{"id":84250,"date":"2010-12-07T00:01:57","date_gmt":"2010-12-06T23:01:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=84250"},"modified":"2024-01-02T04:21:21","modified_gmt":"2024-01-02T03:21:21","slug":"angelika-janz-und-das-barackenleben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/12\/07\/angelika-janz-und-das-barackenleben\/","title":{"rendered":"Angelika Janz und das Barackenleben"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Wir m\u00fcssen uns gegenseitig unsere Geschichten erz\u00e4hlen.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um Texte wie die von Angelika Janz \u2013 ich meine nicht die Lyrik, die ich sehr sch\u00e4tze, sondern ihre halb essayistische oder essayistische Prosa in Texten wie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/11\/12\/barackenleben\/\">Barackenleben<\/a>, Die Implodierten oder In Scheindemokratien \u2013 m\u00fcssten sich die Verlage und Redaktionen rei\u00dfen. Aber das tun sie nicht. Warum? Wahrscheinlich haben sie nicht genug Phantasie und Neugier. <span id=\"more-1219\"><\/span>W\u00e4hrend der Wende vor zwanzig Jahren sagte, ich glaube, es war der fr\u00fchere Bundeskanzler Willy Brandt oder vielleicht Wolfgang Thierse, gleich wer, es passt auf beide, Thierse Ost und Brandt West: \u201eWir m\u00fcssen uns gegenseitig unsere Geschichten erz\u00e4hlen.\u201c Ist das in zwanzig Jahren passiert? Ich f\u00fcrchte nein oder kaum ausreichend. Bequemer, in \u00dcberheblichkeit oder Wehleidigkeit jeder auf seinem Horizont zu verharren.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Wer ist Angelika Janz?<\/span><\/p>\n<p>Geboren wurde sie 1952 in D\u00fcsseldorf am Rhein. Sie studierte u.a. in Essen Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Dort und sp\u00e4ter in Berlin st\u00fcrzte sie sich in die Kunst- und Literaturszene. Sie machte sich bald einen Namen f\u00fcr ihre \u201eexperimentellen\u201c Arbeiten an der Grenze zwischen den K\u00fcnsten. Schon 1981 bekam sie einen ersten Preis f\u00fcr experimentelle Lyrik der Stadt D\u00fcsseldorf. Sie schrieb und schreibt Gedichte und Prosa, arbeitet als Grafikerin, macht Ausstellungen von Grafik und visuellen Arbeiten zwischen Bild und Text, sie schrieb H\u00f6rspiele, machte Aktionen und Performances in Essen oder Berlin ebenso wie sp\u00e4ter in Vorpommern. Eines ihrer Markenzeichen bei Kennern der Szene in Deutschland und \u00d6sterreich sind ihre Fragmenttexte, die sie in verschiedenen B\u00fcchern und Heften ver\u00f6ffentlichte und in Deutschland wie im Ausland \u2013 u.a. in Prag, London, New York \u2013 ausstellte. Sie geh\u00f6rte zu den Gr\u00fcndern der Zeitschrift Schreibheft, die sich anfangs junger Literatur widmete, bevor sie zu einer ma\u00dfgeblichen Publikation f\u00fcr Weltliteratur wurde.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>Das Jahr 1994 brachte einen Einschnitt mit dem Umzug in das Dorf Aschersleben bei Ferdinandshof in Vorpommern. Was sie vielleicht nicht ausreichend vorhersehen konnte, war, dass sie so aus den M\u00f6glichkeiten des Kunstbetriebs und -markts herausfiel \u2013 Ausstellungsm\u00f6glichkeiten, Projekte, Preise, Publikationen, Galerien und K\u00e4ufer; alles, was man f\u00fcr eine k\u00fcnstlerische Existenz braucht. Neue Kontakte er\u00f6ffneten sich z. B. nach Greifswald, in der Kunstwissenschaft lernte ich sie vor etwa f\u00fcnfzehn Jahren bei einem Vortrag pers\u00f6nlich kennen, der Verlag Wiecker Bote druckte einen Gedichtband. Wenig bekannt ist, dass sie an der Konzeption f\u00fcr die Errichtung des Literaturzentrums Vorpommern ma\u00dfgeblich beteiligt war. Aber die Strukturen sind relativ schwach, die M\u00f6glichkeiten begrenzt. Vielleicht ja auch die Neugier.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>Der Umzug in den Osten brachte aber eine wesentliche Neuerung f\u00fcr sie. Vielleicht ist es zun\u00e4chst nur die Kehrseite ihrer materiellen N\u00f6te. Man braucht Geld zum Leben, die Kunst ist f\u00fcr die meisten brotlos. So kam sie zum Barackenleben. Sie geriet in das System der Ma\u00dfnahmen und Projekte auf dem sekund\u00e4ren Arbeitsmarkt. Im l\u00e4ndlichsten Teil Vorpommerns arbeitete sie mit Kindern und Jugendlichen an sozialen und im weitesten Sinne kulturellen Projekten. Sie macht Kunstprojekte und Ausstellungen mit Kindern, sie organisiert Fu\u00dfballspiele f\u00fcr die (oft von Rechtsextremisten beeinflussten) Jugendlichen der Region. Jahr f\u00fcr Jahr ist sie mit der Ablehnung von Projekten und der Streichung oder K\u00fcrzung von Mitteln konfrontiert. Der Prophet gilt nichts im eigenen Land. Im Jahr 2008 erhielt sie in Leipzig den 4. Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis \u2013 Zeitzeiche(N). Dieser Preis soll beispielhaftes Engagement und innovative Ideen f\u00fcr eine lebenswerte Zukunft ins \u00f6ffentliche Bewusstsein heben. Angelika Janz wurde f\u00fcr ihr Projekt KinderAkademie Uecker-Randow ausgezeichnet. In der Pressemitteilung hei\u00dft es:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u201eDie Initiatorin der KinderAkademie organisiert und betreut schon seit 1995 eine erfolgreiche sozio-kulturelle und umwelt- und naturbezogene Arbeit mit Kindern ab dem Vorschulalter. In einer von hoher Arbeitslosigkeit und Abwanderung betroffenen Region gelingt es Angelika Janz seit Jahren, mit ihren Aktionen und Initiativen auch eine wichtige Wertevermittlung f\u00fcr die nachwachsende Generation zu sichern. In mehreren generations\u00fcbergreifenden Projekten f\u00fchrt sie mit hohen Synergieeffekten Alt und Jung in der Region zusammen.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Angelika Janz verk\u00f6rpert wie nicht gar so viele den Prozess des Zusammenwachsens von Ost und West durch ihre schiere Biografie und ihr tatkr\u00e4ftiges Wirken. Die soziale Arbeit ist trotz der aufgezwungenen Umst\u00e4nde f\u00fcr sie und ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit nichts Fremdes. Die Lyrikerin und avantgardistische K\u00fcnstlerin Angelika Janz hat mehr Einsicht in soziale Bedingungen als die meisten Politiker, Journalisten oder Kritiker. Und man interpretiert wohl nichts fehl, wenn man unterstellt, dass ihre jahrzehntelange Arbeit an avancierten \u00e4sthetischen Fragen \u2013 sie schreibt an einem Werk \u00fcber die \u00c4sthetik des Fragments \u2013 ihr geholfen hat, ihre Beobachtungen zu sch\u00e4rfen. Ihre Essays weisen die atemberaubende Pr\u00e4gnanz des an der Philosophie und \u00c4sthetik der Neuzeit geschulten Blicks auf. Zum Abschluss drei Ausz\u00fcge aus ihrem Text Barackenleben\u201c:<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>\u201eGleich rechts hinter dem Bahn\u00fcbergang, unweit der ehemaligen K\u00e4serei, deren h\u00e4\u00dfliche Verfallenheit sich als Inbild des Wendeelends seit Jahren am Rande des Dorfes, einstige DDR-Metropole f\u00fcr Fleischproduktion, bald kaum etwas mehr zu erz\u00e4hlen haben wird, unweit des hellblau gekachelten, seit einigen Jahrzehnten in seiner kargen, reclamelosen Einrichtung unver\u00e4ndert gebliebenen Fischladens, der nur f\u00fcr wenige Stunden in der Woche \u00f6ffnet, gegen\u00fcber der alten Kornm\u00fchle, die seit der Wende allm\u00e4hlich vor der t\u00e4glichen Zeugenschaft tausender vor\u00fcberfahrender Fahrzeuge und als Kulissenschutz vor dem pr\u00e4chtig dahinter verwilderneden Garten ein wenig w\u00fcrdevoller verf\u00e4llt, hinter dem schwer zu schlie\u00dfenden, doch leicht zu \u00fcberwindenden Eisentor gegen\u00fcber, da, wo die Pflasterung aufh\u00f6rt, wo sie, je nach Wetter und Einsatzstimmung den Schlamm oder Staub der Zugangs-und Zufahrtswege verschieben, kehren und harken, jene einander in den Nachwendejahren abwechselnden Brigaden der \u201cMa\u00dfnahmen\u201d, Menschen mit ausnahmslos m\u00fcden Gesichtern, traumatisch langsamen Bewegungen, dort ist unsere Baracke, gegen\u00fcber der Klobaracke, die im Winter nur zu festen Zeiten und bei Frost gar nicht benutzbar ist,\u00a0dort ist nach letzten tiefen Z\u00fcgen die eilig vor Arbeitsantritt entz\u00fcndete Zigarrette im \u00fcbervollen Aschenbecher aus Blech auszudr\u00fccken, der an die Form einer um-und ausgest\u00fclpten \u00e4gyptischen Pyramide erinnert.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>\u201eIn den verbleibenden R\u00e4umen finden in w\u00f6chentlichen Abst\u00e4nden seit sieben in der Fr\u00fche Schulungen f\u00fcr die Kr\u00e4fte aller Ma\u00dfnahmen, zumeist ehemalige Arbeiter und Ungelernte aus der ehemaligen Tierproduktion statt, mager best\u00fcckte Klassenr\u00e4ume, in denen \u00fcberm\u00fcdete, abgearbeitete, entt\u00e4uschte, gelangweilte Frauen und M\u00e4nner f\u00fcr die Dauer eines Arbeitstages eingeschlossen sind, um von Arbeitsamt pflichtverf\u00fcgt Landschaftsvermessung, G\u00fctervermarktung, Demokratie-und Rentenkunde, Arbeitsrecht und Versicherungspraxis zu lernen, viel Mathematik ist dabei, \u2013 und alle 2 Stunden stehen 20 Leute fr\u00f6stelnd und stumm im engen Eingangsbereich, die meisten rauchen, niemand i\u00dft, niemand sitzt, weil es nichts zu sitzen gibt, niemand wei\u00df, wohin sonst. Auf den ersten Blick bilden sie eine ersch\u00f6pfte Front noch immer lauernden Mi\u00dftrauens, wenn du dir einen Weg durch ihr haltloses Zusammengeh\u00f6ren bahnst, doch auf dein erstes L\u00e4cheln und eine ihnen zugewandte, banale Bemerkung reagieren sie als \u00fcberaus freundliche, oft auch scheue, manchmal gar zu einem kleinen Witz aufgelegte Menschen, die an eigene Rechte keinen Gedanken mehr verschwenden, dort bleibend, wo man sie hingestellt hat, mit dem noch kleinen, unausl\u00f6schbaren Drang zu stillem, absichtsvoll unh\u00f6rbarem Aufbegehren, das sich in kurz ausgesto\u00dfenen, einander best\u00e4tigenden Bemerkungen \u00e4u\u00dfert. Viele veratmen Alkoholdunst, und oft erinnern sie mich an die stumme Karawane vor dem zollfreien Verkauf der nahegelegenen F\u00e4hre nach Polen: da verl\u00e4\u00dft niemand auf der kurzen Hin-und R\u00fcckfahrt das Schiff, allenfalls, um am Kai eine erworbene Flasche halb zu leeren, um das Anrecht auf den Kauf einer neuen zu erwerben.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>\u201eBararackenleben, das ist die Institutionalisierung der Vorl\u00e4ufigkeit, arbeitstagef\u00fcllendes Ausweichen auf die unwandelbare Erkenntnis, ausgeliefert zu sein jeder Zumutung, die ein gr\u00f6\u00dferes Ziel aus vielen kleinen Schritten zusammendenkt. Wie war es damals, das Barackenleben vor 10, 15 Jahren? Eines ist sicher: es war immer gut beheizt.<\/p>\n<p>Und wann hat die Entwertung der selbstbestimmten Arbeit oder wenigstens doch jener Arbeit, die sich mit einem sichtbaren Ertrag kenntlich gezeigt hat,, begonnen? In den Pausenzeiten und vor Feierabend treffen die Brigaden ein, die drau\u00dfen an den Dorfr\u00e4ndern Wege anlegen f\u00fcr die Dauer eines ABM-Jahres, Wege, die tats\u00e4chlich nirgendwo hinf\u00fchren, die unvermittelt in Unkraut und Gestr\u00fcpp abbrechen und die nach wenigen Monaten hoffnungslos zugewachsen sind, weil niemand sie erh\u00e4lt, unterh\u00e4lt, unbegehbare, sinnlose Wege in schwerer k\u00f6rperlicher Arbeit angelegt, sie graben Steine aus, schaffen sie weg, rei\u00dfen das filzige Gras aus, durchsuchen, durchsieben das Erdreich nach Unkrautwurzeln, bes\u00e4umen die R\u00e4nder mit schweren Baumst\u00e4mmen, harken den ges\u00e4uberten, nun sandigen Boden bis zum Ende ihrer befristeten Arbeitstage-und Wochen, da\u00df man dar\u00fcber schweben m\u00f6chte, und mit den klapprigen Schubkarren schaffen sie alles Unn\u00f6tige fort, Unkraut, Astwerk, irgendwo nah am Wald entsteht so ein Refugium f\u00fcr Insekten und Kleintiere, bis\u2026bis eines Tages der gro\u00dfe Bagger kommt, in sinnloser Tat das einzig mit Chance Gewachsene lieblos wegschaufelt, abtransportiert, irgendwohin, wo es eines Tages wieder weggeschafft wird.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-98669\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Janz_KommaStrich-e1645595426769.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=36409\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a>, das A.J. Weigoni mit Angelika Janz \u00fcber den Zyklus <em>fern, fern<\/em> gef\u00fchrt hat. Vertiefend ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber ihre interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin<\/em>. Ebenfalls im KUNO-Archiv: Jan Kuhlbrodt mit einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/11\/05\/asthetische-prothetik\/\">Ann\u00e4herung<\/a> an die visuellen Arbeiten von Angelika Janz. Und nicht zuletzt, Michael Gratz \u00fcber Angelika Janz\u2018<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/11\/05\/freiraum\/\"> tEXt bILd<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir m\u00fcssen uns gegenseitig unsere Geschichten erz\u00e4hlen. 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