{"id":90847,"date":"2022-11-03T00:01:07","date_gmt":"2022-11-02T23:01:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=90847"},"modified":"2022-11-02T16:55:08","modified_gmt":"2022-11-02T15:55:08","slug":"traumland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/11\/03\/traumland\/","title":{"rendered":"Traumland"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal mu\u00df ich wieder jener stillen Tage gedenken, die mir sind wie ein wundersames, gl\u00fccklich verbrachtes Leben, das ich fraglos genie\u00dfen konnte, gleich einem Geschenk aus g\u00fctigen, unbekannten H\u00e4nden. Und jene kleine Stadt im Talesgrund ersteht da wieder in meiner Erinnerung mit ihrer breiten Hauptstra\u00dfe, durch die sich eine lange Allee prachtvoller Lindenb\u00e4ume hinzieht, mit ihren winkeligen Seitengassen, die erf\u00fcllt sind von heimlich schaffendem Leben kleiner Kaufleute und Handwerker und mit dem alten Stadtbrunnen mitten auf dem Platze, der im Sonnenschein so vertr\u00e4umt pl\u00e4tschert, und wo am Abend zum Rauschen des Wassers Liebesgefl\u00fcster klingt. Die Stadt aber scheint von vergangenem Leben zu tr\u00e4umen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Und sanft geschwungene H\u00fcgel, \u00fcber die sich feierliche, schweigsame Tannenw\u00e4lder ausdehnen, schlie\u00dfen das Tal von der Au\u00dfenwelt ab. Die Kuppen schmiegen sich weich an den fernen, lichten Himmel, und in dieser Ber\u00fchrung von Himmel und Erde scheint einem der Weltraum ein Teil der Heimat zu sein. Menschengestalten kommen mir auf einmal in den Sinn, und vor mir lebt wieder das Leben ihrer Vergangenheit auf, mit all&#8216; seinen kleinen Leiden und Freuden, die diese Menschen ohne Scheu einander anvertrauen durften.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Acht Wochen habe ich in dieser Entlegenheit verlebt; diese acht Wochen sind mir wie ein losgel\u00f6ster, eigener Teil meines Lebens \u2013 ein Leben f\u00fcr sich \u2013 voll eines uns\u00e4glichen, jungen Gl\u00fcckes, voll einer starken Sehnsucht nach fernen, sch\u00f6nen Dingen. Hier empfing meine Knabenseele zum erstenmale den Eindruck eines gro\u00dfen Erlebens.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Ich sehe mich wieder als Schulbube in dem kleinen Haus mit einem kleinen Garten davor, das, etwas abgelegen von der Stadt, von B\u00e4umen und Gestr\u00e4uch beinahe<a class=\"zenoTXKonk\" title=\"Vorlage\" href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/L\/Trakl-DW\" name=\"109\"><\/a> <a class=\"zenoTXKonk\" title=\"Vorlage\" href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/L\/Trakl-DW\" name=\"109\"><\/a>ganz versteckt liegt. Dort bewohnte ich eine kleine Dachstube, die mit wunderlichen alten, verbla\u00dften Bildern ausgeschm\u00fcckt war, und manchen Abend habe ich hier vertr\u00e4umt in der Stille, und die Stille hat meine himmelhohen, n\u00e4rrisch-gl\u00fccklichen Knabentr\u00e4ume liebevoll in sich aufgenommen und bewahrt und hat sie mir sp\u00e4ter noch oft genug wiedergebracht \u2013 in einsamen D\u00e4mmerstunden. Oft auch ging ich am Abend zu meinem alten Onkel hinunter, der beinahe den ganzen Tag bei seiner kranken Tochter Maria verbrachte. Dann sa\u00dfen wir drei stundenlang schweigend beisammen. Der laue Abendwind wehte zum Fenster herein und trug allerlei verworrenes Ger\u00e4usch an unser Ohr, das einem unbestimmte Traumbilder vorgaukelte. Und die Luft war voll von dem starken, berauschenden Duft der Rosen, die am Gartenzaune bl\u00fchten. Langsam schlich die Nacht ins Zimmer und dann stand ich auf, sagte \u00bbGute Nacht\u00ab und begab mich in meine Stube hinauf, um dort noch eine Stunde am Fenster in die Nacht hinaus zu tr\u00e4umen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Anfangs f\u00fchlte ich in der N\u00e4he der kleinen Kranken etwas wie eine angstvolle Beklemmung, die sich sp\u00e4ter in eine heilige, ehrfurchtsvolle Scheu vor diesem stummen, seltsam ergreifenden Leiden wandelte. Wenn ich sie sah, stieg in mir ein dunkles Gef\u00fchl auf, da\u00df sie sterben werde m\u00fcssen. Und dann f\u00fcrchtete ich sie anzusehen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Wenn ich tags\u00fcber in den W\u00e4ldern herumstreifte, mich in der Einsamkeit und Stille so froh f\u00fchlte, wenn ich mich m\u00fcde dann ins Moos streckte, und stundenlang in den lichten, flimmernden Himmel blickte, in den man so weit hineinsehen konnte, wenn ein seltsam tiefes Gl\u00fccksgef\u00fchl mich dann berauschte, da kam mir pl\u00f6tzlich der Gedanke an die kranke Maria \u2013 und ich stand auf und irrte, von unerkl\u00e4rlichen Gedanken \u00fcberw\u00e4ltigt, ziellos umher und f\u00fchlte in Kopf und Herz einen dumpfen Druck, da\u00df ich weinen h\u00e4tte m\u00f6gen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Und wenn ich am Abend manchmal durch die staubige Hauptstra\u00dfe ging, die erf\u00fcllt war vom Dufte der bl\u00fchenden Linden, und im Schatten der B\u00e4ume fl\u00fcsternde Paare stehen sah; wenn ich sah, wie beim leise pl\u00e4tschernden Brunnen im Mondenschein zwei Menschen enge aneinander geschmiegt langsam dahinwandelten, als w\u00e4ren sie ein Wesen, und mich da ein ahnungsvoller hei\u00dfer Schauer \u00fcberlief, da kam die kranke Maria mir in den Sinn; dann \u00fcberfiel mich eine leise Sehnsucht nach irgend etwas Unerkl\u00e4rlichem, und pl\u00f6tzlich sah ich mich mit ihr Arm in Arm die Stra\u00dfe hinab im Schatten der duftenden Linden lustwandeln. Und in Marias gro\u00dfen, dunklen Augen leuchtete ein seltsamer Schimmer, und der Mond lie\u00df ihr schmales Gesichtchen noch blasser und durchsichtiger erscheinen. Dann fl\u00fcchtete ich mich in meine Dachstube hinauf, lehnte mich ans Fenster, sah in den tiefdunklen Himmel hinauf, in dem die Sterne zu erl\u00f6schen schienen und hing stundenlang wirren, sinnverwirrenden Tr\u00e4umen nach, bis der Schlaf mich \u00fcbermannte.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Und doch \u2013 und doch habe ich mit der kranken Maria keine zehn Worte gewechselt. Sie sprach nie. Nur stundenlang an ihrer Seite bin ich gesessen und habe in ihr krankes, leidendes Gesicht geblickt und immer wieder gef\u00fchlt, da\u00df sie sterben m\u00fcsse.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Im Garten habe ich im Gras gelegen und habe den Duft von tausend Blumen eingeatmet; mein Auge berauschte sich an den leuchtenden Farben der Bl\u00fcten, \u00fcber die das Sonnenlicht hinflutete, und auf die Stille in den L\u00fcften habe ich gehorcht, die nur bisweilen unterbrochen wurde durch den Lockruf eines Vogels. Ich vernahm das G\u00e4ren der fruchtbaren, schw\u00fclen Erde, dieses geheimnisvolle Ger\u00e4usch des ewig schaffenden Lebens. Damals f\u00fchlte ich dunkel die Gr\u00f6\u00dfe und Sch\u00f6nheit des Lebens. Damals auch los war mir, als geh\u00f6rte das Leben mir. Da aber fiel mein Blick auf das Erkerfenster des Hauses. Dort sah ich die kranke Maria sitzen \u2013 still und unbeweglich, mit geschlossenen Augen. Und all&#8216; mein Sinnen wurde wieder angezogen von dem Leiden dieses einen Wesens, verblieb dort \u2013 ward zu einer schmerzlichen, nur scheu eingestandenen Sehnsucht, die mich r\u00e4tselhaft und verwirrend d\u00fcnkte. Und scheu, still verlie\u00df ich den Garten, als h\u00e4tte ich kein Recht, in diesem Tempel zu verweilen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Sooft ich da am Zaun vor\u00fcberkam, brach ich wie in Gedanken eine von den gro\u00dfen, leuchtendroten, duftschweren Rosen. Leise wollte ich dann am Fenster vor\u00fcberhuschen, als ich den zitternden, zarten Schatten von Marias Gestalt sich vom Kiesweg abheben sah. Und mein Schatten ber\u00fchrte den ihrigen wie in einer Umarmung. Da nun trat ich, wie von einem fl\u00fcchtigen Gedanken erfa\u00dft, zum Fenster und legte die Rose, die ich eben erst gebrochen, in Marias Scho\u00df. Dann schlich ich lautlos davon, als f\u00fcrchtete ich, ertappt zu werden.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Wie oft hat dieser kleine, mich so bedeutsam d\u00fcnkende Vorgang sich wiederholt! Ich wei\u00df es nicht. Mir ist es, als h\u00e4tte ich der kranken Maria tausend Rosen in den Scho\u00df gelegt, als h\u00e4tten unsere Schatten sich unz\u00e4hlige Male umarmt. Nie hat Maria dieser Episode Erw\u00e4hnung getan; aber gef\u00fchlt habe ich aus dem Schimmer ihrer gro\u00dfen leuchtenden Augen, da\u00df sie dar\u00fcber gl\u00fccklich war.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Vielleicht waren diese Stunden, da wir zwei beisammen sa\u00dfen und schweigend ein gro\u00dfes, ruhiges, tiefes Gl\u00fcck genossen, so sch\u00f6n, da\u00df ich mir keine sch\u00f6neren zu w\u00fcnschen brauchte. Mein alter Onkel lie\u00df uns still gew\u00e4hren. Eines Tages aber, da ich mit ihm im Garten sa\u00df, inmitten all&#8216; der leuchtenden Blumen, \u00fcber die vertr\u00e4umt gro\u00dfe gelbe Schmetterlinge schwebten, sagte er zu mir mit einer leisen, gedankenvollen Stimme: \u00bbDeine Seele geht nach dem Leiden, mein Junge.\u00ab Und dabei legte er seine Hand auf mein Haupt und schien noch etwas sagen zu wollen. Aber er schwieg. Vielleicht wu\u00dfte er auch nicht, was er dadurch in mir geweckt hatte und was seither m\u00e4chtig in mir auflebte.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Eines Tages, da ich wiederum zum Fenster trat, an dem Maria wie gew\u00f6hnlich sa\u00df, sah ich, da\u00df ihr Gesicht im Tode erbleicht und erstarrt war. Sonnenstrahlen huschten \u00fcber ihre lichte, zarte Gestalt hin; ihr gel\u00f6stes Goldhaar flatterte im Wind, mir war, als h\u00e4tte sie keine Krankheit dahingerafft, als w\u00e4re sie gestorben ohne sichtbare Ursache \u2013 ein R\u00e4tsel. Die letzte Rose habe ich ihr in die Hand gelegt, sie hat sie ins Grab genommen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Bald nach dem Tode Marias reiste ich ab in die Gro\u00dfstadt. Aber die Erinnerung an jene stillen Tage voll Sonnenschein sind in mir lebendig geblieben, lebendiger vielleicht als die ger\u00e4uschvolle Gegenwart. Die kleine Stadt im Talesgrund werde ich nie mehr wiedersehen \u2013 ja, ich trage Scheu, sie wieder aufzusuchen. Ich glaube, ich k\u00f6nnte es nicht, wenn mich auch manchmal eine starke Sehnsucht nach jenen ewig jungen Dingen der Vergangenheit \u00fcberf\u00e4llt. Denn ich wei\u00df, ich w\u00fcrde nur vergeblich nach dem suchen, was spurlos dahingegangen ist; ich w\u00fcrde dort das nicht mehr finden, was nur in meiner Erinnernug noch lebendig ist \u2013 wie das Heute \u2013 und das w\u00e4re mir wohl nur eine unn\u00fctze Qual.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>Dichter im Jahrzehnt der Extreme<\/strong>, von R\u00fcdiger G\u00f6rner<strong>.<\/strong> Zsolnay 2014<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs starb Georg Trakl in einem Milit\u00e4rspital an einer \u00dcberdosis Kokain. Ob der im Krieg traumatisierte Dichter Selbstmord beging, ist eines der R\u00e4tsel, die sein Leben und Werk umgeben. R\u00fcdiger G\u00f6rner gelingt es, sich den biographischen Br\u00fcchen und Details \u00fcber das Werk anzun\u00e4hern. Er geht in der Auseinandersetzung mit den Gedichten der Todessehnsucht Trakls, der mehr als innigen Beziehung zu Schwester Margarethe und dem Aufwachsen in Salzburg nach. Und kommt zu faszinierenden Schl\u00fcssen: Dass sich die Extreme der Zeit \u2013 die Beschleunigung der Lebensverh\u00e4ltnisse, ihre r\u00fccksichtslose Technisierung \u2013 im Werk des Dichters nur bedingt spiegeln. Und dass die Gedichte \u2013 Trakls Ruhelosigkeit zum Trotz \u2013 oft geradezu ausgeruht klingen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GeorgTrakl-e1617436834842.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-81819 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/GeorgTrakl-217x300.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"300\" \/><\/a>Die nachhaltige Faszination der Schriften von Georg Trakl liegt darin begr\u00fcndet, da\u00df sich dieser\u00a0 \u00f6sterreichische Dichter nicht eindeutig zuordnen l\u00e4\u00dft. Wir lesen eine Variante des Expressionismus mit starken Einfl\u00fcssen des Symbolismus. Eine eindeutige Zuordnung seiner poetischen Werke zu einer der ann\u00e4hernd gleichzeitigen Str\u00f6mungen ist\u00a0 nicht m\u00f6glich. Als erstem Rockstar der Lyrik ist auch bei ihm die Einfl\u00fcsse von Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire deutlich zu erkennen. Der Lyriker nahm an vielen Stellen seiner Gedichte auf seine Schwester Bezug. In Trakls Gedichten wird Margarethe Trakl als \u201eFremdlingin\u201c und \u201eJ\u00fcnglingin\u201c bezeichnet. Eine inzestu\u00f6se Beziehung wird im Gedicht <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/11\/03\/blutschuld\/\"><i>Blutschuld<\/i><\/a> angedeutet. Als Vorg\u00e4nger der <em><span class=\"ILfuVd\"><span class=\"hgKElc\">Yippies<\/span><\/span><\/em> gestattete er sich Experimente mit Drogen (Chloroform, Morphium, Opium, Veronal und Alkohol). In seinem verschatteten Werk \u00fcberwiegen die Stimmung und die Farben des Herbstes, dunkle Bilder des Abends und der Nacht, des Sterbens, des Todes und des Vergehens. Zwar sind die Gedichte reich an biblisch-religi\u00f6sen Bez\u00fcgen, und vielen eignet eine kontemplative Offenheit zur Transzendenz, doch nur selten bricht das Licht der Erl\u00f6sung in das Dunkel. Ein Dunkelheit, die ihn am 3. November 1914 in Krakau, Galizien erreichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong>\u00a0Eine Ann\u00e4herung von Peter Paul Wiplinger an Georg Trakl finden Sie<i><\/i><i><\/i><i>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=23505&amp;preview=true\">hier<\/a>.<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO weiterhin zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugte auch der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Manchmal mu\u00df ich wieder jener stillen Tage gedenken, die mir sind wie ein wundersames, gl\u00fccklich verbrachtes Leben, das ich fraglos genie\u00dfen konnte, gleich einem Geschenk aus g\u00fctigen, unbekannten H\u00e4nden. 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