{"id":81453,"date":"2020-09-07T00:01:08","date_gmt":"2020-09-06T22:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=81453"},"modified":"2021-10-24T08:58:02","modified_gmt":"2021-10-24T06:58:02","slug":"koenigskinder","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/09\/07\/koenigskinder\/","title":{"rendered":"K\u00f6nigskinder"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Es waren zwei K\u00f6nigskinder, die hatten einander so lieb. Sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief. Das Wasser war viel zu tief.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">(altes Volkslied)<\/span><\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Akt<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich Johanna das erste Mal begegnete, war das erste, was mir auffiel, ihr schiefer Eckzahn. Es muss im Kirchenchor gewesen sein, an einem dieser regnerischen Tage. Meine aus dem Dorf gezogen, und mein Vater war die meiste Zeit still. Eine Art Schatten ging mit dem Schweigen einher. Vielleicht wusste er nicht, was er mit mir anfangen sollte? Auf jeden Fall schickte er mich nachmittags meistens in die Pfarrgemeinde. Es gab nicht viele Alternativen, das Dorf war klein, gleichsam hingespuckt zwischen der h\u00fcgeligen Weinlandschaft, in der immer zuviel Wind wehte. Der Eckzahn bleib mir in Erinnerung. Ich wei\u00df noch, wie ich Johanna beobachtete. Sie riss ihren schmalen Mund auf, wenn sie sang. Sah dabei aus wie ein Fisch. Ich konnte immer wieder den Zahn sehen, der ein bisschen zu gro\u00df war, leicht hervor sprang und von einer Zahnspange gehalten wurde. Ich wei\u00df nicht warum, aber der Zahn gefiel mir. An mir waren auch s\u00e4mtliche Dinge zu gro\u00df, im Besonderen die Nase. Sp\u00e4ter h\u00f6rte ich oft, dass das doch typisch sei f\u00fcr dieses Alter. Ich wei\u00df es nicht. Ich f\u00fchlte mich einfach nur nicht in einer mein Vater\u00a0 ssenden Form. W\u00e4hrend das Becken seltsam breit aussah und der Oberk\u00f6rper viel zu kurz zu sein schien, schlenkerten meine Arme eigent\u00fcmlich lang an mir herum. Die Finger sehen aus wie Spinnengebein, dachte ich, wenn ich mich in den Spiegel schaute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eSch\u00f6n\u201c, hatte die Klavierlehrerin gerufen, als sie mich nach dem Sommer wieder gesehen hatte. Sie hatte damit die Finger gemeint, die nun \u00fcber die Oktaven hinaus greifen k\u00f6nnen w\u00fcrden. Ich selbst fand mich und meine langen Finger nur seltsam. Wusste nicht so recht, wo ich sie hingeben sollte. Sie waren st\u00e4ndig im Weg, baumelten an mir herum wie deformierte Fremdk\u00f6rper. Auch die Handgelenke sahen komisch aus, so, als k\u00f6nnten sie in jedem Moment abbrechen. Wenn ich mich im Spiegel betrachtete, grauste mir vor den roten P\u00fcnktchen, die immer wieder mein Gesicht \u00fcbers\u00e4ten. Sie kamen und gingen \u00fcber Nacht. Eine Brust war gr\u00f6\u00dfer als die andere. Ich f\u00fchlte mich als seltsamer Auswuchs meiner selbst. \u00c4hnlich mit meinen Gef\u00fchlen. Die spielten verr\u00fcckt in meinem Bauch oder waren auf einmal wieder ganz verschwunden. Lie\u00dfen eine Art Leere zur\u00fcck. Im Herzen, im Hirn. Ein Druck an den Schl\u00e4fen, der es schwer machte, zu schlucken. Als Mutter weg ging, war dieser Druck fast unertr\u00e4glich geworden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Abend wusste ich, ich musste mich mit ihr verb\u00fcnden. Ich sah sie an, wie sie sang, h\u00f6rte ihre hohe Knabenstimme jubilieren. Ich riss meine Augen auf. Sie blickte schamhaft zu Boden. Ihre Wimpern schimmerten dunkelgolden. Ich musste l\u00e4cheln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMach den Mund zu, Flora. Der Sopran ist dran\u201c, murrte die Chorleiterin Sabine.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich blickte in ihr wulstiges Gesicht und nickte mit offenem Mund.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIch bin Flora\u201c, sagte ich sp\u00e4ter und streckte Johanna meine Hand hin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eJohanna.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDu singst sch\u00f6n.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDanke. Und du singst tief.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich wusste nicht, was ich antworten sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDanke\u201c, sagte ich deshalb zur Sicherheit, und schob mir eine der Haarstr\u00e4hnen bem\u00fcht l\u00e4ssig hinter das rechte Ohr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Zeit, in der ich Johanna begegnete, drehte ich mir n\u00e4mlich mein Haar mit den Lockenwicklern meiner Mutter ein. Die hatte sie da gelassen, in dem Haus, das viel zu gro\u00df war f\u00fcr uns drei, meinen Vater, die Schildkr\u00f6te und mich. Die Lockenwickler sahen aus wie Schaumrollen. Ich wickelte die einzelnen Str\u00e4hnen um die runden, genoppten Dinger. Dann steckte ich diese mit kleinen Plastiknadeln fest. Das pikste an der Kopfhaut. Es war ein guter Schmerz. Ein Schmerz, der mich daran erinnerte, dass ich einen Kopf hatte. Au\u00dferdem waren die Lockenwickler eine der wenigen Dinge, die meine Mutter mir von sich gelassen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seitdem sp\u00fcrte ich oft Schl\u00e4ge in meinem Bauch. Zum Beispiel, wenn ich durch die G\u00e4nge der Schule streifte und von Jungs in weiten Hosen und mit Kappen angeguckt und ausgelacht wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich versuchte, sch\u00f6n aus zu sehen. Spielte mit einer meiner Haarstr\u00e4hnen. Sie roch nach Shampoo und Farbfestiger. Bevor ich in die Chorproben ging, wusch ich mir immer das Haar. Es sollte leuchten. Ich verteilte den Schaum des Kurfarbfestigers darin. Dann rollte ich die Str\u00e4hnen auf, fixierte sie mit den Plastiknadeln. Dann f\u00f6hnte ich. Das dauerte lange. Obwohl ich das Haar nur bis zum Kinn trug, war es schwer und dicht. Die Lockenwickler hingen, sie taten weh. Das Gewicht lie\u00df sich nur schwer ertragen. Aber ich ertrug es. Den ganzen Nachmittag. Bis es zu d\u00e4mmern begann. Dann l\u00f6ste ich die runden Dinger aus dem Haar. Einige der Zacken waren bereits abgebrochen. Immer wieder verhedderten sich Str\u00e4hnen in diesen Leerstellen, die zwischen die Zacken geraten waren. Manchmal riss ich daran, rupfte mir versehentlich Str\u00e4hnen aus. Ich hatte auch Nester im Haar, besonders da, wo der Nacken begann. Ich k\u00e4mmte, fluchte. Aber ich h\u00f6rte nicht auf. Dass sich mein Haar wellen sollte, das bildete ich mir einfach ein. Jetzt spielte ich damit. Das hatte ich mir bei meiner Cousine abgeschaut. Sie war achtzehn und jeder liebte sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der N\u00e4he sah ich, dass Johannas Haar fein war. Es f\u00fchlte sich bestimmt samtig an, dachte ich.\u00a0 Rollte sich am Ende der Str\u00e4hnen leicht nach Innen. Meines hingegen war von strohiger Beschaffenheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIch mag deine Haare\u201c, sagte Johanna. Als h\u00e4tte sie meine Gedanken gelesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich l\u00e4chelte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDanke.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie sind so gerade\u201c, fuhr sie fort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich seufzte leise. Die vielen Nachmittage. All die Anstrengung: Umsonst. Nach weniger als einer Stunde hingen meine Haare wieder an mir hinab wie Spaghetti. So also auch jetzt. Ich wusste nicht, wie kurz ich sie noch h\u00e4tte schneiden sollen, dass sie nicht an meinen Wangen klebten. Aussahen wie hingepappt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAha\u201c, antwortete ich schlie\u00dflich, um irgendetwas zu sagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir standen eine Weile so da und schwiegen einander an. Ich konnte Johannas Atem an meiner Wange sp\u00fcren. Hinter dem Fenster hatte es zu d\u00e4mmern begonnen. Der Moment schwappte \u00fcber mich. So, dachte ich, k\u00f6nnte sich Sein anf\u00fchlen. Der Rest des Chores war bereits gegangen. Sabine klappte das Klavier zu, schob ihre Mappen unter die Arme und l\u00e4chelte uns an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eNa, ihr K\u00fcken, jetzt aber ab mit euch. Eure Eltern werden schon warten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie blickte mich von der Seite an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIch meine. Dein Vater, Flora.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich nickte und schl\u00fcpfte in meine Jacke, ohne Johannas Eckzahn noch einmal neugierig zu mustern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Johanna l\u00e4chelte Sabine an. Ihre Zahnspange blitzte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eVielen Dank, Sabine. Und auf bald.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie drehte sich um, und ich sah den Ansatz ihres Nackens. Ihr Haar war dunkelblond, in einer Art Pagenkopfform geschnitten. Ich hastete diesem Nacken mit stammelnden Schritten nach. Konnte gerade noch erkennen, wie Johanna in den Regen entschl\u00fcpfte, der eine Art Schleier hinter ihrem R\u00fccken bildete. Die T\u00fcr eines blitzenden gro\u00dfen Wagens sprang auf. Ich sah die Konturen eines Mannes, stark hervorspringende Backenknochen, ein ausgemergeltes Gesicht. Dicke Brillengl\u00e4ser. Das musste ihr Vater sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zwei K\u00f6nigskinder, Roman <\/strong>Sophie Reyer, Czernin, 2020<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Koenigskinder.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-81457 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Koenigskinder-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Koenigskinder-195x300.jpg 195w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Koenigskinder-260x399.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Koenigskinder-160x246.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Koenigskinder.jpg 336w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a>K\u00e4the ist dreizehn und w\u00e4chst in der Provinz auf. Sie f\u00fchlt sich einsam und h\u00e4sslich. Die Mutter hat die Familie verlassen, der Vater ist wortkarg. Vertr\u00e4umt streunt K\u00e4the durch das Dorf und vermisst die Zeit ihrer Kindheit. Das Erwachsenwerden setzt dem M\u00e4dchen mehr und mehr zu, ist es doch ihr gr\u00f6\u00dfter Wunsch, geliebt zu werden.<\/p>\n<p>Als K\u00e4the in der Chorprobe aber zum ersten Mal Johanna begegnet, scheint sie in ihr nicht blo\u00df eine Freundin, sondern auch ein neues Zuhause gefunden zu haben. Zusehends verwirrt von den Gef\u00fchlen, die sie f\u00fcr ihre um zwei Jahre \u00e4ltere Freundin entwickelt, beginnt sich etwas in K\u00e4the zu ver\u00e4ndern. Irgendetwas an ihren Gef\u00fchlen f\u00fcr Johanna scheint \u00bbnicht ganz normal\u00ab zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong>\u00a0Die Sprechpartitur wurde mit dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22035\">lime_lab<\/a> ausgezeichnet. Einen Artikel zum Konzept von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sophie_Reyer\">Sophie Reyer<\/a> und A.J. Weigoni lesen Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19038\">hier<\/a>. Vertiefend zur Lekt\u00fcre empfohlen sei auch\u00a0das Kollegengespr\u00e4ch\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19055\">:2= Verweisungszeichen zur Twitteratur<\/a>\u00a0von Reyer und Weigoni zum Projekt\u00a0<em>Wortspielhalle<\/em>. Eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/10\/19\/hoeherwertige-konfiguration\/\">h\u00f6herwertige Konfiguration<\/a>entdeckt Constanze Schmidt in dieser Collaboration. Holger Benkel lauscht <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/10\/29\/zikaden-und-haeher\/\">Zikaden und H\u00e4her<\/a>n nach. In ihrem preisgekr\u00f6nten Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=17985\"><em>Referenzuniversum<\/em><\/a> geht Sophie Reyer der Frage nach, wie das Schreiben durch das schreibende Analysieren gebrochen wird. Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=18115\">hier<\/a>. Eine W\u00fcrdigung des Lebenswerks von Peter Meilchen findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12763\">hier<\/a>. Alle <em>LiteraturClips<\/em> dieses Projekts k\u00f6nnen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?author=124\">hier<\/a> abgerufen werden. H\u00f6ren kann man einen Auszug aus der <em>Wortspielhalle<\/em> in der Reihe <a href=\"http:\/\/vordenker.de\/weigoni\/wortspielhalle.htm\">MetaPhon<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es waren zwei K\u00f6nigskinder, die hatten einander so lieb. Sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief. Das Wasser war viel zu tief. (altes Volkslied) Akt \u00a0 Als ich Johanna das erste Mal begegnete, war das erste,&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/09\/07\/koenigskinder\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":81457,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[394],"class_list":["post-81453","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-sophie-reyer"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81453\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}