{"id":76998,"date":"2021-11-01T00:01:24","date_gmt":"2021-10-31T23:01:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=76998"},"modified":"2022-02-19T18:02:46","modified_gmt":"2022-02-19T17:02:46","slug":"dreieinigkeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/11\/01\/dreieinigkeit\/","title":{"rendered":"Dreieinigkeit"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Es gibt keinen Tod. Das Leben endet nie.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Klingonisches Sprichwort<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum 1. November gedenken wir auf KUNO nicht nur den &#8222;Allerheiligen&#8220; sondern auch der Ketzer. Und diese sind, wenn sie nicht gerade Auftragsarbeiten des Papsttums ausf\u00fchren, zumeist H\u00e4retiker. Die KUNO-Redaktion erinnert an drei K\u00fcnstler, die einander in vielf\u00e4ltiger Weise verbunden und sich auf dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=76871\">alten Holzweg<\/a> befanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">J\u00fcrgen Diehl liebte das Spiel mit Gedanken und Formulierungen, mit Einf\u00e4llen aller Art \u2013 wenn sie nicht abgesichert waren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr J\u00fcrgen Diehl bedeutete eine Ausstellung zu machen: \u201eIm Raum zu denken\u201c und dabei m\u00f6glichst wenig formalen Beschr\u00e4nkungen unterliegen. Dieser Artist lebte bewu\u00dft zwischen allen denkbaren Kategorien. Sein k\u00fcnstlerisches Werk \u00fcberschneidet sich nicht zuf\u00e4llig mit dem Expressionismus, dem Konstruktivismus, dem Kubismus und dem Surrealismus, dem Synthetismus und Fauvismus \u2013 aber in Wirklichkeit versagen die Ismen hier. Er experimentierte mit Inhalten, Formen und Techniken und \u00fcberbr\u00fcckte dabei die Pole von abstrakter und gegenst\u00e4ndlicher Malerei. Wir sehen ungeometrische Faltungen in den Raum ragen und zu zellenartigen Strukturen verwachsen und dem Versuch ungegenst\u00e4ndliche Malerei mit gegenst\u00e4ndlichen Formen zu verbinden. F\u00fcr Diehl war abstrakte Malerei eben nicht ein Ausweichen vor der dr\u00e4ngenden Wirklichkeit, er wollte in seinen Bildern das Gef\u00fchl der Gegenw\u00e4rtigkeit in einer zeitgen\u00f6ssischen Sprache ausdr\u00fccken. Es ging ihm darum, die engen Grenzen der Malerei zu sprengen und neue Felder zu erschlie\u00dfen. Bei der Wahl seiner Laufbahn schwankte immer sehr entschlossen zwischen Malerei, Literatur und Musik.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Poesie ist draussen, daneben, dahinter, jedenfalls immer abseits.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Paul W\u00fchr<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Getragen wird das k\u00fcnstlerische Schaffen von J\u00fcrgen Diehl von einem Bewu\u00dftsein der Endlichkeit, Menschen sind blo\u00df Klangfiguren in Moll; alles, auch der Klang ist fl\u00fcchtig, der Tod immer da und nah, \u00fcberall Reflexionen von Krankenhausfluren, Kan\u00fclen, Beatmungsmaschinen, hinter jedem Aufbl\u00fchen bl\u00fcht ein Karzinom.<\/p>\n<p>Eine Sicht auf das Werk von J\u00fcrgen Diehl finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/author\/juergen-diehl\/\">hinter diesem Link<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_77003\" style=\"width: 870px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/MeilchenDiehl-scaled-e1613895550392.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77003\" class=\"wp-image-77003 size-large\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/MeilchenDiehl-1024x823.jpeg\" alt=\"\" width=\"860\" height=\"691\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-77003\" class=\"wp-caption-text\">Peter Meilchen und J\u00fcrgen Diehl bei einer Ausstellungser\u00f6ffnung in der Werkstattgalerie Der Bogen, Arnsberg<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Es gibt keine allgemeinen Formen des Erinnerns, die Edition Das Labor hat das Verm\u00e4chtsnis&#8216; von Peter Meilchen angenommen und macht kulturelle und biographische Zug\u00e4nge zu seinem Werk recherchierbar<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der\u00a0Fortdauer des Ver\u00e4nderlichen ist die Zeitlichkeit beschlossen \u2013 und mit ihr nat\u00fcrlich die Verg\u00e4nglichkeit, das Abschnurren der Zeit, wie es in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Peter_Meilchen\">Peter Meilchen<\/a>s Werk mit l\u00e4ssigem Charme vorgef\u00fchrt wird. Seine Photografien sind keine Momentaufnahmen von Realit\u00e4t, sondern komplexe Inszenierungen in einem umfassenden gesellschaftlichen Umfeld.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Was kann ein fotografisches Abbild leisten? Wie viel Innenleben kann es nach au\u00dfen kehren?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solchen Fragen hat sich Meilchen Zeit seines Lebens gestellt. Das Photo h\u00f6rt auf, die Wahrhaftigkeit des Dargestellten zu behaupten. Es ist kein Beweis mehr. Es geht um das Bild, nicht um die Wirklichkeit. So sind bei seinen Arbeiten eigenartige Verschiebungen entstanden, die doch aber auch eine gewisse Faszination ausl\u00f6sen. Diesen Effekt hat Roland Barthes mit dem \u201cpunctum\u201d f\u00fcr das Betrachten von Photografien beschrieben: Der Reiz liegt oft in den unbeabsichtigten Nebensachen, einem Blick, einem Detail, das nicht ins Bild pa\u00dft und gerade deshalb besticht. \u201eWas die Natur der Photographie begr\u00fcndet&#8220;, schreibt Roland Barthes in \u00bbDie helle Kammer\u00ab, \u201eist die Pose. Dabei ist die reale Dauer dieser Pose nicht von Belang; selbst w\u00e4hrend einer Millionstel Sekunde hat es immer noch eine Pose gegeben.\u201c Im Wissen um die Pose versucht der Peter Meilchen erst gar nicht, Inszeniertes zu kaschieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Aber muss nicht weniger als ein Analphabet ein Photograph gelten, der seine eigenen Bilder nicht lesen kann?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Moment, da man er den Ausl\u00f6ser dr\u00fcckt, ist bereits der Moment des Verschwindens. \u201eHat nicht der Photograph \u2013 Nachfahr der Augurn und der Haruspexe \u2013 die Schuld auf seinen Bildern aufzudecken und den Schuldigen zu bezeichnen?\u201c, schrieb Walter Benjamin, in der Unf\u00e4higkeit mit Bildern umzugehen sah er den neuen Analphabetismus: \u201eAber muss nicht weniger als ein Analphabet ein Photograph gelten, der seine eigenen Bilder nicht lesen kann?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der Erkenntnis, da\u00df in jeder scheinbar noch so objektiven Darstellung immer auch subjektive Wahrnehmung steckt, l\u00e4\u00dft sich niemand mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Da\u00df die Frage nach der Wiedergabe von Realit\u00e4t noch immer ein interessanter Ausgangspunkt f\u00fcr Photografische Unternehmungen sein kann, zeigt Peter Meilchen. Bei aller Medienreflexivit\u00e4t und dem Bewu\u00dftsein f\u00fcr historisches Gep\u00e4ck scheint er sich seinen pers\u00f6nlichen Vorlieben gern hinzugeben. Genau das macht den Reiz dieser Arbeiten aus. Er eignet sich die bildnerischen Verfahren seiner Vorg\u00e4nger an, um Irritationen einzuf\u00fcgen, die wie ein mitunter sehr humorvoller Metatext funktionieren. Daher ist es nur konsequent, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1992\/12\/13\/schland\/\"><em>Schland<\/em><\/a> zu transformieren und digitally remastered auf DVD anzubieten. Diese Umwandlung f\u00fchrte bei der analogen Photografie von der photografierten Realit\u00e4t ins digitalisierte Bild und befragt damit die Relevanz des Mediums. Das ist das Unvergleichliche an Peter Meilchens Kunst: Sie ertr\u00e4gt nicht nur die Vieldeutigkeit, ja sogar den Widersinn. Sie setzt die andere M\u00f6glichkeit der Deutung geradezu voraus. Man braucht sich nicht auf die eine und allein g\u00fcltige Botschaft festzulegen. Seine Bilder sprechen zum Betrachter in vielen Sprachen. Erst wenn wir f\u00e4hig werden, die zahlreichen und ganz anders lautenden Botschaften zu entschl\u00fcsseln, die das Kunstwerk bei umsichtigem Befragen aussendet, begreifen wir das Wesentliche. Vieles im Leben ist eindeutig und unmissverst\u00e4ndlich. Damit haben wir uns letztlich abzufinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meilchens Tod ist eine Zumutung, die wir bei KUNO nicht akzeptieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Die Ursache dessen, dass das Urteil der Nachwelt <\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #999999;\"><em>\u00fcber einen Einzelnen richtiger ist als das der Zeitgenossen, <\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #999999;\"><em>liegt im Toten. Man entfaltet sich in seiner Art erst nach dem Tode, <\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #999999;\"><em>erst wenn man allein ist. Das Totsein ist f\u00fcr den Einzelnen<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #999999;\"><em>wie der Samstagabend f\u00fcr den Kaminfeger, <\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #999999;\"><em>sie waschen den Russ vom Leibe.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Aus Franz Kafka: Beschreibung eines Kampfes<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_49505\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Weigoni.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-49505\" class=\"wp-image-49505 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Weigoni.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-49505\" class=\"wp-caption-text\">Photo der letzten poetischen Performance, 2013: Jesko Hagen<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 26. Januar ist A.J. Weigoni von uns gegangen. Seit 2013 ist er nicht mehr mit einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/12\/17\/poetische-performance\/\">poetischen Performance<\/a> aufgetreten. Was die Redaktion erstaunt ist, warum es niemanden irritiert hat, da\u00df Weigoni als letztes Buch einen Band mit dem Titel <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/01\/18\/nackte-fakten-verkleidete-fiktionen\/\">Vorlass<\/a> ver\u00f6ffentlicht hat. Der <em>Vorlass<\/em> dient der Erschliessung der werkgeschichtlichen Dimension. Dieses Werk ist ein einmaliges Zeugnis einer bestimmten individuellen Konstellation, zugleich aber eine Realisation der Literatur insgesamt, jenes gr\u00f6\u00dften Erkenntnissystems. Weigoni selbst hat in seinem Testament festgelegt, dass die Asche auf einem anonymen Streufeld hinterlassen wird. In seiner letztwilligen Verf\u00fcgung hat er ebenso festgelegt, das Privates in der \u00d6ffentlichkeit seitens der Nachlassverwalter in diesem Online-Magazin nicht thematisiert wird. F\u00fcr ihn z\u00e4hlte nicht der <span class=\"aCOpRe\"><em>Gossip<\/em><\/span> in den elektronischen Medien, sondern allein das Werk. Hier zeigt sich etwas sehr altmodisches: \u201eder Kunst zu dienen\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A.J. Weigoni ist <span class=\"aCOpRe\">aus dem literarischen Leben geschieden<\/span>, seine B\u00fccher aber leben, sie sind der Trost, welchen den Lesern niemand mehr nehmen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-51718 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Billie-136x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"136\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Billie-136x300.jpeg 136w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Billie-463x1024.jpeg 463w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Billie.jpeg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 136px) 100vw, 136px\" \/>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie auch den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12763\">Nachruf<\/a> \u00fcber Peter Meilchens Lebenswerk und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21518\">Essay<\/a> <em>50 Jahre Krumscheid \/ Meilchen<\/em> \u00fcber die\u00a0Retrospektive im Kunstverein Linz und den Essay zum Buch \/ Katalog-Projekt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=46549\"><em>630<\/em><\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Alle <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/?p=395\">Gedichtb\u00e4nde<\/a> von A.J. Weigoni sind zusammen mit dem auf vier CDs erweiterten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=28660\">H\u00f6rbuch<\/a> <strong>Gedichte<\/strong> in einem hochwertigen Schuber aus schwarzer Kofferhartpappe erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Eine Werk\u00fcbersicht \u00fcber die akustische Kunst von A.J. Weigoni finden Sie in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/metaphon.htm\">MetaPhon<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Auch die Prosa von A.J. Weigoni ist in einem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/?p=1016\">Schuber<\/a> erh\u00e4ltlich. Und nur darin enthalten ist das H\u00f6rbuch <strong>630<\/strong> und der Band\u00a0 <strong>Vorlass.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt keinen Tod. Das Leben endet nie. Klingonisches Sprichwort Zum 1. November gedenken wir auf KUNO nicht nur den &#8222;Allerheiligen&#8220; sondern auch der Ketzer. 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