{"id":72826,"date":"2022-04-28T00:01:07","date_gmt":"2022-04-27T22:01:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72826"},"modified":"2022-02-24T07:14:56","modified_gmt":"2022-02-24T06:14:56","slug":"der-thanatologe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/04\/28\/der-thanatologe\/","title":{"rendered":"Der Thanatologe"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme hat sich Manfred Schulz im Labor von Prof. Dr. Willbert und Dr. No\u00ebmi Neumann an der Universit\u00e4tsklinik zum Thanatologen fortgebildet. Bei seiner theoretischen Ausbildung geht es vor allem um Anatomie und Gef\u00e4sslehre. Dabei kommen ihm seine T\u00e4tigkeiten als Pr\u00e4parator und Totengr\u00e4ber zugute. Die <em>Rechtsmedizin<\/em> vermittelt ihm Kenntnisse der Leichenschau, dem Erscheinungsbild nicht\u2013nat\u00fcrlicher Todesursachen und \u00fcberlebter Traumatisierungen. Manfred Schulz lernt, bei einer Verletzung die Unterscheidung von t\u00e4tlicher Gewalt und Unfall zu treffen. Untersucht Opfer von Straftaten gegen das Leben und gegen k\u00f6rperliche Unversehrtheit, diagnostiziert und dokumentiert die Spuren von Gewalt. Ohne die Sicherheit seines rechtsmedizinischen Gutachtens ist die Verurteilung eines M\u00f6rders, Gewaltt\u00e4ters oder Vergewaltigers so gut wie unm\u00f6glich. Jeder Arzt ist verpflichtet, Totenscheine auszustellen. Der Thanatologe entscheidet eigenverantwortlich, ob die Polizei gerufen oder der Leichnam unverz\u00fcglich bestattet wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manfred Schulz betreibt Schwellenkunde, die Kunst des Endes am Ende der Kunst. Er gelangt zu der Anschauung, dass dem Menschen kein wesenhafter Kern, kein je eigenes &#8222;Selbst&#8220; zugrunde liegt. Sein Obduktionssaal sieht aus wie eine frisch gewienerte Grossk\u00fcche. Fliesen und blitzender Chrom. Die OP\u2013Lampe taucht den gekachelten Raum in unwirkliches Weiss. In der Mitte des Raumes stehen drei Seziertische, daneben breite Waschbecken aus Edelstahl. Klemmen, Scheren und Pinzetten liegen bereit. Die Leichen werden mit einer Industriewaage gewogen, die in den Steinboden eingelassen wurde. Anschliessend werden sie in weisse und blaue Plastiks\u00e4cke eingewickelt und in den K\u00fchlraum gelegt. Kopf an Kopf, drei Reihen hoch. Nur die gelblichen F\u00fcsse schauen aus den S\u00e4cken heraus, am Zeh ein Zettel mit einer Erkennungsnummer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDann woll&#8217;n wir mal\u00ab, murmelt der Thanatologe und konzentriert sich auf den aktuellen Fall. An der Wand h\u00e4ngen zwei Abbildungen, die jeder Arterie und Vene im menschlichen K\u00f6rper ihren lateinischen Namen zuordnen. Manfred Schulz hat seine Schutzbrille aufgesetzt. Er beugt sich zur Halsvene des Patienten und beginnt mit der Arbeit. Wenn er das Messer f\u00fchrt, d\u00fcrfen ihn keine Emotionen leiten. Die Vorgehensweise ist immer gleich. Er beginnt mit dem Kopf. Mit dem Schnitt \u00fcber den Scheitel, von einem Ohr zum anderen. Dann klappt er die Kopfschwarte von vorn nach hinten weg. S\u00e4gt den Sch\u00e4del auf, horizontal, ohne das Hirn zu verletzen. Schneidet den Bauch auf, die Brust. Holt alle Organe heraus, h\u00e4lt sie unters Mikroskop, vermisst, analysiert, fotografiert. Legt alles zur\u00fcck und n\u00e4ht die K\u00f6rperh\u00f6hlen zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Morgue kann Manfred Schulz dem globalisierten L\u00e4rmen das stille Eigene entgegensetzen. Die Grundbehandlung eines Toten dauert vier Stunden. Sie beginnt mit einer Desinfektion. Um den Verwesungsprozess hinauszuz\u00f6gern, wird das Blut im Leichnam durch eine Formalinl\u00f6sung ersetzt. In einem Kessel wird eine Mischung aus einem Prozent Formalin und Wasser hergestellt, dann in den K\u00f6rper gepumpt. Zumeist benutzt er die Halsschlagader, um das Formalin \u00fcber den Blutkreislauf zirkulieren zu lassen; das Blut tritt an der Halsvene aus. Ist der Kreislauf wegen einer Thrombose unterbrochen, muss er die Fl\u00fcssigkeit an entsprechenden Stellen einzeln nachspritzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am n\u00e4chsten Tag beginnt er mit der Restauration. Das Gesicht des Toten wird nach Fotos so wiederhergestellt, wie es vorher ausgesehen hat. Bei Unfallopfern dauert es Stunden. Die Behandlung des fachgepr\u00fcften Bestatters dient weniger dem Wohl des Toten. Es geht um die Angeh\u00f6rigen. &#8222;Behalten Sie Ihren Mann lieber so in Erinnerung, wie Sie ihn gekannt haben.&#8220; Der Thanatologe h\u00e4lt wenig von diesem Bestatter\u2013Satz, mit dem die Hinterbliebenen davon abgehalten werden sollen, den Toten noch einmal zu sehen. Manfred Schulz ist einer von 42 Thanatopraktikern in Deutschland. Er sorgt daf\u00fcr, dass bei Leichen der Verwesungsprozess, die Thanatomorphose, verz\u00f6gert wird. So k\u00f6nnen die Angeh\u00f6rigen in Ruhe von dem Verstorbenen Abschied nehmen, ohne danach von Albtr\u00e4umen gequ\u00e4lt zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen der Weiterbildung am Institut f\u00fcr Forensische Medizin hat Manfred Schulz ein Seminar f\u00fcr Trauerpsychologie besucht. Da wurde erkl\u00e4rt, wie wichtig es f\u00fcr den Trauerprozess ist, dass der Hinterbliebene den Leichnam noch einmal sieht, um sich des Verlusts bewusst zu werden. Ein Konglomerat fl\u00fcchtiger Faktoren l\u00e4sst subjektiv den Eindruck eines <em>Ich<\/em> entstehen. Manfred Schulz meint, die Beziehung zwischen Lebenden und Verstorbenen sollte menschlicher werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am liebsten arbeitet er an Wochenenden, weil sich dann meist die grossen F\u00e4lle ereignen. Montags bis Freitags findet der Alltag statt, aber am Wochenende haben die Menschen Zeit zu feiern, zu trinken, sie gehen aus, sie machen Dinge, die sie sonst nie tun. Sie streiten, sie bringen sich um. Als erste Hingeschiedene untersucht er eine 36j\u00e4hrige, gut entwickelte, wohl gen\u00e4hrte Frau, 115 Pfund schwer, 166 Zentimeter gross. Ihr K\u00f6rper hat am Tag ihres Todes keine Nadeleinstiche, in ihrem Blut findet er eine hohe Konzentration an Schlafmitteln. Zuallererst sieht er nach \u00e4usseren Verletzungen. Musste man fr\u00fcher, wie Sherlock Holmes, mit einer ganz normalen Lupe untersuchen, benutzt er daf\u00fcr ein Spezialmikroskop. Zuerst vermutet Manfred hier, dass sie sich eine \u00dcberdosis Drogen gespritzt hat, was sich nicht best\u00e4tigt. Als n\u00e4chstes nimmt er sich das Gehirn vor. Um festzustellen, ob sie an einem epileptischen Anfall gestorben sein k\u00f6nnte, \u00fcberpr\u00fcft er ihre Luftwege, dann ihre inneren Organe. Lunge und Herz sind v\u00f6llig normal. Ein bisschen \u00fcberraschend ist die Mageninhaltuntersuchung: ihr Magen ist v\u00f6llig leer. Dieser Befund f\u00fchrt zu zahlreichen Mordhypothesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWenn die Prominente wirklich an einer \u00dcberdosis Schlaftabletten gestorben ist\u2026\u00ab, erkennt Kriminalassistent Rigobert Miller, \u00bbwieso hatte sie keine Reste davon im Magen?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWenn Menschen \u00fcber viele Jahre Schlaftabletten nehmen, wie unsere Prominente, gew\u00f6hnt sich der K\u00f6rper daran und baut sie nach einiger Zeit wesentlich schneller ab. Als sie gefunden wurde, lagen neben ihr leere Pillendosen, es gab keinerlei Anzeichen daf\u00fcr, dass jemand anderes ihr die Tabletten verabreicht hatte. Also lautet meine Diagnose: H\u00f6chstwahrscheinlich Selbstmord.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSie sagen betont <em>h\u00f6chstwahrscheinlich<\/em>, also scheinen Sie Zweifel zu haben\u00ab, hinterfragt Rigobert Miller. Wer Sicherheit auf Kosten von Freiheit will, hat am Ende weder Freiheit noch Sicherheit, deshalb versucht er pr\u00e4zise zu sein. Der Kriminalassistent und der Thanatologe sind sich in ihrer Arbeit \u00e4hnlich, weil sie sich abwegigen Anst\u00f6ssen \u00fcber ungew\u00f6hnlicher Eingebung nicht von vornherein verschliessen. Alles Denkbare lassen sie als M\u00f6glichkeit zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In ihrer Patientenschaft unterscheidet sich die Rechtsmedizin grunds\u00e4tzlich von allen anderen F\u00e4chern der Medizin: Ihre Klientel sind ausschliesslich Opfer, traumatisiert oder tot. Es ist die Aufgabe des Thanatologen, die Toten zum Sprechen zu bringen, Schwierig wird es f\u00fcr Manfred Schulz nur noch bei Leichen, die ihr Leben lang nicht beim Zahnarzt gewesen sind. Am Abend meldet sich Kriminalassistent Rigobert Miller am Telefon:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSchalten Sie den Fernseher an.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Bildschirm sieht er den Politiker blutend am Boden liegen. Er ist niedergeschossen worden und blutet aus dem Kopf. Jeder Verdacht, der entkr\u00e4ftet wird, bringt gleich wieder einen neuen hervor. Es geht darum, dass der Glaube den Zweifel besiegt; dass es einen bei der Achterbahnfahrt, die hier Handlung heisst, auch in den absurdesten Wendungen nicht abwirft; dass die Vernunft sich durchl\u00f6chern l\u00e4sst wie ein Schurke im Gegenlicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rigobert Miller wartet am Tatort auf ihn. Als er noch j\u00fcnger war, haben ihn andere Dinge begleitet, und manche davon leben immer noch\u2026 verstaut, versteckt, aus den Augen ger\u00e4umt. Zieht er sie wieder hervor, stockt ihm der Atem, so gross scheint ihm die Geschichte, die sie pl\u00f6tzlich erz\u00e4hlen. Wenn Dinge reden, muss er schweigen. Tief durchatmen. Die Situation noch mal so anschauen, als ob man \u00fcber ihr auf einem Hochsitz schwebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manfred Schulz wird zum materialistischen Geschichtsmetaphysiker, einem Virtuosen des Zettelkastens. Sein Verfahren entstammt Bibliotheken und Antiquariaten, sind Buchstaben und Zeichen aus dem Setzkasten der vergessenen Dinge. Nach der Lehre von den Korrespondenzen ist alles Abwesende zugleich anwesend. Er ist davon \u00fcberzeugt, dass man Verabredungen in der Vergangenheit hat, darum fotografiert er, recherchiert und arrangiert sein Material im Sinn seiner geschichtsphilosophischen Hoffnung auf die Wiederkunft der Vergangenheit. Der Thanatologe beginnt, alles in die Wege zu leiten f\u00fcr den Fall, dass der Politiker sterben w\u00fcrde. Direkt nach dem Tod beginnt er mit der Untersuchung, die insgesamt sieben Stunden dauert. Er vergleicht die Einsch\u00fcsse in seiner Jacke mit denen im K\u00f6rper, probiert aus, wie er sich bewegt haben muss, damit sie sich decken. Dann schaut er anhand der Fernsehaufzeichnungen, in welchem Moment sich der Politiker in dieser Haltung befindet und hat den Tatzeitpunkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Toten sind, der Auffassung von Manfred Schulz nach, gar nicht tot, sondern wandeln in zeitlosen, nach einer h\u00f6heren Stereometrie ineinander verschachtelten R\u00e4umen umher. F\u00fcr ihn ist in jedem der Gegenst\u00e4nde die Welt pr\u00e4sent, und zwar geordnet, nach einem \u00fcberraschenden, ja dem Profanen unverst\u00e4ndlichen Zusammenhang. Mit dreidimensionaler Fotogrammmetrie kann er ber\u00fchrungsfrei auch kleinste Wunden erfassen und am Computerbildschirm darstellen. Er l\u00f6st Objekte aus dem leidvollen, disparaten Geschichtsverlauf, aus der falschen Welt, nobilitiert sie, indem er sie einer neuen, selbst geschaffenen Ordnung unterstellt. Schiesstests ergeben, dass der Attent\u00e4ter unmittelbar neben dem Politiker gestanden haben muss. Auch Russspuren an den Haaren best\u00e4tigten dies.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der t\u00e4gliche Umgang mit dem Tod ist f\u00fcr Manfred Schulz weniger belastend als der Umgang mit Sterbenden. Denen k\u00f6nnte er wahrscheinlich nicht helfen. Davor hat er Furcht. Vor den Toten nicht. Weil er den Tod st\u00e4ndig vor Augen hat, ist ihm bewusst, wie kostbar das Leben ist und dass er keine Zeit zu verschwenden hat. Fast alle Thanatologen sind fr\u00f6hliche Menschen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. 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F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; \u00dcber eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme hat sich Manfred Schulz im Labor von Prof. Dr. Willbert und Dr. No\u00ebmi Neumann an der Universit\u00e4tsklinik zum Thanatologen fortgebildet. Bei seiner theoretischen Ausbildung geht es vor allem um Anatomie und Gef\u00e4sslehre. 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