{"id":81537,"date":"2022-07-11T00:01:26","date_gmt":"2022-07-10T22:01:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=81537"},"modified":"2022-02-24T13:57:18","modified_gmt":"2022-02-24T12:57:18","slug":"abigail-der-zweite","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/07\/11\/abigail-der-zweite\/","title":{"rendered":"Abigail der Zweite"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Karl Kraus dem Cardinal<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abigail des Sp\u00e4tgeborenen \u00e4ltester Vetter Simonis sa\u00df auf dem Thron zu Theben nur einen Tag und langweilte sich und verzichtete auf die Krone zu Gunsten seines Bruders Arion-Ichtiosaur. Der nannte sich Abigail der Zweite \u2013 wie er vorgab, \u2013 zum Angedenken seines vetterlichen, sp\u00e4tgeborenen Vorg\u00e4ngers. Dieser Zweite \u00e4hnelte kaum entfernt nur noch dem Ersten. Denn der neue Melech war sechzig Jahre alt, als er den Thron der Stadt bestieg, seine urspr\u00fcngliche Wesenheit hatte gegl\u00e4ttete, wohlweise ganz in sich ruhende, feste Form angenommen. Er bestieg am zehnten des Monats Jisro\u00ebl den Thron und hielt sein tr\u00e4umerisch Volk wach und in Spannung. Er lud die \u00e4ltesten B\u00fcrger der oberen Stadt zu sich in den Palast ein, erging sich an sie in einer stummen Ansprache in Kopfnicken und Geb\u00e4rden, legte einige Male die erlauchte Stirn in Falten, nahm den zartesten der reichen Kaufleute, k\u00fc\u00dfte ihn mit einer Wucht, die den so vor allen seinen Mitb\u00fcrgern ausgezeichneten Mann aufschreien lie\u00df und ihn wie die verwunderten Zuschauer ebenso verbl\u00fcffte wie erg\u00f6tzte. Darauf die kleine Gesellschaft entlassen wurde, stumm und mit dem huldvollsten L\u00e4cheln ihres Melechs. Sie zerstreuten sich hinter dem Tore des Palastgartens \u00fcber die gepflegten Wege, durch die morschen Stra\u00dfen und l\u00e4chelten verlegen. Auf Befragen der neugierigen Menge vermochten sie nur die Schultern zu zucken und erkl\u00e4rten sich heimlich untereinander das Verhalten ihres neuen Melechs als ein Symbol der Gnade; neigten die alten K\u00f6pfe mit den Turbanen und taten nach ihres wunderlichen K\u00f6nigs Gehei\u00df. Der stellte M\u00e4nner an, die meisten waren \u00fcberern\u00e4hrt und kugelrund gespeist, die auf den Marktpl\u00e4tzen von der Enthaltsamkeit predigten, die dem verw\u00f6hnten Volke im Namen ihres besorgten Melechs einigemale im Monat den Genu\u00df der Fr\u00fcchte, des Brotes, der Fische und jegliches Vieh verbaten, so, da\u00df keine Speise \u00fcbrig blieb und die Leute den Tag \u00fcber hungern mu\u00dften. Aber der Melech gestattete jedem B\u00fcrger der Stadt Thebens, seinem eigenen Mahle zuzusehen, sich an den Melonen seines Tisches zu freuen. Und er s\u00e4ete Ha\u00df, Gier und Mi\u00dfgunst unter die z\u00e4rtlichen Menschen, da\u00df sie sich der Dattel mi\u00dfg\u00f6nnten. Einmal fragte ihn dann sein Lieblingssklave: Herr, warum befiehlst du solches? Da sagte der Melech: Ha\u00df und Gier und Mi\u00dfgunst halten ein Volk wach. Abigail der Zweite lie\u00df sich auf die Backe den Wendekreis des Affen t\u00e4towieren; er besch\u00e4ftigte sich mit Astronomie und Mathematik und die Gem\u00e4cher seiner Arbeit waren mit Karten dieser Wissenschaften behangen. Abigail der Zweite besa\u00df seine Lachweiber und seine Tr\u00e4nenweiber; au\u00dfer dieser Schar begleitete ihn sein Gr\u00fc\u00dfer, ein edler J\u00fcngling mit freundlichem Wuchs, an dem sich der Melech des Gr\u00fc\u00dfens Anstrengung jedem Vorbeischreitenden immer wieder h\u00f6flich enthob. Ihm zur Seite aber kam sein Erkl\u00e4rer, der ihm die W\u00fcrzen der Humoresken deuten mu\u00dfte, die seiner Hochlaunigkeit vorgetragen wurden. Mit einer Anekdote durfte sich jeder B\u00fcrger der Stadt auf der Stra\u00dfe oder im Palaste ungehindert dem Melech n\u00e4hern; der wanderte oft zur Abendstunde gem\u00e4chlich durch die erfrischenden L\u00fcfte. Oder er stand auf dem Dache seines Palastes und stritt mit Gott. Oder er unterrichtete seine Diener und Dienerinnen in der Sch\u00f6pfungsgeschichte. Da er kinderlos war, nahm er sich der beiden toten S\u00f6hne Adam und Evas an; glaubte nimmermehr an die Bruderbluttat Kains. Vom Sohne des obersten Priesters lie\u00df er sich das Br\u00fcderpaar an die Wand seines Festsaals malen. Jussuf, der Sohn des Tempels, der in engste Ber\u00fchrung mit dem Palaste trat, wohnte einmal einem Gespr\u00e4che bei, das der Melech mit seinem roten Hausgesch\u00f6pf Bisam-\u00d6 f\u00fchrte. Dieser riet dem sehr bewegten K\u00f6nig, sich zu verm\u00e4hlen. Das Murren, das sich nach und nach in seinem Volke, namentlich unter der Jugend bemerkbar mache, bezog sein Ratgeber auf das Nichtvorhandensein eines Thronerben. Abigail hatte sich mit seiner ganzen erhabenen Person seinen geliebten B\u00fcrgern gewidmet und es schmerzten ihn diese leisen Aufr\u00fchrungen. Er hatte versucht, die s\u00e4umenden Leute seiner Stadt aufzur\u00fctteln, er hatte versucht, jeden einzelnen von ihnen auf eigenen Fu\u00df zu stellen, darum begann er schon bei Beginn seiner Regentschaft alle die Vereine zu l\u00f6sen, die sich schon zu Abigail des Ersten Zeiten gebildet hatten. Nur die Zebaothknaben, die j\u00fcngsten B\u00fcrger Thebens, hielten trotz des Melechs Verbot ihre heimlichen Zusammenk\u00fcnfte, deren Oberhaupt der begabte Sohn des obersten Priesters war. Jussuf warf sich schon unter seinen jugendlichen Anh\u00e4ngern zu ihrem Prinzen auf. Einem der Zebaothknaben, dessen Vater des Melechs Gunst erworben hatte, geschah es, da\u00df er vom K\u00f6nig in den Palast gerufen und mit allerlei Geschmeiden, Nasenkn\u00f6pfen, goldenen Gurtschellen und Ketten bescheert wurde, aber sich der Sitte f\u00fcgen mu\u00dfte, einige Male im Mond den Melech aufzusuchen und in tiefster Dankbarkeit den heiligen Zeh seines Fu\u00dfes zu k\u00fcssen. Diese Handlung, die die unerfahrenen Knaben f\u00fcr eine dem\u00fctigende empfanden, entfachte ihren Zorn zu einer Feuers\u00e4ule, die ihrer Schar voranschritt. Jussuf, des Oberpriesters Sohn, liebte die junge K\u00f6nigin Marjam, seines verha\u00dften Melechs ausersehene Braut, und sein Herz eifers\u00fcchtete giftig nach seinem gekr\u00f6nten, alten Nebenbuhler. Hinter der Liebeshecke ihrer Stadt trafen sie sich einmal als junge Kinder und liebten sich. Das Land Marjam, hatte dann der Oberpriester gesagt zu seinem Sohn, dufte nach Brod \u2013 \u2013. Wie die Hochzeit des Melechs zu verhindern sei, besprachen die Knaben untereinander, bis sie von einem Plan \u00fcberrascht und durchl\u00e4utert wurden und begeistert. Ihr Prinz Jussuf, der schon lange Entz\u00fccken bei den Tr\u00e4nenweibern und Lachweibern erregt hatte, gewann zur Ausf\u00fchrung der Tat die armen Faulenzerinnen. Die Lachweiber begannen ihre roten Herzen schwerm\u00fctig an die Wolken zu h\u00e4ngen und der Tr\u00e4nenweiber Lachen machte den Tag toll. Aber der Melech traf schon Vorbereitungen f\u00fcr den Einzug seiner jungen Braut. Zwei Paviane lie\u00df er z\u00e4hmen, die sa\u00dfen zwischen seiner Dienerschaft am Eingang seines Palastes. Auf ihre H\u00e4\u00dflichkeit war die Sonne bunt gestolpert und ihre Hinterorangen bewegten sich mit ihren j\u00e4hen Spr\u00fcngen. Dann kam die K\u00f6nigin. In allerlei h\u00f6flichen Zeremonien \u00fcbte sich Abigails Gr\u00fc\u00dfer und der Melech selbst zwischen seinen Lachweibern und Tr\u00e4nenweibern, die lederne Stirn lieblich von der Schminke ger\u00f6tet, den Kinnbart jung gef\u00e4rbt. \u00bbSeht Abigail, unseren Melech!\u00ab Auf Tanzschritten seinem Gl\u00fcck entgegen. Und hinter den lachenden und weinenden Weibern hielten sich eine Anzahl Zebaothknaben verborgen und kitzelten den Tr\u00e4nenfrauen in die H\u00fcften, so da\u00df die ein Lachen bei der Zeremonie des Empfanges ansetzten, welches dem Melech h\u00f6chste Verlegenheit bereitete. Marjam, die junge K\u00f6nigin war k\u00fchl und selbsts\u00fcchtig und ehrgeizig. Dem k\u00f6niglichen Gastgeber zu gefallen, hatte sie ihren Geist mit Anekdoten, herzhaftesten, aus allen L\u00e4ndern bereichert. Die Fl\u00f6tenspieler bliesen Tanzmelodien und die Dudels\u00e4cke dehnten sich wie lustige Lachb\u00e4uche. Und wenn Marjam in Begleitung der Musik dem lauschenden Melech ihre Anekdoten erz\u00e4hlte, begannen die Lachweiber zu heulen, da\u00df auf ihren Tr\u00e4nen die Speisen des Tisches fortschwammen. Am tiefsten aber ber\u00fchrte es die K\u00f6nigin, als sie von der Tiefe ihres Herzens sprach und dazu die Tr\u00e4nenweiber an zu pusten anfingen und vor Lachlust platzten und den K\u00f6nig verwirrten, da er in Frauenempfindungen sehr wenig Erfahrungen gesammelt hatte, und er schlie\u00dflich den Gef\u00fchlen seiner Sklavinnen vertrauend, selbst eine Lachflut loslie\u00df und nach ihm die K\u00f6nigin sich zu einem L\u00e4cheln zwang, das wie ein Granat blutig auf dem tobenden Ozean schimmerte. Nach der Tafel f\u00fchrte der Melech seine hohe Braut durch die Menge der G\u00e4ste, aber sie verlie\u00df mit gn\u00e4digem Nicken ihres ernsten, hochm\u00fctigen Kopfes gekr\u00e4nkt den verbl\u00fcfften Hof, die Stadt Abigails des Wunderlichen, der, wie sich seine B\u00fcrger erz\u00e4hlten, gestorben sei, weil seine Erkl\u00e4rer ihm nicht den Kernpunkt seiner Tafel seltsamer Anekdote deuten konnten. In Wirklichkeit hatte ihn aber in derselben Nacht Jussuf, der Sohn des Oberpriesters, durch einen Dolchsto\u00df ins Zwerchfell get\u00f6tet. Jussuf, der Prinz von Theben, lie\u00df sich zum K\u00f6nig Abigail den Dritten ausrufen von seinem kleinen Heer, das z\u00e4hlte 1000 Zebaothknaben; mit ihnen sammelte er die aufatmenden B\u00fcrger der Stadt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p class=\"uber01\" style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Prinz von Theben<\/strong>, ein Geschichtenbuch von\u00a0Else Lasker-Sch\u00fcler.\u00a0Paul Cassirer, Berlin\u00a01920<\/p>\n<div class=\"mod\" lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\" data-md=\"61\">\n<div class=\"LGOjhe\" style=\"text-align: justify;\" role=\"heading\" data-attrid=\"wa:\/description\" data-hveid=\"CA0QAA\"><span class=\"ILfuVd\"><span class=\"hgKElc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-81508 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler-211x300.jpg 211w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler-260x369.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler-160x227.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/>A<\/span><\/span><span style=\"letter-spacing: 0.05em;\">b 1910 wendet sich Else Lasker-Sch\u00fcler allm\u00e4hlich von der weiblichen Erz\u00e4hlposition ab und l\u00e4sst Jussuf \u2013 der in etwa als biblischer Joseph genommen werden kann \u2013 zu Wort kommen.Im vorliegenden ziemlich archaischen\u00a0Geschichtenbuch tritt Jussuf, der titelgebende Prinz von Theben, allerdings nur in der Geschichte <\/span><i style=\"letter-spacing: 0.05em;\">Abigail der Dritte<\/i><span style=\"letter-spacing: 0.05em;\"> auf und stirbt am Ende dieser \u00fcberschaubaren Episode. Folgerichtig ist in den nachstehenden letzten drei Geschichten des Buches h\u00f6chstens von dem toten Prinzen die Rede.<\/span><\/div>\n<div role=\"heading\" data-attrid=\"wa:\/description\" data-hveid=\"CA0QAA\">\n<p>Die erste Geschichte \u2013 <i>Der Scheik<\/i> \u2013 und die letzte \u2013 <i>Der Kreuzfahrer<\/i> \u2013 sprechen unter anderen jeweils die S\u00fchne\u00a0zwischen den Religionen an und machen somit das restliche, zumeist schaurig-schreckliche Geschehen ein klein wenig ertr\u00e4glicher.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LGOjhe\" style=\"text-align: justify;\" role=\"heading\" data-attrid=\"wa:\/description\" data-hveid=\"CA0QAA\"><span class=\"ILfuVd\"><span class=\"hgKElc\">\u201eDie gr\u00f6\u00dfte Lyrikerin, die Deutschland je hatte\u201c, sagte Gottfried Benn \u00fcber Else Lasker-Sch\u00fcler. Sie bewegte sich wie eine M\u00e4rchenfigur durch Berlin und fiel mit ihrer exzentrischen Erscheinung auf. <\/span><\/span><\/div>\n<div class=\"LGOjhe\" style=\"text-align: justify;\" role=\"heading\" data-attrid=\"wa:\/description\" data-hveid=\"CA0QAA\">Else Lasker-Sch\u00fcler, geboren am 11. Februar 1869 in Elberfeld.<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend\u00a0<\/strong><strong>\u2192\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO weiterhin zu den wichtigsten identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugte auch der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karl Kraus dem Cardinal Abigail des Sp\u00e4tgeborenen \u00e4ltester Vetter Simonis sa\u00df auf dem Thron zu Theben nur einen Tag und langweilte sich und verzichtete auf die Krone zu Gunsten seines Bruders Arion-Ichtiosaur. 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