{"id":76953,"date":"2021-03-30T00:01:57","date_gmt":"2021-03-29T22:01:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=76953"},"modified":"2022-02-28T18:11:02","modified_gmt":"2022-02-28T17:11:02","slug":"wer-war-ist-noch-social-beat","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/","title":{"rendered":"Wer war\/ist (noch) Social Beat?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Rimbaud war ich und Apollinaire war ich und Baudelaire war ich und Villon war ich und ich war alle durchgeknallten streunenden zerlumpten Dichter zusammengerollt in einen Schlaf unter den Br\u00fccken dieser Welt.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Lawrence Ferlinghetti<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teilnehmer des ersten Berliner Festivals wurden von Dahlmeyer charakterisiert: \u00bbEs [handelt] sich hierbei um Menschen, die mit der herk\u00f6mmlichen Literatur, mit dem, was sich so in den Buchhandlungen finden oder nicht finden l\u00e4sst, nicht mehr zufrieden sind. Menschen, die sich in erster Linie f\u00fcr eine neue, andersgeartete Literatur interessieren, also nicht zwingend selbst schreibend t\u00e4tig sein m\u00fcssen.\u00ab<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Aktivisten war das Schreiben\/Publizieren und die damit verbundene Auseinandersetzung das entscheidende Paradigma. Trotzdem, oder vielleicht genau deshalb, ist es nicht verwunderlich, dass so gut wie keiner von seinem Engagement leben konnte. Man war auf prek\u00e4re Jobs, famili\u00e4re Apanagen, St\u00fctze oder banal: auf eine berufliche T\u00e4tigkeit angewiesen wie \u00dcbersetzer, freier Journalist, M\u00f6belpacker, Toningenieur etc. Unabh\u00e4ngig davon waren die Autoren bestrebt, ihre k\u00fcnstlerische Arbeit so weit wie m\u00f6glich voranzutreiben, um irgendwann einigerma\u00dfen davon leben zu k\u00f6nnen. Auf die Gefahr des Sich-zeitlich-Aufteilens hat Marc Degens in seinem vieldiskutierten Essay hingewiesen, n\u00e4mlich, dass die \u00bb\u203aeigentliche Arbeit\u2039, das Schreiben, nur in den Nischen der \u203aentfremdeten Arbeit\u2039, also dem deadend job, realisiert wird (&#8230;) [und] diese dort im Laufe der Jahre (&#8230;) verk\u00fcmmert.\u00ab<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a> Das Fehlen von Schreibzeit bedeutet ein Ende der k\u00fcnstlerischen Produktion. Eine Behauptung, die nicht aus der Luft gegriffen ist: \u00bbDie vorliegende Kompilation ist die Fortsetzung von \u203aSocial Beat Slam! Poetry\u2039 [Band 1] \u2013 1997 noch ein weites Feld; heute spielen die besten ihrer Protagonisten in der Bundesliga (&#8230;). Band 2 ist jetzt ein Schnitt (\u2026) und zeigt sie in ihrer ganzen \u203aG\u00fcte\u2039: die Stars und Sternchen.\u00ab<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a> Waren es in Band 1 74 Autoren, sind es in Band 2 nur noch die H\u00e4lfte. Selbstverst\u00e4ndlich ist in diesen Szene-Anthologien nicht immer die gesamte <em>Hood<\/em> vertreten; die Tendenz ist aber erkennbar. Die erste Social-Beat-Garde wurde bedeutend kleiner, ein Teil der Privatschreiber hat die k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit aufgegeben oder wurde von den Herausgebern nicht (mehr) aufgenommen, denn \u00bbMesslatte s\u00e4mtlicher Subkulturen bleibt, auch in der Negation, die Kultur, deren Teil sie sind.\u00ab<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[iv]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Social-Beat-Nachwuchs, also Autoren, die zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt dazugesto\u00dfen sind, hat es mit wenigen Ausnahmen nicht gegeben, denn nach einer anf\u00e4nglichen Bl\u00fctezeit, inklusive Presse-Hype, erhielt Social Beat das Image einer \u00bbSpielwiese des Mittelma\u00df [und einer] Grabbelkiste f\u00fcr Hilfspoeten &amp; Junk-Heimer.\u00ab<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[v]<\/a> Samuel L\u00e9po zog das Fazit, dass Schreiben unter dem Headliner Social Beat Punkteverlust bedeutet<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[vi]<\/a>, so dass kein Autor gewillt war, auf den abgefahrenen Zug, beladen mit Ressentiments, aufzuspringen. Und wenn Michael Sch\u00f6nauer behauptet, dass inzwischen die Besten \u00bbin der Bundesliga\u00ab spielen und sich der Underground nun im <em>Overground<\/em> bewegt, ist das eine durchaus richtige Einsch\u00e4tzung. Doch vergisst er dabei, dass diese Autoren nicht (mehr) als Repr\u00e4sentanten f\u00fcr den Social Beat einstehen und keine bestimmte Stilrichtung, Schreib- und Leseform charakterisieren. Es sind Autoren, die ihre literarischen F\u00e4higkeiten konstant weiterentwickelt und sich von Szenegedanken emanzipiert haben. Da stellt sich die berechtigte Frage, von wem eigentlich die Rede ist, wenn man nicht retrospektiv von Social Beat spricht und wer als Autor gemeint sein k\u00f6nnte? Die literarische Leere f\u00fcllt seit 2012 die gleichnamige indische Firma mit \u00bbSolutions [in] E-commerce, Banking &amp; Financial Services, Real Estate \u2026\u00ab<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\">[vii]<\/a> Ironie der Geschichte \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<\/strong>: Social Beat ist sicherlich kein Begriff, der in das sprachliche Allgemeingut \u00fcbergegangen ist, der vergesellschaftlicht wurde. Social Beat ist kein bestimmtes literarisches Genre, keine bestimmte Stilrichtung, Schreib- und Leseform oder eine kulturelle Bewegung mit Zielen im klassischen Sinn. Social Beat kann aber als eine tempor\u00e4re Bewegung in den 1990er-Jahren bezeichnet werden und l\u00e4sst sich im Rahmen der Popliteratur verorten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die subliterarische Erscheinung Social Beat, die als Manifestation des Zeitgeists, als Vorbote eines Kulturwandels von unten und einer Szene gehandelt wurde, war weniger als von vielen gehofft und herbeigeschrieben und eher ein Schatten an der Peripherie des Kulturbetriebs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal ist das Muster im Wirrwarr, das Soziologische oder eine alternative Geschichtsschreibung jenseits \u00f6ffentlicher Pr\u00e4senz spannender als die subliterarischen Wildw\u00fcchse selbst. Vielleicht auch hier? Wird sich Social Beat als kleine Fu\u00dfnote in der deutschen Literaturgeschichte etablieren? Immerhin: Ein anti-intellektuelles und anti-akademisches Ph\u00e4nomen wird akademisch betrachtet \u2013 Social Beat ist in dem Literaturbetrieb angekommen, gegen den es einst angetreten war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Social Beat<\/strong> &#8211; Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<strong>, <\/strong>von Boris Kerenski<strong>. <\/strong>Edition Hibana, 2021<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/social-beat-umschlag--e1613669226188.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-76958 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/social-beat-umschlag--214x300.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"300\" \/><\/a>Bevor der &#8222;Beat&#8220; zur Pop-Literatur verniedlicht wurde, war er gef\u00e4hrlich. In einer Zeit, da Originalit\u00e4t von der Stange erh\u00e4ltlich ist, pr\u00e4sentiert sich der Underground schriller, um Aufmerksamkeit zu wecken. Zu <em>Social Beat <\/em>erwartet man ein fotokopiertes und zusammengetackertes Fanzine und erh\u00e4lt eine qualitativ hochwertig gemachte 40-seitige-Brosch\u00fcre, die als eigenst\u00e4ndige Sachpublikation angelegt ist. Boris Kerenski hat seine F\u00e4higkeit als Herausgeber mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1999\/06\/24\/kaltland\/\"><em>Kaltland Beat<\/em><\/a> unter Beweis gestellt, in 1999 bereits die Bestandsaufnahme einer Krise, gesellschaftlich und vor allem literarisch. KUNO sch\u00e4tzt seinen k\u00fcnstlerischen Blick bei der Mailart-Aktion <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1998\/06\/24\/was-ist-social-beat\/\"><em>Was ist Social Beat?<\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Passend zur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/01\/22\/social-beat-beat\/\">Ausstellung im im Literaturhaus Stuttgart<\/a> (noch bis zum 16.04.2021) eine Reflektion zur \u201aBekenntnis\u2018-Literatur, in diesem Katalog dekonstruiert Kerenski den <em>Social Beat<\/em>. Es hat wahrscheinlich keine Jugendbewegung gegeben, die ihre Leidensarroganz besser zu Schau gestellt hat. Die Auflage ist limitiert, jedes Exemplar ist nummeriert und signiert. Dieser Band ist die Edelkirsche auf einer ranzigen Buttertorte und jedem Sammler zu empfehlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192 <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>, lesen Sie dazu auch ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a> (und als Leseprobe ihren <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/12\/30\/hausaffentango\/\">Hausaffentango<\/a>). Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/\">Doppelbesprechung<\/a> von Hartmuth Malornys Ruhrgebietsroman <em>Die schwarze Ledertasche<\/em>. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>, produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26709\">Portr\u00e4t <\/a>der einzigartigen Proletendiva aus dem Ruhrgebeat auf KUNO. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. Inzwischen hat sich Trash andere Kunstformen erobert, dazu die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/01\/trash-eine-einfuehrung\/\">Aufmerksamkeit<\/a> einer geneigten Kulturkritik. In der Reihe <em>Gossenhefte<\/em> zeigt sich, was passiert, wenn sich literarischer Bodensatz und die Reflexionsm\u00f6glichkeiten von popul\u00e4rkulturellen Tugenden nahe genug kommen, der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35655\"><em>Perlen des Trash<\/em><\/a> stellt diese Reihe ausf\u00fchrlich vor. Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. J\u00fcrgen Kipp \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/06\/01\/geschichte-und-aufgaben-des-mainzer-minipressen-archives-mmpa\/\">Aufgaben des Mainzer Minipressen-Archives<\/a>. Ein w\u00fcrdiger Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Dahlmeyer, J\u00f6rg Andr\u00e9: \u00bbBrief vom 31.03.1994\u00ab, in: KAKERLAKE\/DIE RUHRPOTT-WANZE o.Nr., o.O. o.J., S. 21.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> Degens, Marc: \u00bbIm Un- und Hintergrund. Von der literarischen Sackgasse zum Social Beat und wieder zur\u00fcck\u00ab, in: TESTCARD Nr. 7, Mainz 1999, S. 226.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> Sch\u00f6nauer, Michael: \u00bbSlammin\u2019 BRD \u201eSchluckt die sprechende Pille\u201c\u00ab, in: Sch\u00f6nauer, Joachim\/Ders. (Hg.): \u00bbSocial Beat Slam! Poetry. Band 2\u00ab, Asperg 1999, S. 6.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a> Lindner, Rolf: \u00bbSubkultur. Stichworte zur Wirkungsgeschichte eines Konzepts\u00ab, in: BERLINER BL\u00c4TTER Nr. 15, Berlin 1997, S. 7.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[v]<\/a> Peters, Markus: Mailart-Beitrag, in: Kerenski\/Sch\u00f6nauer 1998, S. 18.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[vi]<\/a> Vgl. L\u00e9po, Samuel (ein Pseudonym von Tom de Toys): undatiertes Flugblatt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[vii]<\/a> https:\/\/www.socialbeat.in, Zugriff am 20.12.2020.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rimbaud war ich und Apollinaire war ich und Baudelaire war ich und Villon war ich und ich war alle durchgeknallten streunenden zerlumpten Dichter zusammengerollt in einen Schlaf unter den Br\u00fccken dieser Welt. 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