{"id":78548,"date":"2023-01-24T00:01:47","date_gmt":"2023-01-23T23:01:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=78548"},"modified":"2022-02-25T09:50:03","modified_gmt":"2022-02-25T08:50:03","slug":"humoralpathologie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/01\/24\/humoralpathologie\/","title":{"rendered":"Humoralpathologie"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Katze geh\u00f6rt zum edlen Geschlechte des L\u00f6wen; aber nur der Abschaum k\u00f6niglichen Blutes flie\u00dft in ihren Adern. Sie ist ohne Mut, und darum ohne Gro\u00dfmut; ohne Kraft, und darum falsch; ohne Freundlichkeit, und darum schmeichelnd. Der Tag blendet sie, am sch\u00e4rfsten sieht sie im Dunkeln. Sie liebt die H\u00f6hen nicht, sie liebt nur das Steigen; sie hat einen Klettersinn und klettert hinauf, um wieder herabzuklettern. Minder widerlich ist selbst ihr t\u00fcckisches Knurren als ihr z\u00e4rtliches Miauen. Nicht dem Menschen, der sie wartet, nur dem Hause, worin sie gef\u00fcttert worden, bleibt sie treu. Eine entartete Mutter, fri\u00dft sie ihre eigenen Jungen. So ist die Katze! So ist auch der <i>Katzenhumor,<\/i> der in Hoffmanns <i>Kater Murr<\/i> spinnt. Ich gestehe es offen, da\u00df dieses Werk mir in der innersten Seele zuwider ist, mag man es auch eben so kindisch finden, ein Buch zu hassen, das einem wehe tat, als es kindisch ist, einen Tisch zu schlagen, woran man sich gesto\u00dfen. Aber nicht \u00fcber die genannte Schrift insbesondere, sondern \u00fcber die darin fortgespielte mi\u00dft\u00f6nende Weise, die auch in allen \u00fcbrigen Werken des Verfassers uns beleidigend entgegenklingt, \u00fcber die best\u00e4ndig dar\u00fcber herziehende, na\u00dfkalte, nebelgraue, d\u00fcstere und anschauernde Witterung will ich einige Worte sagen. Die \u00dcberschrift, welche diese Betrachtung f\u00fchrt, ein Wort, dessen Bedeutung die neuere Arzneikunst verwirft, wurde darum gew\u00e4hlt, weil gezeigt werden soll, da\u00df der<i> Humor<\/i> in den Schriften des Verfassers der Phantasiest\u00fccke ein <i>kranker<\/i> ist. Der gesunde und lebensfrische Humor atmet frei und st\u00f6hnt nicht mit enger Brust. Er kennt die Trauer, aber nur \u00fcber fremde Schmerzen, nicht \u00fcber eigene. Er ber\u00fchrt die Wunde nicht, die er nicht heilen kann, und reizt sie nie vergebens. Er sieht von der H\u00f6he auf alle Menschen herab, nicht aus Hochmut, sondern um alle seine Kinder mit einem Blicke zu \u00fcbersehen. Was sich liebt, trennt er, um die Neigung zu verst\u00e4rken; was sich ha\u00dft, vereinigt er, nicht um den Hader, um die Vers\u00f6hnung herbeizuf\u00fchren. Er entlarvt den Heuchler und verzeiht die Heuchelei; denn auch die Maske hat ein Menschenantlitz, und in der h\u00e4\u00dflichen Puppe ist ein sch\u00f6nerer Schmetterling verborgen. Er findet nichts ver\u00e4chtlich als die Verachtung und achtet nichts, weil er nichts verachtet. Nichts ist ihm heilig, weil ihm alles heilig erscheint; die ganze Welt ist ihm ein Gotteshaus, jedes Menschenwort ein Gebet, jede Kinderlust ein Opfer auf dem Altare der Natur. Er zieht den Himmel erdw\u00e4rts, nicht um ihn zu beschmutzen, sondern um die Erde zu verkl\u00e4ren. Er kennt nichts H\u00e4\u00dfliches, doch versch\u00f6nt er es, um es gef\u00e4lliger zu machen. Er liebt das Gute und beklagt die Schlechten; denn das Laster ist ihm auch eine Krankheit und der Tod durch des Henkers Schwert nur eine andere Art zu sterben. Er z\u00fcrnt mit seinem eignen Zorne, denn nur das \u00dcberraschende entr\u00fcstet, und nur der Schlafende wird \u00fcberrascht. Er verspottet seine eigne Empfindung, denn jeder Regung geht Gleichg\u00fcltigkeit vorher, und jede Vorliebe ist eine Ungerechtigkeit. Er erhebt das Niedrige und erniedrigt das Hohe, nicht aus Trotz, oder um zu dem\u00fctigen, sondern um beides gleich zu setzen, weil nur Liebe ist, wo Gleichheit. Er tr\u00f6stet nicht, er unterdr\u00fcckt das Bed\u00fcrfnis des Trostes. Stets rettend, lindernd, heilend, verletzt er sich selbst mit scharfem Dolche, um dem Verwundeten mit L\u00e4cheln zu zeigen, da\u00df solche Verletzungen nicht t\u00f6dlich seien. Seine Sorgfalt endet nicht, wenn die Wunde sich geschlossen; Narben sind auch Wunden, die Erinnerung ist auch ein Schmerz; er gl\u00e4ttet jene und vernichtet diese. Der Geist der Liebe haucht fort und fort aus ihm, alles bef\u00f6rdernd; er treibt das Schiff, wenn es die Gefahren des Meeres, und f\u00fchrt es zur\u00fcck, wenn es den Hafen sucht \u2013 er rechtet nicht mit den Begehrungen der Menschen, denn Suchen begl\u00fcckt mehr als Finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der gute Geist der Liebe, der vers\u00f6hnt und bindet und die im Prisma des Lebens entzweiten Farben in den Scho\u00df der Muttersonne zur\u00fcckf\u00fchrt, jener Geist \u2013 er kommt nie ungerufen \u2013 beseelt die Werke des Verfassers der Phantasiest\u00fccke nicht mit dem leisesten Hauche. Das neckende Gespenst des Widerspruchs, das jede Freude verdirbt und jeden Schmerz verh\u00f6hnt, steigt dort, von grauser Mitternacht umgeben, aus dem Grabe aller Empfindungen herauf. Er f\u00fchrt uns auf die h\u00f6chsten Gipfel, um uns tiefer herabzust\u00fcrzen, und selbst sein Himmel ist ein unterirdischer. Er dringt in die Tiefe aller Dinge, um ihren geheimnisvollen Wechselha\u00df, nicht um ihre verschwiegene Liebe zu verraten. <i>Kreisler<\/i> ist der Ungl\u00fccklichste aller Verdammten. Er ist ein gest\u00fcrzter Engel. Die Br\u00fccke, welche der <i>gute<\/i> Humor \u00fcber alle Spalten und Spaltungen des Lebens f\u00fchrt, rei\u00dft der <i>entartete<\/i> nieder; die Harrenden auf beiden Seiten strecken sich sehnsuchtsvoll die Arme entgegen und verzweifeln um so mehr, je n\u00e4her die Ufer sind. Selbst die Musik, diese Himmelsk\u00f6nigin, die er liebend verehrt, steht in unerreichbarer Ferne von ihm; sie h\u00f6rt seine Gebete nicht, und nie gab es eine mi\u00dft\u00f6nendere Seele als die jenes <i>Kreisler,<\/i> der rastlos den Wohllaut sucht und niemals findet, weil der Widerklang im eignen Herzen fehlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Empfindsamkeit und Spott sind die beiden Pole, jene der anziehende, dieser der absto\u00dfende des Humors. Aber nur in der Mitte ist der Indifferenzpunkt der Liebe. Wo sie vers\u00f6hnt zusammentreffen, da schmilzt die eine den Frost des anderen, oder der Spott k\u00fchlt s\u00e4uselnd die Sonnenglut der Empfindung ab. Wenn sie aber auseinander stehen, ist die Empfindsamkeit nur eine gef\u00e4hrliche Abneigung, eine launische Wahlverwandtschaft, die uns mit <i>einem<\/i> Stoffe verbindet und von tausenden trennt, \u2013 und der Spott wird zum Hasse. So in seine Bestandteile gespalten, erscheint der Humor in den genannten Werken, und ganz so, wie er dem Meister Abraham tadelnd zugeschrieben wird, nicht \u00bbals jene seltene wunderbare Stimmung des Gem\u00fcts, die aus der tiefern Anschauung des Lebens in all seinen Bedingnissen, aus dem Kampf der feindlichsten Prinzipe sich erzeugt, sondern nur durch das entschiedene Gef\u00fchl des Ungeh\u00f6rigen, gepaart mit dem Talent, es ins Leben zu schaffen, und der Notwendigkeit der eignen bizarren Erscheinung. Dieses war die Grundlage des verh\u00f6hnenden Spottes, den Liscov \u00fcberall ausstr\u00f6men lie\u00df, der Schadenfreude, mit der er alles als ungeh\u00f6rig erkannte, rastlos verfolgte, bis in die geheimsten Winkel.\u00ab Kreisler hat sich selbst das Urteil gesprochen: nicht anders ist sein eigner Humor. Ein zerrissenes Gem\u00fct, ein alles zerrei\u00dfender Spott. Seine Gef\u00fchle sind nur Verzerrungen, nicht r\u00fchrender als das Zucken des Froschschenkels an der galvanischen S\u00e4ule, und der Friede seines Gem\u00fcts zeigt nur die Ruhe einer Maske. Was die Natur am innigsten verwebte, zieht er in die F\u00e4den der Kette und des Einschlags auseinander, um hohnl\u00e4chelnd ihre feindlichen Richtungen zu zeigen. Daher auch seine harten Schm\u00e4hungen, mit welchen er diejenigen verfolgt, die an musikalischen <i>Spielen<\/i> ihre Lust finden und welchen die Kraft oder Neigung fehlt, die Kunst als heiligen Ernst zu fassen und auszu\u00fcben. Kreisler fordert unduldsam, seine G\u00f6ttin solle, gleich dem grausamen Gotte der Juden, dem auserw\u00e4hlten kleinen Volke der K\u00fcnstler ausschlie\u00dflich zugeh\u00f6ren. Noch nie haben Priester den Tempel, den sie bewahren, Gl\u00e4ubigen verschlie\u00dfen wollen! Musik ist Gebet; ob nun das Kind es herstammele, ob der rohe Mensch in roher Sprache es halte, ob der Gebildete in sinnigen geistvollen Worten \u2013 der Himmel h\u00f6rt sie mit gleicher Liebe an und gibt jedem den Widerklang <i>seiner<\/i>Empfindung als Trost zur\u00fcck. Das Gassenlied, das den rohen Gesellen hinauftreibt, ist so ehrw\u00fcrdig als die erhabenste Dichtung Mozarts, die ein empf\u00e4ngliches Ohr begeistert. Und welche Musik ist begl\u00fcckender, die berauschende des wahnsinnigen Kapellmeisters, die als Bacchantin und Furie das Herz durch alle Wonnen, durch alle Qualen peitscht, oder die sanft erw\u00e4rmende, die still erfreut und t\u00e4glich und h\u00e4uslich genossen werden kann? Darf man eine Freude zerst\u00f6ren, weil man sie verwirft und nicht teilen mag? Warum gegen die musikalischen T\u00e4ndeleien eifern, da durch sie allein die ernste Kunst fortgepflanzt wird, weil jede Gr\u00f6\u00dfe in Kunst und Wissenschaft nur die zusammengezogene Zahl vorhergehender kleinerer Zahlen ist, und da kein Gut an die Stelle des Genusses k\u00e4me, wenn nicht seines Wertes unkundige Fuhrleute, sich mit dem Ertrage des Gewichtes begn\u00fcgend, es weiter br\u00e4chten?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Kater Murr<\/i> und die ihm vorhergegangenen Werke seines Verfassers sind Nachtst\u00fccke, nie von sanftem Mondscheine, nur von Irrwischen, fallenden Sternen und Feuersbr\u00fcnsten beleuchtet. Alle seine Menschen stehen auf der faulen wankenden Br\u00fccke, die von dem Glauben zum Wissen f\u00fchrt; unter ihnen droht der Abgrund, und die erschrockenen Wanderer wagen weder vorw\u00e4rts zu schreiten noch zur\u00fcck und harren unentschlossen, bis die Pfeiler einst\u00fcrzen. Das ist seine St\u00e4rke, seine Wissenschaft und seine Kunst, \u2013 die Geisterwelt aufzuschlie\u00dfen, zu verraten das Leben der leblosen Dinge, an den Tag zu bringen die verborgenen F\u00e4den, womit der Mensch, und der gl\u00fcckliche, ahndungslos geg\u00e4ngelt wird; jede Blume als ein lauerndes Gespensterauge, jeden freundlich sich her\u00fcberneigenden Zweig als den ausgestreckten Arm einer zerst\u00f6renden dunklen Macht erscheinen zu lassen. Es ist der <i>dramatisierte Magnetismus,<\/i> und wenn das Konversationslexikon von jenem Schriftsteller bemerkt: da\u00df er durch die grellsten Dissonanzen zur <i>harmonischen Aufl\u00f6sung<\/i> durchdringe, so ist ja eben in dieser Aufl\u00f6sung das Anschauernde, Unheimliche, Verletzende.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine unerkl\u00e4rliche schreckliche Erscheinung wird dem Erz\u00e4hler nicht geglaubt und mag als Werk der Einbildungskraft erheitern; aber sobald er sie <i>nat\u00fcrlich<\/i> erkl\u00e4rt und so den Glauben erzwingt, weckt er den Menschen aus seiner fr\u00f6hlichen Sorglosigkeit, zieht ihn von den freundlich lichten H\u00f6hen in den dunklen Abgrund hinab, wo die zerst\u00f6rende Natur unter Scherben und Leichen sitzt. Ein Streben, das keinen Dank verdient:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es freue sich,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer da atmet im rosigen Licht;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da unten aber ist&#8217;s f\u00fcrchterlich!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und der Mensch versuche die G\u00f6tter nicht,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und begehre nimmer und nimmer zu schauen,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was sie gn\u00e4dig bedecken mit Nacht und Grauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nur allein die Liebe, die ihm mangelt, kann dem Verfasser des Kater Murr Verzeihung gew\u00e4hren selbst f\u00fcr diesen Mangel, und wir endigen bes\u00e4nftigt und bes\u00e4nftigend mit den Worten, die Faust seiner den Unhold ahnenden Margaretha sagt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es mu\u00df auch solche K\u00e4uze geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Lebens-Ansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zuf\u00e4lligen Makulaturbl\u00e4ttern<\/b> ist ein satirischer Roman von E.T.A. Hoffmann. Die beiden B\u00e4nde erschienen 1819 und 1821<\/p>\n<div id=\"attachment_14208\" style=\"width: 246px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Boerne1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14208\" class=\"size-medium wp-image-14208\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Boerne1-236x300.jpg\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Boerne1-236x300.jpg 236w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Boerne1.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14208\" class=\"wp-caption-text\">Ludwig B\u00f6rne (Gem\u00e4lde von Moritz Oppenheim, 1827)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchrend \u2192<\/strong> Lesen Sie auch KUNOs <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/10\/zur-gattung-essay\/\">Hommage<\/a> an die Gattung des Essays.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Katze geh\u00f6rt zum edlen Geschlechte des L\u00f6wen; aber nur der Abschaum k\u00f6niglichen Blutes flie\u00dft in ihren Adern. 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