{"id":72858,"date":"2017-03-14T00:01:10","date_gmt":"2017-03-13T23:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72858"},"modified":"2022-03-07T13:11:30","modified_gmt":"2022-03-07T12:11:30","slug":"kinderspielplatz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/14\/kinderspielplatz\/","title":{"rendered":"Kinderspielplatz"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als No\u00ebmi die Glasscherben und den Kot aus dem Sandkasten entfernt hat, darf ihre Tochter Laura darin spielen. Sie packt ihre sch\u00f6nsten F\u00f6rmchen aus, zieht den Sand glatt, sticht hinein und gestaltet ein Muster.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sevgi nimmt Anlauf. Sie will ihren Rekord brechen. Springt am Rand des Sandkastens ab. Im Sprung merkt sie, dass ihr jemand im Weg ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbAus dem Weg, deutsche Kartoffel!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWillst du Terror machen, \u00d6lauge?\u00ab, ist Laura sauer, dass jemand auf ihrem Backblech ein anderes Muster gestanzt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbVorsicht, Ungl\u00e4ubige!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEhj, du bist hier Gast!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbHallo?\u00ab, ruft No\u00ebmi mit schneidigem Diskant den Kindern zu und fragt sich, wie politische Korrekt frau sein muss, ohne das es aufdringlich wirkt. Als sie stillhalten, wendet sie sich an Sevgis Mutter und gibt sich als scharfe Gegnerin des Gutmenschendiskurses \u00fcber den Islam zu erkennen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbRichtig ist, dass nicht alle Muslime Terroristen sind. Aber richtig ist auch, dass immer mehr Muslime Terroristen sind!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWeil es Menschen gibt, die im Namen dieser Religion andere t\u00f6ten, muss man sich fast sch\u00e4men, Muslim zu sein. Man kann sich hundertmal sagen, dass es sich hier um Missbrauch der Religion handelt, es tr\u00f6stet nicht mehr\u00ab, distanziert sich Safak, die Mutter von Sevgi, von den Dschihadisten, die ihre Religion zu einem totalit\u00e4ren Todeskult verzerren. Ihr Blick ist m\u00fcde. Wie sediert wandelt sie seit Tagen durch k\u00fchle B\u00fcroh\u00e4user und Glaskanzleien. Sie k\u00f6nnte einer der Film\u2013noir\u2013Heldinnen sein, die zu melancholisch ist, um im eigenen Leben noch eine Heldenrolle zu erwarten. Die Erinnerung an vergangene Werte ist das Einzige, was ihr geblieben ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIhren gesch\u00e4tzten Glaubensgenossen kann man nur zurufen: Verinnerlicht endlich die Werte, die nicht umsonst universell heissen, aber von vielen, und leider gerade von vielen Muslimen, nicht f\u00fcr solche gehalten werden\u00ab, f\u00e4llt es No\u00ebmi schwer, einen Ton zu treffen, der weder blau\u00e4ugig noch verletzend ist. Sie weiss nicht, wie sie einen theologischen Dialog mit jemandem f\u00fchren soll, der das Christentum nicht einfach f\u00fcr eine andere Religion h\u00e4lt, sondern f\u00fcr eine falsche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSetzen Sie sich doch bitte zu mir\u00ab, bitte die Araberin die Europ\u00e4erin zu sich auf die Parkbank. Safak tr\u00e4gt ein Ensemble aus Jeans, T\u2013Shirt und Kapuzenjacke so, dass der Eindruck Abendgarderobe entsteht. Sie hat mehr Armb\u00e4nder, Armketten und Armreifen um, als \u00fcberhaupt an ein Handgelenk passen, so dass es bei jeder Bewegung Klick macht. Es ist ein dunkles Land, das sie bewohnt, aber es ist ein helles Dunkel, das aus ihr strahlt. No\u00ebmi z\u00f6gert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbAber die Kinder\u00ab, tut sie sich schwer, den Teufelskreis aus Ablehnung und Ausgrenzung zu durchbrechen. Die kommerziellen Medien haben sie dahin erzogen, sich selbst und ihre bildungsb\u00fcrgerliche Sicht ohne Scham als Zentrum jeglichen Denkens zu begreifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSind bereits mit einem anderen Problem besch\u00e4ftigt\u00ab, weist Safak auf die Kinder. Sevgi und Laura haben mit einem abgebrochenen Ast einen <em>Hickelkasten<\/em> in den Sand gezeichnet, b\u00fccken sich wechselseitig nach einem weissen Kiesel spielen und &#8222;Himmel und H\u00f6lle&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbAlso, ich will nun nicht wirklich Ehrpusselig werden\u2026\u00ab, will No\u00ebmi die Dynamik von Beziehungen aufzeigen und erstarrt in tiefgek\u00fchltem \u00c4sthetizismus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIch will Ihnen sagen, dass man nicht alle Muslime unter Generalverdacht stellen darf\u00ab, bietet die Araberin ihr die Chance, sich einem <em>Du<\/em> zu \u00f6ffnen. No\u00ebmi bleibt vorl\u00e4ufig verkapselt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbMan darf auch nicht verharmlosen: Islamitisches Gedankengut breitet sich immer mehr aus. Zwar predigen die wenigsten Gewalt, aber viele ihrer Ansichten sind mit der freiheitlich\u2013demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Und das ist der Boden, auf dem Fanatismus und Radikalit\u00e4t gedeihen\u00ab, beginnt No\u00ebmi eine Cowboydiskussion, schiesst aus der H\u00fcfte und versucht zu treffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEs ist nicht strafbar, etwas zu denken, das gegen das Grundgesetz verst\u00f6sst. Aber als Muslimin stelle ich an meine Glaubensgenossen die Forderung, sich eindeutig zu diesem Staat, seiner Rechtsordnung und seinen Prinzipien zu bekennen\u00ab, f\u00fchlt sich Safak in einer Metropole ohne Ged\u00e4chtnis, in der die Spuren der Vergangenheit mit Sprengstoff gel\u00f6scht werden. Ein Megalopolis, in der alle kulturellen, religi\u00f6sen, ethnischen Pr\u00e4gungen verfl\u00fcssigt sind, damit sie den Umlauf des Geldes nicht hemmen. Doch das Geld tr\u00e4gt nicht nur die Differenzen ab, es schwemmt sie auch wieder an. Zerkleinert und rund geschliffen vom Mahlstrom, kehren sie wieder: als <em>themes<\/em>. Mit grosser Folgerichtigkeit hat sich in der Architektur die Selbstthematisierung der Stadt durchgesetzt. Das Setting erinnert sie an eine kalt glitzernde Weltraumkolonie. Sie sehnt sich nach ihrem Heimatdorf, einem See von eisiger Klarheit, der 5000 Meter \u00fcber dem Meersspiegel liegt und viel h\u00f6her \u00fcber allen menschlichen Dingen, glatte Wasserscheiben, verbunden durch einen schmalen Bergbach, der sp\u00e4ter zu einem stattlichen Fluss werden und im fernen Gestade das Meer speisen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWer sich nicht anpasst an den hier herrschenden Wertekanon, der hat hier eben nichts verloren\u00ab, verweist No\u00ebmi auf ein Verfassungsschutzproblem. Weil der Prozess der Zivilisation laufend mehr Obsz\u00f6nit\u00e4ten schafft, sind ihrer Ansicht nach auch mehr Warnungen vonn\u00f6ten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbViele der Glaubensbr\u00fcder begreifen das nicht. Sie fordern eine Toleranz ein, die sie gegen\u00fcber anderen nicht haben, wollen, dass man sie fromm sein l\u00e4sst und daf\u00fcr das \u00f6ffentliche Leben umkrempelt, und sind nicht bereit hinzunehmen, dass andere anders leben\u00ab, erkl\u00e4rt Safak die Unlust am Deutschsein als erfolgreiche Anpassung damit, dass die Deutschen selber nicht gerne deutsch sein wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWenn ich mich daran erinnere, wie wir mit einem Pal\u00e4stinenserfeudel rumgelaufen sind\u2026 dabei fungierte diese Kopfbedeckung nicht zuletzt als Tarnkappe der Verkl\u00e4rung\u00ab, bel\u00e4chelt No\u00ebmi eine Jugends\u00fcnde. Komik ist etwas, das sie \u00fcber die Abgr\u00fcnde und Verletzungen rettet. Die Araberin l\u00e4chelt zur\u00fcck. Im Grunde sehnen sich beide Frauen nach einem erdverbundenen, handfesten, den urspr\u00fcnglichen Dingen zugewandten Leben. Wenn No\u00ebmi eine Sinnkrise bef\u00e4llt, reist sie in m\u00f6glichst ferne L\u00e4nder, um zu sich selbst zu finden. Nun muss sie erkennen, dass sie auch in einer gewissen Gesellschaftsschicht ihrer Pfr\u00fcnde lebensl\u00e4nglich nicht mehr sicher ist. Bisher hat sie sich f\u00fcr unantastbar gehalten, die Verbindung zu untergeordneten Schichten gekappt und ihren Nachwuchs in eine Privatschule. Anstatt machtvolle Positionen daf\u00fcr zu nutzen, die Entwicklung progressiver Kr\u00e4fte zu f\u00f6rdern, hat sie aufkeimendes Innovationspotenzial mit dem Totschlagargument, besser auszuwandern, erstickt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEine muslimische Lehrerin soll ihr Kopftuch in der Schule tragen, aber wenn sie meine Tochter nur ein einziges Mal fragt, warum ich keines trage, werde ich alles daran setzen, dass diese Lehrerin von der Schule fliegt\u00ab, pl\u00e4diert Safak f\u00fcr eine st\u00e4rkere Legitimation \u00fcber den Bildungsgedanken, der ein Ansatzpunkt der Kulturpolitik sein sollte. Nach ihrer Erfahrung verarmen immer mehr Menschen, umso h\u00e4ufiger wird die Rhetorik von der Verantwortung des Einzelnen bem\u00fcht, umso lauter ist die Rede von Sozialschmarotzern. Dass es zur Strukturlogik des Neoliberalismus geh\u00f6rt, wenn ein bestimmter Teil der Gesellschaft aussortiert wird, ger\u00e4t dabei immer mehr in ihren Blick. Ein Akt grausamer Inhumanit\u00e4t zeugt fortw\u00e4hrend neue \u00dcbertretungen, zerst\u00f6rt das soziale Gef\u00fcge, l\u00f6st sich in ein bestialisches Chaos auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie Frauenunterdr\u00fcckung in islamischen L\u00e4ndern ist ja nicht zu leugnen\u00ab, versucht No\u00ebmi die Probleme nicht aus einer sozio\u00f6konomischen, sondern auch aus einer kulturanthropologischen Sicht auseinanderzusetzen. Versucht sie ihre Sehnsucht nach dem Fernweh in eine k\u00fchle Textkonstruktion zu sublimieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEs gibt diese Frauenunterdr\u00fcckung in grossem Masse; und auch wenn ihre Ursache eher im Patriarchat liegt, als Argument herhalten muss meist der Koran. Und wer weiss schon in \u00c4gypten, dass der Koran die Klitorisbeschneidung keineswegs vorschreibt. Dummerweise wissen viele Muslime nicht besonders viel \u00fcber ihre Religion\u00ab deutet Safak an, wie sie die traditionellen Muster \u00fcberwand, die sie zu einem Leben als Sohnfabrik unter der patriarchalischen Herrschaft verurteilt hatte. Frauen sind im arabischen Kulturkreis versch\u00fcttetes Wasser:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIch geh\u00f6re zu einer Generation von Bew\u00e4ltigungsexperten. Indem wir uns mit den Opfern von einst ganz identifizieren und auf ihre Seite stellen, geh\u00f6ren wir auch zu ihnen. Manchmal scheint es mir, als habe sich meine Generation Auschwitz als eines eigenen negativen Mythos bem\u00e4chtigt, anfangs wohl mit dem Ziel, sich radikal von der Elterngeneration abzunabeln, bald aber auch, um sich selbststilisierend in den Stand einer militanten Unschuld zu versetzen\u00ab, versucht No\u00ebmi das R\u00e4tsel der Existenz als gegeben hinzunehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbAuch bei uns muss es zu einer Auseinandersetzung mit der Tradition kommen. Wenn manche islamischen Bestimmungen nicht mit den Menschenrechten zu vereinbaren sind, dann muss man sich von ihnen trennen. Nicht ohne Grund hat die islamische Exegese im Laufe der Jahrhunderte mystische, philosophische, linke und rechte Korankommentare hervorgebracht. Also soll man den Koran, im 21. Jahrhundert, so interpretieren, dass er zu Meinungsfreiheit, Menschenrechten und Rechtsstaat nicht mehr im Widerspruch steht\u00ab, w\u00fcnscht sich Safak keinen zusammengeglaubten Sperrm\u00fcll\u2013Islam, sondern einen authentischen Islam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWir werden um eine Inventur und Selbstvergewisserung der westlichen Werte nicht umhin k\u00f6nnen\u00ab, vermutet No\u00ebmi, dass in der Verh\u00f6hnung der Toleranz ein geh\u00f6riger Schuss liberaler Selbsthass steckt und ein Modell, das eher indifferent als tolerant ist, scheitern muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWenn sich ein Moslem nicht zu dem hier herrschenden Wertekanon bekennt, kann er nicht eine Toleranz einfordern, die er selber nicht zu gew\u00e4hren bereit ist. Wir m\u00fcssen das Denken in Dichotomien \u00fcberwinden und das <em>Geanderte<\/em>anstreben\u00ab, erkennt Safak beim Blick auf die spielenden Kinder. Sie nickt No\u00ebmi mit einem L\u00e4cheln zu, ruft Sevgi und macht sich mit ihrer Tochter auf den Weg zur\u00fcck ins Frauenhaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Als No\u00ebmi die Glasscherben und den Kot aus dem Sandkasten entfernt hat, darf ihre Tochter Laura darin spielen. Sie packt ihre sch\u00f6nsten F\u00f6rmchen aus, zieht den Sand glatt, sticht hinein und gestaltet ein Muster. Sevgi nimmt Anlauf. 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