{"id":81173,"date":"2023-09-07T00:01:38","date_gmt":"2023-09-06T22:01:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=81173"},"modified":"2022-02-25T19:25:04","modified_gmt":"2022-02-25T18:25:04","slug":"etwas-vom-humor","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/09\/07\/etwas-vom-humor\/","title":{"rendered":"Etwas vom Humor"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim alten Schopenhauer steht, wie alles, so auch das: \u00bbDenn n\u00e4her betrachtet, beruht der Humor auf einer subjektiven, aber ernsten und erhabenen Stimmung, welche unwillk\u00fcrlich in Konflikt ger\u00e4t mit einer ihr sehr heterogenen, gemeinen Au\u00dfenwelt, der sie weder ausweichen, noch sich selbst ausweichen kann; daher sie zur Vermittlung versucht, ihre eigene Ansicht und jene Au\u00dfenwelt durch die selben Begriffe zu denken, welche hierdurch eine doppelte, bald auf dieser, bald auf der andern Seite liegende Inkongruenz zu dem dadurch gebrachten Realen erhalten, wodurch der Eindruck des absichtlich L\u00e4cherlichen, also des Scherzes entsteht, hinter welchem jedoch der tiefste Ernst versteckt ist und durchscheint. F\u00e4ngt die Ironie mit ernster Miene an und endigt mit l\u00e4chelnder, so h\u00e4lt der Humor es umgekehrt.\u00ab Das ist keine Kathederdefinition eines Pedanten, sondern die tiefste Erkenntnis eines Stoffes, der alle lachen und so wenige nachdenken macht. Das ist seine Erkl\u00e4rung. Das ist Humor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die nordischen, die germanischen V\u00f6lker haben Humor \u2013 die Engl\u00e4nder zum Beispiel einen grotesken (den der ernsthafte Deutsche leicht albern findet, was er aber nicht ist); jener englische Humor macht sich \u00fcber das menschliche Gehirn und seine Funktionen lustig und schl\u00e4gt die gedankliche Abstraktion mit der platten N\u00fcchternheit der realen Welt. Das ist nichts Ausgedachtes \u2013 jeder gute Clown beweist es immer aufs neue.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir Deutschen haben Humor \u2013 ja, man kann fast versucht sein, zu sagen, deutscher Humor, das sei fast ein Pleonasmus, so wie deutsche Musik. Und beinahe ist es in der Tat auch so.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch haben wir nicht viele Humoristen. (Der oben zitierte alte Herr: \u00bbDemgem\u00e4\u00df hei\u00dft heut zu Tage ein Humorist, was ehemals ein Hanswurst genannt wurde.\u00ab) Jeder Humorist ist ein Philosoph, und ein solcher arbeitet nicht schludrig. Gerade er mu\u00df das feinste Gef\u00fchl f\u00fcr die Form haben, f\u00fcr die Sprache \u2013 und er mu\u00df nicht nur f\u00fchlen, er mu\u00df auch arbeiten k\u00f6nnen. Daher sind in der Kunst die Humoristen so selten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun gibt es aber \u2013 wie in der Lyrik \u2013 ein Naturburschentum des Humors, das mit Kunst nur sehr mittelbar etwas zu tun hat, insofern sein Niederschlag aufgeschrieben wird wie ein literarisches Kunstwerk auch. In den meisten F\u00e4llen wirds aber gar nicht aufgeschrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Walter Rathenaus \u00bbReflexionen\u00ab stehen zwei gute Seiten, auf denen er sagt, dass der Mann des Lebens \u00fcberhaupt nicht schreibt. (Wenn ers einmal tut, bel\u00fcgt er sich meist.) Er schweigt und lebt. Taut ihm aber einmal die Zunge auf, in einer gem\u00fctlichen Kneipstunde um einen runden Tisch herum, am Kaminfeuer, unterwegs auf einer stillen Wanderung zu zweien \u2013 dann kommen K\u00f6stlichkeiten ans Tageslicht, von denen sich der Literat nichts tr\u00e4umen l\u00e4\u00dft. Behaglich Tiefgeschautes, l\u00e4chelnd Beobachtetes, schmunzelnd Festgestelltes. Und abermals: auch das ist Humor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben uns der seltenen F\u00e4lle zu freuen, wo ein solcher Mann das aufgeschrieben hat, was er sonst \u2013 krafterf\u00fcllt und auf alles andere bedacht als auf Wirkung \u2013 seinen Freunden, mit der Pfeife in den Z\u00e4hnen, zu erz\u00e4hlen pflegte. Solcher: das ist zum Beispiel Stefan v. Kotze; und was er erz\u00e4hlt hat, hei\u00dft \u00bbAustralische Skizzen\u00ab (im Verlage der <i>T\u00e4glichen Rundschau <\/i>in Berlin neu herausgegeben). Stefan v. Kotze ist tot, ber\u00fchmt ist er nie gewesen. Man darf ihn auch gar nicht literarisch werten; das vertr\u00e4gt er weder, noch kommt man ihm damit einen Schritt n\u00e4her. Und doch strotzt er von Leben, und doch ist er ein Humorist.<\/p>\n<div class=\"google-auto-placed ap_container\" style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sind einfach kleine Skizzen, Geschichtchen, lose Schilderungen Australiens der achtziger und neunziger Jahre. Kotze hat verteufelt wenig von National\u00f6konomie und Prinzipien der Geschichte, von Geographie und Geologie gewu\u00dft, und vielleicht hat er auch nicht daran \u00bbgeglaubt\u00ab. (Denn mit manchen Wissenschaften ist es wie mit dem Schwimmen: man mu\u00df daran glauben.) Er erz\u00e4hlt einfach so hin. Aber was ist f\u00fcr ein Saft und f\u00fcr eine Kraft in diesen kleinen Dingern!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In anekdotengespickten Aufs\u00e4tzen macht er sich daran, das Leben und Tummeln fremder Menschen im fremden Erdteil zu ergr\u00fcnden. Was ihm sofort und zuallererst auff\u00e4llt, ist das Getue. (Gustav Wied: \u00bbDer Mensch unterscheidet sich vom Tier haupts\u00e4chlich durch sein Getue.\u00ab) Wie die einfachen Cowboys ihre eingefleischten Sitten haben, wie sie spucken und wie sie sprechen, das hat er ihnen trefflich abgeguckt. Obgleich, nein, weil er von au\u00dfen kommt, ist ihm die Komik ihrer ernst gemeinten T\u00e4tigkeiten aufgegangen. Jahrzehntelang treiben sie ihr Spiel, immer mit denselben Gebr\u00e4uchen, denselben Worten, denselben Gedankenverbindungen und denselben Regeln. Und dann kommt einer und sch\u00f6pft die Sahne ab: und wir m\u00fcssen l\u00e4cheln. Und sp\u00fcren bei jedem Wort: das ist humoristisch, weil es so lebensecht ist.<\/p>\n<div class=\"google-auto-placed ap_container\" style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ist eine Geschichte von einer K\u00e4nguruhjagd \u2013 mir kullern noch jedesmal die hellen Tr\u00e4nen heraus, wenn ich das lese. Die Sache f\u00e4ngt ganz vergn\u00fcgt an, die Reiter reiten aus, das Wetter ist gut, das Wild ist da; aber allm\u00e4hlich geht das Ding schief, der \u00bbalte Mann\u00ab, wie das K\u00e4nguruh dort genannt wird, boxt beinahe den Herrn Viehstationsvorsteher zu Tode, es wird mit M\u00fche erlegt, ein Pferd geht durch, eins bockt, und schlie\u00dflich rast die unvermutete Flut das bisher ausgetrocknete Flu\u00dfbett herunter und verschlingt: Fr\u00fchst\u00fcck, Hunde, wahrscheinlich einen Nigger und die Hoffnung aufs Nachhausekommen. Und wie nun alles in die Binsen gegangen ist, wie auch nicht eine Sache bei dem ganzen Jagdausflug geklappt hat, da \u2013 \u00bbDer Vorsteher blickte wehm\u00fctig auf das wirbelnde Wasser. Dann drehte er sich langsam im Sattel um und sagte, ehrfurchtsvoll seinen Hut hebend: \u203aGott segne dieses Land!\u2039\u00ab Das ist Humor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und es gibt eine andere Geschichte von einem, der von einem Baum halb totgeschlagen wurde, aber eben nur halb, und er warf seinen Lasso nach seiner Flinte, die ein paar Fu\u00df davon lag, und er bekam sie nicht. Und dann kamen die gro\u00dfen Ameisen &#8230; Und so fanden sie ihn denn. Der Kutscher, der Kotze das erz\u00e4hlt, zeigt ihm auch das Grab. Und Kotze liest: \u00bb\u203aTantalus. 15.12.1890.\u2039 \u203aTantalus?\u2039 wiederholte ich erstaunt. Der Alte schmunzelte. \u203aUnd da ich ihn nicht selbst kannte, so schnitt mein Passagier das ausl\u00e4ndische Wort da in die Rinde. Das w\u00e4re sein Familienname, sagte er. Aber er grinste dabei, und ich glaube, er hat mich aufziehen wollen. Haben Sie je so einen Namen geh\u00f6rt?\u2039 setzte er hinzu, mit der Peitsche knallend. Ich klammerte mich vorbereitend an die Lehne meines Sitzes. \u203aJa\u2039, antwortete ich leise. \u203aDas ist sogar eine sehr weit verbreitete Familie.\u2039\u00ab \u2013<\/p>\n<div class=\"google-auto-placed ap_container\" style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wem es da nicht den Buckel herunterl\u00e4uft, dem ist nicht zu helfen. Und auch dies ist Humor.<\/p>\n<div class=\"google-auto-placed ap_container\" style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und Humor ist es, die tausenderlei Arten des Fluchens (im Englischen eine Art Eintrittbillet f\u00fcr das Fegefeuer) so pedantisch und scheinbar gewissenhaft zu schildern. \u00bbEr fluchte wirklich sch\u00f6n. Und offenbar tat es ihm wohl.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und Humor ist es, in all dem herzbrechenden Jammer, den das Wort Australien einschlie\u00dft \u2013 die Menschen qu\u00e4len sich und rackern sich ab, eigentlich nur, um sich auch weiterhin abqu\u00e4len zu d\u00fcrfen \u2013, fast sachlich und bis zum Symbol gesteigert, still den Werdegang eines Buschreiters, eines Arbeiters festzustellen. Der Ritt, den ein Goldw\u00e4scher allj\u00e4hrlich mit gef\u00fcllter Brieftasche in die Stadt unternimmt, in die Freiheit, aber nicht an der n\u00e4chsten Buschkneipe vorbeikommt, aus der er am n\u00e4chsten Tage zerschunden, verkatert und mit leerem Beutel herausfliegt, das ist mehr als eine Allegorie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stil hat Kotze gar nicht. Wenn er bewu\u00dft spa\u00dfig sein will, erinnert er an den barocken Humor der Romantiker \u2013 aber das ist nichts. Am lustigsten bleibt er, wenn er so schnoddrigkoddrig seins hinschreibt, wie ihm der Schnabel wuchs. \u00bbBewaffnet war er mit einem penetranten Geruch.\u00ab Oder von einem Wasserloch, in dem ein toter Ochse liegt, getrunken wird aber doch draus: \u00bb\u203aGeben Sie mal den Topf her!\u2039 Der Squatter nahm das Geschirr, stieg in das Loch hinab und holte sich eine Quantit\u00e4t des fl\u00fcssigen D\u00fcngers heraus, gerade wo ehemals der Magen des Seligen gewesen war.\u00ab Wer sich so \u00fcber eine verdammte M\u00fchsal lustig machen kann, der hat Humor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und Kotze war ein Mann. (Es gibt noch so einen unter den Weltenbummlern; ja nicht H\u00e4nnschen Heinzchen Ewerschen, diesen Poseur der Roheit. Ich meine den Reichsfreiherrn Eugen v. Binder-Krieglstein, der sich zu Beginn des Krieges erschossen hat. Seine beiden B\u00fccher sind im Verlage von Egon Fleischel erschienen. Sie hei\u00dfen: \u00bbZwischen Wei\u00df und Gelb\u00ab und \u00bbIm Lande der Verdammnis\u00ab.) Kotze war ein Mann und erkannte das, was in ihm war, auch bei anderen: die Kraft. Und er kannte die Frauen \u2013 nicht so die Damen, aber das Weib. Allein den Satz \u00bbHysterie ist keine Romantik, selbst bei einem Backfisch nicht!\u00ab \u2013 den kann man sich nicht ausdenken, den mu\u00df man aus einem ganzen Leben herausdestillieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er war ein Mann, und er sah. So, wenn er von dem \u00fcberfl\u00fcssigen Missionswesen spricht, von der Wilhelmstra\u00dfe und dem berliner Assessor (ein schmerzliches Thema!) \u2013 so, wenn er vorausschaut, welch ein gro\u00dfer Kampf sich einmal am Stillen Ozean abspielen wird. (Diese Prophezeiung steht auch bei Wilhelm Raabe, in den \u00bbLeuten aus dem Walde\u00ab.) Er war ein Mann und ein ganzer Kerl mit rotem deutschem Herzblut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man hat ihn zu Unrecht mit dem amerikanischen Erz\u00e4hler Bret Harte verglichen. Das trifft nur die Form \u2013 manchmal glaubt man in der Tat, eine \u00dcbersetzung aus dem Englischen vor sich zu haben. Aber zutiefst in der Seele war Kotze kein Literat und kein Schriftsteller. Ihm schlug in der Brust das ewig unruhige, nie zufriedene, in Sehnsucht emporverlangende Herz des Deutschen. Und in einer Kammer dieses Herzens: da wohnt der Humor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle:\u00a0Frankfurter Zeitung, 23.10.1918.<\/p>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Tucholsky.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13512 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Tucholsky-177x300.jpg\" alt=\"\" width=\"177\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Tucholsky-177x300.jpg 177w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Tucholsky.jpg 354w\" sizes=\"auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a>Kurt Tucholsky z\u00e4hlt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift <i>Die Weltb\u00fchne<\/i> erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik). Er verstand sich selbst als linker Demokrat und warnte vor der Erstarkung der politischen Rechten\u00a0\u2013 vor allem in Politik, Milit\u00e4r und Justiz\u00a0\u2013 und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. &#8222;Der niemals zu unterdr\u00fcckende Drang, die Wahrheit zu sagen&#8220;, ist Tucholskys Motiv, und als er erleben muss, dass in Deutschland die Republik versinkt und ein umjubelter Diktator mit ausgestrecktem Arm an die Macht kommt, verstummt die mahnende Stimme Tucholskys im schwedischen Exil: &#8222;Man kann nicht schreiben, wo man nur noch verachtet.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Beim alten Schopenhauer steht, wie alles, so auch das: \u00bbDenn n\u00e4her betrachtet, beruht der Humor auf einer subjektiven, aber ernsten und erhabenen Stimmung, welche unwillk\u00fcrlich in Konflikt ger\u00e4t mit einer ihr sehr heterogenen, gemeinen Au\u00dfenwelt, der sie weder ausweichen,&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/09\/07\/etwas-vom-humor\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":81,"featured_media":97977,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1099],"class_list":["post-81173","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-kurt-tucholsky"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81173","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/81"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81173"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81173\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":100711,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81173\/revisions\/100711"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/97977"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81173"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}