{"id":80361,"date":"1990-03-28T00:01:41","date_gmt":"1990-03-27T22:01:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=80361"},"modified":"2022-02-17T18:27:52","modified_gmt":"2022-02-17T17:27:52","slug":"hermann-prembella-der-kampfdichter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/03\/28\/hermann-prembella-der-kampfdichter\/","title":{"rendered":"Hermann Prembella, der Kampfdichter"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wirklich gesehen hat ihn anscheinend niemand. Doch seit fast drei\u00dfig Jahren geistert der Name Hermann Prembella durch K\u00f6lns literarische Szene. Doch ist Prembella eigentlich Prembella?, fragte noch vor Jahresfrist ein besorgter Rezensent. Obwohl \u00fcber den legend\u00e4ren Offoff-Poeten zahlreiche Anekdoten kursieren, scheint es kaum jemanden zu geben, der Prembella tats\u00e4chlich leibhaftig erlebt hat und dar\u00fcber zu berichten vermag. Tats\u00e4chlich hinterl\u00e4sst er seine Spuren lediglich in Gestalt von kurzen, handschriftlichen Poesie-Unikaten auf Bierdeckeln, Papierservietten oder Quittungsbl\u00f6cken. Ein K\u00f6lner Kneipier beschreibt Prembella zwar als Mitte sechzig, ziemlich hager, grauer, kurzgeschnittener Haarkranz, um dann doch einzuschr\u00e4nken: \u00bbEt k\u00f6nnt\u2019 aber auch jemand anders jewesen sein.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Journalist schildert Prembella als meist gem\u00fctlichen, unter Alkoholeinfluss auch latent cholerischen Fr\u00fchrentner mit umfangreicher, ererbter Hausbibliothek. Nach anderen Quellen ist Prembella angeblich Klosterz\u00f6gling oder Gleis- arbeiter bei den K\u00f6lner Verkehrsbetrieben. Gemeinsam ist allen Zeugen, dass sie fest von Prembellas Existenz \u00fcberzeugt sind. Wom\u00f6glich steckt aber auch ein bekannter K\u00f6lner Autor hinter dem Pseudonym Prembella. Es ist schon verd\u00e4chtig, dass Neuigkeiten zur Person des Autors und Prembellas Texte immer aus einer bestimmten Ecke lanciert werden. Prembella hat sich jedenfalls nie gegen die Anonymit\u00e4t gewehrt. Im Gegenteil, er kultiviert seinen Mythos.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit <em>Mich kennt kein Schwein <\/em>wird ein erfreuter Prembella vor einigen Jahren nach seinem Auftritt in einer l\u00e4ngst abgewickelten Szenekneipe zitiert. Dabei ist er im K\u00f6lner Literaturbetrieb durchaus verwurzelt. \u00bbAchgottja, der Prembella&#8230;\u00ab Dieses Zitat des gro\u00dfen Heinrich B\u00f6ll ist wohl verb\u00fcrgt. Dieter Wellershoff sagte hingegen: \u00bbPrembella? Kenn ich nicht.\u00ab Nach Meinung der gro\u00dfen Prembella-Fangemeinde eine reine Schutzbehauptung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem zeitweise \u00e4u\u00dferst popul\u00e4ren <em>Social Beat <\/em>will er nichts zu tun haben, f\u00fcr Prembella ist das \u00bbein ziemlicher Hirnfick\u00ab. Stattdessen versteht sich Prembella als \u00bbVoll- oder Kampfdichter\u00ab. Dabei ist er ein rigider Verfechter der Impuls-Lesung. Seine spontanen Lesungen k\u00fcndigt er durch kurze, heisere Schreie an. In der K\u00f6lner S\u00fcdstadt ist man diese Auftritte gewohnt, Premballas Poesie-Show wird gutm\u00fctig toleriert. Allerdings wurde er in einem renommierten Biergarten auch schon von st\u00e4mmigen Kellnern abgedr\u00e4ngt. Das eigentlich zum Vortrag bestimmte Sonett wurde so unfreiwillig zum Vierzeiler amputiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Prembellas Lesungen sind ohnehin lediglich 5-7 Minuten oder zwei bis drei Gedichte lang. Dabei setzt er r\u00fccksichtslos seine nicht sonderlich entwickelte Physis ein, indem er G\u00e4ste kurz sch\u00fcttelt oder ohrfeigt, die nicht geneigt sind, ihm ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu widmen. Bevorzugt wendet er sich dabei an eine st\u00e4rker alkoholisierte Klientel, die seine sporadisch eingestreuten T\u00e4tlichkeiten nicht mehr angemessen erwidern kann. Immer wieder greift er Themen aus seinem unmittelbaren Lebensumfeld auf. Rau, ungefiltert und unzensiert gelingt Prembella so die Transkription des Alltags in Gedicht oder Kurzprosa. Ob der von Prembella inflation\u00e4r benutzte Ausdruck \u00bbArschkopf\u00ab allerdings eine bleibende Bereicherung der deutschen Sprache ist, bleibt selbst unter seinen Anh\u00e4ngern umstritten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich unorthodox ist Prembellas Methode, seine Texte zu verbreiten. Neben den Lesungen und den schon erw\u00e4hnten Serviettengedichten setzt Prembella auf die absolute Kurzform, den popul\u00e4rpoetologischen Einzeiler.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbRudi Schuricke war nicht alles\u00ab, lautet eine der f\u00fcr Prembella typischen Weisheiten, die er in Form von Schmierereien auf Herrentoiletten hinterl\u00e4sst. Gelegentlich rutscht Prembella dabei ins Pamphlethafte ab: \u00bbGeht nicht zum Chinesen essen, die haben\u2019s nicht so mit der Sauberkeit\u00ab ist doch recht flach oder auch \u00bbMut sei mit den Gottlosen, denn die haben ja sonst nichts, wenn man\u2019s genau nimmt.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was als spleenige Marotte begann, ist heute durch akademische Weihen geadelt, was Prembella angeblich \u00bbdurchaus o.k.\u00ab findet. Ein \u00e4hnliches Konzept verfolgt Prembella auch bei seinen l\u00e4ngeren Prosatexten. Auch hier zeigt sich die typische Neigung zu markanten \u00dcberschriften. Unter dem Titel <em>Sie hatte voll einen an der Klatsche <\/em>entwickelte er das facettenreiche Portrait einer jungen Frau. Ziemlich popul\u00e4r ist auch <em>Kirchlich getraut<\/em>, eine recht wirre Masturbations-Phan- tasie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ausgerechnet einer seiner gr\u00f6\u00dften Erfolge steht stellvertretend f\u00fcr Prembellas k\u00fcnstlerisches Dilemma. Die Rede ist von dem zumindest im Rheinland h\u00e4ufig zitierten Gedicht <em>Gepriesen sei dein Eierstock<\/em>. Immer wieder reklamierte Prembella die Autorenschaft \u00fcber dieses zw\u00f6lfstrophige Poem f\u00fcr sich. Dennoch versagte er die Abdruckgenehmigung f\u00fcr das Gedicht, obwohl es schon mehrfach f\u00fcr Anthologien vorgesehen war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcberhaupt gibt es wenig Gedrucktes von Prembella. Die Ablehnung durch den b\u00fcrgerlichen Literaturbetrieb hat bei ihm wie bei vielen Autoren zu einer gewissen Verbitterung gef\u00fchrt: \u00bbWer gedruckt wird, hat schon gelogen\u00ab, behauptet der Autor und verweigert sich weitgehend der Publikation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allerdings brach Prembella Mitte der achtziger Jahre erstmals mit diesem Prinzip. Er legte unter der \u00dcberschrift <em>mein proktologischer befund <\/em>das in Jamben gekleidete Resultat einer an ihm vorgenommen Darmspiegelung als Faksimile in K\u00f6lner Kneipen aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit schien Prembella auf den Geschmack gekommen zu sein. Denn kurz darauf konnte die <em>edition leptosom <\/em>Prembellas ersten und bislang einzigen Gedichtband <em>Anstands-WAUWAU <\/em>vorlegen, eine Aktion, die allerdings von einem gravierenden Finanzproblem des Verlags \u00fcberschattet wurde. So blieb die \u00f6ffentliche Resonanz \u00fcberschaubar, was wiederum Prembellas Vorbehalte gegen den Literaturbetrieb zu best\u00e4tigen schien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unverdrossen suchte er weiter seine publizistischen Nischen. F\u00fcr ein K\u00f6lner Anzeigenblatt rezensierte Prembella seit den siebziger Jahren Terrence Hill &amp; Bud Spencer-Filme, und zwar mit beachtlichem Enthusiasmus. \u00dcberhaupt schien er sanfter geworden zu sein. So ver\u00f6ffentlichte er im vergangenen Jahr in einer K\u00f6lner Tageszeitung einen Leserbrief zur Dauerkrise des 1. FC K\u00f6ln. Dabei schlug er unter Pseudonym ungewohnt leise und mahnende T\u00f6ne an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unentdeckt blieb lange Zeit Prembellas dunkle Seite. So soll er unter dem M\u00e4dchennamen seiner Mutter zwei m\u00e4\u00dfig erfolgreiche Karnevalsschlager getextet haben. Manche unterstellen Prembella auch eine gutb\u00fcrgerliche Existenz im Stadtteil Longerich. Dort soll er eine gediegene Dreizimmer-Wohnung mit einer Lebensgef\u00e4hrtin teilen. Sie taucht \u00fcbrigens regelm\u00e4\u00dfig in seinen Gedichten als \u00bbdie Schippe\u00ab auf. Seiner eruptiven literarischen Produktion tut diese un- spektakul\u00e4re Existenz offensichtlich keinen Abbruch. Im Gegenteil, Hermann Prembella scheint aktiver denn je. F\u00fcr das Fr\u00fchjahr 1997 hat er jedenfalls seine erste regul\u00e4re Lesung angek\u00fcndigt. Dann will er auch mit einem literarischen Schl\u00fcsselroman an die \u00d6ffentlichkeit gehen. Man darf gespannt sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erstausstrahlung:\u00a0<span style=\"letter-spacing: 0.05em;\">Deutsche Welle 1990. Wiederver\u00f6ffentlicht in:\u00a0<\/span><strong>Irgendwas ist immer<\/strong>, Stories von Markus Peters, CHORA Verlag, Duisburg, 2021<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-80343 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-189x300.jpg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-189x300.jpg 189w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-160x255.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/a>Weiterf\u00fchrend zur Theorie des Sozialen<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Theorie des Sozialen lautet, es gebe in der Politik keine L\u00fccken. Immer wo sich eine auftue, werde sie sofort von anderen Akteuren besetzt. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a>. Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>. Produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wirklich gesehen hat ihn anscheinend niemand. Doch seit fast drei\u00dfig Jahren geistert der Name Hermann Prembella durch K\u00f6lns literarische Szene. 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