{"id":84137,"date":"2023-03-04T00:01:00","date_gmt":"2023-03-03T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=84137"},"modified":"2022-02-25T11:57:29","modified_gmt":"2022-02-25T10:57:29","slug":"die-neue-malerei","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/03\/04\/die-neue-malerei\/","title":{"rendered":"Die neue Malerei"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die denkw\u00fcrdigsten Jahre der modernen Kunstentwicklung bleiben die 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, in denen der franz\u00f6sische Impressionismus sich in seinem eigenen Feuer verzehrte, w\u00e4hrend aus seiner Asche sich ph\u00f6nixgleich ein Schwarm neuer Ideen erhob, V\u00f6gel mit bunten Federn und mystischen Schn\u00e4beln.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Es entstand in der Kunst eine Spannung ohnegleichen; sie t\u00f6tete den starken, armen van Gogh; Gauguin fl\u00fcchtete nach Tahiti; Seurat blieb der Welt die sch\u00f6nsten Werke schuldig; C\u00e9zanne allein blieb stark und ganz gro\u00df und schuf als Mittler zweier Zeiten doch vollkommene Werke; wie mu\u00df er gelitten haben an dieser Aufgabe!<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Der kluge Matisse umging die Gefahr, ein Charakter \u00e4hnlich wie Hodler. Die beiden beachten die Gewissensnot ihrer Zeit nicht, sondern zeigen ihr, wie sie schnell und einfach gesunden k\u00f6nnte. Sie sehen nicht weit in die Zukunft und untersch\u00e4tzen den Charakter der Jungen, deren Weg heute steinig und schwer zu finden ist. Diese gingen auch nicht lange mit Matisse und Hodler, sondern scharten sich um Picasso, den Kubisten und logischen Exegeten C\u00e9zannes; denn in dessen zauberhaften Werken liegen la tent alle Ideen des Kubismus und der neuen Konstruktion, um welche die neue Welt ringt.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Ich mu\u00df die Kenntnis dieser modernsten Werke Frankreichs und Deutschlands voraussetzen, sowie man andererseits bei mir die Bekanntheit mit den \u2013 etwas sentimentalen \u2013 Einw\u00e4nden voraussetzen darf, die gegen diese Entwicklung der k\u00fcnstlerischen Ausdrucksformen erhoben werden. Sie klingen alle, geschickter oder ungeschickter gefa\u00dft, in dem Vorwurf aus: Ihr seid alle logisch, allzulogisch; Ihr seid Literaten, keine Maler; Ihr seht vor lauter Formen die Natur nicht mehr; f\u00fchlt und h\u00f6rt doch, wie die W\u00e4lder rauschen und die Pfirsiche duften! Ihr aber malt nur Stangen und Kugeln!<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">An diesem Punkte beginnt der Streit: Wer glaubt sich dem Herzen der Natur n\u00e4her, die Impressionisten oder die J\u00fcngsten von heute? Es gibt kein Ma\u00df, mit dem hier zu messen w\u00e4re; es gilt aber die Tatsache zu erh\u00e4rten, da\u00df wir uns in unseren Bildern dem Herzen der Natur mindestens ebenso nahe glauben als Manet, wenn er durch raffinierte Wiedergabe der \u00e4u\u00dferen Form und Farbe des Pfirsichs oder der Rose ihren Duft zu verraten und ihr inneres Geheimnis f\u00fchlbar zu machen suchte. Wir glauben sogar, da\u00df er zu letzterem sehr unzul\u00e4ngliche Mittel benutzte. Schon C\u00e9zanne gr\u00fcbelte \u00fcber neue Mittel tiefer in die organische Struktur der Dinge zu blicken und letzten Endes ihren inneren, geistigen Sinn zu geben.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Die Legende erz\u00e4hlt, da\u00df C\u00e9zanne gegen Ende seines arbeitsreichen Lebens \u00fcber die Grausamkeit des Schicksals klagte, das ihm den Pinsel in dem Moment aus der Hand nahm, in dem ihm die Erkenntnis d\u00e4mmerte, wie er eigentlich malen sollte; und in seinen letzten Werken hat er Ideen Gestalt gegeben, die dem damals triumphierenden Impressionismus t\u00f6dlich wurden und der Malerei der heutigen Generation den st\u00e4rksten Impuls gegeben haben.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Die Legende wird nicht zu erweisen sein, vielleicht zu widerlegen. Wozu mu\u00df der ehrw\u00fcrdige C\u00e9zanne heute oft herhalten! Und man sagt uns im besten Falle: quod licet Jovi, non licet bovi, und wozu das Genie sich nach einem Leben von M\u00fchsal durchgerungen, damit d\u00fcrft Ihr nicht Wucher treiben. Es ist unter der W\u00fcrde von Malern, darauf zu antworten; denn es hei\u00dft ungef\u00e4hr, da\u00df wir wie leichtfertige Buben arbeiten, ohne Gewissen und Selbstzucht; und au\u00dferdem verr\u00e4t der Vorwurf selbst eine nicht geringe historische Leichtfertigkeit: haben es etwa die gro\u00dfen und kleinen Impressionisten ihrerzeit anders gemacht? Was haben sie von ihren V\u00e4tern Delacroix, Rousseau, Daubigny und Courbet genommen? Hat man ihren pleinairistischen Monomanien nicht dasselbe vorgeworfen wie unsern pleinairfremden Konstruktionsideen?<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Bei allem Respekt und aller tiefen Liebe zu den gro\u00dfen Impressionisten und Pleinairisten des 19. Jahrhunderts denken wir sogar, da\u00df unsere heutigen Kunstideen auf eine \u00e4ltere Tradition und Schulung sich berufen k\u00f6nnen als jene. Wir suchen heute unter dem Schleier des Scheines verborgene Dinge in der Natur, die uns wichtiger scheinen als die Entdeckungen der Impressionisten und an denen diese einfach vor\u00fcbergingen. Und zwar suchen und malen wir diese innere, geistige Seite der Natur nicht aus Laune oder Lust am anderen, sondern weil wir diese Seite <i>sehen,<\/i> so wie man fr\u00fcher auf einmal violette Schatten und den Aether \u00fcber allen Dingen \u00bbsah\u00ab. Das Warum k\u00f6nnen wir f\u00fcr jene so wenig bestimmen wie f\u00fcr uns. Es liegt in der Zeit.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Hier ist der springende Punkt des Gedankenganges: wir weisen wohl, um des nat\u00fcrlichen, historischen Zusammenhanges willen, auf einige Meister des 19. Jahrhunderts (C\u00e9zanne, Seurat, v. Gogh, Renoir, Degas und den heute oft geschm\u00e4hten Gauguin) und zeigen Stellen in ihren Werken, wo wir deutliche Vorahnungen der ihnen folgenden Kunstbewegung sehen zu d\u00fcrfen glauben; in der Tat ist das Verh\u00e4ltnis vielleicht lockerer als es scheint. Die neue Bewegung taucht heute an allen Enden mit elementarer Gewalt und Einm\u00fctigkeit auf; es ist kein Pariser Ereignis, sondern eine europ\u00e4ische Bewegung.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Unter den Verst\u00e4ndigen und Vorurteilsfreien geht der Streit nur um <i>Qualit\u00e4t.<\/i> Hier sind die Waffen und der Angriff frei. Wer aber will sich zum Richter machen \u00fcber seine eigene Zeit? Ich glaube, da\u00df nur wenige unsrer unfreundlichen Gegner mit derselben Sehnsucht und Tatkraft wie wir die Welt nach K\u00fcnstlern absuchen, die den modernen Ausstellungen eine \u00bbQualit\u00e4t\u00ab zuf\u00fchren, die auch den Widerwilligsten auf die Knie zwingt. Wer andrerseits ist der Richter, der sich unterf\u00e4ngt, laut zu entscheiden, ob wir nicht die eine oder andere Qualit\u00e4t in unsern Reihen haben? Wir behaupten es nicht, wir lehnen aber auch stolz die Schm\u00e4hungen ab. Sucht Besseres!<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\"><i>Jede Zeit hat ihre Qualit\u00e4t.<\/i><\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Aber sendet als Apostel keine Schulmeister oder Kritiker auf die Suche nach Genies aus.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Will man den <i>\u00e4u\u00dferen<\/i> Hebel der Bewegung suchen, so kann man ihn vielleicht in der historischen Forschung des 19. Jahrhunderts erkennen, die uns die \u00e4ltesten Kunstgeschehnisse in unabsehbarer F\u00fclle vorf\u00fchrt; der Eindruck wurde mit jedem Jahr \u00fcberw\u00e4ltigender; er bewirkte eine Renaissance der Kunstideen, in der Wirkung nicht un\u00e4hnlich der italienischen Renaissance; man werfe uns keine Ueberhebung in diesem Vergleiche vor; wir stehen im Beginne der Bewegung; erst die kommenden Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte werden lehren, wie tief die Wirkung war.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Zweifellos hat die Kunst dadurch ihren aktuellen Alltagscharakter verloren; der Mensch anderen Berufes, der sich nicht fortw\u00e4hrend mit diesen Ideen besch\u00e4ftigt, ger\u00e4t au\u00dfer Atem, wenn er ihr folgen will. Daher die oft w\u00fctende Stimmung gegen uns und das geistige Tempo, das in der Kunst angeschlagen wird. Diese b\u00f6se Stimmung ist uns tiefschmerzlich; aber es liegt nicht in unserer Macht, sie heute umzubiegen. Wir sehen voll Erwartung auf die aufwachsende Generation, die uns ohne M\u00fche verstehen und folgen wird. Sie wird nicht f\u00fchlen, was wir unsern Zeitgenossen angetan haben; da\u00df wir mit einem Schnitt den unentwirrbaren Knoten zerhauen haben, in dem sich die Kunstbegriffe des 19. Jahrhunderts verwickelt hatten. Man sagt es uns wenigstens nach, da\u00df wir ihn zerhauen haben; ich glaube mehr, er zerfiel von selbst.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Vor unserer Zeit k\u00f6nnen wir uns nur immer wieder gegen den schweren Vorwurf wehren, der die bona fides unseres Schaffens angreift und behauptet, wir \u00bbmachten\u00ab die Bewegung, wir schafften Formen wie der Warenhausk\u00fcnstler, der auf immer neue Sensationen im Auslagefenster sinnt. Glaubt man denn im Ernste, da\u00df wir neuen Maler unsre Formen nicht aus der Natur holen, sie nicht der Natur abringen, so gut wie jeder K\u00fcnstler aller Zeiten?<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Es gibt kaum eine l\u00e4cherlichere und verst\u00e4ndnislosere Form, unsre Bestrebungen abzutun als eben diese: uns Hochmut und K\u00e4lte vor der Natur vorzuwerfen. Die Natur gl\u00fcht in unsern Bildern wie in jeder Kunst. Nur ein Auge, das nicht sehen will und sich auch vor jeder historischen Kunsterinnerung verschlie\u00dft, kann uns so gr\u00f6blich mi\u00dfverstehen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Der Streit \u00fcber den k\u00fcnstlerischen Wert oder Unwert der neuen malerischen Ideen wird ja so schnell nicht zu Ende kommen. Er soll es auch gar nicht. Nur soll er auf eine f\u00f6rderliche Basis gestellt und mit m\u00e4nnlicherem Verstand und mit mehr Sachkenntnis gef\u00fchrt werden, als es heute allenthalben geschieht. Er soll aus dem circulus vitiosus, in dem er sich heute, unter den laienhaftesten Mi\u00dfgriffen, trostlos bewegt, herausgef\u00fchrt werden auf ein Niveau der Diskussion, in der K\u00fcnstler zueinander reden und der leidige Streit um dumme Worte uns erspart bleibt, f\u00fcr den uns der verehrungsw\u00fcrdige C\u00e9zanne und andere Meister viel zu lieb sind.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Gegen\u00fcber der Welt der Philister haben wir eine Kampfesweise, die uns vor <i>ihr<\/i> sicher zum Siege hilft: wir werden vor ihr einen solchen Reichtum von Bildern aufstellen, da\u00df sie bald kleinlaut wird und verstummt.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Woher wir diesen Reichtum nehmen?<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Von allen Enden der Welt! Die Kunst selbst kommt uns zu Hilfe; sie zeigt uns t\u00e4glich, da\u00df wir mit unsern Ideen und Bildern nur Werkzeug eines gro\u00dfen, neuen Wachstums sind, das sich \u00fcberall regt, an Orten und in L\u00e4ndern, die nie einen Picasso oder C\u00e9zanne gesehen; der Wind f\u00fchrt die neuen Ideen \u00fcber die L\u00e4nder. Es hilft nichts, sich dagegen zu wehren; unsere Kinder kommen damit auf die Welt; und die Kinder werden gegen die V\u00e4ter zeugen.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Und die Einsichtigen?<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Warum wollen sie die Kunst in Bahnen zwingen? K\u00f6nnen sie den freien Winden ihre Bahnen vorschreiben? Sie k\u00f6nnen sich h\u00f6chstens Schutzh\u00fctten bauen, Akademien, die einem frierenden, alternden Geschlechte Zuflucht gew\u00e4hren; die Jungen werden immer wieder ihre Brust im Winde baden.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Oder ohne Bild gesprochen: Natur ist \u00fcberall, in uns und au\u00dfer uns; es gibt nur etwas, das nicht ganz Natur ist, sondern vielmehr ihre \u00dcberwindung und Deutung, und dessen Kraft von einem <i>uns unbekannten<\/i> St\u00fctzpunkte ausgeht: die Kunst. Die Kunst war und ist in ihrem Wesen jederzeit die k\u00fchnste Entfernung von der Natur und der \u00bbNat\u00fcrlichkeit\u00ab, die Br\u00fccke ins Geisterreich, die Nekromantik der Menschheit. Unverst\u00e4ndnis und Angstgef\u00fchl vor ihren immer neuen Formen verstehen wir, \u2013 Kritik nicht.<a class=\"zenoTXKonk\" title=\"Vorlage\" href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Kunst\/L\/Marc-Schriften\" name=\"104\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">***<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle<\/em>:\u00a0Aus: PAN, 2. Jahrgang, No. 16 vom 7. M\u00e4rz 1912<\/div>\n<h5 style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FranzMarc-e1621242809104.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-84086 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FranzMarc-159x300.jpg\" alt=\"\" width=\"159\" height=\"300\" \/><\/a>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erinnerung wird zunehmend auf neue Technologien ausgelagert. Das Grundproblem der Erinnerungskultur (siehe auch: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/01\/01\/in-eigener-sache\/\">In eigener Sache<\/a>), der Zeugenschaft, der Autorschaft, ist die Frage: Wer erz\u00e4hlt, wer verarbeitet, wem eine Geschichte geh\u00f6rt? \u2013 <span data-offset-key=\"nqia-2-0\">\u201eKultur schafft und ist Kommunikation, Kultur lebt von der Kommunikation der Interessierten.\u201c, schreibt Haimo Hieronymus in einem der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/06\/05\/interim-kulturnotizen\/\">Gr\u00fcndungstexte<\/a> von KUNO. <\/span>Die ausf\u00fchrliche Chronik des Projekts <em>Das Labor<\/em> lesen sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/12\/10\/zukunft-braucht-herkunft\/\">hier<\/a>. Diese Ausgrabungsst\u00e4tte f\u00fcr die Zukunft ist seit 2009 ein Label, die <em>Edition Das Labor<\/em>. Diese Edition arbeitet ohne Kapital, zuweilen mit Kapit\u00e4lchen, meist mit einer gro\u00dfen k\u00fcnstlerischen Spekulationskraft. Eine \u00dcbersicht \u00fcber die in diesem <em>Labor<\/em> seither realisierten K\u00fcnstlerb\u00fccher, B\u00fccher und H\u00f6rb\u00fccher finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Thema K\u00fcnstlerb\u00fccher finden Sie hier einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12840\">Essay<\/a> sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=834\">Artikel<\/a> von J.C. Albers. Vertiefend auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21407\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> mit Haimo Hieronymus \u00fcber Material, Medium und Faszination des Werkstoffs Papier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die K\u00fcnstlerbucher sind erh\u00e4ltlich \u00fcber die Werkstattgalerie Der Bogen, Tel. 0173 7276421<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die denkw\u00fcrdigsten Jahre der modernen Kunstentwicklung bleiben die 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, in denen der franz\u00f6sische Impressionismus sich in seinem eigenen Feuer verzehrte, w\u00e4hrend aus seiner Asche sich ph\u00f6nixgleich ein Schwarm neuer Ideen erhob, V\u00f6gel mit bunten Federn&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/03\/04\/die-neue-malerei\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":221,"featured_media":98256,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2878],"class_list":["post-84137","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-franz-marc"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84137","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/221"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84137"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84137\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":100482,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84137\/revisions\/100482"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98256"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84137"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84137"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84137"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}