{"id":87865,"date":"2011-04-05T00:01:27","date_gmt":"2011-04-04T22:01:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=87865"},"modified":"2024-08-30T08:37:23","modified_gmt":"2024-08-30T06:37:23","slug":"cocktail-jazz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/04\/05\/cocktail-jazz\/","title":{"rendered":"Cocktail-Jazz"},"content":{"rendered":"<div class=\"hauptartikel\" role=\"navigation\">\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Was Ihr da macht, ist Cocktail-Jazz, [\u2026] ich kann das nicht tun [\u2026]<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span class=\"Person\" style=\"color: #808080;\">Paul A. Rothchild<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"attachment_87866\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The_Doors_in_Copenhagen_1968.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-87866\" class=\"wp-image-87866 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The_Doors_in_Copenhagen_1968.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"714\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The_Doors_in_Copenhagen_1968.jpg 1024w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The_Doors_in_Copenhagen_1968-300x209.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The_Doors_in_Copenhagen_1968-768x536.jpg 768w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The_Doors_in_Copenhagen_1968-560x390.jpg 560w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The_Doors_in_Copenhagen_1968-260x181.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The_Doors_in_Copenhagen_1968-160x112.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-87866\" class=\"wp-caption-text\">The Doors performing for Danish television in Copenhagen (Gladsaxe Television-Byen studio)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>If the doors of perception were cleansed every thing would appear to man as it is, infinite.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">William Blake<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das letzte Doors-Album vor dem Tod Jim Morrisons wurde im April 1971 ver\u00f6ffentlicht und gilt als das bluesigste der Doors. Die Aufnahmen f\u00fcr das Album fanden von November 1970 bis Januar 1971 statt; produziert wurde es von der Band selbst und dem Toningenieur Bruce Botnick.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Das Album als Ganzes demonstrierte Morrisons F\u00e4higkeiten als Songwriter, kombiniert mit seiner poetischen Phrasierung<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Doors und Botnick organisierten daf\u00fcr ein provisorisches Aufnahmestudio in ihrem privaten Proberaum, dem Doors&#8216; Workshop, einem zweist\u00f6ckigen Geb\u00e4ude am 8512 Santa Monica Boulevard. Sie konnten dann in einer bequemeren und entspannteren Umgebung aufnehmen und vermieden gleichzeitig die Kosten eines professionellen Studios. Oben im Workshop wurde ein Mischpult installiert, das zuvor Elektra geh\u00f6rt hatte, w\u00e4hrend unten Studiomonitore, Mikrofone und Keyboards aufgestellt wurden. Um das Fehlen einer isolierten Gesangskabine auszugleichen, nahm Morrison in der Badezimmert\u00fcr auf und sang in dasselbe Mikrofon, das bei der letzten Tour der Doors verwendet wurde. Laut Botnick war die Zusammenarbeit mit Morrison einfach und er verbrachte viele Stunden im Studio, ohne viel Alkohol zu konsumieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Die Band ist nicht mit einer Vision an das Album herangegangen, aber nachdem wir angefangen hatten, an den Songs zu arbeiten, wurde uns klar, dass sie von L.A. handeln. Sie handeln von M\u00e4nnern, Frauen, Jungen, M\u00e4dchen, Liebe, Verlust, verlorenen und in Los Angeles gefundenen Liebhabern.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Ray Manzarek<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Charakteristische St\u00fccke des Albums sind der Titelsong <em>L.A. Woman<\/em>, das beschwingte <em>Love Her Madly<\/em> und <em>Riders on the Storm<\/em>. Die Inspiration f\u00fcr das Lied war das St\u00fcck <em>Ghost Riders in the Sky <\/em>von Stan Jones aus dem Jahr 1948. <em>Riders on the Storm<\/em> enth\u00e4lt Donner und Regeneffekte und Manzarek ahmte auf einem Fender Rhodes-Piano die Regenger\u00e4usche nach. <em>Riders on the Storm<\/em> basiert teilweise auf der Geschichte des Serienm\u00f6rders Billy Cook, der als Anhalter eine ganze Familie t\u00f6tete. Alternativ wird der Text auf ein franz\u00f6sisches surrealistisches Gedicht aus den drei\u00dfiger Jahren zur\u00fcckgef\u00fchrt, das <em>Chevaliers de l\u2019Ouragan<\/em> (etwa \u201eReiter des Orkans\u201c) von Louis Aragon. Der Song steht in e-Dur und ist im langsamen Tempo von circa 95 bis 100 BPM gehalten. \u00dcber weite Strecken ist er vom Akkordwechsel <em>Em \u2013 A \u2013 Em<\/em> beziehungsweise <em>Em7<\/em> gepr\u00e4gt. Im Zentrum der Bassbewegung steht der Ton <em>E<\/em>. Seine monoton, hypnotische Wirkung erzielt der Song durch ein dominierendes Bassostinato <em>E \u2013 H \u2013 G \u2013 H \u2013 E \u2013 A \u2013 C# \u2013 A<\/em> \u00fcber diese Akkorde, einen durchg\u00e4ngigen und leichten Schlagzeugbeat, die relaxt vorgetragene und den geringen Tonumfang der Quarte nicht \u00fcberschreitende Gesangslinie, sowie perlende Einw\u00fcrfe und solistische L\u00e4ufe des Fender-Rhodes Pianos. Dabei fallen besonders h\u00e4ufig wiederholte Motive des Pianos in Terzen und sparsam eingestreute Motive der Gitarre auf. Nach einem langen Wechsel zwischen e-Moll und A-Dur wechselt der Song in die Subdominante A-Moll und greift danach H-Moll, C-Dur, und D-Dur (allerdings mit anderen Grundt\u00f6nen) auf (Notenbeispiel 2). Die andere harmonische Gestaltung dieses Abschnitts wird durch die Spielweise von Bass und Schlagzeug unterst\u00fctzt. Der Bass verl\u00e4sst sein gewohntes Ostinato und das Schlagzeug wechselt vom durchg\u00e4ngigen Beat zu einer Betonung einzelner Beats.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Rothchild war weg, was ein Grund ist, warum wir so viel Spa\u00df hatten. Der Gef\u00e4ngnisdirektor war weg.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Robby Krieger<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ger\u00fccht, dass Rothchild <em>Riders on the Storm<\/em> als Cocktail-Jazz bezeichnet haben soll, bestritt er und nannte <em>Love Her Madly<\/em> als Anlass seiner \u00c4u\u00dferung. Sie sei im Studio eine gezielte Provokation gewesen, um die Doors aus ihrer Lethargie zu rei\u00dfen, weil sie w\u00e4hrend der Proben v\u00f6llig uninteressiert und ohne Energie gewesen seien. Auf ihrem letzten Album, dass die Doors gemeinsam eingespielt haben, h\u00f6ren wir, wie Ray Manzarek die Musik der Band pr\u00e4gte durch sein Orgelspiel entscheidend mit, zudem improvisierten er und Gitarrist Robby Krieger in langen Soli. Die aktive Zeit als Doors-Keyboarder bezeichnete Manzarek selbst als eine Zeit der h\u00f6chsten Erf\u00fcllung, obwohl er abseits der B\u00fchne manchen Exzess und besonders die st\u00e4rker werdende Pers\u00f6nlichkeitsspaltung des Leads\u00e4ngers Morrison kritisch betrachtete. Bei den Live-Auftritten konnte Manzarek dank eines eigenen Mikrofons mit ins Geschehen eingreifen, weshalb seine tiefe, markige Stimme in vielen Live-Aufnahmen zu h\u00f6ren ist. Einige St\u00fccke, zum Beispiel <em>Close to You<\/em>, sang er selbst. Dennoch verdankt die Band ihre gro\u00dfe Popularit\u00e4t vor allem dem als charismatisch empfundenen S\u00e4nger Jim Morrison, der der Gruppe ein Gesicht verlieh.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Das Gesamtkonzept der Aufnahmesession bestand darin, zu unseren fr\u00fchen Wurzeln zur\u00fcckzukehren und zu versuchen, alles mit so wenig Overdubs wie m\u00f6glich live im Studio aufzunehmen.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Bruce Botnick<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der eigentliche Produzent Paul A. Rothchild verlie\u00df die Band mit dem Rat, die Doors sollten die Platte selber produzieren (\u201cmake the record yourself\u201d), um ihren alten Enthusiasmus wiederzuentdecken. F\u00fcr die Aufnahmen wurden Elvis Presleys Bassist Jerry Scheff und Rhythmusgitarrist Marc Benno als zus\u00e4tzliche Begleitung hinzugezogen. Densmore charakterisierte Scheff aufgrund seiner stetigen unterst\u00fctzenden Rolle als \u201eeinen Mann, der immer in der Tasche sitzt\u201c und lobte, wie Scheff \u201ees mir erm\u00f6glichte, rhythmisch mit Morrison zu kommunizieren, und er Ray verlangsamte, wenn seine rechte Hand auf den Keyboards zu verdammt schnell wurde\u201c. Nach allem, was man h\u00f6rt, war Morrison \u2013 ein gro\u00dfer Presley-Fan \u2013 von Scheffs Teilnahme begeistert. Dar\u00fcber hinaus wurde Benno gebeten, teilzunehmen, da er durch seine Zusammenarbeit mit Leon Russell k\u00fcrzlich bekannt geworden war. Die Songs wurden in wenigen Takes auf einem professionellen 8-Spur-Recorder fertiggestellt und das Album war in sechs Tagen fertig. Morrison war ein Blues-Enthusiast und erkl\u00e4rte die letzte Aufnahmesession zum \u201eBlues Day\u201c, an dem er <em>Crawling King Snake<\/em>, <em>Cars Hiss by My Window<\/em> und <em>L.A. Woman<\/em> aufnahm. Das Album hatte einen rohen Live-Sound, wobei sich Overdubs meist auf zus\u00e4tzliche Keyboards beschr\u00e4nkten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Mischen wurde in den Poppi Studios in West Hollywood abgeschlossen, zu diesem Zeitpunkt war Morrison bereits nach Paris gezogen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>L.A. Woman<\/strong>, The Doors, 1971<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend\u00a0<\/strong><strong>\u2192<\/strong><strong>\u00a0<\/strong>Rhythm &amp; Blues lebt davon, dass die Ambivalenz bewahrt wird. Dieses Album wurde ver\u00f6ffentlicht, als Country noch Country war, es gab kein <em>Alternative<\/em>, was das R\u00e4tsel aufgab, was genau man h\u00f6rte. Die Cowboy Junkies nahmen Blues, Country, Folk, Rock und Jazz und verlangsamten es stark und schufen dabei etwas Neues. Wir betrachten die Geburtshelfer der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/11\/27\/die-geburtsstunde-der-americana\/\">Americana<\/a>. Des Weiteren eine Betrachtung des tiefgr\u00fcndigen Folk-Songs: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/02\/07\/wolken-2\/\"><em>Both Sides Now<\/em><\/a>. Wahrscheinlich hat selten ein Musiker die Atmosph\u00e4re einer Stadt so akkurat heraufbeschworen wie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/12\/28\/born-on-the-bayou\/\">Dr. John<\/a>. Die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/06\/28\/delta-blues-progression\/\"><em>Delta-Blues-Progression<\/em><\/a> des Captain Beefheart muss dahinter nicht zur\u00fcckstehen, eine gute Einstimmung f\u00fcr sein Meisterwerk <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/12\/17\/das-bueffelherz-hat-aufgehoert-zu-schlagen\/\"><em>Trout Mask Replica<\/em><\/a><em><u>.<\/u><\/em> Wir lauschen der ungekr\u00f6nten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/10\/04\/die-ungekroente-koenigin-des-weissen-bluesrock\/\">K\u00f6nigin des wei\u00dfen Bluesrock<\/a>. Und dem letzten Werk der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/04\/05\/cocktail-jazz\/\">Doors<\/a>. Unterdessen begibt sich Eric Burdon auf die Spuren vom <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/05\/11\/love-peace-understanding\/\">Memphis Slim<\/a>. In der Reihe mit gro\u00dfen Blues-Alben h\u00f6ren wir den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1998\/03\/02\/der-irische-melancholiker\/\">irischen Melancholiker<\/a>. Lauschen dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1999\/07\/12\/chicka-chicka-what\/\">Turning Point<\/a>, von John Mayall. Vergleichen wir ihn mit den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/10\/01\/der-proberaum-in-onkel-toms-huette\/\"><em>Swordfishtrombones<\/em><\/a>, von Tom Waits und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/07\/30\/traurige-clowns\/\">Circus Songs<\/a> von den Tiger Lillies. Und stellen die Frage: Ist David Gilmour ein verkappter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/03\/01\/space-operette\/\">Blueser<\/a>?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen gibt es: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/07\/ruckzuck\/\">Pop mit Pensionsanspruch<\/a>. Daher auch schnellstens der Schlussakkord: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/10\/01\/die-erde-ist-keine-scheibe\/\">Die Erde ist keine Scheibe<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was Ihr da macht, ist Cocktail-Jazz, [\u2026] ich kann das nicht tun [\u2026] Paul A. Rothchild If the doors of perception were cleansed every thing would appear to man as it is, infinite. 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