{"id":81527,"date":"2022-05-11T00:01:18","date_gmt":"2022-05-10T22:01:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=81527"},"modified":"2022-02-24T11:31:33","modified_gmt":"2022-02-24T10:31:33","slug":"der-fakir","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/05\/11\/der-fakir\/","title":{"rendered":"Der Fakir"},"content":{"rendered":"<p class=\"tre01\" style=\"text-align: right;\">Dem Prinzen von Moskau<\/p>\n<p class=\"tre01\" style=\"text-align: right;\">Senna Hoy in Unverge\u00dflichkeit<\/p>\n<p class=\"norm\" style=\"text-align: justify;\">Die drei Lieblingst\u00f6chter des Emirs von Afghanistan hei\u00dfen Schal\u00f4me, Sing\u00e2le, Lil\u00e2me. Ihre Gesichter sind wie Milch; Sklaven verscheuchen die Sonne vom Dach der Frauen wie einen l\u00e4stigen Vogel. Um die Abendstunde wandeln die drei Emirst\u00f6chter unter Tamarisken und Maulbeerb\u00e4umen, oder sie werden in geschnitzten S\u00e4nften zum Zeitvertreib an Goldbasaren vor\u00fcbergetragen; der Emir k\u00f6nnte reiche Schwiegers\u00f6hne gebrauchen. Er ist ein Vetter meiner Mutter, aber ich bin zum ersten Male an seinen Hof geladen. Wir Tr\u00e4umerinnen aus Bagdad haben von altersher schlimmen Einflu\u00df gehabt auf die T\u00f6chter fremder Pal\u00e4ste. Wir schleifen einen b\u00f6sen Stern hinter uns, meint mein Gro\u00dfoheim, und seine Edelt\u00f6chter weisen die gl\u00e4sernen Spielereien zur\u00fcck, die ich ihnen mitbrachte. Aber ich wei\u00df mich zu r\u00e4chen. \u00bbWo ist euer Oheim, Schal\u00f4mesing\u00e2lelil\u00e2me?\u00ab Denn sie sch\u00e4men sich seiner Verkommenheit; ein Flecken klebt er auf dem milchwei\u00dfen Hals ihrer Mutter, der Emirsgattin. Die alte Sklavin meldet ihr vertraulich, da\u00df der Fakir wieder auf dem Hofe stehe; ob sie ihren Bruder dudeln h\u00f6re? Aus seinem Schlangensack kriecht eine junge Viper, schleichender Schleim um seinen schmutzigen Oberk\u00f6rper. Aber Sing\u00e2le wirft ihm einen K\u00f6niginnentropfen, ein kleines Ehrengoldst\u00fcck, mit dem Kopfe ihrer Mutter gepr\u00e4gt, in den Schuh, den sich der bettelnde Oheim von seinem eitrigen Fu\u00df gezogen hat. Sing\u00e2le \u00e4rgert gerne ihre Mutter, sie hat ihre altsyrische Nase geerbt, die schon einen der j\u00fcdischen St\u00e4mme verunglimpfte. Beschn\u00fcffeltes, \u00fcbergelassenes Futter, setzt man dem dudelnden Fakir in einem irdenen Becken der Hunde vor. Manchmal \u00fcbernachtet er ges\u00e4ttigt zwischen den S\u00e4ulen des Haremshofes auf seinem lebendigen Sack, dessen Schlangen aufst\u00e4ndig werden, sich zu einem H\u00fcgel b\u00e4umen, um von der Last ihres Schl\u00e4fers wieder einzusinken in nachgiebiges Dehnen. Schal\u00f4me steht am Fenster im Mond, wie auf rundem Goldgrund. Und ihre Schwestern fallen: angerufene Schlafwandlerinnen in ihre Kissen zur\u00fcck. Der Geruch, der aus den Poren des Fakirs dringt, weckt das Blut auf, wie die pochende Beere, das verbotene Getr\u00e4nk des Korans. Die Eingeweide der J\u00fcnglinge qu\u00e4len sich und die T\u00f6chter der Stadt nippen heimlich an seinem Geruch; ihre Leiber gehen auf wie braune und gelbe Rosen. Lil\u00e2me, die zweite Tochter des Emirs von Afghanistan, tr\u00e4gt seit Monden in ihrem Scho\u00df ein atmendes Spielzeug, der t\u00fcrkische Prinz verga\u00df heute seinen Turban unter dem Lebensbaum im Frauengarten. Und Sing\u00e2le liebt Hascha-Nid, der ist der Sohn des Ch\u00e2n, des Wei\u00dfbarts eines wilden Stammes; seine Haut schimmert in s\u00fc\u00dferlei Farben. Aber seine Tracht ist herb, er vergi\u00dft jeden Schmuck anzulegen, wie es sonst Sitte ist beim Kriegstanz oder bei den Zeremonien ihrer G\u00f6tzenfeste. Ich habe meine Augen, seitdem Sing\u00e2le ihn mir gezeigt hat, noch nicht geschlossen. Immer starren sie her\u00fcber \u00fcber die Zuckerfelder weiter nach der Richtung der wilden Waffenges\u00e4nge. Und ich erschrak, als ich beim Schminken in meinem Spiegel den Fakir sah; er sa\u00df auf der Mauer des Hofes und k\u00fc\u00dfte seine Schlangen. Die eine, die sich ihm wild ergab, steckte er zur H\u00e4lfte in seinen grauen, kriechenden Mund. Seitdem blicke ich mich in der Nacht \u00e4ngstlich zu den drei Schwestern um, ob sie mein Br\u00fcllen nicht erschrecke. Manchmal schreit Schal\u00f4me auf; Lil\u00e2me t\u00e4ndelt mit ihrem Kissen, das ist silbern, wie der Turban des Prinzen. Und Sing\u00e2le blickt eifers\u00fcchtig auf meine Lippen, sie stehen krampfhaft ge\u00f6ffnet. Ich h\u00f6re die wilden Kriegsweiber heulen \u2013 Hascha-Nid, der Sohn des Ch\u00e2n, liegt im Sterben. \u00dcber die Abendwege der l\u00e4chelnden Pflanzungen schl\u00e4ngelt sich der Fakir, er soll ein Wunder verrichten an des Wei\u00dfbarts Sohn. Schal\u00f4me steht am Fenster im Mond, sie streichelt sanft meine Haare, der Wind rei\u00dft sie aus ihren H\u00e4nden und weht sie \u00fcber die s\u00fc\u00dfen \u00c4cker. Ich m\u00f6chte ihre H\u00e4nde k\u00fcssen, aber meine Lippen f\u00e4rbt noch ein Tropfen Blut meiner n\u00e4chtlichen Speise. Immer warte ich zwischen den hohen Rohren und halte seine Glieder in meinem Rachen versteckt, und bald feiert Schal\u00f4me Hochzeit; eine Karawane von indischen Elefanten bringt ihre Geschenke, und auf dem R\u00fcssel des Riesen sitzt der Gekr\u00f6nte, der sie holen wird in sein Haus. \u00bbSchal\u00f4me, wie tr\u00e4umst du von ihm in der Nacht?\u00ab \u00bbImmer kommen die Schlangen meines Oheims und erw\u00fcrgen meinen Traum.\u00ab Und wenn Lil\u00e2me den Oheim gewahrt, versteckt sie \u00e4ngstlich ihr wei\u00dfes, aufgebl\u00fchtes Paradies unter den Lebensb\u00e4umen. Nur Sing\u00e2lens wolkige Seide hebt sich von ihren wei\u00dfen H\u00e4ngen, der sterbende H\u00e4uptlingssohn aber verschm\u00e4ht ihre gesprenkelten rosa Nelken. Ich darf nicht mehr im selben Gemach mit Schal\u00f4me, Sing\u00e2le, Lil\u00e2me schlafen; meine Gro\u00dftante, die Emirsgattin hat mein Freudengebr\u00fcll geh\u00f6rt. Schal\u00f4mes sanfte H\u00e4nde zittern, sie lassen alles auf den Teppich fallen, was sie ergreifen, sie hat den Veitstanz. Jeden Abend dudelt der Fakir auf dem Hof. Schal\u00f4mens Mienen tanzen nach seinen T\u00f6nen. Ich irre, nur von Spinnengeweben der alten W\u00e4nde behangen, durch die Erdgew\u00f6lbe des Palastes. Von dort, erz\u00e4hlt mir Sing\u00e2le, entkommt ihr Prinz. Und ich habe \u00fcber mein Kinn einen gl\u00fchenden Streif gezogen, mein Spiegel dudelte dazu Hochzeitsmusik. Auch trage ich die langen goldenen Ohrgeh\u00e4nge, die mir Schal\u00f4me geschenkt hat. Die Schwestern sagen, ich habe einen goldenen K\u00f6rper, und sie wollen die versch\u00fcchterte Sonne wieder anlocken. Hascha-Nid hat auch einen goldenen K\u00f6rper, wenn wir uns kreuzten, w\u00fcrden wir ein goldener Palmenbaum sein. Ich bin m\u00fcde, ich m\u00f6chte mich begraben lassen, wie der verkommene Oheim es tut, einige Male im Jahre. Der Vater der W\u00fcrmer sehnt sich nach seiner Erde zur\u00fcck. Dann atmet die Emirsgattin bis zum anderen Ende der Ufer auf, und ihr Atem h\u00e4lt das Fl\u00fcstern der jungen Lippen an, und bringt N\u00fcchternheit \u00fcber die S\u00f6hne und T\u00f6chter der Stadt. Ich stolpere \u00fcber aufgeworfene Erde und greife in ein bereitgehaltenes Grab. Kleine, blitzende Ger\u00e4tschaften liegen auf dem ge\u00f6ffneten Erddeckel, die dienen zur Abl\u00f6sung des H\u00e4utchens, das die Zunge mit dem Unterkiefer verbindet. Ich sah es im Spiegel: man steckte sie ihm zum Luftabschlu\u00df wie einen Pfropfen in den Schlund. Ich mu\u00df so traurig summen: Schal\u00f4me kriecht ihm nach ins Grab. Und kann mich gar nicht mehr finden. Der Streif \u00fcber meinem Kinn zieht sich durch meinen ganzen K\u00f6rper, teilt ihn in zwei H\u00e4lften. Hascha-Nid ist tot? Ich h\u00f6re die wilden Weiber wie Besessene toben, ihre Stimmen vermehren sich ungeheuerlich, im wuchernden Widerhall des Gew\u00f6lbes. Ich wollte, mein Vater w\u00e4re da, ich schwebte auf seinem langen Bart in den Palast zur\u00fcck in Schal\u00f4mes Scho\u00df, der wiegt sich wie eine tanzende Schlange. Und ihre ruhelosen, sanften H\u00e4nde kriechen \u00fcber den Staub der B\u00f6den. Unser Gemach mit den vier seidenen Kissen dudelt und ist angef\u00fcllt von lockenden Narden des Fakirs. Schal\u00f4me erhebt sich eine Stunde vor Mitternacht und l\u00e4chelt wieder im Mond. Dann sah die alte Sklavin sie \u00fcber die letzten Stufen der Haremstreppe schnellen. Ich schneide meine Adern auf mit meinen gl\u00e4sernen Spielereien. Der Palast ist taubstumm, Lil\u00e2me und Sing\u00e2le sind zwei alte G\u00f6tzenbilder. Der Emir von Afghanistan l\u00e4\u00dft alle W\u00e4lle in den Gegenden der Stadt aufgraben. Leichen liegen ihrer Erdhemden entbl\u00f6\u00dft auf den Steinen des Friedhofs. Die Luft ist schauerlich. Unter den Wassern des Flusses schaufeln die Taucher. Manchmal streift mich forschend des Emirs Blick. Wir M\u00e4dchen aus Bagdad schleifen einen b\u00f6sen Stern hinter uns; aber ich werde Schal\u00f4me nicht verraten; und ich wollte, mein Vater w\u00e4re da, sein langer Bart wehte der Gassenm\u00e4uler leichtfertige Melodie aus der Stadt. Ich habe sie an ihrem dunkelbereiteten Palast schwerm\u00fctig erdacht .. Schal\u00f4me kriecht ihm nach ins Grab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p class=\"uber01\" style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Prinz von Theben<\/strong>, ein Geschichtenbuch von\u00a0Else Lasker-Sch\u00fcler.\u00a0Paul Cassirer, Berlin\u00a01920<\/p>\n<div class=\"mod\" lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\" data-md=\"61\">\n<div class=\"LGOjhe\" style=\"text-align: justify;\" role=\"heading\" data-attrid=\"wa:\/description\" data-hveid=\"CA0QAA\"><span class=\"ILfuVd\"><span class=\"hgKElc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-81508 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler-211x300.jpg 211w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler-260x369.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler-160x227.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Prinz_ElseLaskerSchueler.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/>A<\/span><\/span><span style=\"letter-spacing: 0.05em;\">b 1910 wendet sich Else Lasker-Sch\u00fcler allm\u00e4hlich von der weiblichen Erz\u00e4hlposition ab und l\u00e4sst Jussuf \u2013 der in etwa als biblischer Joseph genommen werden kann \u2013 zu Wort kommen.Im vorliegenden ziemlich archaischen\u00a0Geschichtenbuch tritt Jussuf, der titelgebende Prinz von Theben, allerdings nur in der Geschichte <\/span><i style=\"letter-spacing: 0.05em;\">Abigail der Dritte<\/i><span style=\"letter-spacing: 0.05em;\"> auf und stirbt am Ende dieser \u00fcberschaubaren Episode. Folgerichtig ist in den nachstehenden letzten drei Geschichten des Buches h\u00f6chstens von dem toten Prinzen die Rede.<\/span><\/div>\n<div role=\"heading\" data-attrid=\"wa:\/description\" data-hveid=\"CA0QAA\">\n<p>Die erste Geschichte \u2013 <i>Der Scheik<\/i> \u2013 und die letzte \u2013 <i>Der Kreuzfahrer<\/i> \u2013 sprechen unter anderen jeweils die S\u00fchne\u00a0zwischen den Religionen an und machen somit das restliche, zumeist schaurig-schreckliche Geschehen ein klein wenig ertr\u00e4glicher.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"LGOjhe\" style=\"text-align: justify;\" role=\"heading\" data-attrid=\"wa:\/description\" data-hveid=\"CA0QAA\"><span class=\"ILfuVd\"><span class=\"hgKElc\">\u201eDie gr\u00f6\u00dfte Lyrikerin, die Deutschland je hatte\u201c, sagte Gottfried Benn \u00fcber Else Lasker-Sch\u00fcler. Sie bewegte sich wie eine M\u00e4rchenfigur durch Berlin und fiel mit ihrer exzentrischen Erscheinung auf. <\/span><\/span><\/div>\n<div class=\"LGOjhe\" style=\"text-align: justify;\" role=\"heading\" data-attrid=\"wa:\/description\" data-hveid=\"CA0QAA\">Else Lasker-Sch\u00fcler, geboren am 11. Februar 1869 in Elberfeld.<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend\u00a0<\/strong><strong>\u2192\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO weiterhin zu den wichtigsten identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugte auch der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem Prinzen von Moskau Senna Hoy in Unverge\u00dflichkeit Die drei Lieblingst\u00f6chter des Emirs von Afghanistan hei\u00dfen Schal\u00f4me, Sing\u00e2le, Lil\u00e2me. 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