{"id":88835,"date":"1995-02-01T00:01:27","date_gmt":"1995-01-31T23:01:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=88835"},"modified":"2022-03-31T12:58:41","modified_gmt":"2022-03-31T10:58:41","slug":"hugo-von-hofmannsthal-eine-poetische-reflexion","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/02\/01\/hugo-von-hofmannsthal-eine-poetische-reflexion\/","title":{"rendered":"Hugo von Hofmannsthal, eine poetische Reflexion"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Die Erscheinung des jungen Hofmannsthal ist und bleibt denkw\u00fcrdig als eines der gro\u00dfen Wunder fr\u00fcher Vollendung; in der Weltliteratur kenne ich bei solcher Jugend au\u00dfer bei Keats und Rimbaud kein Beispiel \u00e4hnlicher Unfehlbarkeit in der Bemeisterung der Sprache, keine solche Weite der ideellen Beschwingtheit, kein solches Durchdrungensein mit poetischer Substanz bis in die zuf\u00e4lligste Zeile, wie in diesem gro\u00dfartigen Genius, der schon in seinem sechzehnten und siebzehnten Jahr sich mit unverl\u00f6schbaren Versen und einer noch heute nicht \u00fcberbotenen Prosa in die ewigen Annalen der deutschen Sprache eingeschrieben hat. Sein pers\u00f6nliches Beginnen und zugleich schon Vollendetsein war ein Ph\u00e4nomen, wie es sich innerhalb einer Generation kaum ein zweites Mal ereignet.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Stefan Zweig<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hugo von Hofmannsthals literaturgeschichtliche Relevanz ist auch darin begr\u00fcndet, dass er von fr\u00fch an in poetologischen Reflexionen zu seiner Dichtung Stellung nahm. Es gibt bei ihm &#8211; wie generell w\u00e4hrend der Jahrhundertwende &#8211; allerdings keine systematisch ausgearbeitete Literaturtheorie, sondern verstreute Essays und literaturtheoretische Reflexionen in literarischer Form. Seine fr\u00fchen Auffassungen unterscheiden sich dabei stark von seiner sp\u00e4ten Sprachskepsis, so wie auch seine Dichtung selbst einen tiefen Wandel durchl\u00e4uft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der junge Hofmannsthal ging ganz mit Stefan Georges \u00c4sthetizismus konform: Poetische Sprache soll von der Alltagssprache unterschieden sein; sie soll ein abgeschlossenes \u201eGanzes\u201c bilden, eine in sich geschlossene Kunst-Welt mit eigenen Gesetzen. Die Kunst d\u00fcrfe keinen \u00e4u\u00dferen Zwecken \u2013 etwa der Unterhaltung \u2013 dienen (in den Worten Th\u00e9ophile Gautiers: \u201el\u2019art pour l\u2019art\u201c).<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u201e(E)s f\u00fchrt von der Poesie kein direkter Weg ins Leben, aus dem Leben keiner in die Poesie. Das Wort als Tr\u00e4ger eines Lebensinhaltes und das traumhafte Bruderwort, welches in einem Gedicht stehen kann, streben auseinander und schweben fremd aneinander vor\u00fcber, wie die beiden Eimer eines Brunnens.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u2013 <em>Poesie und Leben<\/em>, 1896<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er spielt dabei auf einen Aufsatz von Stefan George an, in dem dieser schreibt:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u201eDen wert der dichtung entscheidet nicht der sinn (\u2026) sondern die form d.\u00a0h. durchaus nichts \u00e4usserliches sondern jenes tief erregende in maass und klang wodurch zu allen zeiten die Urspr\u00fcnglichen die Meister sich von den nachfahren den k\u00fcnstlern zweiter ordnung unterschieden haben. (\u2026) Strengstes maass ist zugleich h\u00f6chste freiheit.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u2013 <em>Uber Dichtung<\/em>, 1894<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das \u201eMa\u00df\u201c, der Rhythmus, der Klang, der \u201eeigene Ton\u201c unterscheiden das Kunstwerk von der Nichtkunst, nicht ihr Inhalt oder die dahinter stehende Absicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders als George betont Hofmannsthal, dass das Gedicht auf Stimmungen, Phantasien und Erfahrungen bezogen ist; es negiert das \u201eLeben\u201c nicht vollkommen, sondern f\u00fchrt indirekt wieder zu ihm hin. Poesie und Leben sind paradigmatisch verkn\u00fcpft in der Metapher und im Symbol (zwei Konzepte, die durchaus ineinander \u00fcbergehen k\u00f6nnen). In der Metapher k\u00f6nnen \u201eganze Weltzusammenh\u00e4nge sichtbar werden\u201c, so wie \u201edas Symbol mit Leben und mit dem Erleben dieses Lebens geradezu identisch ist\u201c (Koopmann 1997; S.\u00a047). Hofmannsthal selbst spricht von dem \u201eseltsam vibrierenden Zustand [\u2026], in welchem die Metapher zu uns kommt in Schauer, Blitz und Sturm; dieser pl\u00f6tzlichen blitzartigen Erleuchtung, in der wir einen Augenblick lang den gro\u00dfen Weltzusammenhang ahnen, schauernd die Gegenwart der Idee sp\u00fcren\u201c (<em>Philosophie des Metaphorischen<\/em>, 1894).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein kurzes Gedicht mit dem Titel <em>Dichtkunst<\/em> (1898) erfasst das Problem des Dichtens so:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">F\u00fcrchterlich ist diese Kunst! Ich spinn aus dem Leib mir den Faden,<br \/>\nUnd dieser Faden zugleich ist auch mein Weg durch die Luft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Dichter ist eine Art Seilt\u00e4nzer; doch das Seil \u2013 eigentlich nur ein d\u00fcnner Faden \u2013 holt er aus sich selbst. Er spinnt ihn nicht aus dem Geiste, sondern aus dem Leib \u2013 dort, wo das \u201eLeben\u201c sitzt und die R\u00e4usche der Empfindung sich abspielen. Festgef\u00fcgte, zum Teil exotische Reimschemata wie die Terzine, das Ghasel, die Stanze sollen daf\u00fcr sorgen, dass der Balanceakt gelingt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aufgabe der Dichtung ist weder die objektivierende Weltbeschreibung von der sicheren Basis des Betrachters, wie im B\u00fcrgerlichen Realismus, noch das Sammeln subjektiver Eindr\u00fccke, das der literarische Impressionismus betreibt. Vielmehr ist \u201edie Sprache selbst\u201c der Faden, auf den der Dichter tritt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenige Zeit sp\u00e4ter rei\u00dft dieser aufs \u00e4u\u00dferste gespannte Faden, den der Dichter aus sich selbst spann. Am 18. Oktober 1902 erscheint <em>Ein Brief<\/em> (\u201eChandos-Brief\u201c) in der Berliner Literaturzeitschrift <em>Der Tag<\/em>. Der Text zeigt, aus welchen Zweifeln heraus Hofmannsthal die Poetologie seiner Jugend ablegt; eingekleidet in einen fiktiven Brief (vom 22. August 1603 von Philipp Lord Chandos an den Philosophen Francis Bacon) und somit an einen Adressaten, der nie antworten wird, spricht er sehr eloquent von der Unm\u00f6glichkeit des Sprechens:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u201eEs ist mir v\u00f6llig die F\u00e4higkeit abhanden gekommen, \u00fcber irgend etwas zusammenh\u00e4ngend zu denken oder zu sprechen. (\u2026) Ich empfand ein unerkl\u00e4rliches Unbehagen, die Worte \u201aGeist\u2018, \u201aSeele\u2018 oder \u201aK\u00f6rper\u2018 nur auszusprechen (\u2026) die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgem\u00e4\u00df bedienen mu\u00df, um irgendwelches Urteil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u2013 <em>Ein Brief<\/em>, 1902<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Chandos-Brief markiert einen Bruch in Hofmannsthals Kunstkonzept. Im R\u00fcckblick erscheint das bisherige Leben als bruchlose Einheit von Sprache, \u201eLeben\u201c und Ich. Nun aber kann das Leben nicht mehr durch Worte repr\u00e4sentiert werden; es ist vielmehr direkt in den Dingen pr\u00e4sent:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u201en\u00e4mlich weil die Sprache, in welcher nicht nur zu schreiben, sondern auch zu denken mir vielleicht gegeben w\u00e4re, weder die lateinische noch die englische, noch die italienische oder spanische ist, sondern eine Sprache, in welcher die stummen Dinge zuweilen zu mir sprechen, und in welcher ich vielleicht einst im Grabe vor einem unbekannten Richter mich verantworten werde.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u201eneue Sprache\u201c m\u00fcsste unmittelbar sein, nicht vermittelt durch die Zeichen. Sie ist \u201eOffenbarung\u201c, nicht Rhetorik. Wie diese Forderung konkret erf\u00fcllt werden kann, sagt der Brief nicht; er endet mit dem Verstummen des Erz\u00e4hlers. Dennoch emanzipiert sich Hofmannsthal damit endg\u00fcltig von Stefan George und vom \u00c4sthetizismus. Seine Bildm\u00e4chtigkeit, die Evokationskraft seiner Sprache ist lebendig geblieben. Kaum jemand um 1900, ringt so genau um eine Sprache der Selbstbeobachtung. Das ist die ph\u00e4nomenologische Ebene seiner Texte. &#8222;Wie bewegen wir uns f\u00fchlend und sprechend in der Welt?&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4ter findet Hofmannsthal zu einer Position, in der er sich mit der Sprache vers\u00f6hnt; diese Auffassung ist aber speziell auf das Theater bezogen, zu dem er sich mehr und mehr hinwendet. Im <em>Ungeschriebenen Nachwort<\/em> zum <em>\u201eRosenkavalier\u201c<\/em> (1911) begreift er die Sprache (und zugleich die Musik) als \u201eFluidum\u201c, \u201evon dem alles Leben in die Gestalten \u00fcberstr\u00f6mt\u201c. Die Sprache, schreibt er in einem sp\u00e4teren Geleitwort zum <em>Rosenkavalier<\/em>, sei \u201ewie alles in dem St\u00fcck \u2013 zugleich echt und erfunden (\u2026), voll Anspielung, voll doppelter Bedeutung\u201c \u2013 eine \u201eimagin\u00e4re\u201c Sprache, die zugleich den sozialen Stand und die Zeit charakterisiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u201eDramatische Gebilde dieser gro\u00dfen simplen Art sind wahrhaftig aus dem Volk hervorgestiegen. Vor wen sollten sie als wiederum vor das Volk? (\u2026) Wie aber, da\u00df wir das Abgestorbene, das Unzeitgem\u00e4\u00dfe vor sie gebracht h\u00e4tten! Es wird in unserer Zeit gar zu viel Wesens gemacht von unserer Zeit. (\u2026) Das Wohltuende f\u00fcr den Dichter liegt darin, uns\u00e4glich gebrochenen Zust\u00e4nden ein ungebrochenes Weltverh\u00e4ltnis gegen\u00fcberzustellen, das doch in der innersten Wesenheit mit jenem identisch ist.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u2013 <em>Das Spiel vor der Menge<\/em>, 1911<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dichtung sollte nun zu einer neuen Aufgabe kommen: der \u201esch\u00f6pferischen Restauration\u201c einer halb fiktiven aristokratischen Gesellschaft.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_18516\" style=\"width: 194px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/220px-Nicola_Perscheid_-_Hugo_von_Hofmannsthal_1910-184x300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18516\" class=\"size-full wp-image-18516\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/220px-Nicola_Perscheid_-_Hugo_von_Hofmannsthal_1910-184x300.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"300\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-18516\" class=\"wp-caption-text\">Hugo von Hofmannsthal 1910 auf einer Fotografie von Nicola Perscheid<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Alter von achtundzwanzig Jahren verschafft sich Hofmannsthal mit dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/05\/19\/13384\/\"><i>Brief des Lord Chandos<\/i><\/a> ein Ventil, seinem Zweifel an der Sprache Raum zu verschaffen. Der Sprache traut er jedenfalls nicht l\u00e4nger zu, den Zusammenhang von Ich und Welt herstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0Hugo von Hofmannsthal \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/02\/01\/ueber-gedichte\/\">Gedichte<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO weiterhin zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugte auch der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Lesen Sie auch KUNOs <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/10\/zur-gattung-essay\/\">Hommage<\/a> an die Gattung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Erscheinung des jungen Hofmannsthal ist und bleibt denkw\u00fcrdig als eines der gro\u00dfen Wunder fr\u00fcher Vollendung; in der Weltliteratur kenne ich bei solcher Jugend au\u00dfer bei Keats und Rimbaud kein Beispiel \u00e4hnlicher Unfehlbarkeit in der Bemeisterung der Sprache, keine solche&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/02\/01\/hugo-von-hofmannsthal-eine-poetische-reflexion\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":257,"featured_media":98219,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1094,2121],"class_list":["post-88835","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-hugo-von-hofmannsthal","tag-stefan-zweig"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88835","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/257"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88835"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88835\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":102454,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88835\/revisions\/102454"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98219"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88835"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88835"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88835"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}