{"id":80371,"date":"2015-10-31T00:01:41","date_gmt":"2015-10-30T23:01:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=80371"},"modified":"2022-02-17T18:30:44","modified_gmt":"2022-02-17T17:30:44","slug":"der-mueffler","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/10\/31\/der-mueffler\/","title":{"rendered":"Der M\u00fcffler"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich bin ich treu. Also, im Rahmen meiner M\u00f6glichkeiten. Die Sache mit Mia w\u00fcrde ich auch nicht als Fremd- gehen bezeichnen, sondern als nicht ganz gelungenes soziosexuelles Experiment. Mia ist, nein, war die beste Freundin von Nadine, die immer noch r\u00e4tselt, weshalb sich ihre ver- sierte L\u00e4sterschwester in letzter Zeit so rar macht. Ich bin ihr jedenfalls f\u00fcr diese Zur\u00fcckhaltung dankbar, die einsetzte, kaum dass ich die Notaufnahme wieder verlassen durfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles begann an diesem Wochenende nahe Wuhlsdorf. Rayk war Fliesenleger aus Cottbus. Kompakt, drahtig, acht Jahre j\u00fcnger als Mia. Im Rahmen der Altbausanierungen in Berlin war er gut im Gesch\u00e4ft, was nicht zuletzt auf seinem Prinzip \u00bbZwei Drittel auf Rechnung, der Rest schwarz\u00ab beruhte. Das erste Mal erlebte ich Rayk auf dem Sommerfest in Rudis Datsche. Er trug ein Muskelshirt, damit das Rammstein-Tattoo auf dem rechten Oberarm gut zu sehen war, sprach einen lustigen Dialekt und verwendete den Begriff <em>Kanake <\/em>mit der jovialen Beil\u00e4ufigkeit des ge\u00fcbten Nutzers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere eingespielte Clique gut saturierter Intellektueller bereicherte Rayk mit dem rustikalen Flair eines aufstreben- den Arbeitersprosses, der sich immerhin ein <em>Men\u2019s health<\/em>&#8211; Abo g\u00f6nnte und sogar den vorletzten Mankell-Krimi gelesen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mia hatte Rayk vor gut vier Wochen zuf\u00e4llig auf einer seiner Baustellen kennengelernt und vollzog seitdem mit be- achtlicher Frequenz den Beischlaf mit ihm. Das jedenfalls hatte mir Nadine beim postkoitalen Plausch an einem Sonn- tagmorgen verraten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSie l\u00e4sst sich also von einem Fliesenleger kacheln\u00ab, stellte ich n\u00fcchtern fest, w\u00e4hrend unsere Sekrete z\u00fcgig trockneten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbGenau\u00ab, sagte Nadine, \u00bbim Schlafzimmer, auf dem K\u00fcchentisch, in Umkleidekabinen, mobilen Baustellentoiletten, in, auf und unter Autos. Und jedes Mal macht es bei Mia zuverl\u00e4ssig <em>Peng!<\/em>\u00ab, was ich als leise Kritik an meinen vorangegangenen Bem\u00fchungen auffasste. Ich hatte also beachtliche Erwartungen an Rayk, die bei der ersten Begegnung zu- gegeben nicht ganz erf\u00fcllt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mia, studierte Sozialp\u00e4dagogin, seit neun Jahren Leiterin einer Kindertagesst\u00e4tte in Neuk\u00f6ln, wo sie aus strategischen Gr\u00fcnden mit allen drei m\u00e4nnlichen und dem weiblichen Vorstandsmitglied des Tr\u00e4gervereins schl\u00e4ft. Gro\u00df, hager, busenlos und mit einer nicht zu definierenden Haarfarbe, interessierte sie mich als Frau kein bisschen. Es gibt Parkscheinautomaten in Lankwitz, die ich erregender finde. Umso komplizierter, das Folgende zu verstehen&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nadine wollte an diesem Tag sp\u00e4ter kommen, eine dringende Kundenpr\u00e4sentation stand an. Mia war nat\u00fcrlich mit Rayk angereist. Allerdings g\u00f6nnt sich Rudi auch in seiner ger\u00e4umigen Datsche Bezahlfernsehen und Rayk hatte seine Begleiterin zugunsten einer Bundesliga-Live-\u00dcbertragung alleine gelassen. So fand ich Mia in der K\u00fcche, eine fast leere Flasche Chardonnay in der Hand. Sie winkte mir schwach zu und fragte: \u00bbUnd, wie findest du ihn?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbRayk? Ochja, netter Kerl, sympathisch&#8230;\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEr ist ein Idiot\u00ab, sagte Mia fr\u00f6hlich, \u00bbHertha-Fan. Au\u00dferdem hat er drei DVDs von Mario Barth, weil er den cool findet. Aber daf\u00fcr rammelt er wie ein Weltmeister.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSch\u00f6n f\u00fcr dich, Mia\u00ab, antwortete ich und meinte es durchaus ehrlich. Sie rutschte n\u00e4her heran und senkte die Stimme. \u00bbWei\u00dft du, was mich an ihm so anmacht? Es ist der Geruch!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe wohl nicht sonderlich schlau geguckt, denn die n\u00e4chste halbe Stunde lang erl\u00e4uterte mir Mia bei Zucchini-Sticks mit Kr\u00e4uterdip und lactosefreiem Schnittk\u00e4se, wie es zu dieser besonderen Obsession gekommen war: \u00bbAftershaves und Herrenparfums geh\u00f6ren f\u00fcr mich verboten, auch wenn es meinen schwulen Freunden das Herz bricht.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles hatte w\u00e4hrend einer Sportstunde mitten in der Pubert\u00e4t begonnen. Der nach einer bewegungsintensiven Unterrichtseinheit solide angeschwitzte Sportlehrer hatte Mia beim Sprung auf den Stufenbarren am Bauch gest\u00fctzt. Dabei hatte sie unbewusst den komplexen Duft des beamteten Mittvierzigers inhaliert: \u00bbUnd \u2013 was soll ich sagen? Pl\u00f6tzlich machte es bei mir da unten zum ersten Mal Katsching! Ganz ohne Vorwarnung&#8230;\u00ab Nat\u00fcrlich hatte Mia dabei den Holm verpasst und war frontal auf die Schaumstoffmatte geknallt. Ihren verkl\u00e4rten Gesichtsausdruck fehlinterpretierend, rief der besorgte P\u00e4dagoge gleich den schulischen Sanit\u00e4tsdienst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Jahre entwickelte Mia ein subtiles Gesp\u00fcr daf\u00fcr, welche m\u00e4nnlichen Transpiranz-Produkte bei ihr die meiste Wirkung zeitigten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbAm liebsten mag ich den nicht mehr ganz frischen Schwei\u00df, vielleicht zwei Stunden alt, schon etwas ange- trocknet und erst am Beginn der Zersetzung.\u00ab Wenn zum Beispiel in der S-Bahn hinter ihr jemand stehe, der gerade aus dem Sportstudio komme: \u00bbZack, schon ist der Schl\u00fcpper nass!\u00ab Jenes muffelige Odeur subtiler Verwesung, das sich gerne nach tagelangem Duschboykott im Hochsom- mer bildet, beeindruckte sie hingegen wenig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So entwickelte sich eine logische Kette von Liebhabern, die ihr das gaben, wonach es sie so besonders gel\u00fcstete: Ein Streifenpolizist (\u00bbHerrlich, diese Uniformen aus Polyester-Imitat, f\u00fcr die der Status \u203aatmungsaktiv\u2039 nie angestrebt wur- de\u00ab), ein bisexueller Personal Trainer, ein stark behaarter Retro-Stra\u00dfenmusiker und nat\u00fcrlich dieser adip\u00f6se BVB-Fahrer, von dem sie sich einen Sommer lang regelm\u00e4\u00dfig nach Dienstschluss bespringen lie\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rayk lernte sie kennen, als dieser gerade zw\u00f6f Quadratmeter K\u00fcchenfliesen in einer sonnendurchfluteten Dachge- schosswohnung legte. \u00bbDieser Geruch &#8230; unbeschreiblich. Da war das H\u00f6schen praktisch sofort auf Halbmast.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie aufs Stichwort stand Rayk in diesem Moment in der K\u00fcchent\u00fcre, sie winkte ihm chardonnayselig zu, worauf sich eine Art Dialog entwickelte, den ich zum geordneten R\u00fcckzug nutzte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich schw\u00f6re, ich wei\u00df nicht, welcher Teufel mich ritt, aber ihre Ausf\u00fchrungen lie\u00dfen einen Plan reifen, der kein gutes Ende nehmen sollte. Andererseits kannte ich sonst keine Frau, die regelm\u00e4\u00dfig olfaktorisch wuschig wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich lie\u00df einen Monat verstreichen, dann packte ich meine in die Jahre gekommenen Sportklamotten aus und trabte los. Ich hatte ewig nicht gejoggt und nach dem ersten Kilo- meter war ich fertig mit der Welt. Au\u00dferdem war der Sommer sehr hei\u00df. Aber die gew\u00fcnschte Wirkung trat ein, das Hemd klebte am K\u00f6rper, die salzige Br\u00fche suppte den Nacken hinab und tanzte unter der Nasenspitze. Um den runden Ausschnitt des T-Shirts hatte sich eine sumpfig-feuchte Zone gebildet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setzte mich auf eine Parkbank, registrierte die mitlei- digen Blicke der Schulkinder und lie\u00df ansonsten die Wollust erzeugenden G\u00e4rungsprozesse meiner Transpiranzen ihren Job machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich wusste nat\u00fcrlich, dass es Mias freier Nachmittag war. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter stand ich vor ihrer Wohnungst\u00fcr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbHallo, Mia, ich habe gerade in deiner Gegend gejoggt und dachte, ich schau mal vorbei.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie sah mich v\u00f6llig \u00fcberrascht an. Dann jedoch bemerkte ich, wie ihre Nasenfl\u00fcgel st\u00e4rker und st\u00e4rker vibrierten, sie atmete schneller und tiefer. Sie fl\u00fcsterte mit atemloser Stimme: \u00bbDu. Bist. Verr\u00fcckt!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie riss mir noch im Flur die Jogginghose auf die Kn\u00f6chel, raffte ihren Minirock hoch, zerrte hektisch ihr H\u00f6schen herunter. Sie warf mir die Arme um den Hals, presste ihre Lippen auf meinen Mund und umklammerte mich mit ihren mageren Schenkeln. Und das war eben der Fehler.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Heftigkeit und Leidenschaft der Attacke trafen mich v\u00f6lig \u00fcberraschend. Das und die Wucht der verbl\u00fcffend ansatzlosen Penetration verwirrten mich. Ich verlor das Gleichgewicht und knallte gegen die Flurwand. Gemeinsam mit Mia, die nicht daran dachte, mich aus der Beinklammer zu entlassen, rutschte ich bed\u00e4chtig die Raufaser herunter, um schlie\u00dflich mit dem rechten Ellbogen einen kleinen Glastisch unter der Garderobe zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Rettungssanit\u00e4ter war Anfang 20 mit raspelkurzen blonden Haaren. Wie erw\u00e4hnt, es war hei\u00df, er hatte etliche Schwei\u00dftropfen auf der pickeligen Stirn und das blaue Polohemd der <em>Johanniter <\/em>war ebenfalls durchgeschwitzt. Ich re- gistrierte noch, wie Mia ihn intensiv anstarrte, dann wirkte das Schmerzmittel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nadine holte mich sp\u00e4ter aus dem Krankenhaus ab. Ich sagte, ich sei beim Joggen nahe einem Altglascontainer aus- gerutscht. Tage sp\u00e4ter erfuhr ich von ihr, dass Mia nach Fliesenleger Rayk jetzt mit Sanit\u00e4ter Malte zusammen war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbVielleicht sollte ich mir auch einen jungen Liebhaber g\u00f6nnen\u00ab, spottete Nadine. Meine Anrufe dr\u00fcckt Mia konsequent weg, doch noch hoffe ich auf eine zweite Chance. Nadine meint allerdings, ich sollte mich \u00f6fter mal duschen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der M\u00fcffler<\/em> belegte den 4. Platz beim Schreibwettbewerb des Konkursbuch Verlags Claudia Gehrke, ver\u00f6ffentlicht in <em>Mein heimliches Auge XXX <\/em>(T\u00fcbingen 2015).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wiederver\u00f6ffentlicht in:\u00a0<strong>Irgendwas ist immer<\/strong>, Stories von Markus Peters, CHORA Verlag, Duisburg, 2021<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Mein-heimliches-Auge-XXX..jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-80377 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Mein-heimliches-Auge-XXX..jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"285\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Mein-heimliches-Auge-XXX..jpg 200w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Mein-heimliches-Auge-XXX.-160x228.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Was haben ein \u00fcbermotivierter Landarzt, ein blutig gescheitertes Teambuilding-Event und der moralische Verfall des deutschen B\u00e4ckerhandwerks gemeinsam? Eine ganze Menge, findet Markus Peters und verpasst dem Alltag in seinen Satiren, Stories und Kolumnen einen wohldosierten Dreh ins Absurd-Komische.<br \/>\nDieses Buch sammelt Texte, die in den vergangenen 30 Jahren verstreut in Anthologien und Zeitschriften erschienen sind, sowie Ausz\u00fcge aus einigen l\u00e4ngst vergriffenen B\u00fcchern. Sie wurden gr\u00fcndlich gel\u00fcftet, durchgefeudelt und abgestaubt, so dass sie wie neu aussehen. Neben knappen Studien aus der Welt der Randfiguren und des Prekariats stehen poetische Erinnerungstexte und Untersuchungen aus der Welt der fliegenden \u00dcberflieger oder der Gro\u00dfst\u00e4dte, in denen sch\u00f6ne junge Menschen sich narzisstisch mit gro\u00dfen alten Romanfiguren wie Don Quichotte identifizieren. Satiren \u00fcber Sex, Crime und andere Volldanebenheiten runden dieses Buch voller Ecken und Kanten gottlob keineswegs ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Nat\u00fcrlich bin ich treu. Also, im Rahmen meiner M\u00f6glichkeiten. Die Sache mit Mia w\u00fcrde ich auch nicht als Fremd- gehen bezeichnen, sondern als nicht ganz gelungenes soziosexuelles Experiment. 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