{"id":91037,"date":"2010-11-03T00:01:11","date_gmt":"2010-11-02T23:01:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=91037"},"modified":"2021-10-09T16:30:43","modified_gmt":"2021-10-09T14:30:43","slug":"traum-und-umnachtung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/11\/03\/traum-und-umnachtung\/","title":{"rendered":"Traum und Umnachtung"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"b\u00fcndig\" style=\"text-align: justify;\">Am Abend ward zum Greis der Vater; in dunklen Zimmern versteinerte das Antlitz der Mutter und auf dem Knaben lastete der Fluch des entarteten Geschlechts. Manchmal erinnerte er sich seiner Kindheit, erf\u00fcllt von Krankheit, Schrecken und Finsternis, verschwiegener Spiele im Sternengarten, oder da\u00df er die Ratten f\u00fctterte im d\u00e4mmernden Hof. Aus blauem Spiegel trat die schmale Gestalt der Schwester und er st\u00fcrzte wie tot ins Dunkel. Nachts brach sein Mund gleich einer roten Frucht auf und die Sterne ergl\u00e4nzten \u00fcber seiner sprachlosen Trauer. Seine Tr\u00e4ume erf\u00fcllten das alte Haus der V\u00e4ter. Am Abend ging er gerne \u00fcber den verfallenen Friedhof, oder er besah in d\u00e4mmernder Totenkammer die Leichen, die gr\u00fcnen Flecken der Verwesung auf ihren sch\u00f6nen H\u00e4nden. An der Pforte des Klosters bat er um ein St\u00fcck Brot; der Schatten eines Rappen sprang aus dem Dunkel und erschreckte ihn. Wenn er in seinem k\u00fchlen Bette lag, \u00fcberkamen ihn uns\u00e4gliche Tr\u00e4nen. Aber es war niemand, der die Hand auf seine Stirne gelegt h\u00e4tte. Wenn der Herbst kam, ging er, ein Hellseher, in brauner Au. O, die Stunden wilder Verz\u00fcckung, die Abende am gr\u00fcnen Flu\u00df, die Jagden. O, die Seele, die leise das Lied des vergilbten Rohrs sang; feurige Fr\u00f6mmigkeit. Stille sah er und lang in die Sternenaugen der Kr\u00f6te, bef\u00fchlte mit erschauernden H\u00e4nden die K\u00fchle des alten Steins und besprach die ehrw\u00fcrdige Sage des blauen Quells. O, die silbernen Fische und die Fr\u00fcchte, die von verkr\u00fcppelten B\u00e4umen fielen. Die Akkorde seiner Schritte erf\u00fcllten ihn mit Stolz und Menschenverachtung. Am Heimweg traf er ein unbewohntes Schlo\u00df. Verfallene G\u00f6tter standen im Garten, hintrauernd am Abend. Ihm aber schien: hier lebte ich vergessene Jahre. Ein Orgelchoral erf\u00fcllte ihn mit Gottes Schauern. Aber in dunkler H\u00f6hle verbrachte er seine Tage, log und stahl und verbarg sich, ein flammender Wolf, vor dem wei\u00dfen Antlitz der Mutter. O, die Stunde, da er mit steinernem Munde im Sternengarten hinsank, der Schatten des M\u00f6rders \u00fcber ihn kam. Mit purpurner Stirne ging er ins Moor und Gottes Zorn z\u00fcchtigte seine metallenen Schultern; o, die Birken im Sturm, das dunkle Getier, das seine umnachteten Pfade mied. Ha\u00df verbrannte sein Herz, Wollust, da er im gr\u00fcnen den Sommergarten dem schweigenden Kind Gewalt tat, in dem strahlenden sein umnachtetes Antlitz erkannte. Weh, des Abends am Fenster, da aus purpurnen Blumen, ein gr\u00e4ulich Gerippe, der Tod trat. O, ihr T\u00fcrme und Glocken; und die Schatten der Nacht fielen steinern auf ihn.<\/p>\n<p class=\"b\u00fcndig\" style=\"text-align: justify;\">Niemand liebte ihn. Sein Haupt verbrannte L\u00fcge und Unzucht in d\u00e4mmernden Zimmern. Das blaue Rauschen eines Frauengewandes lie\u00df ihn zur S\u00e4ule erstarren und in der T\u00fcr stand die n\u00e4chtige Gestalt seiner Mutter. Zu seinen H\u00e4upten erhob sich der Schatten des B\u00f6sen. O, ihr N\u00e4chte und Sterne. Am Abend ging er mit dem Kr\u00fcppel am Berge hin; auf eisigem Gipfel lag der rosige Glanz der Abendr\u00f6te und sein Herz l\u00e4utete leise in der D\u00e4mmerung. Schwer sanken die st\u00fcrmischen Tannen \u00fcber sie und der rote J\u00e4ger trat aus dem Wald. Da es Nacht ward, zerbrach kristallen sein Herz und die Finsternis schlug seine Stirne. Unter kahlen Eichb\u00e4umen erw\u00fcrgte er mit eisigen H\u00e4nden eine wilde Katze. Klagend zur Rechten erschien die wei\u00dfe Gestalt eines Engels, und es wuchs im Dunkel der Schatten des Kr\u00fcppels. Er aber hob einen Stein und warf ihn nach jenem, da\u00df er heulend floh, und seufzend verging im Schatten des Baums das sanfte Antlitz des Engels. Lange lag er auf steinigem Acker und sah staunend das goldene Zelt der Sterne. Von Flederm\u00e4usen gejagt, st\u00fcrzte er fort ins Dunkel. Atemlos trat er ins verfallene Haus. Im Hof trank er, ein wildes Tier, von den blauen Wassern des Brunnens, bis ihn fror. Fiebernd sa\u00df er auf der eisigen Stiege, rasend gen Gott, da\u00df er st\u00fcrbe. O, das graue Antlitz des Schreckens, da er die runden Augen \u00fcber einer Taube zerschnittener Kehle aufhob. Huschend \u00fcber fremde Stiegen begegnete er einem Judenm\u00e4dchen und er griff nach ihrem schwarzen Haar und er nahm ihren Mund. Feindliches folgte ihm durch finstere Gassen und sein Ohr zerri\u00df ein eisernes Klirren. An herbstlichen Mauern folgte er, ein Mesnerknabe, stille dem schweigenden Priester; unter verdorrten B\u00e4umen atmete er trunken den Scharlach jenes ehrw\u00fcrdigen Gewands. O, die verfallene Scheibe der Sonne. S\u00fc\u00dfe Martern verzehrten sein Fleisch. In einem ver\u00f6deten Durchhaus erschien ihm starrend von Unrat seine blutende Gestalt. Tiefer liebte er die erhabenen Werke des Steins; den Turm, der mit h\u00f6llischen Fratzen n\u00e4chtlich den blauen Sternenhimmel st\u00fcrmt; das k\u00fchle Grab, darin des Menschen feuriges Herz bewahrt ist. Weh, der uns\u00e4glichen Schuld, die jenes kundtut. Aber da er Gl\u00fchendes sinnend den herbstlichen Flu\u00df hinabging unter kahlen B\u00e4umen hin, erschien in h\u00e4renem Mantel ihm, ein flammender D\u00e4mon, die Schwester. Beim Erwachen erloschen zu ihren H\u00e4uptern die Sterne.<\/p>\n<p class=\"b\u00fcndig\" style=\"text-align: justify;\">O des verfluchten Geschlechts. Wenn in befleckten Zimmern jegliches Schicksal vollendet ist, tritt mit modernden Schritten der Tod in das Haus. O, da\u00df drau\u00dfen Fr\u00fchling w\u00e4re und im bl\u00fchenden Baum ein lieblicher Vogel singe. Aber gr\u00e4ulich verdorrt das sp\u00e4rliche Gr\u00fcn an den Fenstern der N\u00e4chtlichen und es sinnen die blutenden Herzen noch B\u00f6ses. O, die d\u00e4mmernden Fr\u00fchlingswege des Sinnenden. Gerechter erfreut ihn die bl\u00fchende Hecke, die junge Saat des Landmanns und der singende Vogel, Gottes sanftes Gesch\u00f6pf; die Abendglocke und die sch\u00f6ne Gemeine der Menschen. Da\u00df er seines Schicksals verg\u00e4\u00dfe und des dornigen Stachels. Frei ergr\u00fcnt der Bach, wo silbern wandelt sein Fu\u00df, und ein sagender Baum rauscht \u00fcber dem umnachteten Haupt ihm. Also hebt er mit schm\u00e4chtiger Hand die Schlange, und in feurigen Tr\u00e4nen schmolz ihm das Herz hin. Erhaben ist das Schweigen des Walds, ergr\u00fcntes Dunkel und das moosige Getier, aufflatternd, wenn es Nacht wird. O der Schauer, da jegliches seine Schuld wei\u00df, dornige Pfade geht. Also fand er im Dornenbusch die wei\u00dfe Gestalt des Kindes, blutend nach dem Mantel seines Br\u00e4utigams. Er aber stand vergraben in sein st\u00e4hlernes Haar stumm und leidend vor ihr. O die strahlenden Engel, die der purpurne Nachtwind zerstreute. Nachtlang wohnte er in kristallener H\u00f6hle und der Aussatz wuchs silbern auf seiner Stirne. Ein Schatten ging er den Saumpfad hinab unter herbstlichen Sternen. Schnee fiel, und blaue Finsternis erf\u00fcllte das Haus. Eines Blinden klang die harte Stimme des Vaters und beschwor das Grauen. Weh der gebeugten Erscheinung der Frauen. Unter erstarrten H\u00e4nden verfielen Frucht und Ger\u00e4t dem entsetzten Geschlecht. Ein Wolf zerri\u00df das Erstgeborene und die Schwestern flohen in dunkle G\u00e4rten zu kn\u00f6chernen Greisen. Ein umnachteter Seher sang jener an verfallenen Mauern und seine Stimme verschlang Gottes Wind. O die Wollust des Todes. O ihr Kinder eines dunklen Geschlechts. Silbern schimmern die b\u00f6sen Blumen des Bluts an jenes Schl\u00e4fe, der kalte Mond in seinen zerbrochenen Augen. O, der N\u00e4chtlichen; o, der Verfluchten.<\/p>\n<p class=\"b\u00fcndig\" style=\"text-align: justify;\">Tief ist der Schlummer in dunklen Giften, erf\u00fcllt von Sternen und dem wei\u00dfen Antlitz der Mutter, dem steinernen. Bitter ist der Tod, die Kost der Schuldbeladenen; in dem braunen Ge\u00e4st des Stamms zerfielen grinsend die irdenen Gesichter. Aber leise sang jener im gr\u00fcnen Schatten des Hollunders, da er aus b\u00f6sen Tr\u00e4umen erwachte; s\u00fc\u00dfer Gespiele nahte ihm ein rosiger Engel, da\u00df er, ein sanftes Wild, zur Nacht hinschlummerte; und er sah das Sternenantlitz der Reinheit. Golden sanken die Sonnenblumen \u00fcber den Zaun des Gartens, da es Sommer ward. O, der Flei\u00df der Bienen und das gr\u00fcne Laub des Nu\u00dfbaums; die vor\u00fcberziehenden Gewitter. Silbern bl\u00fchte der Mohn auch, trug in gr\u00fcner Kapsel unsere n\u00e4chtigen Sternentr\u00e4ume. O, wie stille war das Haus, als der Vater ins Dunkel hinging. Purpurn reifte die Frucht am Baum und der G\u00e4rtner r\u00fchrte die harten H\u00e4nde; o die h\u00e4renen Zeichen in strahlender Sonne. Aber stille trat am Abend der Schatten des Toten in den trauernden Kreis der Seinen und es klang kristallen sein Schritt \u00fcber die gr\u00fcnende Wiese vorm Wald. Schweigende versammelten sich jene am Tisch; Sterbende brachen sie mit w\u00e4chsernen H\u00e4nden das Brot, das blutende. Weh der steinernen Augen der Schwester, da beim Mahle ihr Wahnsinn auf die n\u00e4chtige Stirne des Bruders trat, der Mutter unter leidenden H\u00e4nden das Brot zu Stein ward. O der Verwesten, da sie mit silbernen Zungen die H\u00f6lle schwiegen. Also erloschen die Lampen im k\u00fchlen Gemach und aus purpurnen Masken sahen schweigend sich die leidenden Menschen an. Die Nacht lang rauschte ein Regen und erquickte die Flur. In dorniger Wildnis folgte der Dunkle den vergilbten Pfaden im Korn, dem Lied der Lerche und der sanften Stille des gr\u00fcnen Gezweigs, da\u00df er Frieden f\u00e4nde. O, ihr D\u00f6rfer und moosigen Stufen, gl\u00fchender Anblick. Aber beinern schwanken die Schritte \u00fcber schlafende Schlangen am Waldsaum und das Ohr folgt immer dem rasenden Schrei des Geiers. Steinige \u00d6de fand er am Abend, Geleite eines Toten in das dunkle Haus des Vaters. Purpurne Wolke umw\u00f6lkte sein Haupt, da\u00df er schweigend \u00fcber sein eigenes Blut und Bildnis herfiel, ein mondenes Antlitz; steinern ins Leere hinsank, da in zerbrochenem Spiegel, ein sterbender J\u00fcngling, die Schwester erschien, die Nacht das verfluchte Geschlecht verschlang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GeorgTrakl-e1617436834842.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-81819 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GeorgTrakl-217x300.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"300\" \/><\/a>Die nachhaltige Faszination der Gedichte von Georg Trakl liegt darin begr\u00fcndet, da\u00df sich dieser\u00a0 \u00f6sterreichische Dichter nicht eindeutig zuordnen l\u00e4\u00dft. Wir lesen eine Variante des Expressionismus mit starken Einfl\u00fcssen des Symbolismus. Eine eindeutige Zuordnung seiner poetischen Werke zu einer der ann\u00e4hernd gleichzeitigen Str\u00f6mungen ist\u00a0 nicht m\u00f6glich. Als erstem Rockstar der Lyrik ist auch bei ihm die Einfl\u00fcsse von Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire deutlich zu erkennen. Der Lyriker nahm an vielen Stellen seiner Gedichte auf seine Schwester Bezug. In Trakls Gedichten wird Margarethe Trakl als \u201eFremdlingin\u201c und \u201eJ\u00fcnglingin\u201c bezeichnet. Eine inzestu\u00f6se Beziehung wird im Gedicht <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/11\/03\/blutschuld\/\"><i>Blutschuld<\/i><\/a> angedeutet. Als Vorg\u00e4nger der <em><span class=\"ILfuVd\"><span class=\"hgKElc\">Yippies<\/span><\/span><\/em> gestattete er sich Experimente mit Drogen (Chloroform, Morphium, Opium, Veronal und Alkohol). In seinem verschatteten Werk \u00fcberwiegen die Stimmung und die Farben des Herbstes, dunkle Bilder des Abends und der Nacht, des Sterbens, des Todes und des Vergehens. Zwar sind die Gedichte reich an biblisch-religi\u00f6sen Bez\u00fcgen, und vielen eignet eine kontemplative Offenheit zur Transzendenz, doch nur selten bricht das Licht der Erl\u00f6sung in das Dunkel. Ein Dunkelheit, die ihn am 3. November 1914 in Krakau, Galizien erreichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong>\u00a0Eine Ann\u00e4herung von Peter Paul Wiplinger an Georg Trakl finden Sie<i><\/i><i><\/i><i>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=23505&amp;preview=true\">hier<\/a>.<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO weiterhin zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugte auch der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Am Abend ward zum Greis der Vater; in dunklen Zimmern versteinerte das Antlitz der Mutter und auf dem Knaben lastete der Fluch des entarteten Geschlechts. 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