{"id":83399,"date":"2024-11-10T00:01:59","date_gmt":"2024-11-09T23:01:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=83399"},"modified":"2022-02-21T16:19:29","modified_gmt":"2022-02-21T15:19:29","slug":"der-taucher","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/11\/10\/der-taucher\/","title":{"rendered":"Der Taucher"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00bbWer wagt es, Rittersmann oder Knapp,<\/p>\n<p>Zu tauchen in diesen Schlund?<\/p>\n<p>Einen goldnen Becher werf ich hinab,<\/p>\n<p>Verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund.<\/p>\n<p>Wer mir den Becher kann wieder zeigen,<\/p>\n<p>Er mag ihn behalten, er ist sein eigen.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der K\u00f6nig spricht es und wirft von der H\u00f6h<\/p>\n<p>Der Klippe, die schroff und steil<\/p>\n<p>Hinaush\u00e4ngt in die unendliche See,<\/p>\n<p>Den Becher in der Charybde Geheul.<\/p>\n<p>\u00bbWer ist der Beherzte, ich frage wieder,<\/p>\n<p>Zu tauchen in diese Tiefe nieder?\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und die Ritter, die Knappen um ihn her<\/p>\n<p>Vernehmens und schweigen still,<\/p>\n<p>Sehen hinab in das wilde Meer,<\/p>\n<p>Und keiner den Becher gewinnen will.<\/p>\n<p>Und der K\u00f6nig zum drittenmal wieder fraget:<\/p>\n<p>\u00bbIst keiner, der sich hinunterwaget?\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch alles noch stumm bleibt wie zuvor,<\/p>\n<p>Und ein Edelknecht, sanft und keck,<\/p>\n<p>Tritt aus der Knappen zagendem Chor,<\/p>\n<p>Und den G\u00fcrtel wirft er, den Mantel weg,<\/p>\n<p>Und alle die M\u00e4nner umher und Frauen<\/p>\n<p>Auf den herrlichen J\u00fcngling verwundert schauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und wie er tritt an des Felsen Hang<\/p>\n<p>Und blickt in den Schlund hinab,<\/p>\n<p>Die Wasser, die sie hinunterschlang,<\/p>\n<p>Die Charybde jetzt br\u00fcllend wiedergab,<\/p>\n<p>Und wie mit des fernen Donners Getose<\/p>\n<p>Entst\u00fcrzen sie sch\u00e4umend dem finstern Scho\u00dfe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und es wallet und siedet und brauset und zischt,<\/p>\n<p>Wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt,<\/p>\n<p>Bis zum Himmel spritzet der dampfende Gischt,<\/p>\n<p>Und Flut auf Flut sich ohn Ende dr\u00e4ngt,<\/p>\n<p>Und will sich nimmer ersch\u00f6pfen und leeren,<\/p>\n<p>Als wollte das Meer noch ein Meer geb\u00e4ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch endlich, da legt sich die wilde Gewalt,<\/p>\n<p>Und schwarz aus dem wei\u00dfen Schaum<\/p>\n<p>Klafft hinunter ein g\u00e4hnender Spalt,<\/p>\n<p>Grundlos, als gings in den H\u00f6llenraum,<\/p>\n<p>Und rei\u00dfend sieht man die brandenden Wogen<\/p>\n<p>Hinab in den strudelnden Trichter gezogen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt schnell, eh die Brandung wiederkehrt,<\/p>\n<p>Der J\u00fcngling sich Gott befiehlt,<\/p>\n<p>Und \u2013 ein Schrei des Entsetzens wird rings geh\u00f6rt,<\/p>\n<p>Und schon hat ihn der Wirbel hinweggesp\u00fclt,<\/p>\n<p>Und geheimnisvoll \u00fcber dem k\u00fchnen Schwimmer<\/p>\n<p>Schlie\u00dft sich der Rachen, er zeigt sich nimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und stille wirds \u00fcber dem Wasserschlund,<\/p>\n<p>In der Tiefe nur brauset es hohl,<\/p>\n<p>Und bebend h\u00f6rt man von Mund zu Mund:<\/p>\n<p>\u00bbHochherziger J\u00fcngling, fahre wohl!\u00ab<\/p>\n<p>Und hohler und hohler h\u00f6rt mans heulen,<\/p>\n<p>Und es harrt noch mit bangem, mit schrecklichem Weilen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und w\u00e4rfst du die Krone selber hinein<\/p>\n<p>Und spr\u00e4chst: Wer mir bringet die Kron,<\/p>\n<p>Er soll sie tragen und K\u00f6nig sein,<\/p>\n<p>Mich gel\u00fcstete nicht nach dem teuren Lohn.<\/p>\n<p>Was die heulende Tiefe da unten verhehle,<\/p>\n<p>Das erz\u00e4hlt keine lebende gl\u00fcckliche Seele.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wohl manches Fahrzeug, vom Strudel gefa\u00dft,<\/p>\n<p>Scho\u00df g\u00e4h in die Tiefe hinab,<\/p>\n<p>Doch zerschmettert nur rangen sich Kiel und Mast<\/p>\n<p>Hervor aus dem alles verschlingenden Grab. \u2013<\/p>\n<p>Und heller und heller wie Sturmes Sausen<\/p>\n<p>H\u00f6rt mans n\u00e4her und immer n\u00e4her brausen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und es wallet und siedet und brauset und zischt,<\/p>\n<p>Wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt,<\/p>\n<p>Bis zum Himmel spritzet der dampfende Gischt,<\/p>\n<p>Und Well auf Well sich ohn Ende dr\u00e4ngt,<\/p>\n<p>Und wie mit des fernen Donners Getose<\/p>\n<p>Entst\u00fcrzt es br\u00fcllend dem finstern Scho\u00dfe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und sieh! aus dem finster flutenden Scho\u00df<\/p>\n<p>Da hebet sichs schwanenwei\u00df,<\/p>\n<p>Und ein Arm und ein gl\u00e4nzender Nacken wird blo\u00df,<\/p>\n<p>Und es rudert mit Kraft und mit emsigem Flei\u00df,<\/p>\n<p>Und er ists, und hoch in seiner Linken<\/p>\n<p>Schwingt er den Becher mit freudigem Winken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und atmete lang und atmete tief<\/p>\n<p>Und begr\u00fc\u00dfte das himmlische Licht.<\/p>\n<p>Mit Frohlocken es einer dem andern rief:<\/p>\n<p>\u00bbEr lebt! Er ist da! Es behielt ihn nicht.<\/p>\n<p>Aus dem Grab, aus der strudelnden Wasserh\u00f6hle<\/p>\n<p>Hat der Brave gerettet die lebende Seele.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und er kommt, es umringt ihn die jubelnde Schar,<\/p>\n<p>Zu des K\u00f6nigs F\u00fc\u00dfen er sinkt,<\/p>\n<p>Den Becher reicht er ihm kniend dar,<\/p>\n<p>Und der K\u00f6nig der lieblichen Tochter winkt,<\/p>\n<p>Die f\u00fcllt ihn mit funkelndem Wein bis zum Rande,<\/p>\n<p>Und der J\u00fcngling sich also zum K\u00f6nig wandte:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00bbLang lebe der K\u00f6nig! Es freue sich,<\/p>\n<p>Wer da atmet im rosigten Licht!<\/p>\n<p>Da unten aber ists f\u00fcrchterlich,<\/p>\n<p>Und der Mensch versuche die G\u00f6tter nicht<\/p>\n<p>Und begehre nimmer und nimmer zu schauen,<\/p>\n<p>Was sie gn\u00e4dig bedecken mit Nacht und Grauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ri\u00df mich hinunter blitzesschnell,<\/p>\n<p>Da st\u00fcrzt\u2018 mir aus felsigem Schacht<\/p>\n<p>Wildflutend entgegen ein rei\u00dfender Quell,<\/p>\n<p>Mich packte des Doppelstroms w\u00fctende Macht,<\/p>\n<p>Und wie einen Kreisel mit schwindelndem Drehen<\/p>\n<p>Trieb michs um, ich konnte nicht widerstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da zeigte mir Gott, zu dem ich rief<\/p>\n<p>In der h\u00f6chsten schrecklichen Not,<\/p>\n<p>Aus der Tiefe ragend ein Felsenriff,<\/p>\n<p>Das erfa\u00dft\u2018 ich behend und entrann dem Tod,<\/p>\n<p>Und da hing auch der Becher an spitzen Korallen,<\/p>\n<p>Sonst w\u00e4r er ins Bodenlose gefallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn unter mir lags noch, bergetief,<\/p>\n<p>In purpurner Finsternis da,<\/p>\n<p>Und obs hier dem Ohre gleich ewig schlief,<\/p>\n<p>Das Auge mit Schaudern hinuntersah,<\/p>\n<p>Wie\u2019s von Salamandern und Molchen und Drachen<\/p>\n<p>Sich regt\u2018 in dem furchtbaren H\u00f6llenrachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schwarz wimmelten da, in grausem Gemisch,<\/p>\n<p>Zu scheu\u00dflichen Klumpen geballt,<\/p>\n<p>Der stachligte Roche, der Klippenfisch,<\/p>\n<p>Des Hammers greuliche Ungestalt,<\/p>\n<p>Und dr\u00e4uend wies mir die grimmigen Z\u00e4hne<\/p>\n<p>Der entsetzliche Hai, des Meeres Hy\u00e4ne.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und da hing ich und wars mir mit Grausen bewu\u00dft,<\/p>\n<p>Von der menschlichen H\u00fclfe so weit,<\/p>\n<p>Unter Larven die einzige f\u00fchlende Brust,<\/p>\n<p>Allein in der gr\u00e4\u00dflichen Einsamkeit,<\/p>\n<p>Tief unter dem Schall der menschlichen Rede<\/p>\n<p>Bei den Ungeheuern der traurigen \u00d6de.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und schaudernd dacht ichs, da krochs heran,<\/p>\n<p>Regte hundert Gelenke zugleich,<\/p>\n<p>Will schnappen nach mir; in des Schreckens Wahn<\/p>\n<p>La\u00df ich los der Koralle umklammerten Zweig,<\/p>\n<p>Gleich fa\u00dft mich der Strudel mit rasendem Toben,<\/p>\n<p>Doch es war mir zum Heil, er ri\u00df mich nach oben.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der K\u00f6nig darob sich verwundert schier<\/p>\n<p>Und spricht: \u00bbDer Becher ist dein,<\/p>\n<p>Und diesen Ring noch bestimm ich dir,<\/p>\n<p>Geschm\u00fcckt mit dem k\u00f6stlichsten Edelgestein,<\/p>\n<p>Versuchst dus noch einmal und bringst mir Kunde,<\/p>\n<p>Was du sahst auf des Meeres tiefunterstem Grunde.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das h\u00f6rte die Tochter mit weichem Gef\u00fchl,<\/p>\n<p>Und mit schmeichelndem Munde sie fleht:<\/p>\n<p>\u00bbLa\u00dft, Vater, genug sein das grausame Spiel,<\/p>\n<p>Er hat Euch bestanden, was keiner besteht,<\/p>\n<p>Und k\u00f6nnt Ihr des Herzens Gel\u00fcsten nicht z\u00e4hmen,<\/p>\n<p>So m\u00f6gen die Ritter den Knappen besch\u00e4men.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drauf der K\u00f6nig greift nach dem Becher schnell,<\/p>\n<p>In den Strudel ihn schleudert hinein:<\/p>\n<p>\u00bbUnd schaffst du den Becher mir wieder zur Stell,<\/p>\n<p>So sollst du der trefflichste Ritter mir sein<\/p>\n<p>Und sollst sie als Ehgemahl heut noch umarmen,<\/p>\n<p>Die jetzt f\u00fcr dich bittet mit zartem Erbarmen.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da ergreifts ihm die Seele mit Himmelsgewalt,<\/p>\n<p>Und es blitzt aus den Augen ihm k\u00fchn,<\/p>\n<p>Und er siehet err\u00f6ten die sch\u00f6ne Gestalt<\/p>\n<p>Und sieht sie erbleichen und sinken hin,<\/p>\n<p>Da treibts ihn, den k\u00f6stlichen Preis zu erwerben,<\/p>\n<p>Und st\u00fcrzt hinunter auf Leben und Sterben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wohl h\u00f6rt man die Brandung, wohl kehrt sie zur\u00fcck,<\/p>\n<p>Sie verk\u00fcndigt der donnernde Schall,<\/p>\n<p>Da b\u00fcckt sichs hinunter mit liebendem Blick,<\/p>\n<p>Es kommen, es kommen die Wasser all,<\/p>\n<p>Sie rauschen herauf, sie rauschen nieder,<\/p>\n<p>Den J\u00fcngling bringt keines wieder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<div id=\"attachment_13798\" style=\"width: 229px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/220px-Friedrich_schiller-219x3001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13798\" class=\"size-full wp-image-13798\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/220px-Friedrich_schiller-219x3001.jpg\" alt=\"\" width=\"219\" height=\"300\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13798\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Schiller, portr\u00e4tiert von Ludovike Simanowiz, 1794<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Schiller im Juni 1797 mit Goethe in eine Art Wettstreit im Balladendichten eintritt, ist \u201eDer Taucher\u201c die erste Ballade, die Schiller dichtet. Bestimmt war sie f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung in Schillers <em>Musenalmanach f\u00fcr das Jahr 1798<\/em>, dem sogenannten Balladen-Almanach. Im Zentrum dieser Ballade steht die Idee, dass man die G\u00f6tter nicht in Versuchung bringen soll. Der Taucher, ein mutiger Knappe, st\u00fcrzt sich zun\u00e4chst aus Ehrsucht in das tosende Meer. Voller Ehrfucht vor den Gefahren der schrecklichen Untiefe kommt er gl\u00fccklich wieder. F\u00fcr die Liebe der K\u00f6nigstochter aber wagt er erneut den Sprung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie auch Schillers Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=28516\">\u00dcber naive und sentimentalische Dichtung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; \u00bbWer wagt es, Rittersmann oder Knapp, Zu tauchen in diesen Schlund? Einen goldnen Becher werf ich hinab, Verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund. Wer mir den Becher kann wieder zeigen, Er mag ihn behalten, er ist sein eigen.\u00ab&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/11\/10\/der-taucher\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":73,"featured_media":99271,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[497],"class_list":["post-83399","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-friedrich-schiller"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83399","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/73"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83399"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83399\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":99272,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83399\/revisions\/99272"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99271"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83399"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83399"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}