{"id":80341,"date":"2021-04-05T00:01:05","date_gmt":"2021-04-04T22:01:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=80341"},"modified":"2022-02-17T18:26:42","modified_gmt":"2022-02-17T17:26:42","slug":"der-babytaetowierer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/05\/der-babytaetowierer\/","title":{"rendered":"Der Babyt\u00e4towierer"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Joschi war gekommen, Csilla, Kati und Paul. Sogar das Zentralorgan und der Russenschuss waren da. Mischa fehlte noch und das machte Horst nerv\u00f6s. Aber er zeigte es nicht. Er brummte nur, ich habe ja nicht ewig Zeit. Es war Samstag und er brauchte noch Bier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die kommt schon noch, sagte Csilla und dann stand Mischa tats\u00e4chlich in der T\u00fcre, so wie man sie kannte. Die Jeans aus der Kleiderkammer der Tafel, Camouflage-Tank-Top. Hinter sich der Kinderwagen, vierte Hand, den sie der T\u00fcrkin abgekauft hatte, f\u00fcr 15 Euronen, inklusive des Geruchs von mehreren Schichten Sabber und S\u00e4uglingskotze. Da drinnen lag das Baby, ein Junge, inzwischen vier Monate alt und immer noch ohne Namen. Ich denke noch dar\u00fcber nach, sagte Mischa, wenn man sie darauf ansprach. Und es war besser, wenn man nicht nachfragte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An die Geburt erinnerten sich noch alle. Mischa hatte vorher nie dar\u00fcber gesprochen. Auch als ihr Bauch schon dick war, behandelte sie ihre Schwangerschaft wie eine Art Erk\u00e4ltung. Nur ins Krankenhaus wollte sie nie, seit der Sache mit Petr. Der k\u00f6nnte n\u00e4mlich noch leben, glaubt jedenfalls Mischa.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann ging es doch nicht anders. Eines Nachmittags im Park schrie Mischa auf einmal auf und dann war da \u00fcberall Blut. Sie musste schon seit Stunden Wehen gehabt haben, ohne dass sie sich etwas anmerken lie\u00df. Die Hebamme war jedenfalls \u00e4u\u00dferst sauer gewesen. So kurz vor Schichtende noch so ein schwerer Fall. Die kann mich mal, sagte Mischa am Tag danach auf der W\u00f6chnerinnen-Station. Da war sie schon wieder ganz die Alte, neben ihrem Bett in einer Schale, wie in einer Auflaufform, das Neugeborene, satt und friedlich schlafend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Klinik hatte das Kind vorsorglich auf Drogen getestet, wie sie es bei allen M\u00fcttern macht, die auf der Stra\u00dfe leben. Mischa war deswegen total beleidigt gewesen. Sie war als frischgebackene Mutter nicht wirklich gl\u00fccklich, aber durchaus zufrieden. Und das war bei jemanden wie ihr schon gar nicht schlecht. Der Russenschuss hatte noch eine Krankenkassenkarte und altersm\u00e4\u00dfig hat es auch in etwa gepasst, so dass Mischa ihren Sohn auf den Ausweis ihrer engsten Freundin und gr\u00f6\u00dften Konkurrentin auf die Welt brachte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und du willst es wirklich machen lassen, fragte Horst. Es ist n\u00e4mlich so, ich habe noch nie ein Baby t\u00e4towiert. Es wird schreien. Nat\u00fcrlich wird es schreien, sagte Mischa. Der Russenschuss lachte laut auf, verstummte aber, als sie merkte, dass niemand mitlachte. Dann nahm Mischa den kleinen Jungen aus dem Wagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Horst hatte die Liege frei gemacht, zwei dicke Decken drauf, auch die grobe vom Roten Kreuz. Zwei Mal hatte er die Nadel und die Maschine sterilisiert, denn er wollte ja keine Probleme bekommen, schon gar nicht mit Mischa. Er nahm die kleinste Nadel, mit der er sonst nur Konturen zeichnete, bei Tribals oder den gro\u00dffl\u00e4chigen Tattoos auf R\u00fccken oder Brust. Dann eben jetzt ein Baby. Es sollte ihm recht sein. Respekt vor der Aufgabe hatte er aber doch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sollte eine Fledermaus werden, das stand schon seit Wochen fest. Vielleicht einen halben Zentimeter gro\u00df auf der Schulter. Die Haut des Babys war weich, so weich, wie es Horst noch nie gesp\u00fcrt hatte, auch nicht bei den ganz jungen M\u00e4dchen, die f\u00fcr das erste Tattoo noch die schriftliche Zustimmung ihrer M\u00fctter mitbringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kann ihn mal einer mit festhalten, fragte Mischa. Kati und Paul z\u00f6gerten einen Moment, kamen dann aber doch. Horst stand l\u00e4ngst der Schwei\u00df auf der Stirn. Ich zittere, staunte er. Das war ihm noch nie passiert und es war fatal f\u00fcr seine Profession. Dann setzte er die Nadel an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Baby, das in seinem bisherigen Leben kaum Schmerz, allenfalls Hunger gesp\u00fcrt hatte, war angesichts der neuen Empfindung verbl\u00fcfft. Ein paar Augenblicke jedenfalls, dann schrie es, was die kleinen Lungen hergaben. Oh je, murmelte Csilla. Na, na, sagte der Russenschuss und Horst schwitzte noch mehr. Dann aber bemerkte er zu seinem Erstaunen, wie das Surren der elektrischen Nadel das Kind zu beruhigen schien. Zwar schrie der Junge immer noch emp\u00f6rt auf, wenn Horst erneut ansetzte, doch es war beileibe nicht so schlimm, wie er gedacht hatte. Es muss schnell gehen, sagte sich Horst. Schnell und gut. Es w\u00e4re nicht gut, wenn Mischa reklamierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein winziger Faden Blut sickerte aus der Wunde, das Zentralorgan tupfte das Blut und die \u00fcbersch\u00fcssige Farbe weg und kicherte nerv\u00f6s. Bei Harry Potter ging das echt flotter, juxte der Russenschuss. Der S\u00e4ugling protestierte immer noch lautstark, mehr aus Entr\u00fcstung als aus Schmerz, so kam es jedenfalls Horst vor, der sich aber mit so kleinen Kindern nicht auskannte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mischa sah keine Veranlassung, ihren erstgeborenen Sohn zu tr\u00f6sten. Allerdings stillte sie ihn kurz darauf und wechselte die Windeln. Da hatte Horst schon die vereinbarten 30 Euronen kassiert (Freundschaftspreis), er stand vor der T\u00fcr und paffte heftig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Tage sp\u00e4ter bekam das Baby Fieber. Mischa hatte es zun\u00e4chst mit Heiltee versucht, dann wurde es schlimmer und sie ging doch zum Arzt. Der entdeckte prompt das Tattoo und wollte sofort das Jugendamt anrufen. Mischa warf sich auf den Boden, schrie, tobte, bedrohte den Arzt, winselte, bot erst Sex, dann Pr\u00fcgel an, verstummte schlie\u00dflich, kollabierte, kam wieder zu sich, und schrie, schrie, schrie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Arzt, geschockt, hilflos, panisch, beruhigte erst Mischa und dann sich selbst. Das Baby kriegte Z\u00e4pfchen gegen das Fieber und eine leichte antibiotische Salbe f\u00fcr die entz\u00fcndete Haut am Tattoo. Dann sprach niemand mehr davon. Damals hatte Mischa ihren Sohn schon Friedrich genannt. Tats\u00e4chlich Friedrich. Horst staunte. Ihre Spur und die des Kindes verloren sich irgendwann. Csilla sagte, sie h\u00e4tte jemanden kennen gelernt und lebte jetzt auf dem Land.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Zentralorgan ging zur\u00fcck zur Uni und machte ihren Abschluss als Jahrgangs\u00e4lteste. Der Russenschuss starb anderthalb Jahre sp\u00e4ter auf einem S-Bahnhof im Osten. Eine Sache mit viel Blut. Was genau passiert ist, wei\u00df man nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Horst ist jetzt mit Danni zusammen und sie betreiben das Tattoo-Studio gemeinsam, daneben eine kleine Salatbar mit Vollwertk\u00fcche. Horst sticht jetzt Biker, Polizisten, Nutten und Senatsangestellte auf ihrem Junggesellenabschied. Eines Tages, so vermutet er, k\u00f6nnte ein 15-, 16-J\u00e4hriger vor ihm stehen. Dann w\u00fcrde er sein T-Shirt \u00fcber die Schulter ziehen, das Fledermaus-Tattoo zeigen und fragen: Hast du das gemacht?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und der Babyt\u00e4towierer w\u00fcrde nicken und dann w\u00fcrde er von Mischa erz\u00e4hlen und dem Russenschuss und dem Zentralorgan und all den anderen. Und dann w\u00fcrde Horst dem Sohn von Mischa noch ein Tribal am Oberarm stechen, einfach so, auf Kosten des Hauses. Denn f\u00fcr ihn wollte er ja nicht ewig der Babyt\u00e4towierer bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Irgendwas ist immer<\/strong>, Stories von Markus Peters, CHORA Verlag, Duisburg, 2021<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Babyt\u00e4towierer<\/em> wurde mit dem 1. Preis beim Leverkusener Short-Story- Wettbewerb 2017 ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-80343 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-189x300.jpg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-189x300.jpg 189w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover-160x255.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Peters_Cover.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/a>Mit diesen gro\u00dfartig geschriebenen Prekariatsstories setzt Markus Peters die Tradition der nonkonformistischen Literatur nicht etwa fort, er f\u00fchrt sie zu neuer literarischer Gr\u00f6\u00dfe. Man merkt seinen Worten an, das sich der Autor auch <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/09\/23\/gastro-picasso\/\">Lyriker<\/a> einen Namen gemacht hat, so pr\u00e4zise ist die Sprache gesetzt. Es sind Geschichten von der Schattenseite der deutschen Gesellschaft, die Peters umso heller ausleuchtet, er begibt sich an Orte, zu denen sich die Kommerzsender mit ihren gecasteten Formaten nicht mehr hintrauen.\u00a0<span class=\"body\" role=\"main\">Das Bemerkenswerteste an seinen Satiren, Stories und Kolumnen ist, bei aller Lakonie und Unsentimentalit\u00e4t, die uneingeschr\u00e4nkte Solidarit\u00e4t mit seinen Figuren, ohne jegliche Distanz und Ironie. Unterschichten-Elendsvoyeurismus wie ihn der NDR mit einer get\u00fcrkten Reportage \u00fcber den Stra\u00dfenstrich ins \u00f6ffentlichen-rechtlichen Geb\u00fchren-TV hob,\u00a0<\/span><span class=\"body\" role=\"main\">sucht man in seinen Satiren, Stories und Kolumnen vergeblich, es ist vielmehr ein journalistischer Blick auf die Realit\u00e4t. Seine gleichsam essayistischen Betrachtungen leben\u00a0<\/span>von der Schilderung der Realit\u00e4t im Bruchst\u00fcck.\u00a0<span class=\"body\" role=\"main\">Auf unterhaltsame Weise\u00a0verpasst dieser Autor dem Alltag in seinen Satiren, Stories und Kolumnen einen wohldosierten Dreh ins Aberwitzige. Einen Vergleich mit der Prosa von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/08\/31\/ziegelsteingroesse\/\">Clemens Meyer<\/a> braucht dieser Autor nicht zu scheuen. F\u00fcr KUNO ist dieses Buch ein Anw\u00e4rter auf &#8222;das Buch des Jahres&#8220; 2021.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend zur Theorie des Sozialen<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Theorie des Sozialen lautet, es gebe in der Politik keine L\u00fccken. Immer wo sich eine auftue, werde sie sofort von anderen Akteuren besetzt. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a>. Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>. Produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. \u2013 Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Joschi war gekommen, Csilla, Kati und Paul. Sogar das Zentralorgan und der Russenschuss waren da. Mischa fehlte noch und das machte Horst nerv\u00f6s. Aber er zeigte es nicht. Er brummte nur, ich habe ja nicht ewig Zeit. 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