{"id":87563,"date":"1993-04-02T00:01:38","date_gmt":"1993-04-01T22:01:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=87563"},"modified":"2022-04-20T10:15:32","modified_gmt":"2022-04-20T08:15:32","slug":"eine-erinnerung-an-viktor-matejka","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/04\/02\/eine-erinnerung-an-viktor-matejka\/","title":{"rendered":"Eine Erinnerung an Viktor Matejka"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir gingen auf einem langen roten Teppich die vielen Stufen hinauf zum Festsaal im Wiener Rathaus. Irgendeine Festivit\u00e4t fand dort statt und der ehemalige (kommunistische) Kulturstadtrat Dr. Viktor Matejka war dazu eingeladen. Wie so oft rief er mich an und sagte im barschen Befehlston: \u201eWiplinger, hol mi ab mit dein Fetzndachlauto\u201c, womit er meinen alten 2 CV-Citro\u00ebn meinte, \u201ewia foahrn zum Rathaus!\u201c Und so holte ich ihn wie immer in der Theobaldgasse ab und wir fuhren zu unserem Ziel. \u201eWann soll ich wieder zum Abholen kommen?\u201c fragte ich. \u201eNix da!\u201c, sagte er wieder befehlend selbstverst\u00e4ndlich, \u201edu gehst mit!\u201c \u201eIch bin aber nicht eingeladen\u201c, entgegnete ich. \u201eDes mocht nix!\u201c darauf er. \u201eI hob di jetzt hiermit eingladen.\u201c Der Matejka &#8211; ich sagte immer \u201eDu, Herr Stadtrat\u201c, wenn ich ihn ansprach, er sagte zu mir \u201eDu, Wiplinger\u201c &#8211; hatte nat\u00fcrlich keinen feinen Anzug an, kein wei\u00dfes Hemd, keine Krawatte, so etwas hatte er nicht, ja er verachtete das sogar, er war so wie immer angezogen, \u201ein alten Klamotten\u201c, also mit Cordhose und einem buntgemusterten Flanellhemd und einem etwas sch\u00e4bigen Rock. Ich war auch nicht gerade gentlemanlike gekleidet. \u201ePfeif da nix, wia gengan wia ma woin\u201c, meinte er. Und so stiegen wir also langsam, der Matejka war doch schon alt, die Stufen hinauf. Von unten sahen wir oben die T\u00fcr zum erleuchteten Festsaal. Auf den Stiegen im oberen Bereich standen immer wieder einige Herrschaften beieinander, die den Matejka auch mit \u201eGuten Tag, Herr Stadtrat\u201c gr\u00fc\u00dften. Der Matejka nickte zur\u00fcck, sagte zu manchem \u201eServas!\u201c Ich bewunderte ihn in seiner Souver\u00e4nit\u00e4t. Und umgekehrt fiel mir eine gewisse Servilit\u00e4t bei den anderen auf, die ihn gr\u00fc\u00dften und buckelten. Auf einmal dreht sich der Matejka zu mir und sagt: \u201eWiplinger, merk da ans: ois Oaschlecha!\u201c &#8211; Grandios und bezeichnend f\u00fcr den Viktor Matejka. Er anerkannte keine Autorit\u00e4t, au\u00dfer wenn sich die einer verdient hatte. Er zollte jenen Respekt, die etwas &#8211; m\u00f6glichst im K\u00fcnstlerischen oder Wissenschaftlichen &#8211; geleistet hatten oder leisteten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eHeast, wegen dir hob i heit de ganze Nocht ned schlofn kenna\u201c, sagte er zu mir, als er in die Kleine Galerie zu einer Er\u00f6ffnung, die er vorzunehmen hatte, eintrat. \u201eWieso?\u201c, fragte ich verdutzt zur\u00fcck. \u201eWa\u00dft eh, wegen dem Biachl, des d\u2019 ma gschenkt host.\u201c Es handelte sich um meinen ersten Gedichtband \u201eBorders\/Grenzen\u201c, in dem auch Gedichte von mir \u00fcber die Nazis (Reichskristallnacht), den Holocaust (Die Mazzesinsel) und Auschwitz\u00a0 drinnen stehen. Auf meine weitere Frage \u201eWarum\u201c gab der Matejka keine Antwort. \u201eSo halt\u201c, sagte er. Ich wu\u00dfte damals noch nicht, da\u00df er mit dem ersten Transport vom Westbahnhof nach Dachau gebracht worden war und dieses KZ \u00fcberlebt hatte. Erst sp\u00e4ter machte er einmal eine Bemerkung mir gegen\u00fcber zu diesem Thema, als er sagte: \u201eUnd wa\u00dft, des Liad <em>Mua\u00df i denn, mua\u00df i denn zum St\u00e4dtele hinaus, St\u00e4dtele hinaus, und Du mein Schatz bleibst hier<\/em>&#8230; homma singa mia\u00dfn, wia da Zug obgfoahrn is.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Ausstellung gingen wir meistens ins Wirtshaus in der Lerchenfelderstra\u00dfe. Dort a\u00dfen und tranken wir. Der Wirt war ein Waldviertler, glaub ich, und das Gasthaus war b\u00fcrgerlich-gem\u00fctlich. Der Matejka f\u00fchlte sich dort wohl. Er bestellte immer das Gleiche: ein Pariserschnitzel mit Salat. Wir anderen bestellten und a\u00dfen manchmal ein Wienerschnitzel. Worauf der Matejka mir bzw. uns allen einen langen Vortrag hielt, welch eine Barbarei es sei, das gute Fleisch mit angebrannten Semmelbr\u00f6seln zu essen. Nat\u00fcrlich fuhr ich ihn, so ich nicht zuviel getrunken hatte, dann auch mit meinem Auto wieder heim, zur\u00fcck in die Theobaldgasse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dort war ich auch einmal ein paarmal oben in seiner Wohnung, wenn ich ihn abholte und er noch nicht ganz fertig war. \u201eWiplinga, kumm auffa!\u201c befahl er dann. Und ich ging hinauf. Das erste, was ich von ihm h\u00f6rte, wenn wir in seinem Zimmer waren, war: \u201eWiplinga, gib ma a Zigarettn!\u201c Meist erwiderte ich: \u201eAber, Herr Stadtrat, der Arzt hat dir doch das Rauchen streng verboten!\u201c Darauf der Matejka: \u201eHob i di gfrogt?! Oiso gib ma schon ane!\u201c Er bekam die Zigarette und Feuer von mir, \u00f6ffnete das Fenster, sagte dabei \u201edamit mas ned riacht\u201c, und geno\u00df die Zigarette, wobei er tief inhalierte. \u201eDes tuat guat\u201c, sagte er dann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWiplinga, hoi mi ob\u201c, sagte er am Telefon, \u201ewia foahrn zum Begr\u00e4bnis vom Hupperl!\u201c Er meinte jenes vom Dichter, Schriftsteller und einzigen kommunistischen P.E.N.-Mitglied Hugo Huppert. Kurz gesagt: Es war das skurrilste Begr\u00e4bnis, an dem ich je teilgenommen hatte. Ich glaube, ich habe das schon beim Huppert-Portr\u00e4t geschildert, bin mir aber nicht sicher und so f\u00fchre ich die wichtigsten Punkte noch einmal hier an. Nachdem ich meinen 2CV geparkt hatte, betraten wir den Friedhof. Der Matejka mit seinem Kapperl auf dem Kopf und einer von mir erbettelten Zigarette im Mund. \u201eDu, Herr Stadtrat\u201c, sagte ich, \u201esolltest du auf dem Friedhof nicht dein Kappel abnehmen und die Zigarette wegtun?\u201c Der Matejka brummte irgend etwas Unverst\u00e4ndliches. Und da standen schon aufgereiht die Parteibonzen der \u00d6sterreichischen KP\u00d6 mit dem Muhri voran mit einem gro\u00dfen Kranz und einer roten Schleife dran mit Sichel und Hammer darauf. \u201eWia de Zinnsoidotn sans\u201c, sagte der Matejka leise zu mir. Er war ja zusammen mit dem Franz Marek und dem Spira nach der Okkupation der Tschechoslowakei durch die Armeen der Warschauer-Pakt-Staaten unter Protest aus der KP\u00d6 ausgetreten. Aber er kannte sich nat\u00fcrlich gut auf diesem Terrain aus. So etwas wie Verachtung klang da bei der Bemerkung mit oder durch. Und dann traten wir in die N\u00e4he der Aufbahrungshalle. Kerzen brannten, ein Kruzifix hing an der Wand \u00fcber dem Sarg. Reden wurden gehalten; auch vom damaligen PEN-Pr\u00e4sidenten und Freund Gy\u00f6rgy Sebesty\u00e9n, der sich vornehm und geschmeidig durchlavierte, eine Rede hielt, ohne etwas zu sagen. Und dann l\u00e4utete pl\u00f6tzlich ein Gl\u00f6ckchen und der Pfarrer kam mit seinen Ministranten herein. Er betete, niemand betete mit. Dann wurde der Leichnam eingesegnet. Der Pfarrer besprengte auch die Umstehenden mit dem Weihwasser. Niemand machte ein Kreuzzeichen. Dann l\u00e4utete die Friedhofsglocke, die Kr\u00e4nze wurden vom Sarg entfernt, der Sarg auf ein fahrbares Gestellt gehievt und zum Grab geschoben. Der Matejka ging schweigend mit mir, so gegen Ende der Kolonne. Irgendwie betroffen schien er mir schon. Vielleicht dachte er auch an seinen eigenen Tod. Pl\u00f6tzlich aber drehte er seinen Kopf zu mir und sagte: \u201eSo a Theater!\u201c Am Grab sprach dann noch der Diemann, schwulstig und pathetisch unertr\u00e4glich wie immer, wie ein alter Burgschauspieler. Danach wurde ein Gedicht vom Huppert rezitiert. Dann kam wieder der Pfarrer und anschlie\u00dfend wurde der Sarg in die Grube gelassen. \u201eGeh schon!\u201c befahl mir der Matejka und meinte, ich solle mich in die Reihe derer stellen, die auf Holzbrettern zum Grabh\u00fcgel hinaufgingen und ein Sch\u00e4ufchen Erde auf den Sarg hinunterwarfen; etwas, das ich nie mochte und immer vermied. Als wir an der Reihe sind, vor uns noch zwei oder drei Personen, dreht der Matejka sich um und sagt: \u201eWiplinga, gib ma an Zehner!\u201c Ich: \u201eAber wof\u00fcr denn?\u201c Er: \u201eFrog jetzt ned so bled, gib ma an Zehner, fian Pompfenebara, des gheat si so.\u201c Ich gebe also dem Matejka die gew\u00fcnschte Zehnschillingm\u00fcnze. Der Matejka nimmt das Schauferl mit der Erde, schmei\u00dft diese in die Grube auf den Sarg, schaut noch kurz hinunter und sagt dann: \u201eOiso servas, Hupperl!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich liege auf meinem Bett in einem Zimmer des Hotel Europa in Sarajevo, ganz im Zentrum, nicht unweit von der Stelle, wo der serbische Revolution\u00e4r Gavrilo Princip den Thronfolger Franz Ferdinand erschossen hatte, was den Ersten Weltkrieg ausgel\u00f6st hat. Ich halte ein Buch in H\u00e4nden und lese. \u201eWiderstand ist alles!\u201c &#8211; von Viktor Matejka, steht auf dem Buchumschlag vorne. Auf der R\u00fcckseite ein Foto und eine knappe Biographie vom Matejka. Eine Parole, nein mehr: eine Lebensdevise, ein Bekenntnis, ein Aufruf ist dieser Titel. Das Buch ist spannend, anspruchsvoll, handelt von einem Thema, das mich schon immer interessiert hat: vom Widerstand; also gegen jedes Mitl\u00e4ufertum, und schon gar nicht auf der Seite der Macht(haber) und eines Regimes stehen! Dieser Lebensgrundsatz ist auch meiner.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck in Wien erfahre ich, da\u00df der Matejka vor wenigen Tagen verstorben ist. Nirgendwo aber erfahre ich, wann und wo das Begr\u00e4bnis ist. Ich rufe also im Kulturamt der Stadt Wien an; die m\u00fcssen es wissen. Mit irgend jemandem verbunden frage ich, wann und wo das Begr\u00e4bnis von Herrn Dr. Matejka stattfinde. Der Mann am anderen Ende der Leitung druckst herum. Wer ich denn sei, fragt er mich. \u201eEin Freund von ihm\u201c, antworte ich. \u201eAch so\u201c, h\u00f6re ich. \u201eAber dann werden Sie ja vielleicht auch wissen, da\u00df es gar kein Begr\u00e4bnis vom Herrn Stadtrat Dr. Matejka gibt.\u201c Da klingelt&#8217;s bei mir. Ich erinnere mich, wie der Matejka einmal zu mir, ich glaube, es war beim Begr\u00e4bnis vom Hugo Huppert, gesagt hat: \u201eOiso, i lo\u00df mi amoi ned begroben. I hob mei Leich testamentarisch dem Anatomischen Institut vermocht, do k\u00f6nnen dann die Studenten an mir herumschnipseln und no wos lernen dabei. Is doch wuascht, ob mi die Wiama fre\u00dfn oda ned; so bin i wenigstns a ois Toter no zu wos guat.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So war er, der Herr Stadtrat Dr. Viktor Matejka, der einmal gesagt hat: \u201eSolang no jemand in an Land unter da Bruckn schloft, red ma ned von Kultur!\u201c Er war \u00fcbrigens der einzige Politiker, der jemals nach dem Holocaust Briefe an j\u00fcdische Emigranten und \u00dcberlebende geschrieben, sie um Entschuldigung gebeten und offiziell eingeladen hat, nach \u00d6sterreich zur\u00fcckzukommen. Er konnte das, er durfte das auch, als ehemaliger KZ-ler. Aber der Figl, der sp\u00e4tere Bundeskanzler der Republik \u00d6sterreich, der ja auch im KZ war, der hat das nicht getan. Also, der Matejka stand immer auf der richtigen Seite: n\u00e4mlich bei sich selbst!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schriftstellerbegegnungen<\/strong> 1960-2010 von Peter Paul Wiplinger, Kitab-Verlag, Klagenfurt, 2010<\/p>\n<div id=\"attachment_19169\" style=\"width: 222px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Wiplinger-Peter-Paul-2013-Krems-Copyright-Margit-Hahn-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-19169\" class=\"size-medium wp-image-19169\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Wiplinger-Peter-Paul-2013-Krems-Copyright-Margit-Hahn-2-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Wiplinger-Peter-Paul-2013-Krems-Copyright-Margit-Hahn-2-212x300.jpg 212w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Wiplinger-Peter-Paul-2013-Krems-Copyright-Margit-Hahn-2-725x1024.jpg 725w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-19169\" class=\"wp-caption-text\">Wiplinger Peter Paul 2013, Photo: Margit Hahn<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192 <\/strong>KUNO sch\u00e4tzt dieses <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/02\/28\/ein-geflecht-aus-perspektiven-und-eindruecken\/\">Geflecht aus Perspektiven und Eindr\u00fccken<\/a>. Weitere Ausk\u00fcnfte gibt der Autor im <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/02\/24\/epilog-zu-schriftstellerbegegnungen-1960-2010\/\">Epilog<\/a> zu den <em>Schriftstellerbegegnungen<\/em>.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Lesen sie auch <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/03\/05\/lavant-a-lettre\/\">Lavant-a-lettre<\/a><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Die <em>Kulturnotizen<\/em> (KUNO) setzen die Reihe Kollegengespr\u00e4che in loser Folge ab 2011 fort. So z.B. mit dem vertiefenden <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21407\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> von A.J. Weigoni mit Haimo Hieronymus \u00fcber Material, Medium und Faszination des Werkstoffs Papier. Druck und Papier, manche Traditionen gehen eben nicht verloren.<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wir gingen auf einem langen roten Teppich die vielen Stufen hinauf zum Festsaal im Wiener Rathaus. Irgendeine Festivit\u00e4t fand dort statt und der ehemalige (kommunistische) Kulturstadtrat Dr. Viktor Matejka war dazu eingeladen. 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