbuster, Ballroom Blitz, Teenage Rampage.<\/em> Schwitzendes H\u00fcpfen bei bunten Lichtern. Immerhin, <em>Fox On The Run<\/em> war noch eine Erinnerung an meine alten Sweets. Aber ansonsten waren die Lieder weniger eing\u00e4ngig, und so was wie <em>Man With The Golden Arm<\/em> hatte ich noch nie geh\u00f6rt. Ein echtes und langes Schlagzeugsolo. Ich war beeindruckt. Aber die Musik dieser Platte, eben von <em>Fox On The Run <\/em>abgesehen, wurde auf den Klassenf\u00eaten nicht gespielt. Dort herrschte der Kampf zwischen M\u00e4dchen- und Jungenmusik. Auf der einen Seite Disco und \u2018Blues\u2019, also der langsamen Kuschelmusik zum Bluestanzen, und auf der anderen Seite die Rockmusik, Deep Purple, Uriah Heep, Black Sabbath, Rolling Stones (<em>Angie<\/em> geh\u00f6rte zur \u2018Blues\u2019fraktion), die die Jungs auflegten, wenn sie den Plattenspieler erobert hatten. Dann waren alle M\u00e4dchen von der Tanzfl\u00e4che verschwunden und die Jungs sch\u00fcttelten ihre langen Haare.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben der F\u00eatenmusik h\u00f6rte ich, wenn ich f\u00fcr mich war, Musik, die langsamer und weicher war; und die manchmal auch meinen Hang zum Schwerm\u00fctigen und Gedankenvollen unterst\u00fctzte. Zu dieser Kategorie geh\u00f6rten Cat Stevens, Simon &amp; Garfunkel, Beatles, Neil Diamond, und damit beeindruckte und verwunderte ich Christiane Wolff, genannt Chrissie, nur echt mit zwei Herzen statt der I-Punkte, die erstaunt feststellte, da\u00df auch Jungs nicht nur harte Musik h\u00f6rten. (Es ist trotzdem nichts aus uns geworden.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und ich fing an, mich f\u00fcr Synthesizermusik und Spacesounds zu interessieren. Kraftwerk und Jean-Michel Jarre hatte ich schon kennengelernt und es hatte mich begeistert. Und einmal hatte ich im Radio Tangerine Dreams geh\u00f6rt. Aber mir fehlte das Dunkle, Unheimliche, dem ich in der Literatur nachsp\u00fcrte. Neben Romanen aus den Vampir- und Doktor Zamorra-Heften entdeckte ich Edgar Allan Poe, und als ich einen Sammelband seiner Erz\u00e4hlungen geschenkt bekam, verschlang ich sie alle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Cover2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9461\" title=\"Cover\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Cover2.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Cover2.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Cover2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Dann geschah es. Irgendwie hatte ich von einem Alan Parsons Project geh\u00f6rt, welches die Geschichten von Edgar Allan Poe vertont haben soll. Wie ich davon erfahren hatte, ob ich irgendwo Ausschnitte davon geh\u00f6rt hatte, wei\u00df ich nicht mehr, aber ich wu\u00dfte, da\u00df es die Musik ist, die meinem H\u00f6rverlangen entspricht. Eine Musik, die mich wie ein Fieber sch\u00fcttelt, deren Erlebnis ich kaum mit jemand anderem teilen konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dieser Zeit war ich auf Sch\u00fclergruppenreise in England, Luton, nordwestlich von London. An diese Englandreise habe ich wenige Erinnerungen: Ein Fu\u00dfballspiel im Fernsehen der Second Division; sich Verlaufen in; die wei\u00dfen Seeb\u00e4dergeb\u00e4ude in Brighton; die riesigen schwarzen Raben im Tower zu London. <em>\u201eThus quoth the raven, nevermore.\u201c <\/em>Die Raben hatten mich am meisten beeindruckt (irgendwo mu\u00df es noch Schwarz\/Wei\u00dfphotos von ihnen geben, aufgenommen mit der alten Boxkamera).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In London habe ich mir die <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=t9kB_HnGaa4\"><em>Tales of Mystery and Imagination Edgar Allan Poe<\/em><\/a> gekauft und ich habe die Platte wie einen kostbaren Schatz als Handgep\u00e4ck im Flugzeug zur\u00fcck nach Berlin genommen. Ich h\u00e4tte die Platte auch in Berlin erwerben k\u00f6nnen, aber es machte sie noch mal so kostbar, weil ich sie aus England importiert hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von den wenigen Schallplatten, die ich damals besa\u00df (rotes und blaues Beatlesalbum, Wacholder, Androm\u00e9da, 4 Jethro Tull Platten, City, Puhdies, eine Pink Floyd), habe ich die <em>Tales of Mystery<\/em> sehr oft geh\u00f6rt, auf dem Plattenspielers meines Bruders David oder im Wohnzimmer. (Als unser Musikinteresse nicht mehr zu ignorieren war, bekamen wir Br\u00fcder je ein Musikabspielger\u00e4t geschenkt, David den roten Dual-Plattenspieler, ich einen Radiorecorder (Telefunken?). David legte sich eine ordentliche Plattensammlung zu, die ich mit Staunen betrachtete, w\u00e4hrend ich Cassetten mit vielen Mitschnitten aus dem Radio f\u00fcllte. Neben der Musik h\u00f6rte ich jeden Freitagabend auf SFB, 21:45 Uhr, die Sendung \u201eNur f\u00fcr starke Nerven &#8211; Friedrich Schoenfelder liest eine Geschichte zur guten Nacht.\u201c Ich legte mir eine gro\u00dfe Sammlung von erstklassigen Grusel-und Horrorgeschichten an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und in der Schule, im Englischunterricht, konnten wir Alan Parsons <em>Tales<\/em> h\u00f6ren und uns mit den Texten besch\u00e4ftigen. Wir sagten bei den einzelnen Titeln der Platte, das mu\u00df man weiter h\u00f6ren, das ist so, das geh\u00f6rt zusammen. So hatten wir fast die ganze erste Plattenseite durchgeh\u00f6rt, und Alan Parsons war auf unserer Seite, denn ein St\u00fcck ging in das n\u00e4chste \u00fcber. So konnten wir lange unsere Musik im Unterricht h\u00f6ren, ehe wir uns mit den Texten befassen mu\u00dften; und <em>The Tell-Tale Heart, The Cask of Amontillado, <\/em>und <em>The Fall of the House of Usher<\/em> kannte ich als Poe-Leser sowieso.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das D\u00fcstere, Seelenersch\u00fctternde hatte mich gepackt. Ich fand, da\u00df Alan Parsons Musik die Gef\u00fchlswelt von Poes Geschichten gut umsetzte. Das traurig-verzweifelte in <em>The Raven<\/em>, das irr-hysterische in <em>The Tell-Tale Heart<\/em> und <em>Doctor Tarr and Professor Fether<\/em>, das romantisch-unheimliche in <em>The Fall of the House of Usher<\/em> entsprach den Geschichten und meiner Gem\u00fctslage. Auch das Albumcover und das Booklet mit den bandagierten mumienhaften Figuren &#8211; der rettungslos gefesselte blinde Mensch in Sturz und aussichtsloser Lage &#8211; hinterlie\u00dfen einen tiefen Eindruck. Das Schattenhafte, Unheimliche faszinierte mich und f\u00fchrte mich in die dunklen Welten der phantastischen Literatur. Nach und nach legte ich mir eine eigene Bibliothek an, die <em>bibliotheca ambrosii<\/em>, aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und die dritte erste Platte? Wichtige Schallplatten markieren Entwicklungsphasen der Jugend. Die wirklich erste Platte war ein B\u00fcndnis von Vater und seinen S\u00f6hnen gegen Mutter. Noch in der Grundschulzeit schnappten wir Melodieschnipsel und Refrains von Schlagern auf, die wir zu Hause wiederholten. Unser Vater meinte, wir sollten die ganzen Schlager kennenlernen, und so schenkte er, zum Entsetzen unserer Mutter, uns je eine Single. David bekam <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=XGE_v-KMV-o\"><em>Butterfly<\/em><\/a> von Danyel Gerard und ich <em>Mamy Blue<\/em> von Ricky Shayne. Ich sang immer <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=U66EGMUlJ1s\">Oh Mamy, Mamy Blue<\/a>, aber der ganze Schlager gefiel mir nicht. Davids <em>Butterfly<\/em>-Single war viel sch\u00f6ner; und Danyel Gerard sah ein wenig wie Vater mit seinem Bart aus, besonders, wenn er seinen Hut trug. So hatte ich <em>Mamy Blue<\/em> nur selten geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend\u00a0<\/strong><strong>\u2192\u00a0<\/strong><\/p>\n<div class=\"ecm0bbzt e5nlhep0 a8c37x1j\">\n<div class=\"kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql\">\n<div dir=\"auto\" style=\"text-align: justify;\">Meine erste Schallplatte: \u201eHeart of glass\u201c von Blondie, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/30\/6282\/\">vorgestellt<\/a> von Martina Haimerl. <span data-offset-key=\"eaie5-0-0\">Life circles at 33rpm!, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/16\/meine-erste-schallplatte-2\/\">postulierte<\/a> Mischa Kuball. <\/span><span data-offset-key=\"3f7gr-0-0\">Wer sich hinter &#8222;<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/09\/meine-erste-schallplatte-oder-mister-b\/\">Mister B<\/a>&#8220; verbirgt, beschreibt Christine Kappe. Erg\u00e4nzen ein Artikel zum <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/05\/01\/kassettenuntergrund\/\">Kassettenuntergrund<\/a>. <\/span><span data-offset-key=\"ajv9h-0-0\">\u00bb<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/06\/18\/meine-erste-schallplatte-%e2%80%9edon-juan-von-dave-dee-dozy-beaky-mick-and-tich\/\">Don Juan<\/a>\u00ab von Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick and Tich, vorgestellt von Joachim Feldmann. <\/span><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/06\/02\/5165\/\">Eine Reise ins Gl\u00fcck<\/a> von den Lilians, vorgestellt von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Ju Sophie Kerschbaumer<\/span><\/span>. \u201eThis charming man\u201c von den Smiths <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/01\/meine-erste-platte-this-charming-man-von-den-schmidts\/\">vorgestellt<\/a> von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Haimo Hieronymus<\/span><\/span>. The Fall \u2013 Big New Prince <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/08\/25\/mein-klassiker-the-fall-big-new-prince\/\">vorgestellt<\/a> von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Enno Stahl.\u00a0<\/span><\/span><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/04\/12\/dschaeaeaezz\/\">Dsch\u00e4\u00e4\u00e4zz<\/a>!!!, geh\u00f6rt von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Eva Kurowski. Helge Schneider ist wahrscheinlich der bislang einzige Solo-K\u00fcnstler, der gleich mit seiner ersten Platte den Titel <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/04\/02\/die-singende-herrentorte\/\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a> gab. Begleitet wurde er bei den Aufnahmen durch Tonmeister Tom T\u00e4ger im <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tonstudio an der Ruhr<\/a>.<\/span><\/span> <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/12\/28\/meine-ersten-drei-platten\/\">Meine ersten drei Platten<\/a>, vorgestellt von\u00a0<span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Marcus Baltzer. <\/span><\/span><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/04\/06\/meine-musik\/\">Meine Musik<\/a>, vorgestellt von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Ulrich Bergmann. <\/span><\/span><span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Mit etwas Versp\u00e4tung erschien <\/span><\/span>Pia Lunds zweites Solo-Album <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/10\/21\/ein-geschenk-von-pia-lund\/\">Gift<\/a>. <\/em><em>Smile<\/em> war f\u00fcr A.J. Weigoni ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/06\/12\/meine-erste-schallplatte\/\">Versprechen<\/a>. Eine Generation sp\u00e4ter wurde es eingel\u00f6st. Selbstverst\u00e4ndlich auf Vinyl. Und in Mono. Eine Wiederver\u00f6ffentlichung der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/03\/21\/das-herz-des-motorik-beats\/\"><em>Neu!<\/em>-Studioalben<\/a> ist auf dem Label Gr\u00f6nland erschienen. in 1999 ging KUNO der Frage <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1999\/01\/01\/label-oder-available\/\">Label oder available?<\/a> nach. Einen <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/letternmusik.htm\">Remix<\/a> zu basteln ist in der Popmusik gang und gebe. Stephan Flommersfeld hat das Selbe mit der \u201cLetternmusik\u201d gemacht. &#8222;<em>Wenn es Videoclips gibt, muss auch die Literatur auf die ver\u00e4nderten <\/em><em>medialen Verh\u00e4ltnisse reagieren.&#8220;, <\/em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1991\/01\/18\/literaturclips-2\/\">postulierte<\/a> A.J. Weigoni 1991 und erfand mit Frank Michaelis das H\u00f6rbuch. Erweiternd zum Medium der <em><span lang=\"en\">Compact Disc<\/span><\/em> auch der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=33102\">Press\/Play<\/a>.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung der Redaktion: In diesem Jahr stellten unsere Autoren in der Reihe Meine erste Schallplatte ihre Vinyl-Leidenschaft vor. Wir sagen niemals nie, danken aber f\u00fcr diesen sch\u00f6nen Jahresabschlu\u00df. Es mu\u00df doch Musik geben, die meine eigene ist, die mich bewegt,&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/12\/28\/meine-ersten-drei-platten\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":55,"featured_media":85921,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[969],"class_list":["post-9456","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-marcus-baltzer"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9456","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/55"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9456"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9456\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9456"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9456"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}