{"id":81279,"date":"2006-07-06T00:01:30","date_gmt":"2006-07-05T22:01:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=81279"},"modified":"2022-02-17T15:57:54","modified_gmt":"2022-02-17T14:57:54","slug":"von-der-liebe-zur-wahrheit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/07\/06\/von-der-liebe-zur-wahrheit\/","title":{"rendered":"Von der Liebe zur Wahrheit"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war kurz vor Sommer in diesem Jahr 2006, als ich Bert Papenfu\u00df fragte, ob ich wieder mal in seinem Kaffee Burger lesen k\u00f6nnte. Meine Performances in Berlin waren stets ne Belebung f\u00fcr viele, und Bert h\u00e4tte mich gerne in sein Programm aufgenommen, aber ich kam kurz vor der Sommerpause, und so ging das nicht. Aber er fragte in seiner Stammkneipe an, die machen auch Lesungen, und so wurde schnell ein Termin ausgemacht. Der Wirt bat mich per Internet um ein paar Worte zu mir und meiner Arbeit, ich lie\u00df mir damit etwas Zeit, und als ich ihm etwas schicken wollte, fand ich eine eMail von ihm vor, dass er die Lesung absagen m\u00fcsse, weil ich, wie ihm zugetragen worden war, auch im Flaggschiff der Rechtsau\u00dfen-Intellektuellen-Szene, der &#8222;Jungen Freiheit&#8220; publiziert habe und er als Betreiber einer linksradikalen Kneipe mich deswegen nicht auftreten lassen wolle. Ich fand das garnicht lustig, hatte aber keine Zeit, darauf einzugehen, da ich neben allerlei Wichtigem mich vor allem darum k\u00fcmmern mu\u00dfte, dass eine B\u00fcrgerinitiative im Einklang mit den Nazis nicht damit Erfolg hatte, den Neubau einer Moschee der islamischen Reformgemeinde, der ich angeh\u00f6re, zu verhindern. Als Sprecher der Ahmadiyya Muslim Gemeinde war ich dann zwei Wochen vor Ort, bekam ekelhafte Demonstrationen mit und grelle und nicht so grelle Diskussionen, das war nervenaufreibend. Ich gab etliche Interviews, es ist nicht leicht, Vorurteile auszur\u00e4umen, zumal dann, wenn durch L\u00fcgenpropaganda b\u00f6s Blut gesch\u00fcrt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann erfuhr ich, dass im Internet in einer Art Lexikon ebenfalls verbreitet wird, dass ich als Autor f\u00fcr die &#8222;Junge Freiheit&#8220; t\u00e4tig gewesen sei, das ist nat\u00fcrlich schadenbringend, vor allem dann, wenn keiner fragt oder sich schlau macht und wissen will, was ich denn eigentlich geschrieben habe, und warum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ist es an der Zeit, um zu all dem Stellung zu nehmen. Zum einen: es kann keinen ernst zu nehmenden Menschen geben, der mir eine Neigung oder Sympathie zu Neonazismus oder Rassismus oder Faschismus und was dergleichen mehr ist, nachsagen kann. Meine Biographie ist klar. Leitung von Ostermarsch-Gruppen und Mitglied im Hessischen Ausschuss des Ostermarsch, Organisator und Akteur von Demonstrationen gegen den Krieg in Vietnam, Leiter des Programms des linken Club Voltaire&#8217;s, Apo-Veteran, Gr\u00fcnder des Hippie-Kommunikationszentrums &#8222;Heidi loves you Shop&#8220; und der Band &#8222;Wa-wa-wa-wawas-ist-los&#8220;, Mitglied der Kommune I in Berlin, Ver\u00f6ffentlichungen von Gedichten in der Alternativszene, in &#8222;linken&#8220; Verlagen, bislang \u00fcber 100 Publikationen, zuletzt erschienen zwei Lyrik-B\u00e4nde im Horlemann-Verlag, der vom einstigen SDS-Genossen und K-Parteien-Leiter Bernd Horlemann gegr\u00fcndet worden war. Und es gibt gen\u00fcgend Texte von mir in einschl\u00e4gigen Zeitschriften, vom &#8222;Pflasterstrand&#8220; bis zur &#8222;Br\u00fccke&#8220; gegen rechte Aktionen und Tendenzen. Kann man denn wirklich denken, einer, der Opfer rechtsextremer Politik und rechter Publizisten war und von ihnen Publikationsverbot bekam, sich rechtsnational engagiert? Aber: hei\u00dft das, sich Denkverbot zu erteilen oder sich einen Maulkorb verpassen zu lassen von Leuten, die meinen, &#8222;mit denen spricht man nicht&#8220;? Wenn Dany Cohn-Bendit seinerzeit, als die NPD re\u00fcssierte, nicht nur forderte, mit den Neonazis zu sprechen, um verbogene K\u00f6pfe auf die Folgen menschenherabw\u00fcrdigenden Denkens aufmerksam zu machen und ein Neuorientieren zu erm\u00f6glichen oder gar zu erreichen, sondern das dann auch pers\u00f6nlich in die Tat umsetzte, sich der Schelte gewisser Genossen wohl bewu\u00dft, und wenn er dennoch nicht in Verdacht geraten ist, sich zum Rechten gemausert zu haben, warum dann diese Ausgrenzung in meinem Falle, wo ich doch nichts anderes getan habe?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wem ist denn geholfen, wenn man einen Dialog ablehnt, der einem geboten wird ? Warum soll ich nicht dort meine Meinung sagen d\u00fcrfen, wo man sie h\u00f6ren will, indem man mich auffordert, Stellung zu beziehen, ob in der &#8222;Jungen Welt&#8220;, in der ich ver\u00f6ffentlicht habe, oder in &#8222;Bild&#8220;, der ich Interviews gab. Ich nehme dadurch in meinem Denken nicht die F\u00e4rbung solcher Bl\u00e4tter an! Ich finde eine fanatische Konfrontationshaltung im Sinne von &#8222;mit denen spreche ich nicht&#8220; einem Humanismus abtr\u00e4glich, der bis zu einem &#8222;point of no return&#8220; &#8211; etwa dann, wenn man dem Gespr\u00e4chspartner gegen\u00fcber gewalttt\u00e4tig wird &#8211; sich offen halten mu\u00df f\u00fcr eine pers\u00f6nliche, kritische Auseinandersetzung durch Worte. Ich habe in der &#8222;Jungen Freiheit&#8220; etwas zum Problem der Religionsverhetzenden Satire gesagt, und nicht nur dort, weil ich es nicht f\u00fcr vern\u00fcnftig halte, wenn Menschen sich im Deckmantel von Witzen beleidigen (das war vor dem sog. Karikaturen-Streit), denn der Islam lehnt das Verspotten von dem, was andere f\u00fcr ihr H\u00f6chstes ansehen, als sch\u00e4dlich, als Brunnenvergiftung ab. Es gibt andere, sachliche Wege, um das zu kritisieren. Wie aber kann ich jene erreichen, die eine solche Form von Verletzung f\u00fcr legitim halten, wenn ich nicht dort etwas sage, wo sie es auch h\u00f6ren ? Ich bin dann sp\u00e4ter, lange nach besagtem Artikel (der \u00fcbrigens zur Folge hatte, dass Stammautoren der JF die Redaktion aufforderten, nie wieder etwas von mir zu drucken, wenn doch, w\u00fcrden sie ihrerseits eine Zusammenarbeit mit der JF k\u00fcndigen), noch einmal zu einem Dialog-Beitrag gebeten worden, als es in der &#8222;pro &#8211; contra&#8220;-Kolumne der JF darum ging, ob Predigten in den Moscheen auf Deutsch gehalten werden sollten (was ich bejaht habe mit der Einschr\u00e4nkung, dass es auch eine \u00dcbersetzung geben sollte, damit jene Moschee-Besucher, die nicht gut genug Deutsch sprechen, wissen, was gesagt wurde). Als Muslim ist es meine Pflicht, \u00fcber die Wahrheiten meiner Religion aufzukl\u00e4ren, ich kann mich doch nicht mit der Begr\u00fcndung verweigern, dass die Gespr\u00e4chspartner mir unliebsam sind oder im Grunde Meinungen vertreten, die ich keinesfalls teilen kann. Wenn das Motto unserer Religion &#8222;Liebe f\u00fcr alle &#8211; Hass f\u00fcr keinen&#8220; ist, hei\u00dft das nicht, dass ich Gedankeng\u00e4nge oder Meinungen nicht hassen darf; und es f\u00e4llt wei\u00df Gott sehr, sehr schwer, bestimmte Leute nicht zu hassen &#8211; indes, Hass und Verachtung, Hass und Abscheu sind verschiedene Einstellungen. Und warum sollte ich, zum Beispiel, einen Freund als verloren aufgeben, wenn er sich in etwas verrennt, was vernunftwidrig, verrohend, menschenverachtend und gemeingef\u00e4hrlich ist? Der Kopf ist rund, damit er sein Denken \u00e4ndern kann, hat einmal ein gescheiter Mensch gesagt. Wer also will denn voraussagen, das dieser oder jener, diese oder jene immer bei ihrer Meinung bleiben wird, oder ihrem Verhalten?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Linkes oder linksradikales Denken hat sich stets dadurch ausgezeichnet, dass es humaner, also nicht menschenverachtend war. Der Satz von Rosa Luxemburg, dass die Freiheit immer (auch) die Freiheit des Andersdenkenden ist, ist Programm. Sich nicht mit ihr auseinander zu setzen hingegen nicht Programm, sondern eine Form von Diktatur. Nat\u00fcrlich, kein Wirt sollte gezwungen werden, einen Autor, den er nicht mag, bei sich gastieren zu lassen. Aber jemanden abzulehnen, ohne dessen Texte zu kennen, ist nicht gerade gewinnend. Und: die politische Einstellung zu diesem oder jenem Problem ist das eine, Literatur, so sie diese Einstellungen nicht dumm-propagandistisch thematisiert, das andere. W\u00fcrde eine &#8222;linke B\u00fchne&#8220; zum Beispiel auch Jack Kerouac, den Autor des legend\u00e4ren Romans &#8222;on the road&#8220; (&#8222;Unterwegs&#8220;) und Heros der Beat-Generation nicht auftreten lassen, nur weil er auch ziemlich Bl\u00f6dsinniges \u00fcber Kommunisten gesagt hat. Sollte man verbieten, Ezra Pound zu lesen, weil er Sympathien f\u00fcr Faschisten gezeigt hat ? Wollen wir wirklich in ein primitives Schemata verfallen, nach dem Konstantin-Wecker-Auftritte abgesagt werden m\u00fcssen, weil er links ist, und B\u00f6hse Onkelz f\u00fcr immer und ewig verdammt werden, selbst wenn sie in ihren Songs sich vom Rechtshuberei distanzieren? Wer hat denn die Gerechtigkeit mit L\u00f6ffeln gefressen ? Ich werde mit Angeh\u00f6rigen der (Ex-)RAF reden oder auch mit NPD-Leuten, wenn mir das sinnvoll und richtig erscheint. Und wenn das, was in einer solchen Diskussion geschieht, dann gedruckt wird, wird sich jeder einzelne, den das interessiert, selbst einen Eindruck machen k\u00f6nnen von dem, was ich meine und f\u00fcr richtig, wahr oder falsch halte. Ich habe nicht mein Leben lang daf\u00fcr gek\u00e4mpft, dass man seine Meinung sagen darf, um mir dann einen Maulkorb umh\u00e4ngen zu lassen, wenn Gralsh\u00fcter der Freiheit der Meinung sind, dass das angemessen w\u00e4re. Ich bin zu lange und zu oft attackiert und mit Schreibverbot beh\u00e4ngt worden, um mir den Mund verbieten zu lassen. Ich habe \u00f6ffentlich in diesem Lande immer wieder Wahrheiten gesagt, f\u00fcr die Gef\u00e4ngnis angedroht wird, weil Selbstmord nicht Mord genannt werden darf. Ich hab deswegen genug Jobs verloren, in der b\u00fcrgerlichen Presse und nun auch in der Szene. Sei&#8217;s drum. Wer wissen will, wer ich bin und was ich denke, soll meine B\u00fccher lesen oder jene geheimen Orte aufsuchen, in denen ich hinter verschlossenen T\u00fcren und abh\u00f6rsicheren R\u00e4umen bei Kerzenschein schreie:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Freiheit, die ich meine,<\/em><br \/>\n<em>Ob ich lache oder weine,<\/em><br \/>\n<em>Du bist nicht mein Herr,<\/em><br \/>\n<em>Du bist nicht mein Gott,<\/em><br \/>\n<em>Ich bin Sklave der Wahrheit,<\/em><br \/>\n<em>Sklave der Gerechtigkeit,<\/em><br \/>\n<em>So gut ich sie wei\u00df,<\/em><br \/>\n<em>Und lauf nicht mit im Trott&#8220;.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<div id=\"attachment_65815\" style=\"width: 288px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65815\" class=\"wp-image-65815 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-278x300.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-278x300.jpg 278w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-949x1024.jpg 949w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-768x829.jpg 768w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-560x604.jpg 560w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-260x281.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-160x173.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah.jpg 1112w\" sizes=\"auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-65815\" class=\"wp-caption-text\">Der Urvater des Social-Beat. Hadayatullah H\u00fcbsch. Photo: Masroor-ahmad<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">H\u00fcbschs literarische Laufbahn begann mit einer Ver\u00f6ffentlichung in der von Peter R\u00fchmkorf herausgegebenen, viel beachteten Sammlung <i>Primanerlyrik \u2013 Primanerprosa<\/i>.<sup id=\"cite_ref-18\" class=\"reference\"><\/sup> 1969 ver\u00f6ffentlichte H\u00fcbsch seinen ersten Gedichtband <i>Mach was du willst<\/i> bei Luchterhand. Der ebenfalls bei Luchterhand ver\u00f6ffentlichte sp\u00e4tere Literaturnobelpreistr\u00e4ger G\u00fcnter Grass prophezeite H\u00fcbsch daraufhin eine gro\u00dfe Karriere als Lyriker;<sup id=\"cite_ref-19\" class=\"reference\"><\/sup> H\u00fcbsch bevorzugte es jedoch, Undergroundpoet jenseits der \u201eHauptstra\u00dfen\u201c zu bleiben.<sup id=\"cite_ref-20\" class=\"reference\"><\/sup><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">H\u00fcbschs Lyrik war inspiriert von experimenteller Literatur, dem Dadaismus und expressionistischer Lyrik. Sp\u00e4ter haben ihn die Beatliteraten gepr\u00e4gt, vor allem Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Jack Kerouac. Nach seiner Konversion zum Islam war seine Lyrik zus\u00e4tzlich von der mystischen Poesie Persiens, von Hafis, Rumi und Sadi beeinflusst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">H\u00fcbsch war ein \u201eSpoken-Word-Dichter\u201c, der die literarische Str\u00f6mung des deutschen Poetry Slam mitbegr\u00fcndete und Namensvater des ersten Social-Beat Festivals in Berlin war.<sup id=\"cite_ref-21\" class=\"reference\"><\/sup> Er gilt als \u201eUrgestein\u201c<sup id=\"cite_ref-22\" class=\"reference\"><\/sup> und \u201eLegende\u201c<sup id=\"cite_ref-23\" class=\"reference\"><\/sup> der Social-Beat-Szene und der \u201eLyrik Performance\u201c. Er war deutschlandweit unterwegs auf Lesetouren und f\u00f6rderte junge Nachwuchsliteraten. 1996 wurde er zum \u201eDeutschen Literatur-Meister\u201c beim internationalen Poetry Slam gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>, lesen Sie dazu auch ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a>. Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/\">Doppelbesprechung<\/a> von Hartmuth Malornys Ruhrgebietsroman <em>Die schwarze Ledertasche<\/em>. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>. Produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26709\">Portr\u00e4t <\/a>der einzigartigen Proletendiva aus dem Ruhrgebeat auf KUNO. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. Ein w\u00fcrdiger Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Es war kurz vor Sommer in diesem Jahr 2006, als ich Bert Papenfu\u00df fragte, ob ich wieder mal in seinem Kaffee Burger lesen k\u00f6nnte. Meine Performances in Berlin waren stets ne Belebung f\u00fcr viele, und Bert h\u00e4tte mich gerne&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/07\/06\/von-der-liebe-zur-wahrheit\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":201,"featured_media":97921,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[249],"class_list":["post-81279","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-hadayatullah-hubsch"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81279","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/201"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81279"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":97929,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81279\/revisions\/97929"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/97921"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81279"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81279"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}