{"id":72848,"date":"2023-03-15T00:01:23","date_gmt":"2023-03-14T23:01:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72848"},"modified":"2023-03-13T16:28:19","modified_gmt":"2023-03-13T15:28:19","slug":"sackgasse","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/03\/15\/sackgasse\/","title":{"rendered":"Sackgasse"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">N@sty B. hat das Stigma der Verr\u00e4terin einer Aufrichtigkeitsbewegung. Revolte nach aussen ist f\u00fcr sie notwendig, um den inneren Frieden zu gewinnen. Als Exzentrikerin geh\u00f6rt sie zu den Menschen, die sich nicht entscheiden wollen, ob sie lieber eine Revolution anzetteln oder das Leben der Neoboh\u00e8me f\u00fchren wollen. Hin\u2013 und hergerissen zwischen ihrer Eitelkeit und ihrer Utopie, verharrt sie am Rande der Gesellschaft, die sie eigentlich f\u00fcr fehlgeleitet h\u00e4lt und gerne missionieren w\u00fcrde, wenn ihr nicht immer ihr eigenes Spiegelbild in die Quere k\u00e4me, vor dem sie selbstverliebt stehen bleibt. Mit einer m\u00e4dchenhaften, wie festgefrorenen Unschuldsmiene zeigt sie, dass sie l\u00e4cheln kann und doch zur M\u00f6rderin wird, deren Unger\u00fchrtheit viel gef\u00e4hrlicher, geheimnisvoller ist als jedes d\u00e4monische Verbrechergetue.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWas ist, wenn sich der Weltbezug der W\u00f6rter aufl\u00f6st?\u201c, befragt sie die Annahme, dass Worte keine Welt an sich repr\u00e4sentieren. Ihr Weltbezug steckt in den Bedeutungen, die diesem Wort im sozialen Handeln zugesprochen werden. Sprache ist N@sty B.s Ernstfall. Ihre Welt besteht aus S\u00e4tzen und Zeichen. W\u00f6rter sind f\u00fcr sie nicht Schall und Rauch, sie sind Tatsachen, die in der Wirklichkeit neue Fakten schaffen. Sie k\u00e4mpft gegen das Vergessen, das Verlassen\u2013Werden, die Gesellschaft, Gott, und den Tod. Ihr ist das Leben entglitten. Sie versucht es wieder zu ordnen. Versucht das, was wir alle tun, dem Leben, wenn es schon keinen Sinn hat, wenigstens eine erz\u00e4hlerische Ordnung zu geben. Die seelischen Grenz\u00fcberschreitungen, die ihre Songs thematisieren, vollzieht sie in der Aufhebung der Gattungsgrenzen nach. N@sty B. ist auf der Suche nach ihrem Ursprung und findet Einzelteile einer versprengten Existenz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zonker und N@sty B. haben eine eigene Sprache kreiert: ein raues Idiom, in bellendem Tonfall rasend schnell skandiert. Jedes banale Gespr\u00e4ch klingt wie grimmiger Streit. Sie sind gefangen zwischen der Verg\u00e4nglichkeit des Tages und der Ewigkeit der Kunst, das Verg\u00e4ngliche, das Fl\u00fcchtige, das Zuf\u00e4llige, die eine H\u00e4lfte der Kunst, deren andere H\u00e4lfte das Ewige und Unwandelbare ist. Ihnen ist dabei die Handlung ihres Lebens abhanden gekommen. Die Zeit hat sich entwirklicht, die Wirklichkeit entzeitlicht. Die Abfolge des Erz\u00e4hlens hat mit der Abfolge des Erz\u00e4hlten nicht das Geringste zu tun.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWir k\u00f6nnen nur stammeln und rammeln; ein Herz haben wir nicht. Unsere Nachkommen wissen alles und widerlegen uns im Lauf des Lebens\u00ab, erkundet Zonker das Leben; das eigene und die Verantwortung f\u00fcr ein Werdendes. Sein Kopf ist gross genug, um eine Welt darin unterzubringen. Er umarmt seine schmalen Schultern und senkt sanft seinen Kopf. So, wie die disparaten Teile des Realen \u00fcber\u2013 und nebeneinander gelegt werden, so verf\u00e4hrt auch Zonker mit den unterschiedlichen Ebenen. Die Summe der eigenen Gef\u00fchle, der Verzweiflungen, der eigenen Tr\u00e4nen sammelt sich im seelischen Reservoir eines Menschen, in dem, was man dann Aura nennt. Ihre Hingabe an die Sexualit\u00e4t ist Hingabe an ihren K\u00f6rper. Ihre Sexualit\u00e4t ist das stille Einverst\u00e4ndnis, dass sie sterben muss. Da aber gerade in diesem Moment zwei Menschen eins werden und ein neues Leben entstehen kann, fallen Leben und Tod in ihrer Liebe zusammen. In der Zersplitterung bildet sich eine tiefere psychische Wahrheit des Erlebens ab: Zeitkrise ist immer Identit\u00e4tskrise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Arbeit am Fliessband unterscheidet sich in nichts von der eines Kassierers in einer Bank. Der Frontmann des Geldinstitutes macht immer die gleichen Bewegungen: Die rechte Hand h\u00e4lt Xaver Abmayr greifzangengleich hoch, l\u00e4sst sie, mit einer Zahlungsanweisung best\u00fcckt, krachend auf den Tresen niedersausen, stempelt links und rechts, legt ab, zahlt aus und die Rechte f\u00e4hrt wieder nach oben. Der Kassierer ist Teil einer grossen, unerbittlich vor sich hin stampfenden Maschine, die Geld zum neuen Fetisch gemacht hat. Als N@sty B. ihm die Walther\u2013PPK vor die Nase h\u00e4lt, macht er eine Handbewegung, die nicht in seinem Ablaufplan vorgesehen ist. Obwohl er eine Brille tr\u00e4gt, muss er st\u00e4ndig blinzeln, als wolle er die Welt neu fokussieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Menschenverachtung und Gewalt begleiten Xaver Abmayr durch das ganze Leben. Die Welt und ihre ganze Pracht ist nur ein schn\u00f6der Schein, ein schneller Blitz bei schwarzgew\u00f6lkter Nacht. Er ist ein Wohnhaus grimmer Schmerzen, ein Irrlicht dieser Zeit, ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid. Sein Versuch, der Frucht und sich selbst auf den Grund zu kommen, hat etwas beil\u00e4ufig Scherzhaftes: Diese ganze Anstrengung der Selbstfindung ist auch wieder nur ein Witz. Der Leere in sich selbst ist er sich schon l\u00e4nger gewiss. Den belagerungsfreien Zustand von Ruhe und Kontemplation hat es f\u00fcr ihn nie gegeben. Sein Ich sehnt sich nach Erl\u00f6sung aus der b\u00fcrgerlichen Existenz durch das weibliche Geschlecht. Wo Sexualit\u00e4t unterdr\u00fcckt wird, ist die Sehnsucht nach Selbstbestrafung nicht weit. Die Erkenntnis der eigenen Erb\u00e4rmlichkeit treibt ihn ins winselnde Verrecken, bis er schliesslich als hilfloser Jammerhaufen hinter dem Schalter wankt und N@sty B. um den Gnadenschuss bittet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Cool wie H\u00f6llenfeuer. Sie stellt sich vor die \u00dcberwachungskamera. Zieht die Motorradm\u00fctze vom Gesicht und hat mit einem Handgriff f\u00fcr die gr\u00f6sste Medienaufmerksamkeit gesorgt. Verquere Chiffren der Normalit\u00e4t. Zeiten und Realit\u00e4tsebenen verschwimmen ineinander, reihen und schieben sich Partikel und Segmente zu einer Traumquote. Der Furor des Sichtbarmachens ist nichts anderes als eine Ausrede daf\u00fcr, dass das \u00e4sthetische Begreifen des Sujets ausblieb. Ob ein Thema wirklich notwendig auf dem geistigen Markt erscheint oder ob nur recycelt wird, was die gr\u00f6ssten Chancen hat, als Event wahrgenommen zu werden, danach fragt niemand der Redakteure mehr. Als aufstrebende K\u00fcnstlerin war N@sty B. smart, entgegenkommend, dabei gleichwohl durchsetzungsf\u00e4hig, flexibel und vor allem diszipliniert; sie pflegte den Habitus der Jungmanagerin, obschon sie eine Prise unkontrollierbares Genies in ihre Darstellung zu mischen wusste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Bahn geworfen stehen Zonker und N@sty B. vor den Tr\u00fcmmern ihres Lebens, das sich als Projektionsfl\u00e4che idealisierter Weltbilder entpuppt, als Fata Morgana ihrer W\u00fcnsche und Sehns\u00fcchte. Gegen die Logik aggressiver Ignoranz ist kaum ein Kraut gewachsen. Sie l\u00e4sst sich nur ausbalancieren und sich nur ertragen durch die Anwesenheit des anderen. Am Ende folgt eine letzte verzweifelte Maskerade als Schlusspunkt vergeblicher Gl\u00fcckssuche, eine Flucht, die nur t\u00f6dlich enden kann. Ein Mensch, der anderen Menschen das Leben nimmt, tr\u00e4gt selbst eine Totenmaske. Bevor Zonker ihr eine Falle stellen konnte, stellt sie sich selbst. Wahre Schurken gibt es nur in der Fiktion. Im wirklichen Leben k\u00f6nnen die Menschen den Schwachsinn, den sie veranstalten, zumeist rechtfertigen. Der Fiesling, der seiner selbst bewusst ist, bleibt der B\u00fchne vorbehalten. N@stys B\u00fchne ist die Live\u2013\u00dcbertragung ihres letzten Bankraubs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbHow absurd this trouble to learn \/ to be silent in another language\u2026\u00ab, singt N@sty B. die ersten Zeilen ihrer neuen Single und sorgt mit einem Gesicht von entstellter Offenheit f\u00fcr die Betrachter der \u00dcberwachungskamera f\u00fcr einen neuen Verst\u00e4ndnishorizont. Kaum ein Bild, das man nicht augenblicklich als <em>film still<\/em> wahrnimmt und um eine Story oder einen Plot erg\u00e4nzt. Kaum ein Bild, das nicht den Keim einer Erz\u00e4hlung zu enthalten scheint. Die hypermodernen Menschen recyceln die Bilder aus Mode, Werbung und Medien, um sie anschliessend durch gezielte Kontraste zu brechen. Ihre Wohnzimmer werden mit dem flauschigen Pop beschallt wie h\u00fcbsch durchdesignte Bars, Coffeeshops oder bessere Friseurl\u00e4den, in denen sie sich gerne aufhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">N@sty B. kann die Essenz ihres Songs auf einen einzigen Ostinatoakkord aus dem Handgelenk reduzieren, ohne dass ihre Musik dabei auch nur ein Quentchen ihrer Wucht verliert. Als ein Wesen aus dem Geist des erotischen Synkretismus zieht sie alle Register der Verf\u00fchrung: Sie r\u00e4kelt, st\u00f6ckelt, streift die Haare ins Gesicht, wirft den Kopf in den Nacken und den Hintern vor. Die Lippen schmollen, die Betonung liegt lasziv auf der Endsilbe, die angebliche Unerfahrenheit wird kokett ausgestellt, der Exhibitionismus soll beil\u00e4ufig wirken, die Schamlosigkeit unkalkuliert. N@sty B. l\u00e4sst die tickende Zeitbombe in der rasenden Leidenschaft immer genau so sachte h\u00f6ren, dass sie als Verzweifelte selbst da noch Sympathien weckt, wo sie als emotionale Amokl\u00e4uferin, die mit ihrer vermessenen Liebe alle ins Verderben reitet, l\u00e4ngst verspielt hat. Es muss ein Ende haben mit dem M\u00e4rchen, der Wille einer Songschreiberin lasse sich rekonstruieren und somit die g\u00fcltige Interpretation festschreiben. Jeder h\u00f6rt einen Songtext auf seine Weise, und jeder h\u00f6rt ihn aus seiner Zeit und vor seinem Bildungshorizont. N@sty B.s Ehrlichkeit zersetzt alle Grundlagen des Trostes, distanziert sich vom billigen Theater der Reue und des Bekenntnisses, verwandelt sich die Welt auf eigene Weise an und gestaltet sie magisch aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schwellenzeit. Das Warten ist vollends zweckfrei und zum Dienst an sich geworden; auf wen sie wartet, ist nicht einmal ihr selbst ganz gewiss, noch k\u00fcmmert es sie. N@sty B. ist ganz bei sich, im Gew\u00f6lbe ihrer inneren Existenz: eine Wartende und ein Horchende. Sie setzt den Kopfh\u00f6rer auf. Dr\u00fcckt beim iPod auf die Starttaste. Wenn sie ein klassisches St\u00fcck zehnmal geh\u00f6rt hat, fallen ihr andere Details auf, es gibt immer etwas Neues zu entdecken. In der Popmusik gibt es ein paar Dinge, die immer gleich sind. Der Beat, die Instrumentalisierung, die Texte. Strophen und Refrain wechseln sich ab, der Aufbau ist immer derselbe. Das kann nett sein, aber wesentlich interessanter findet sie es, von Musik \u00fcberrascht zu werden. N@sty h\u00f6rt zu Beginn des Kopfsatzes von Mozarts C\u2013Dur Quintett einen spirituellen Dialog aus geistvoll trocken, hurtig aufsteigender Cello\u2013Dreiklangsbewegung und zarter Doppelschlag\u2013Antwort der ersten Violine. Anfangs in der Tonika, dann in der Dominante. 19 spannungsvolle, pochend motorische Takte. Darauf eine Generalpause\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch das ist <em>Culture Vulture<\/em>: Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin zu Ruhm. N@sty B. dringt ein in den wahren Grund des Seins, die Gewalt der Sprache trifft auf die Sprachlosigkeit der Gewalt. Die einzige M\u00f6glichkeit, die unbeweglichen Umst\u00e4nde zu bewegen, ist notwendig der eigene Tod. Fr\u00fcher war der Tod ein Schnitter, nun ist er ein Cutter beim Film. Sie st\u00fcrmt aus dem Geb\u00e4ude und schiesst gezielt die Kameras aus, bis auf das letzte Auge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; N@sty B. hat das Stigma der Verr\u00e4terin einer Aufrichtigkeitsbewegung. Revolte nach aussen ist f\u00fcr sie notwendig, um den inneren Frieden zu gewinnen. 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