{"id":80427,"date":"2021-10-21T00:01:19","date_gmt":"2021-10-20T22:01:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=80427"},"modified":"2022-02-17T18:25:42","modified_gmt":"2022-02-17T17:25:42","slug":"der-busengott","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/10\/21\/der-busengott\/","title":{"rendered":"Der Busengott"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doktor Stanislaus Kolbenhoff litt. Immer noch suchte er h\u00e4nderingend einen vern\u00fcnftigen und qualifizierten Tennislehrer. Doch selbst Deutschlands bekanntester Sch\u00f6nheitschirurg erlebte auf dem edlen Gr\u00fcn des Tenniscourts schmerzlich seine Grenzen. Viel mehr als die Entspannung auf dem Sportplatz blieb Kolbenhoff nicht, sonst kam er kaum mehr aus dem Operationssaal heraus. Gestern war zum Beispiel Busentag im OP. Gro\u00dfe, kleine, junge, verschrumpelte, zu \u00fcppige oder kaum sichtbare Dinger kamen im Minutentakt unter Kolbenhoffs flinkes Messer. Machen konnte er immer etwas. Man nannte ihn schlie\u00dflich nicht zu Unrecht den \u00bbBusengott\u00ab. In einer Schicht hatte er so 42 Busen aufgepeppt. Eigentlich muss man die Zahl ja sogar doppelt nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSchalten Sie zu einer beliebigen Tageszeit den Fernseher ein\u00ab, sagte Kolbenhoff immer: \u00bbAn achtzig Prozent der Frauen, die dort zu sehen sind, habe ich schon mal Hand angelegt.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Rest schaffte er auch noch. Alles nur eine Frage der Zeit. Auch wenn es ihn inzwischen etwas langweilte. Letztendlich war es doch immer dasselbe: Die Nase richten, verkleinern oder versetzen, mit der Flex Gr\u00fcbchen ins Kinn einfr\u00e4sen, die Wangenknochen kr\u00fcmmen, Fett aus der Bauchdecke absaugen, den Po filetieren, die Oberschenkel erst brechen und dann strecken. Und dann nat\u00fcrlich immer wieder der Busen. Haupts\u00e4chlich vergr\u00f6\u00dfern&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daf\u00fcr hatte Kolbenhoff eigens ein standardisiertes Verfahren entwickelt. Das Modell <em>Weserbergland <\/em>steht f\u00fcr die eher moderate Brustvergr\u00f6\u00dferung, das Modell <em>Voralpen <\/em>f\u00fcr die etwas \u00fcppigere Variante und schlie\u00dflich die Brustvergr\u00f6\u00dferung <em>Himalaya<\/em>, wenn wirklich t\u00fcchtig nachgelegt werden soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Eingriffe machte Kolbenhoff nat\u00fcrlich nicht mehr selbst. Daf\u00fcr hatte er seine Assistenten, die er in einer kleinen Kaserne auf dem Klinikgel\u00e4nde hielt. Es waren zugegeben nicht mehr allzu viele \u00c4rzte darunter. Manche dieser Helfer waren vorher Automechaniker oder Konditoren gewesen. Merkt ohnehin kein Mensch, dachte sich Kolbenhoff. Gerade Brustvergr\u00f6\u00dferungen gehen mit einer gewissen \u00dcbung recht flott. Das ist dann wie Br\u00f6tchen schmieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kolbenhoff \u00fcbernahm nur noch die schweren und deshalb besonders lukrativen F\u00e4lle. Wie die amerikanische Pops\u00e4ngerin, der er vier Rippen amputierte, damit die ersehnte Wespentaille endlich gelang. Sein Meisterst\u00fcck gelang Kolbenhoff bei der holl\u00e4ndischen Jungaktrice Meisje van den Blond. Ihr verpasste er eine Oberweite von 2,10 Meter, die dennoch fast nat\u00fcrlich aussah. Unter der Haut eingepflanzte Titantr\u00e4ger erh\u00f6hten den Tragekomfort f\u00fcr die aparte Blondine ungemein. Und mit einem raffiniert ins Dekollet\u00e9 eingearbeiteten Spiegel konnte sie sogar sehen, was sich unter ihrem Vorbau abspielte. In einigen Kleinst\u00e4dten mussten f\u00fcr Meisje die Bauvorschriften ge\u00e4ndert werden, bevor die Mimin sie besuchen durfte. Wirklich schade, dass Meisje nach einer grandiosen dreij\u00e4hrigen Karriere nachts unerwartet von ihrem Busen erstickt wurde. Ursache war wohl Materialerm\u00fcdung der Titantr\u00e4ger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr\u00fcher war es Frauen peinlich, wenn sie auf ihre Brustvergr\u00f6\u00dferungen angesprochen wurden. Das ist gottseidank vorbei, freute sich Kolbenhoff. Inzwischen gab es schon Patientinnen, die ihn baten, seine Arbeiten mit einem ins Dekollet\u00e9 eingelassenen Schriftzug zu signieren. Das kam besonders bei den internationalen Kunden gut an, f\u00fcr die das Markenzeichen <em>Tits made by Kolbenhoff <\/em>gleichrangig neben der Rolex und dem italienischen Sportwagen stand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Namen seiner Patientinnen nannte Kolbenhoff ansonsten grunds\u00e4tzlich nicht. Schlie\u00dflich gilt die \u00e4rztliche Schweigepflicht bei Sch\u00f6nheitsoperationen ganz besonders. Er behandelte ja auch Kassenpatienten. Ungern zwar, aber es kam vor. Erst letzte Woche hatte er einem weitl\u00e4ufigen Mitglied des britischen K\u00f6nigshauses das Ohrl\u00e4ppchen festged\u00fcbelt. Platz 233 der Thronfolge. Musste man da noch mehr sagen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tief in seinem Innersten wollte Stanislaus Kolbenhoff nie mehr auf den Moment verzichten, in dem das Skalpell wie durch Butter durch die zentimeterdicke Fettschicht einer ausgeleierten Bauchdecke f\u00e4hrt. Oder wenn die fahle, eingefallene Haut der Wangen unsichtbar hinter dem Haaransatz an das Sch\u00e4deldach getackert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen nahm Kolbenhoff zu Cocktail-Empf\u00e4ngen, Ausstellungser\u00f6ffnungen und Theaterpremieren gerne sein ambulantes Chirurgen-Set mit. Dazu geh\u00f6rte auch die handliche Halbliterflasche \u00c4ther, stilvoll in der geb\u00fcrsteten Edel-stahl-H\u00fclle f\u00fcr die schnelle Narkose zwischendurch. Ebenfalls dabei: Ein Aggregat, um auch gro\u00dffl\u00e4chige Cellulite wegzudampfen, nicht ganz schmerzfrei, zugegeben, aber hochwirksam. Wer keine Narkose vertrug, musste halt w\u00e4hrend des Eingriffs in ein kleines Teakholzst\u00e4bchen bei\u00dfen. Das Wegwerf-Skalpell hygienisch eingeschwei\u00dft, die Tupfer schon vorbereitet im handlichen \u00d6kos\u00e4ckchen. Schwangerschaftsstreifen wurden gleich vor Ort im Opernfoyer ausgedellt, Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe an den Augen weggepuhlt. Ebenfalls unerl\u00e4sslich: Das kleine mobile Computerterminal, um die Kreditkarten der Patientinnen noch w\u00e4hrend des laufenden Eingriffs abrechnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Meisterst\u00fcck gelang Stanislaus Kolbenhoff durch eine bislang in der kosmetischen Chirurgie noch nie dagewesene Kooperation mit <em>G\u00fcnnis Frittenbude<\/em>. Dabei war der Plan so genial wie einfach: In Kolbenhoffs Sch\u00f6nheitsklinik <em>Aphrodite <\/em>wurden in der Woche von wohlhabenden Fabrikantenehefrauen rund 800 Liter fl\u00fcssiges Fett aus Bauch- decke, Po oder Oberschenkel abgesaugt, das irgendwie entsorgt werden musste. Unmittelbar neben der Klinik betrieb G\u00fcnni Szymanski seine gerade bei Taxifahrern und Briefzustellern ungemein beliebte W\u00fcrstchenbude. Und G\u00fcnni brauchte immer fl\u00fcssiges Fett, um seine Pommes zu fritieren. Beste Voraussetzungen, um die in ihren jeweiligen Branchen ungemein erfolgreichen Unternehmer zusammen zu bringen. Und man glaubt es kaum, aber nach diesem \u00bbJoint Venture\u00ab gelten die Pommes beim G\u00fcnni als un\u00fcbertroffen knusprig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Irgendwas ist immer<\/strong>, Stories von Markus Peters, CHORA Verlag, Duisburg, 2021<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-80343 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-189x300.jpg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-189x300.jpg 189w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-160x255.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/a>Mit diesen gro\u00dfartig geschriebenen Prekariatsstories setzt Markus Peters die Tradition der nonkonformistischen Literatur nicht etwa fort, er f\u00fchrt sie zu neuer literarischer Gr\u00f6\u00dfe. Man merkt seinen Worten an, das sich der Autor auch <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/09\/23\/gastro-picasso\/\">Lyriker<\/a> einen Namen gemacht hat, so pr\u00e4zise ist die Sprache gesetzt. Es sind Geschichten von der Schattenseite der deutschen Gesellschaft, die Peters umso heller ausleuchtet, er begibt sich an Orte, zu denen sich die Kommerzsender mit ihren gecasteten Formaten nicht mehr hintrauen.\u00a0<span class=\"body\" role=\"main\">Das Bemerkenswerteste an seinen Satiren, Stories und Kolumnen ist, bei aller Lakonie und Unsentimentalit\u00e4t, die uneingeschr\u00e4nkte Solidarit\u00e4t mit seinen Figuren, ohne jegliche Distanz und Ironie. Unterschichten-Elendsvoyeurismus wie ihn der NDR mit einer get\u00fcrkten Reportage \u00fcber den Stra\u00dfenstrich ins \u00f6ffentlichen-rechtlichen Geb\u00fchren-TV hob,\u00a0<\/span><span class=\"body\" role=\"main\">sucht man in seinen Satiren, Stories und Kolumnen vergeblich, es ist vielmehr ein journalistischer Blick auf die Realit\u00e4t. Seine gleichsam essayistischen Betrachtungen leben\u00a0<\/span>von der Schilderung der Realit\u00e4t im Bruchst\u00fcck.\u00a0<span class=\"body\" role=\"main\">Auf unterhaltsame Weise\u00a0verpasst dieser Autor dem Alltag in seinen Satiren, Stories und Kolumnen einen wohldosierten Dreh ins Aberwitzige. Einen Vergleich mit der Prosa von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/08\/31\/ziegelsteingroesse\/\">Clemens Meyer<\/a> braucht dieser Autor nicht zu scheuen. F\u00fcr KUNO war dieses Buch ein Anw\u00e4rter auf &#8222;das Buch des Jahres&#8220; 2021.<\/span><\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192 <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>, lesen Sie dazu auch ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a> (und als Leseprobe ihren <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/12\/30\/hausaffentango\/\">Hausaffentango<\/a>). Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/\">Doppelbesprechung<\/a> von Hartmuth Malornys Ruhrgebietsroman <em>Die schwarze Ledertasche<\/em>. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>, produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26709\">Portr\u00e4t <\/a>der einzigartigen Proletendiva aus dem Ruhrgebeat auf KUNO. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. Inzwischen hat sich Trash andere Kunstformen erobert, dazu die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/01\/trash-eine-einfuehrung\/\">Aufmerksamkeit<\/a> einer geneigten Kulturkritik. In der Reihe <em>Gossenhefte<\/em> zeigt sich, was passiert, wenn sich literarischer Bodensatz und die Reflexionsm\u00f6glichkeiten von popul\u00e4rkulturellen Tugenden nahe genug kommen, der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35655\"><em>Perlen des Trash<\/em><\/a> stellt diese Reihe ausf\u00fchrlich vor. Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. J\u00fcrgen Kipp \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/06\/01\/geschichte-und-aufgaben-des-mainzer-minipressen-archives-mmpa\/\">Aufgaben des Mainzer Minipressen-Archives<\/a>. Ein w\u00fcrdiger Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Doktor Stanislaus Kolbenhoff litt. Immer noch suchte er h\u00e4nderingend einen vern\u00fcnftigen und qualifizierten Tennislehrer. 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