{"id":84228,"date":"2010-01-09T00:00:38","date_gmt":"2010-01-08T23:00:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=84228"},"modified":"2022-02-18T14:12:57","modified_gmt":"2022-02-18T13:12:57","slug":"zur-kritik-der-vergangenheit-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/09\/zur-kritik-der-vergangenheit-2\/","title":{"rendered":"Zur Kritik der Vergangenheit"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die Kr\u00e4fte und Werte in der Welt zu vermitteln, bedienen wir uns seit alters her mit immer gesteigerter Geschicklichkeit eines unglaublich mangelhaften Systems, n\u00e4mlich unsrer zwei- und dreidimensionalen Mathematik, die sich auf einem durch die sogenannten <i>\u00bbfahlen\u00ab<\/i> maskierten Trugschlu\u00df aufbaut. Zweimal zwei ergibt in Wahrheit niemals vier. Wenn wir von 4 \u00c4pfeln zwei fortthun, bleiben nicht 2 \u00c4pfel, sondern wieder 4, da wir keinen Ort haben, auf den wir die 2 \u00c4pfel legen k\u00f6nnen, da\u00df sie nicht mehr da sind. Dieser vielleicht sophistisch klingende Einwand zielt auf den Kern der Sache, \u2013 der imagin\u00e4re Begriff von <i>\u00bbBesitz\u00ab<\/i> und <i>\u00bbGr\u00f6\u00dfe\u00ab<\/i> baut sich auf demselben Trugschlu\u00df auf wie die Subtraktion und Addition und Dimension, alles Werte, Gesetze, die man in den Sand geschrieben hat und die der Weltenwind verweht. [\u00dcber die Geistesgeschichte der Menschheit kann man die Worte Goethes setzen: wo die Begriffe fehlen, da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.] Es gibt keine Naturgesetze, sondern nur \u00dcbereink\u00fcnfte der Menschen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Wir sind uns wohl bewu\u00dft, welchen Dienst die wissenschaftlichen \u00dcbereink\u00fcnfte der Menschheit bisher geleistet haben; sie brachten die Befreiung aus den Kindheitstr\u00e4umen des Menschengeschlechts; sie stellen die lange Schulzeit der Menschens\u00f6hne dar. Gerade in der Irrationalit\u00e4t der Wissenschaft Hegt ihr erzieherischer Wert und ihre W\u00fcrde. Aber was nun vor uns liegt, wird das mannbare Leben der Menschen sein.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Alles ist eins. Raum und Zeit, Farbe, Ton und Form sind nur Anschauungsweisen, die der sterblichen Struktur unsres Geistes entstammen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Raum ist eine von uns gedachte Projektion des Seins.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Zeit ist eine Berechnung des Seins, in die wir den Begriff \u00bbGegenwart\u00ab als imagin\u00e4re Gr\u00f6\u00dfe einf\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Der Tote kennt nicht Raum und Zeit und Farbe, oder nur soweit er in der Erinnerung der Lebenden noch <i>\u00bblebt\u00ab.<\/i> Er selbst ist erl\u00f6st von allen Teilempfindungen. Mit dem Tode beginnt das eigentliche Sein, das wir Lebende [sehns\u00fcchtig] unruhvoll umschw\u00e4rmen wie der Falter das Licht.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Die Sehnsucht nach dem unteilbaren Sein, nach Befreiung von den Sinnest\u00e4uschungen unsres ephemeren Lebens ist die Grundstimmung aller Kunst. Ihr gro\u00dfes Ziel ist, [alle unsre Sinnesbegriffe] das ganze System unsrer Teilempfindungen aufzul\u00f6sen, ein unirdisches Sein zu zeigen, das hinter allem wohnt, den Spiegel des Lebens zu zerbrechen, da\u00df wir in das Sein schauen. Es gibt keine soziologische oder physiologische Deutung der Kunst. Ihr Wirken ist durchaus metaphysisch.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Hier scheint ein Widerspruch zu lauern. Aber da\u00df k\u00fcnstlerische Werke Farben- und Raumgef\u00fchle wecken, da\u00df die Musik die rhythmische Zeitenfolge des Geschehens zeigt, ist wiederum nur unsre Aperzeption, die sterblich ist, kunstfremd, Verf\u00e4lschung des Immanenten der Kunst.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Aus diesen Gedanken leiten wir die Ideen unsrer Kunst ab.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Ein Schritt zur k\u00fcnstlerischen Einheit ist es schon, wenn wir uns nicht mehr ausschlie\u00dflich auf unsre Augen verlassen, ihnen sogar sehr mi\u00dftrauen und an Stelle des Augensinns uns von W\u00e4rmeempfindungen, Geh\u00f6reindr\u00fccken etc. beim Malen leiten lassen. Die Zeit &#8230; besa\u00df keine anschaulicheren, festeren Formen. Das malerische Ornament, das von der Gotik bis zum Rokoko der Kunst zur \u00e4u\u00dferlichen Folie gedient hat, war tot; und neue gab es keine.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Heute dr\u00f6hnt die Welt unter der Sch\u00f6pfung neuer Formen; alles zittert unter der Arbeit der wunderbaren Maschinen [und Fabriken]. Es gibt neue Bewegungen, neue Rhythmen, neue Formen, die Welt hat sich bis zum kleinsten Gegenstand ver\u00e4ndert; und all dies vollzog sich in atemloser Schnelligkeit.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Nun treten, wie zu allen Zeiten, Maler auf den Plan, die es als Selbstverst\u00e4ndlichkeit ansehen, sich dieser neuen Formen malerisch bedienen zu d\u00fcrfen; ja sie denken gar nicht so weit. Ihr Auge begeistert und schult sich am Weltbild; es sieht an Stelle des alten Ornamentes den Winkel und seine Hand malt so. Er braucht nicht Maschinen zu malen, \u2013 er kann und wird innerlich sogar etwas ganz anderes wollen; aber sein Werk tr\u00e4gt \u00e4u\u00dferlich den Stempel der Maschinendynamik und Chemie.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Wie ist es nur m\u00f6glich, da\u00df dieselben Menschen, die sich nicht \u00fcber D\u00fcrers Arabesken oder die gothischen Gewandfalten zu wundern scheinen, w\u00fctend werden \u00fcber die Dreiecke, Scheiben- und R\u00f6hrenformen unsrer Bilder? M\u00fcssen diese nicht voll sein von Dr\u00e4hten und Spannungen, von den wunderbaren Wirkungen des modernen Lichtes, von dem Geist der chemischen Analyse, die die Kr\u00e4fte zerlegt und eigenm\u00e4chtig verbindet? Das alles ist die \u00e4u\u00dfere sinnliche Form unsrer Bilder.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Es ist ungemein n\u00f6tig, da\u00df dies einmal ausgesprochen wird. Aus vielen Gr\u00fcnden. Man mu\u00df die Stillen im Lande von dem Glauben befreien, als k\u00f6nnten die Kritiker oder z.B. der Herr Bode einen gegr\u00fcndeten Anla\u00df haben, den \u00e4u\u00dferlichen Stil unsrer Bilder mit allen m\u00f6glichen Schimpf- und Spottnamen zu belegen. Vielleicht d\u00e4mmert es doch dem oder jenem, da\u00df unsre Bilder gar nicht so unverst\u00e4ndlich, \u00bbunentzifferbar\u00ab sind. In Paris f\u00e4llt man f\u00f6rmlich \u00fcber Picasso-Motive. Das Warenhaus und die moderne Beleuchtungsscenerie dr\u00e4ngen uns das simultan\u00e9 von Delaunay geradezu auf. Da\u00df ein Chemiker und Analytiker nicht einmal f\u00fcr die \u00e4u\u00dfere Erscheinungsform Kandinskyscher Bilder Verst\u00e4ndnis hat, ist mir v\u00f6llig schleierhaft. Wahrscheinlich steckt in Kandinsky ein gr\u00f6\u00dferer Analytiker als in allen diesen Herren. Und nun gar die Futuristen! Unser modernes Leben und Denken ist so durch und durch futuristisch vom Telefon bis zu den X-Strahlen \u2013 Nun haben sie mich; so viele, die das lesen, freuen sich diebisch; nun haben wir ihn: platt, platt; das ganze Geistige, das Abstrakte ist erlogen; Nein, meine Herren, es ist nicht erlogen; ich zeigte Ihnen bescheiden das \u00c4u\u00dferliche, Zeitliche, Verg\u00e4ngliche an unsrer Kunst, \u2013 nur das. [Das andre wollen wir der Zeit \u00fcberlassen, die uns und unsre Ideen ruft.] Ich zeigte Ihnen unser instinktives aber offensichtliches Bem\u00fchen, uns mit dem Weltbild von heute malerisch auseinanderzusetzen, um unsre k\u00fcnstlerische Offenheit zu zeigen; um zu zeigen, da\u00df wir genau so um das Weltbild unsrer Zeit ringen wie die Impressionisten um das ihre.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Und das <i>Geistige,<\/i> das wir so feierlich prophezeiten? Ich will versuchen, wenigstens mit einem Gleichnis das Verh\u00e4ltnis des Geistigen zur \u00e4u\u00dfern Form unsrer Werke anzudeuten.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Alle okkultischen Ph\u00e4nomene haben in der Form, in der sie sich uns heute zeigen, ein \u00e4u\u00dferliches Analogon, das man die materialistische Form immaterieller Ideen nennen k\u00f6nnte. Das mediumistische Durchdringen einer Materie k\u00f6nnen wir durch die X-Strahlen gewisserma\u00dfen experimentell ausf\u00fchren, das Schweben, d.h. das Aufheben des spezifischen Gewichtes, durch magnetische Experimente belegen. Ist nicht unser Telegraphenapparat eine Mechanisierung der ber\u00fchmten Klopft\u00f6ne? Oder die drahtlose Telegraphie ein Exempel der Telepatie\u3008sic!\u3009? Die Grammophonplatte scheint experimentell zu beweisen, da\u00df die Verstorbenen noch zu uns reden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Das Okkulte, gewinnt heute, infolge dieser experimentellen Analogien, eine ganz neue Bedeutung, die man fr\u00fcher, in Religionszeiten, nicht kannte. Wer sollte so blind sein, diese merkw\u00fcrdigen Zusammenh\u00e4nge der geistigen Ideen mit dem physikalischen Experiment, des Innerlichen mit dem \u00c4u\u00dferlichen zu leugnen?<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Einem solchen Zusammenhange nicht un\u00e4hnlich sind die Beziehungen \u3008zwischen\u3009 der \u00e4u\u00dferen Gestalt unsrer malerischen Werke und den innerlichen Ideen \u2013 <i>materielle Formen<\/i> k\u00f6nnen f\u00fcr die Sehenden<i> abstrakte<\/i> Bedeutung erlangen. Eine solche Bedeutung besteht nie <i>\u00bban sich\u00ab,<\/i> sondern immer nur f\u00fcr den Sehenden, sowie das tiefste Gebet nur Worte sind, \u00e4u\u00dfere Form; erst f\u00fcr den Betenden erh\u00e4lt es g\u00f6ttlichen Sinn.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich nicht berufen, diese Zeilen zu schreiben; aber die Verwunderung, da\u00df niemand von der Zunft der Schreibenden und Denkenden diesen einfachen Sachverhalt vortrug, bewog mich schlie\u00dflich doch dazu, in der Hoffnung, damit die Anregung zum Weiterarbeiten an diesen und \u00e4hnlich einfachen Gedanken zu geben. Vielleicht h\u00e4ngt doch der eine oder andere seine langweiligen \u00e4sthetischen Einw\u00e4nde an den Nagel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<h5 style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FranzMarc-e1621242809104.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-84086 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FranzMarc-159x300.jpg\" alt=\"\" width=\"159\" height=\"300\" \/><\/a>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erinnerung wird zunehmend auf neue Technologien ausgelagert. Das Grundproblem der Erinnerungskultur (siehe auch: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/01\/01\/in-eigener-sache\/\">In eigener Sache<\/a>), der Zeugenschaft, der Autorschaft, ist die Frage: Wer erz\u00e4hlt, wer verarbeitet, wem eine Geschichte geh\u00f6rt? \u2013 <span data-offset-key=\"nqia-2-0\">\u201eKultur schafft und ist Kommunikation, Kultur lebt von der Kommunikation der Interessierten.\u201c, schreibt Haimo Hieronymus in einem der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/06\/05\/interim-kulturnotizen\/\">Gr\u00fcndungstexte<\/a> von KUNO. <\/span>Die ausf\u00fchrliche Chronik des Projekts <em>Das Labor<\/em> lesen sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/12\/10\/zukunft-braucht-herkunft\/\">hier<\/a>. Diese Ausgrabungsst\u00e4tte f\u00fcr die Zukunft ist seit 2009 ein Label, die <em>Edition Das Labor<\/em>. Diese Edition arbeitet ohne Kapital, zuweilen mit Kapit\u00e4lchen, meist mit einer gro\u00dfen k\u00fcnstlerischen Spekulationskraft. Eine \u00dcbersicht \u00fcber die in diesem <em>Labor<\/em> seither realisierten K\u00fcnstlerb\u00fccher, B\u00fccher und H\u00f6rb\u00fccher finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Thema K\u00fcnstlerb\u00fccher finden Sie hier einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12840\">Essay<\/a> sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=834\">Artikel<\/a> von J.C. Albers. Vertiefend auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21407\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> mit Haimo Hieronymus \u00fcber Material, Medium und Faszination des Werkstoffs Papier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die K\u00fcnstlerbucher sind erh\u00e4ltlich \u00fcber die Werkstattgalerie Der Bogen, Tel. 0173 7276421<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Um die Kr\u00e4fte und Werte in der Welt zu vermitteln, bedienen wir uns seit alters her mit immer gesteigerter Geschicklichkeit eines unglaublich mangelhaften Systems, n\u00e4mlich unsrer zwei- und dreidimensionalen Mathematik, die sich auf einem durch die sogenannten \u00bbfahlen\u00ab maskierten&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/09\/zur-kritik-der-vergangenheit-2\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":221,"featured_media":98256,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2878],"class_list":["post-84228","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-franz-marc"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84228","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/221"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84228"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84228\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":98287,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84228\/revisions\/98287"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98256"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84228"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84228"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84228"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}