{"id":91516,"date":"2019-01-12T00:01:47","date_gmt":"2019-01-11T23:01:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=91516"},"modified":"2022-03-01T15:00:45","modified_gmt":"2022-03-01T14:00:45","slug":"ein-leben-fuer-das-schreiben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/01\/12\/ein-leben-fuer-das-schreiben\/","title":{"rendered":"Ein Leben f\u00fcr das Schreiben"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Mein Leben ist Schreiben \u2013 oder es ist nichts.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Selbsteinsch\u00e4tzung des Schriftstellers und Publizisten Hans Bergel, am 26. Juli \u00ad1926 in der siebenb\u00fcrgischen Marktgemeinde Rosenau (rum. R\u00e2\u0219nov) in der N\u00e4he von Kronstadt (rum. Bra\u0219ov) geboren, dient dem Herausgeber des vorliegenden Sammelbandes, dem rum\u00e4nischen Germanisten George Gu\u021bu, als treffliches Motto f\u00fcr die Wahrnehmung eines sch\u00f6pferischen Werkes, das aufgrund seiner F\u00fclle und seiner so unterschiedlichen Themen und Leitmotive einer Wertung zu entschl\u00fcpfen droht. Die \u00bbvielen Gesichter\u00ab (S. 142, Mariana Lazarescu) dieses Autors, die reiche Themenpalette in seinen Romanen und publizistischen Arbeiten erlauben unter Verweis auf die 22 Beitr\u00e4ge aus der Feder von zwanzig mit dem Werk von Hans Bergel wohlvertrauten Literaturwissenschaftlern und Literaturwissenschaftlerinnen dem Rezensenten nur eine kurze Kommentierung und Bewertung der vorliegenden Texte. Die aus einer breiten Zeitspanne zwischen den \u00ad1970er- und 2010er-Jahren stammenden, bislang meist unver\u00f6ffentlichten wissenschaftlichen Aufs\u00e4tze, Buchbesprechungen wie auch Gru\u00dfbotschaften greifen eine solche F\u00fclle von Aspekten aus dem vielstimmigen Werk von Bergel auf, dass es schwer f\u00e4llt, die auf vergleichbarem Niveau angesiedelten Beitr\u00e4ge angemessen zu w\u00fcrdigen. Ungeachtet solcher berechtigten \u00dcberlegungen gibt es eine Reihe von Artikeln, in denen neben der Evaluation des breiten Themenspektrums und der differenzierten Beschreibung der fiktionalen Horizonte in den Romanen und Erz\u00e4hlungen auch gattungsspezifische und gattungs\u00fcbergreifende Aspekte aufgegriffen werden. Peter Motzan, der langj\u00e4hrige Freund und Kritiker der Bergel\u2019schen Poetik, hebt unter Verweis auf dessen eigenst\u00e4ndige Thematik und Stilistik hervor: \u00bbEine Anpassung ans Stromlinienf\u00f6rmige verweigert er, Verlockungen der schillernden Moderne, die seinem \u00e4sthetischen Credo zuwiderlaufen, erliegt er nicht\u00ab (S. 15). Ana Blandiana, die sicherlich bedeutendste rum\u00e4nische Dichterin, lernte das umfangreiche Werk von Bergel erst in der rum\u00e4nischsprachigen Fassung kennen und kommt nach der Lekt\u00fcre von <em>Der Tanz in Ketten<\/em> zu dem Ergebnis, dass dieser Roman \u00bbbis heute der komplexeste, der subtilste, der kenntnisreichste [\u2026] \u00fcber den kommunistischen Terror im Rum\u00e4nien der \u00ad1950er Jahre\u00ab (S. 22) ist. Renate Windisch-Middendorf konzentriert sich in ihren beiden Beitr\u00e4gen auf das Sp\u00e4twerk von Bergel, indem sie den beiden Romanen <em>Wenn die Adler kommen<\/em> (\u00ad1996) und <em>Die Wiederkehr der W\u00f6lfe<\/em> (2005) bescheinigt, dass deren \u00bbweit ausholende Chronik und Analyse des s\u00fcdost- und zentraleurop\u00e4ischen Raumes [\u2026] den zeitlichen Rahmen zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg absteckt\u00ab (S. 95). Und \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zwischen Romanhandlungen und Erz\u00e4hler-Position schreibt sie, dass der Autor selbst sich hinter den Romanfiguren zu erkennen gebe. Dieser Spur folgt Olivia Spiridon in ihrem theoretisch fundierten Essay \u00fcber Narration und Identit\u00e4t in Hans Bergels Trilogie-Projekt. Es handelt sich dabei um die ersten beiden Teile der Trilogie <em>Wenn die Adler kommen, Die Wiederkehr der W\u00f6lfe<\/em>, in denen ein besonderes Merkmal der Erz\u00e4hlinstanz zum Tragen kommt. Es ist, so Spiridon, die st\u00e4ndig wechselnde Perspektive des Erz\u00e4hlers, die \u00bbzwar aus der Ich-Perspektive der zentralen Gestalt erz\u00e4hlt, die personale Position des Erz\u00e4hlers wird jedoch auf lange Abschnitte aufgegeben, die Perspektive des im Roman Erlebenden verlassen, so dass ein Erz\u00e4hler mit der Reife und Erfahrung der Erz\u00e4hlgegenwart die Z\u00fcgel in die Hand nimmt und dem jugendlichen Ich-Erz\u00e4hler helfend zur Seite steht\u00ab (S. 110).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Vielstimmigkeit eines mit reicher Erfahrung ausgestatteten Erz\u00e4hlers w\u00fcrdigt auch Markus Fischer mit dem Blick auf Bergels Siebenb\u00fcrgen-Epos <em>Die Wiederkehr der W\u00f6lfe<\/em>. Es sei nicht \u00bbnur ein Heimat-, ein Bildungs- und ein Familienroman, sondern in einem ausgezeichneten Sinne auch ein europ\u00e4ischer Zeitroman \u00ab (S. 57). Wichtige zeitgeschichtliche Ereignisse w\u00fcrden vom Erz\u00e4hler nicht nur berichtet oder erw\u00e4hnt, sondern durch Verkn\u00fcpfung mit verschiedenen Romanfiguren in das epische Geschehen mit einbezogen. Auf dieses strukturell verankerte implizite politische Bewusstsein der Protagonisten verweist Stefan Sienerth in seinem Interview mit Hans Bergel. Ausgehend von der Feststellung, dass Bergel ganz andere Wege als ein betr\u00e4chtlicher Teil der deutschen Nachkriegsliteraten gehe und dadurch seine Wirkung als Schriftsteller m\u00f6glicherweise aus diesem Grund eine Begrenzung erfahre, pr\u00e4zisiert der Interviewte seine schriftstellerische Position. Die sentimentale Esoterik der Deutschen, so Bergel, \u00bbdie f\u00fcr ihre historische Ungeheuerlichkeit von \u00ad1933 \u2013\u00ad 1945 ihre Dichtung, [\u2026] ihre Geistestradition verantwortlich machen, st\u00f6\u00dft mich ab, weil sie Feigheit offenbart. Ein Theorem wie das von der Stunde Null erschien mir infantil\u00ab (S. 45). Mehr noch, er wirft einer Literatur in der \u00f6konomisch sorgenfreien, politisch abgesicherten Welt der westlichen Demokratie vor, \u00bbzum Gegenstand \u00e4sthetischer Verspieltheit und elit\u00e4rer Kaprizi\u00f6sit\u00e4t zu verkommen und ihren uralten Auftrag zu \u00fcbersehen: Mitteilung zu geben von den gro\u00dfen Themen der Menschen auf dieser Erde \u2013 von Ungerechtigkeit und Unterdr\u00fcckung, von Verrat, Liebe, Treue und Treulosigkeit, vom Hunger, vom Existenzkampf, von der Gemeinheit und der Redlichkeit\u00ab (S. 45).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf diesen Aspekt im Schaffen von Bergel macht G\u00fcnter Volkmer in seiner Bewertung der historischen Novelle <em>F\u00fcrst und Lautenschl\u00e4ger<\/em> (\u00ad1957) aufmerksam. Unter der \u00dcberschrift <em>Das Motiv der Freiheit<\/em> bewertet er die Erz\u00e4hlung als einen \u00bbAufschrei in tyrannos\u00ab (S. 79), der zu Bergels langj\u00e4hriger Verurteilung im ber\u00fcchtigten Kronst\u00e4dter Prozess, zusammen mit vier anderen Schriftstellern, f\u00fchrte und ihm die Bewertung einbrachte, \u00bbeines der seltenen Dokumente der Widerstandsliteratur der f\u00fcnfziger Jahre in Rum\u00e4nien\u00ab geschaffen zu haben. Dass Bergel nicht nur die \u00e4sthetischen Implikationen des Politischen in seinem literarischen Schaffen verankert, sondern auch stilistische und gattungsspezifische Komponenten kreativ gestaltet hat, wird in anderen Beitr\u00e4gen des Sammelbandes explizit thematisiert. Die Bukarester Germanistin Raluca R\u0103dulescu verweist auf die Elemente des magisch-phantastischen Realismus in Bergels Prosa. Sie w\u00fcrden sich als symbolisch-mythische Elemente mit der katalytischen Kraft des Zauberhaft-Phantastischen durchsetzen und seien oft die Gegenpole zu den grausamen Erfahrungen des XX. Jahrhunderts. Auf das viele Gesichter erfassende Siebenb\u00fcrgen am Beispiel des \u00bbHomo Transsilvanus\u00ab macht Matthias Hakuba mit seiner Analyse des gro\u00dfen Essays <em>\u00dcber die Zerrissenheit und Einheit S\u00fcdosteuropas \u2013 Versuch der Erkundung eines Raumes und seiner V\u00f6lker<\/em> (\u00ad1995) aus Anlass des 93. Geburtstages von Hans Bergel aufmerksam. \u00bbDer Waldl\u00e4ufer\u00ab verleihe aufgrund seiner vielen Begegnungen in den Kerker- und Lagerjahren mit den unterschiedlichsten M\u00e4nnern aus allen Gesellschaftsschichten den Protagonisten in seinen Novellen und Romanen eine lebendige Echtheit. Sie komme nicht nur in den <em>Notizen eines Ruhelosen. Tagesaufzeichnungen 1995 bis 2000<\/em> (2015) zum Tragen, sie widerspiegele auch die Widerspr\u00fcchlichkeit und das vielschichtige Kolorit des s\u00fcdosteurop\u00e4ischen Raumes. Dass der Siebenb\u00fcrger Bergel ungeachtet seiner Affnit\u00e4t zu seinem angeborenen Lebensraum nach seiner schwierigen Ausreise aus Rum\u00e4nien \u00ad1968 benachbarte Kulturr\u00e4ume zu seinem \u00bbWohnland der Seele\u00ab w\u00e4hlte, thematisiert Mariana-Virginia Lazarescu in ihrem Essay \u00fcber Bergels Italien- und Griechenlandbild. Ihr Vergleich der vielstimmigen europ\u00e4ischen Mittelmeerlyrik mit Bergels Gedichten betont dessen \u00bbS\u00fcdsehnsucht\u00ab, die nicht nur in einer teils emphatischen Huldigung antiker Welten, teils in der Symbiose von Natur und Geist, sondern auch in der Vertrautheit mit der Geschichte und Kultur des Mittelmeerraumes zum Tragen komme. Die mythenerf\u00fcllte Welt des Mittelmeers verdichtet Bergel auch bei seinen h\u00e4ufigen Besuchen in Israel, wo er vor allem mit dem 2014 verstorbenen Bildhauer, Lyriker und Philosophen Manfred Winkler viele Gespr\u00e4che \u00fcber das j\u00fcdischdeutsche Verh\u00e4ltnis gef\u00fchrt hat. Dar\u00fcber berichtet Walter Schuller in seinem Artikel <em>Faszination Israel<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besprechungen von Sammelb\u00e4nden k\u00f6nnen, zumal wie im Falle eines au\u00dfergew\u00f6hnlich vielseitigen Autors, nur auf einige wenige Essays verweisen. Dass zum Beispiel Hans Bergel in einer professionell- musikalen Familie aufgewachsen ist (vgl. Lothar Ruudegasts Beitrag <em>Zur Musik in Hans Bergels Texten<\/em>), dass Walter Myss zur <em>Synthese von Interpretations- und Erz\u00e4hlkunst<\/em> im Werk von Bergel feinsinnig referiert, dass der Herausgeber Gu\u021bu unter den Stichworten <em>Nationalit\u00e4t \u2212 Binationalit\u00e4t \u2212 \u00dcbernationalit\u00e4t<\/em> \u00fcber die Einordnung des vielstimmigen Werkes nachdenkt, muss wie manche andere Beitr\u00e4ge unkommentiert bleiben. Solche Verweise dienen der Aufforderung an Germanisten und Germanistinnen, Leser und Leserinnen, sich aus dem mannigfaltigen Werk von Hans Bergel besonders schmackhafte Rosinen zu picken. In diesem Zusammenhang sollten sie sich auch der Frage stellen, warum ein solch vielstimmiger, europ\u00e4isch, trans- und multinational denkender und handelnder Schriftsteller in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur eine vermittelnde Position einnimmt. Er ist zugleich ein renommierter literarischer Vertreter S\u00fcdosteuropas, der die deutsch-rum\u00e4nische Exil-Literatur in f\u00fchrender Position vertritt, und zudem ein Autor, der faszinierende Beitr\u00e4ge zu einer \u00bbs\u00fcdl\u00e4ndischen\u00ab Sehnsuchtsliteratur liefert. Auf jeden Fall stellen die aus \u00fcber hundert Artikeln ausgew\u00e4hlten Beitr\u00e4ge des Sammelbandes \u2212 mit der Umschlagabbildung der Bronze-Skulptur von Hans Bergel, angefertigt von Hans Wolfram Theil \u2212 eine in jeglicher Hinsicht umfassende und austarierte Darstellung des literarischen Werkes dar. Nicht zuletzt deshalb bilden sie die Grundlage f\u00fcr weitere literatur- und kulturwissenschaftliche Untersuchungen eines Werkes, dessen \u00e4sthetische und thematische Dimensionen bei weitem noch nicht ausgelotet sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Horizonte. \u00dcber Hans Bergels literarisches Werk, <\/strong>von George Gu\u021bu (Hg.): \u00a0(Literaturwissenschaft, Bd. 76.) Berlin: Frank &amp; Timme Verlag 2019<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Bergel_Cover.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-91521 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Bergel_Cover-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Bergel_Cover-212x300.jpg 212w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Bergel_Cover-260x369.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Bergel_Cover-160x227.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Bergel_Cover.jpg 352w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a>Lesen Sie auch Wolfgang Schlotts <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/08\/11\/eine-kulturphilosophische-studie\/\">Rezension<\/a> \u00fcber <strong>Blick auf die Welt. <\/strong>Von Menschen, Masken und M\u00e4chten, von Hans Bergel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Leben ist Schreiben \u2013 oder es ist nichts. 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