{"id":72853,"date":"2023-06-18T00:01:58","date_gmt":"2023-06-17T22:01:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72853"},"modified":"2022-02-25T16:42:17","modified_gmt":"2022-02-25T15:42:17","slug":"die-stadtplanerin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/06\/18\/die-stadtplanerin\/","title":{"rendered":"Die Stadtplanerin"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Scheinbar im Gleitflug schweben Cumuluswolken \u00fcber den gr\u00fcnen Rasenfl\u00e4chen, die weit ausschwingen und von Orangenb\u00e4umchen in K\u00fcbeln eingefasst werden. Die barocke Strenge der 1658 entstandenen Anlage von Schloss, Park und Ort wird zus\u00e4tzlich akzentuiert durch die imagin\u00e4re Linie, die vom gusseisernen Orangenbaum in der Mitte des Schlossvestib\u00fcls nach S\u00fcden reicht zur grossz\u00fcgigen Orangerie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heiner Zelmer scheut weder Kosten noch M\u00fchen, um sein hartn\u00e4ckiges Harnsteinleiden durch eine ausgiebige Trinkkur in Marienbad zu lindern. Kein zur Gesundheit f\u00fchrender Weg kann seiner Meinung nach zu beschwerlich oder zu kostspielig genannt werden. In seinen tiefen Falten und schl\u00e4frigen Augen hat sich all das abgelagert, was ihm an Entbehrungen, Schmerz und fl\u00fcchtigem Gl\u00fcck zugestossen ist. In Marienbad verbindet er Fitness und K\u00f6rperpflege mit gesunder Ern\u00e4hrung, Aromab\u00e4der mit einer Thalasso\u2013Kur und Ayurveda\u2013Massagen. Der Unternehmer sucht ein Lebenskonzept, das den Menschen als Einheit von K\u00f6rper, Seele und Geist begreift, die im Gleichklang gehalten werden will. Der eigenverantwortliche Lebensstil soll zur Krankheitspr\u00e4vention beitragen. Bei dieser Kur l\u00e4sst er die Seele baumeln, derart entspannt lernt der zweifache Witwer einen Engel kennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angelinas blondgewelltes Haar konkurriert mit den kindlichen Rundungen ihres Gesichts, das \u00e4rmellose Top ihres weissen Hosenanzugs begrenzt eine Figur, deren Weichheit von ein wenig Babyspeck noch betont wird. Doch ihr sanfter Tonfall schwingt aus einer tiefen, leicht rauen Stimme, in der man sich auch unschwer einen barschen Kommandoton vorstellen kann. Sie ist Amazone einer anderen Generation, begeisterte Reiterin, praktiziert Yoga und Meditation und ist f\u00fcr jede Aktivit\u00e4t an der freien Luft zu haben. Und sie tr\u00e4gt Tattoos, die philosophische Skepsis symbolisieren. Mit dem wachsenden Arbeitsdruck nahmen bei ihr psychosomatische Erkrankungen zu. Sie ist ausgebrannt, leer, ohne Antrieb. Die grosse M\u00fcdigkeit ist der Quaterlife\u2013Crisis geschuldet; sie wehrt damit einen Druck ab, der seit Monaten mit der Arbeit immer mehr Lebenszeit fordert, immer tiefer in die Innenwelt dringt. Im Magen dr\u00fcckt ein Dauergef\u00fchl angespannter \u00dcberforderung. Zur Identit\u00e4tsgestaltung durch autonomes Gesundheitshandeln und bewusstes K\u00f6rpererleben geh\u00f6rt f\u00fcr Angelina die R\u00fcckbesinnung auf den K\u00f6rper als elementaren Bezugspunkt von Identit\u00e4t und physischen Wohlbefindens, f\u00fchrt dazu, sich intensiver mit dem Leben auseinander zu setzen und mehr Bewusstsein auf den Einklang von K\u00f6rper, Geist, Seele und Tod zu richten. Sie lebt in postexotischen Zeiten. Singleleben, hektisches Einkaufen nach Feierabend, bescheidene Vergn\u00fcgungsgel\u00fcste \u00fcber den Rand des eigenen K\u00f6rpers hinaus, h\u00e4ufig wechselnde, fl\u00fcchtige Geschlechtskontakte. Er passt in ihr Beuteraster.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen Ende der achtw\u00f6chigen Kur verf\u00fcgt Heiner \u00fcber eine anachronistische Virilit\u00e4t. Sein Gang ist ein kraftvolles, raumgreifendes Schreiten, die ausholenden Armbewegungen und der argw\u00f6hnisch gesenkte Kopf erwecken den Eindruck einer bez\u00e4hmten, aber nicht endg\u00fcltig zivilisierten Wildheit. Auch in Momenten der Ruhe h\u00e4lt er sich aufrecht, kennt keine Entspannung, sondern verharrt in einer unweigerlich gerechtfertigten Wachsamkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Empfangsbereit. An den fruchtbaren Tagen wird Angelina h\u00e4ufiger ber\u00fchrt, weil sie sich erotischer kleidet. Sie erlebte die erste grosse Liebe als einen g\u00f6ttlichen Moment, erstmalig \u00f6ffnete sich ihre Seele und sie lies sich das erste Mal v\u00f6llig ungesch\u00fctzt von einem anderen Menschen ber\u00fchren. Angelina besass Empfindung, Ernie Genie. Sie sprach von Liebe, er von Werken. Sie liebte ihn, und er liebte es, sich in der Kunst noch einmal zu erschaffen\u2026 dann hat sie herausgefunden, dass Intimleben nach dem Modell des Wirtschaftsliberalismus funktioniert; Menschen ohne Kapital und mit Figurproblemen haben auch auf diesem Markt des sexuellen Tausches kaum Gewinnchancen. Sie fragt eine lange Liste ab: Zuverl\u00e4ssigkeit, Ehrlichkeit, R\u00fccksichtnahme, Freundlichkeit, Kinderliebe, hoher sozialer Status und gutes Einkommen, Ehrgeiz und Karrierebewusstsein, gute Herkunft und hohe K\u00f6rpergr\u00f6sse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weniger als zwei Sekunden braucht Heiner, um ihr \u00c4usseres abzusch\u00e4tzen. Daf\u00fcr liefert Angelinas Aussehen entscheidende Informationen. Ihr symmetrisch geformtes Gesicht spricht f\u00fcr eine hohe Widerstandskraft. Grosse Br\u00fcste spiegelten nicht nur Fruchtbarkeit, sondern auch hohen \u00d6strogenspiegel wider. Einerseits sucht er einen \u00e4hnlichen Partner, weil ihm das garantiert, dass mehr von den eigenen Genen erhalten bleiben. Auf der anderen Seite ist aber f\u00fcr Fortentwicklung der Art wichtig, dass er sein Erbgut mit einem m\u00f6glichst unterschiedlichen Menschen kreuzt. Seine Eitelkeit, seine Realit\u00e4tsferne, seine Verschwendungssucht, seine Wollust, seine Sucht nach Anerkennung zwangen ihn sein Leben lang, einem unerf\u00fcllbaren Traum, Kraftkerl zu sein, nachzujagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Wintergarten gl\u00e4nzt die alte Kassettenholzdecke im Kerzenlicht. Das Parkett quietscht, als der Ober es \u00fcberquert und Tintenfischravioli, Artischocken und Rotbarbe auf Safranvinaigrette serviert. Dazu trinken sie <em>Grangeneuve<\/em>, einen kr\u00e4ftigen und lebendigen Wein, der ihre Zunge l\u00f6st.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie riesigen Industriebrachen, die der Krieg zur\u00fcckgelassen hat sind aufgeladen mit Bedeutungen aus der Vergangenheit, von denen nur noch Spuren und Fragmente \u00fcbrig geblieben sind. Das waren Zonen, die von Erwachsenen nicht betreten wurden, in denen man unbewacht war, in denen es keine Erziehung gab. Wundersame Spielpl\u00e4tze, wo man die erste Zigarette geraucht hat oder das erste Mal geknutscht hat\u00ab, empfindet Heiner die Stadt als K\u00f6rper. Er bewegt sich in ihren Adern wie ein Blutk\u00f6rperchen in einem Herz\u2013 Kreislauf\u2013System.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWir akzeptieren, dass der \u00f6ffentliche Raum eine Transitzone ist, nichts anderes als eine Art Restraum \u00ab, setzt Angelina voraus, dass die Region ein gemeinsames Standort\u2013Marketing betreibt. Die Stadt ist eine der komplexesten kulturellen Manifestationen von Gesellschaft und Gemeinschaft. Wandelt sie sich, so wandeln sich kulturelle Ausdrucksformen. Wenn sich Stadtbrachen ausbreiten und sich als Muster von potenziellen Freir\u00e4umen \u00fcber den Stadtraum ziehen, \u00f6ffnen sich neue Gestaltungsr\u00e4ume. Wenn sich die Stadt fragmentiert, soziale Sicherungssysteme versagen, die Stadt als Integrationsmaschine versagt, bauen sich Polarit\u00e4ten auf. Die Menschen suchen sich alternative Versorgungssysteme, bilden Solidargemeinschaften, bauen informelle Kooperationsnetze jenseits von Markt und Staat auf. Andererseits fallen sie auch aus sozialen Netzen heraus, gleiten in Armut ab, und der Zugang zu gesellschaftlicher Teilnahme verschliesst sich. Der Bauraum Stadt ist schliesslich nur noch erstarrte, Stein gewordene Erinnerung an vergangene Funktionen und Anforderungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbStress ist wie eine Geigensaite, sie reisst bei zu viel Spannung. Aber ohne sie ist man verstimmt. Fr\u00fcher konnte ich die Leute noch anschreien, heute muss ich sie \u00fcberzeugen\u00ab, erz\u00e4hlt Heiner bei ihrem Verdauungsspaziergang durch den Park und beklagt, dass die meisten Chefs wenig Ahnung von Menschenf\u00fchrung haben. Sie sind nicht in der Lage, Sinn zu vermitteln, der Unsicherheit entgegenzusteuern oder auch gegen\u00fcber ihren Angestellten die Gebote der Fairness zu achten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWas tust du dagegen?\u00ab, erkundigt sich Angelina und sieht auf gelbe Felder mit tiefgr\u00fcnen Baumgruppen, verwachsene W\u00e4lder, Seen mit Schilfrand und einen Himmel, bei dem gestanzte W\u00f6lkchen auf milchigem Blau zu sehen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie Arroganz von Ohnmacht muss auf Seiten der Mitarbeiter genauso \u00fcberwunden werden wie die Arroganz von Macht auf Seiten der Chefs, bedingt durch eine unsensitive Mitarbeiterf\u00fchrung. Das w\u00fcrde es viel leichter machen, sich mit Ver\u00e4nderungen zu arrangieren\u00ab, sieht Heiner mit Abstand ein, dass sich Pflichtbewusstsein, Perfektionismus und Selbstdisziplin unter den Bedingungen der Globalisierung als Untugenden erweisen. Sicherheitsdenken und Perfektionismus kippen in Zeiten von Unsicherheit und Komplexit\u00e4t in \u00c4ngstlichkeit um. Hohe Anspruchshaltung und purer Selbstentfaltungstrieb im Sinne eines Egotrips plus alter deutscher Perfektionismus, dass alles korrekt und perfekt sein muss, erzeugt keine konstruktive, optimistische und proaktive Grundhaltung f\u00fcr Ver\u00e4nderungen. Viele Menschen beuten sich selbst aus, sie f\u00fchlen sich als Opfer des Systems und der Verh\u00e4ltnisse. Und es entsteht so etwas wie eine Arroganz der Ohnmacht und der Ohnm\u00e4chtigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEin anspruchsvolles Lernprogramm\u00ab, so glaubt sie im Gegensatz zur Entwicklung, dass jeder Einzelne versucht, sich selbst und seinen Wert zu optimieren, um im Wettbewerb durch Besonderheit aufzufallen. Das Ich poliert seine F\u00e4higkeiten vor dem Spiegel, bis an die Stelle von Begriffen und Objektivierungen allein der subjektive Eindruck tritt. Im Spiegelsaal der Gegenwartsgesellschaften steht das unsichere Ich, das auf die Belohnung wartet, die ihm versprochen wurde. Aus den Idealen der Selbstverwirklichung sind Zw\u00e4nge geworden, aus W\u00fcnschen Forderungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEs ist ein Gesundheitsmanagement vonn\u00f6ten: Die Verantwortung f\u00fcr k\u00f6rperliche und geistige Fitness der Mitarbeiter. Die Menschen m\u00fcssen lernen, sich mit den Ver\u00e4nderungen zu arrangieren, und dieser Lernprozess muss in den F\u00fchrungsetagen beginnen. Wenn den Menschen vermittelt wird, dass ihr Engagement Sinn hat und einen Wert, der nicht nur materiell ist, dann werden sie sich engagieren und Ver\u00e4nderungsprozesse positiv bewerten. Menschenf\u00fchrung ist defizit\u00e4r, nicht nur in Unternehmen, sondern \u00fcberall\u00ab, sieht Heiner das Individuum so lange aufsteigen, bis es eine Position erreicht hat, der es nicht gewachsen ist. Es ist im Irgendwo stecken geblieben, erf\u00fcllt banale Funktionen, dennoch ist es, als sei dieser Mensch in eine Aura des Grauens geh\u00fcllt, sie str\u00f6mt von den verwesten Kr\u00e4ften, die innerhalb der bestehenden Ordnung keinen Ausweg gefunden haben, jede Form von Rollenkontinuit\u00e4t ist ihm unerreichbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angelina und Heiner werden aus der Kur von einer <em>Lebensreglosigkeit<\/em> wieder geheilt und als funktionsf\u00e4hig entlassen. Haben die Work\u2013Life\u2013Balance zugunsten produktiver Melancholie und Selbstzweifeln verlagert. Es geht ihnen nicht darum, dass Misstrauen und Einsamkeit am Ende alles zwangsl\u00e4ufig zusammenf\u00fchren, sie leben eine Freundschaft aus Verl\u00e4sslichkeit und Loyalit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Scheinbar im Gleitflug schweben Cumuluswolken \u00fcber den gr\u00fcnen Rasenfl\u00e4chen, die weit ausschwingen und von Orangenb\u00e4umchen in K\u00fcbeln eingefasst werden. 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