{"id":7925,"date":"2012-10-14T00:01:09","date_gmt":"2012-10-13T22:01:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=7925"},"modified":"2022-02-21T14:49:00","modified_gmt":"2022-02-21T13:49:00","slug":"bukowskis-briefe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/10\/14\/bukowskis-briefe\/","title":{"rendered":"Bukowskis Briefe"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Hundeschnauze<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/ecx.images-amazon.com\/images\/I\/51A4818QTVL._SL500_AA300_.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"240\" \/>In Charles Bukowskis guten Gedichten sp\u00fcre ich das kalkulierte Vorgehen wie die Hundeschnauze an der Backe \u2013 cool konzipierte L\u00e4ssigkeit, authentisch, originell, wirkungsvoll, <\/em>schreibt Theo Breuer in <em>Aus dem Hinterland. Lyrik nach 2000. <\/em>Andere Autoren kommen zu anderen Urteilen. Robert Creeley lehnte es ab, mit Bukowski in derselben Zeitschrift zu erscheinen. Hermann Peter Piwitt spricht vom <em>albernen Bukowski<\/em>. In <em>Luftfracht<\/em>, Harald Hartungs 1991 erschienener Anthologie internationaler Lyrik sind keine Gedichte Bukowskis zu lesen. Henry Miller sch\u00e4tzte Bukowski, und Jean Genet nannte ihn den <em>gr\u00f6\u00dften Dichter Amerikas<\/em>. W\u00e4hrend Schriftsteller und Literaturkritiker sich kontrovers zu Bukowski \u00e4u\u00dferten, war er ein Liebling gro\u00dfer Teile des lesenden Publikums, f\u00fcr viele ein Mythos. Allein in Deutschland wurden mehr als 4 Millionen Exemplare seiner Lyrik- und Prosa-B\u00fccher verkauft.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u00a0Schreie vom Balkon<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bukowski begann mit 35 Jahren zu schreiben \u2013 Gedichte, Short Stories, sp\u00e4ter auch Romane. In Deutschland erschienen seine Gedichte in der kongenialen \u00dcbersetzung von Carl Weissner zuerst in Benno K\u00e4smayrs Maro Verlag (1974), sp\u00e4ter in mehreren gro\u00dfen Verlagen wie Kiepenheuer &amp; Witsch oder dtv. Carl Weissner begleitete seinen Freund Charles Bukowski als \u00dcbersetzer und Literaturagent bis zu dessen Tod im Jahre 1994. Elf Jahre sp\u00e4ter gab er Bukowskis Briefe aus der Zeit von 1958 bis 1994 in deutscher \u00dcbersetzung heraus. Die Sammlung erschien in dem bibliophil gestalteten Band <em>Schreie vom Balkon<\/em> bei Gingko Press in Hamburg, es ist ein Buch, dessen Lekt\u00fcre zum Verst\u00e4ndnis und zur Wertung von Bukowskis Werk und Leben wahrscheinlich mehr leisten kann als das Studium mancher literaturkritischer Untersuchungen der Gedichte und Prosatexte.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><strong>\u00a0Gutes Training<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bukowski war eifriger Briefschreiber. <em>Wer in den sechziger Jahren Post bekam von ihm<\/em>, notiert Weissner, <em>der hatte etwas richtig gemacht. Lieferte man ihm drei Seiten, die ihn interessierten, bekam man drei bis f\u00fcnf zur\u00fcck. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Ich finde Briefe ein gutes Training f\u00fcr die schlaff gewordene Seele<\/em>, stellt Bukowski fest. Nat\u00fcrlich brauchte er auch die richtigen Partner. <em>Wei\u00dft du, du bist einer der wenigen<\/em>, schreibt er an einen Freund, <em>mit dem ich Tacheles reden kann, ohne bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen, da\u00df du nicht mitkommst oder beleidigt bist.<\/em> Was ihn bis ins Alter nicht verl\u00e4\u00dft, ist die Alkoholsucht: <em>Nichts mehr zu trinken<\/em>, meldet er dem Adressaten, <em>also Ende vom Brief.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u00a0Verwirrspiel<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bukowski hatte keine abgeschlossene akademische Ausbildung, ein paar Semester Journalistik in Los Angeles sowie ein Kurs f\u00fcr Creative Writing (der ihn anwiderte) waren schon alles. Aber er war besessener Konsument von B\u00fcchern. Tscheschov, Cel\u00edne, Artaud, Dostojewski waren gesch\u00e4tzte Vorbilder. In den Briefen schreibt er immer wieder \u00fcber B\u00fccher, die er gerade gelesen hat. Doch hin und wieder gibt es auch eine Bemerkung, die das Verwirrspiel um seine Person in Gang h\u00e4lt:<em> Lesen macht mich hibbelig und angesengt und vollgeschwappt. Tote fettige Druckerschw\u00e4rze. Das Zuknallen des Sargdeckels.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u00a0Gro\u00dfe Dichtung sch\u00e4rft ihre Klingen f\u00fcr kapitales Wild<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bukowskis Vorstellungen von Lyrik wurden insbesondere gepr\u00e4gt von der Lekt\u00fcre der Gedichte Walt Whitmans und Allen Ginsbergs. In einem Brief an den Herausgeber einer amerikanischen Literaturzeitschrift verteidigt er seine narrativen, reimlosen Gedichte so: <em>Was ist denn verkehrt an einem Prosa-Statement von 4 oder 7 oder 37 Zeilen, wenn es zwecks Klarheit und besserer Lesbarkeit wie ein Gedicht daher kommt?<\/em> Und: <em>Ich wei\u00df, da\u00df Lyrik zum gro\u00dfen Teil das H\u00e4ndchenhalten von einsamen Herzen ist. Aber zum Teufel, f\u00fcr solche Leute gibt es Klubs und Tanzabende und versch\u00e4mte K\u00fc\u00dfchen auf der Terrasse. Gro\u00dfe Dichtung sch\u00e4rft ihre Klingen f\u00fcr kapitales Wild. <\/em>Das Gedicht <em>Immer dem Fuchsbalg nach<\/em> beginnt mit dem Satz: <em>Das vollkommene Gedicht wird nie einer schreiben. <\/em>Und es endet mit dem Satz: <em>Daf\u00fcr wollen wir den G\u00f6ttern dankbar sein. <\/em>Vielleicht liegt in diesen beiden S\u00e4tzen die Essenz seiner Poetik.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Und genau das wollte ich auch<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten Aussagen \u00fcber Bukowskis Leben und Werk stammen von Autoren, deren Lebenssph\u00e4re der seinen total entgegengesetzt ist. Bukowskis Leben ist von klein auf und bis in die mittleren Jahre gekennzeichnet von materieller Not, Krankheit, Alkoholismus, Spielsucht, st\u00e4ndig wechselnden Beziehungen zu Frauen und Einsamkeit. Unter diesen Lebensbedingungen entstehen die literarischen Texte und Briefe, ja, sie resultieren aus diesen Bedingungen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>In Inglewood war ich mal nachts um 2 betrunken unterwegs, und kam an einem Bestattungsinstitut vorbei, du wei\u00dft ja, wie die hier sind, die gro\u00dfen, wo lange flache Stufen hinauf f\u00fchren zu so was wie einer wei\u00dfen Kolonial-Grandeur, und das Ding wird die ganze Nacht grell angestrahlt. Ich stieg da rauf, legte mich auf die oberste Stufe und verlor das Bewu\u00dftsein, bis die Polizei kam und mich mitnahm. Und als der Richter das Urteil verk\u00fcndete, hat er mich nicht blo\u00df wegen Trunkenheit und Erregen verurteilt, sondern auch noch wegen Verkehrsbehinderung \u2013 ist das zu fassen? Es waren nicht viele Autos um diese n\u00e4chtliche Stunde unterwegs, aber es hielten so viele, da\u00df der Verkehr stockte, weil alle diese Leiche da auf der obersten Stufe anstarren wollten. Ich vermute mal, da\u00df sie mich f\u00fcr tot hielten, und genau das wollte ich auch \u2013 dem beschissenen Volk mit dem eingepennten Leben mal die aalglatte Schlagader anstechen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Po\u00e8te maudit<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bukowskis Texte, Physiognomie und Lebensform bilden eine Einheit, exemplifizieren einen Typus, eine Gattung. Sartre nannte ihn einen <em>amerikanischen po\u00e9te maudit<\/em>. Eine Untergrundzeitschrift erkl\u00e4rte ihn 1965 zum <em>Outsider des Jahres<\/em>. Er wurde immer wieder von Zweifel am Wert seiner literarischen Arbeit heimgesucht (eine Erscheinung, die den meisten Autoren vertraut ist). In einem Brief notiert er: <em>Ich f\u00fchle mich nicht so sehr wie ein Schriftsteller, sondern eher wie einer, dem ein Trick gelungen ist, und meine Ver\u00e4chter sehen es vermutlich genau so.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Das Material kalt halten,<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">fordert Gottfried Benn. Da\u00df diese Sichtweise und Methode Bukowski, man kann schon sagen: eingeboren war, sp\u00fcrt man in fast allen literarischen Texten und Briefen. \u203aK\u00e4lte\u2039 als Grundstimmung, auch sich selbst gegen\u00fcber, f\u00fchrt \u2013 vorausgesetzt, ein Gef\u00fchl f\u00fcr Balance und Rhythmus des Satzes kommt hinzu \u2013 nahezu zwangsl\u00e4ufig zu Lakonie, die ihre starke Wirkung in den Texten Bukowskis nicht zuletzt daraus bezieht, da\u00df seine Themen f\u00fcr eine lakonische Behandlung (zumindest aus Sicht des \u203aNormalb\u00fcrgers\u2039) gerade nicht geeignet sind. Der lakonischen Begabung, verst\u00e4rkt durch eine durch das Trinken verursachte Eintr\u00fcbung der kritischen Aufmerksamkeit, f\u00e4llt das Schreiben leicht, das ist gut, aber in dieser Kombination auch nicht ungef\u00e4hrlich: Der Schreiber schreibt zuviel, auch zu viele mi\u00dflingende Texte. Das genau war Bukowskis Defizit, der ein uneinheitliches Werk hinterlie\u00df, aber nach dem sicherlich zutreffenden Urteil von Helmut Krausser (DIE ZEIT, Dezember 2005) dennoch zu den <em>gr\u00f6\u00dften und originellsten Talenten des 20. Jahrhunderts<\/em> gez\u00e4hlt werden mu\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">* * *<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Charles Bukowski, <strong>Schreie vom Balkon<\/strong>, Gingko Press, Hamburg 2005.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Charles Bukowski,<strong> Ein schlampiger Essay \u00fcber das Schreiben und das verfluchte Leben und ausgew\u00e4hlte Gedichte<\/strong>, Maro Verlag, Augsburg 2011.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bukowski.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-69143 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bukowski-207x300.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bukowski-207x300.jpg 207w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bukowski-260x377.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bukowski-160x232.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bukowski.jpg 344w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/a>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a>. Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>. Produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. &#8211; Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. Ein gelungener Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hundeschnauze In Charles Bukowskis guten Gedichten sp\u00fcre ich das kalkulierte Vorgehen wie die Hundeschnauze an der Backe \u2013 cool konzipierte L\u00e4ssigkeit, authentisch, originell, wirkungsvoll, schreibt Theo Breuer in Aus dem Hinterland. Lyrik nach 2000. 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